TF mit 2,3 Promille - Silvester

Moin mein guter

Wenn ich jetzt nur grob überschlagen würde, 2,3 Promille Plus ca.9 Stunden Trinkzeit.

Da glaube ich mal, das ist eine Hausnummer, die man erstmal verstehen muss.
Dein Alter verschafft Dir leider auch keine Vorteile.
Aber Nix ist unmöglich, Du bist jung, und hoffentlich offen für eine Reise die dich fordern wird.

LG
Was hat es eigentlich mit der Trinkzeit auf sich? Ist eine lange Trinkzeit “besser“ als eine kürzere oder wie kann ich das verstehen?

Vielen Dank
LG
 
Ist eine lange Trinkzeit “besser“ als eine kürzere oder wie kann ich das verstehen?

Die Länge der Trinkzeit hat meiner Meinung nach Vor- und Nachteile.

Bei kurzer Trinkzeit solltest du halt erklären können warum du dich so schnell auf 2,48 Promille weggeknallt hast.

Bei langer Trinkzeit (die du bislang beschrieben hast) hat dein Körper während der Trinkzeit bereits Alkohol abgebaut. Dann scheinst du mehr zu vertragen als die 2,48 Promille alleine aussagen.

Es gibt also keine realen Vorteile einer Trinkzeit, die Erklärungen müssen halt jeweils dazu passen.
 
Die Länge der Trinkzeit hat meiner Meinung nach Vor- und Nachteile.

Bei kurzer Trinkzeit solltest du halt erklären können warum du dich so schnell auf 2,48 Promille weggeknallt hast.

Bei langer Trinkzeit (die du bislang beschrieben hast) hat dein Körper während der Trinkzeit bereits Alkohol abgebaut. Dann scheinst du mehr zu vertragen als die 2,48 Promille alleine aussagen.

Es gibt also keine realen Vorteile einer Trinkzeit, die Erklärungen müssen halt jeweils dazu passen.
Mh ok. Aber während ich trinke wird ja kein Alkohol abgebaut bzw. sehr langsam. Erst Nach dem letzten Getränk beginnt der promillewert spürbar zu sinken. Da zwischen letzten Getränk und Kontrolle/Blutabnahme nicht allzu viel Zeit lag kann ich das irgendwie nicht ganz nachvollziehen
 
Ist eine lange Trinkzeit “besser“ als eine kürzere oder wie kann ich das verstehen?

Aber während ich trinke wird ja kein Alkohol abgebaut bzw. sehr langsam.

Dafür, dass du jetzt ein volles Jahr die Gelegenheit zur Reflexion und Vorbereitung hattest, weisst du erschreckend wenig von der Wirkung des Alkohols im Körper. :oops:
Wenn du nur passiv die Zeit bis zur MPU "absitzt", dann wirst du mMn. eventuell eine böse Überraschung erleben.
 
Auf die Spitzenwerte hat der längere Konsum vllt keinen negativen Beurteilungseinfluss (im Gegensatz zum Kampfsaufen), aber eben auf die Würdigung der Gesamtalkoholmengen, die Du Dir so einflößt.
Ich persönlich würde "Kampfsaufen" als problematischer bewerten. Aber egal wie: 2,xx Promille lassen bei den Gutachtern alle Alarmglocken klingeln.
und für die MPU gilt: Aufrichtigkeit schützt die H-null. Wenn Die geschossen ist, bist Du eh durchgefallen.

Deshalb meine Empfehlung: vergiß cheaten, es ist absolut uninteressant, was jetzt besser oder schlechter ist - sei aufrichtig und offen und beschreibe das, was war.

Aber während ich trinke wird ja kein Alkohol abgebaut bzw. sehr langsam. Erst Nach dem letzten Getränk beginnt der promillewert spürbar zu sinken
Darf ich fragen, wo Du die Vorbereitung gemacht hast? Denk mal nach... woran könnte es liegen, dass nach dem Alkoholkonsum der Abbau stärker scheint?

(oder war das nur unglücklich ausgedrückt von Dir? Kann auch sein)
 
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