Ey krass was hier abgeht

Ganz schön viel auf einmal. Wollte mich nur über meine MPU informieren und aufeinmal gehts hier in die Tiefenpsychologie haha.
Naja, meine Mutter macht sich gerne viel Sorgen, besonders um mich. Das bin ich schon gewohnt. Manchmal steigert sie sich auch gerne zu viel rein.
Ich bin komplett Eigenständig seit meinem 18. Lebensjahr. Wohne alleine, hab viel Erfahrung in meinem Leben gesammelt etc. Meine erste Anlaufstelle bei Problemen ist nunmal meine Mutter, wie sie sagt, wir haben ein gutes Verhältnis und reden über alles. (Aber finde es auch nicht schlecht, dass sie sich jetzt hier abgemeldet hat

) Ich kann auch ohne sie alles verstehen was hier geschrieben wird und was auf mich zukommt. Ich TRAGE die komplette Selbstverantwortung und setze mich seitdem ich von der MPU weiß, viel damit auseinander. Auf die Fragen die meine Mutter stellt, hab ich auch schon im Voraus die Antworten drauf. Naja, hoffentlich können wir das Thema „meine Mutter“ jetzt abhaken, da es mir auch etwas unangenehm ist.
Zu meinem Konsum; er war schon intensiv. Das erste Mal habe ich in der 9. Klasse gekifft. Dauerhaft hab ich aber nur 2 Jahre gekifft von 19-21 Jahren, dann 1 Jahr Pause und dann von 22-24 durchgehend jeden Tag ca 0,5-1g.
Der MPU Vorbereiter meinte auch, es geht eher in die D2 Richtung also 12 Monate Abstinenz da ich ja auch ein THC-COOH Wert von ~142ng/ml hatte. Im April ungefähr habe ich ja sozusagen eine Abstinenz von 6 Monaten erreicht, dass ich somit nur weitere 6 Monate meinen Führerschein abgeben müsste um die 12 Monate Abstinenz zu erfüllen.
Mir wurde empfohlen eine Fristverlängerung zu beantragen um diese ersten 6 Monate Abstinenz erfüllen zu können.