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MPU wegen Fahrradfahren mit 1,72 Promille

Anstatt mich zu kritisieren kümmer dich lieber um den TE
das ist kümmern, wenn ich den TE davor warne, Deine Ratschläge in Betracht zu ziehen. Und ich habe auch keinen Bock, die ganze Zeit deine Fehlinformationen zu begradigen. Ja, ich würde mich noch mehr um den TE kümmern können , wenn Du aufhörst, ihn in die Irre zu führen.
Du kostest Zeit.
 
@Ignatz:
Was ich hier sehr schädlich finde, in dem Falle für @gumawilu23, ist, dass wir uns hier mit deinem Plumperquatsch beschäftigen müssen, damit der TE nicht auf die schiefe Bahn gerät, anstatt uns mit seinem FB zu beschäftigen.
Mich erinnert dein Gefasel an Nonnen, die Tipps zur Geburtenkontrolle geben.
 
Sollte sowas nicht der Te für sich Entscheiden?

Vlt solltet ihr euch einfach mit ihm beschäftigen anstatt sich auf mich zu fixieren nur weil euch nicht passt das ich ihm gleich ein Alkoholproblem unterstelle weil er am Wochenende ordentlich mal einen säuft
 
Lieber @gumawilu23, leider ist deine Vorbereitung nicht im Ansatz MPU-reif.
Es ist spürbar, dass du dich seit dem Vorfall nicht mit dem Delikt auseinandergesetzt hast, sondern erst jetzt durch die Aufforderung der FEB.

Du hattest an einem Wochentag bei Trinkende über 1,9‰.
Ob sich daraus die Hypothese „Missbrauch“ ergibt, bei dem du Nachweise bräuchtest, vermag ich jetzt noch nicht zu beurteilen.
Dein Alter spricht aber eher leider dafür.

Was aber komplett noch fehlt, sind die 3 Säulen einer erfolgreichen MPU:
- Konsumhistorie
- innere Motive
- Vermeidungsstrategien

Gerne unterstützen wir dich dabei :smiley138:
 
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