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Hallo zusammen,
ich möchte meine Situation schildern und um eine realistische Einschätzung bitten.
Ich bin Taxifahrer (P-Schein) und auf die Fahrerlaubnis beruflich angewiesen.
Am 15.10.2025 wurde ich mit einem THC-Wert von 23,5 ng/ml im Blut kontrolliert.
Daraufhin habe ich einen Bußgeldbescheid mit 1 Monat Fahrverbot und Geldbuße erhalten.
Es gab bereits einen früheren THC-Vorfall aus den Jahren 2011/2012.
Damals wurde mir gelegentlicher Cannabiskonsum attestiert, ich habe ein ärztliches Gutachten vorgelegt und das Verfahren wurde abgeschlossen.
Seitdem war ich über 13 Jahre ohne jegliche Auffälligkeiten im Straßenverkehr.
Nach dem aktuellen Vorfall habe ich eigenständig und ohne behördliche Aufforderung ein 12-monatiges Urinkontrollprogramm bei einem anerkannten Labor begonnen
(Start 15.12.2025, mindestens 6 forensisch gesicherte Screenings).
Mir ist bewusst geworden, dass der Konsum – unabhängig von rechtlichen Grenzwerten – nicht mit meiner Verantwortung als Taxifahrer vereinbar ist.
Ich habe mich deshalb dauerhaft und vollständig gegen Cannabis entschieden.
Ein Schreiben der Fahrerlaubnisbehörde liegt noch nicht vor, ich rechne jedoch mit einer MPU-Anordnung und möchte mich frühzeitig korrekt darauf einstellen.
Mich interessieren insbesondere:
Vielen Dank fürs Lesen und für eure Einschätzungen.
Viele Grüße
Übergroße Zeilenabstände entfernt *Nancy*
ich möchte meine Situation schildern und um eine realistische Einschätzung bitten.
Ich bin Taxifahrer (P-Schein) und auf die Fahrerlaubnis beruflich angewiesen.
Am 15.10.2025 wurde ich mit einem THC-Wert von 23,5 ng/ml im Blut kontrolliert.
Daraufhin habe ich einen Bußgeldbescheid mit 1 Monat Fahrverbot und Geldbuße erhalten.
Es gab bereits einen früheren THC-Vorfall aus den Jahren 2011/2012.
Damals wurde mir gelegentlicher Cannabiskonsum attestiert, ich habe ein ärztliches Gutachten vorgelegt und das Verfahren wurde abgeschlossen.
Seitdem war ich über 13 Jahre ohne jegliche Auffälligkeiten im Straßenverkehr.
Nach dem aktuellen Vorfall habe ich eigenständig und ohne behördliche Aufforderung ein 12-monatiges Urinkontrollprogramm bei einem anerkannten Labor begonnen
(Start 15.12.2025, mindestens 6 forensisch gesicherte Screenings).
Mir ist bewusst geworden, dass der Konsum – unabhängig von rechtlichen Grenzwerten – nicht mit meiner Verantwortung als Taxifahrer vereinbar ist.
Ich habe mich deshalb dauerhaft und vollständig gegen Cannabis entschieden.
Ein Schreiben der Fahrerlaubnisbehörde liegt noch nicht vor, ich rechne jedoch mit einer MPU-Anordnung und möchte mich frühzeitig korrekt darauf einstellen.
Mich interessieren insbesondere:
- wie ein Fall mit zwei THC-Ereignissen bei 13 Jahren Abstand bewertet wird,
- welche Abstinenzdauer realistisch verlangt wird (insbesondere wegen Taxi/P-Schein),
- und worauf ich mich inhaltlich bei der MPU vorbereiten sollte.
Vielen Dank fürs Lesen und für eure Einschätzungen.
Viele Grüße
Übergroße Zeilenabstände entfernt *Nancy*
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