• Als Forenbetreiber sind wir nicht verpflichtet, Beiträge oder Themen auf bloßen Wunsch zu löschen. Eine Entfernung erfolgt ausschließlich bei Vorliegen einer gesetzlichen Verpflichtung (z. B. bei rechtswidrigen Inhalten oder berechtigten datenschutzrechtlichen Ansprüchen). Bitte veröffentlichen Sie daher nur Inhalte, deren dauerhafte Speicherung und öffentliche Zugänglichkeit Sie zustimmen.

Wiederholungstäterin

xEstellex

Benutzer
FB Alkohol

Zur Person
Geschlecht: Weiblich
Größe: Circa 1,65
Gewicht: Circa 63Kg (+ -)
Alter: 28

Was ist passiert?
Datum der Auffälligkeit: 20.03.2026
BAK: -
Trinkbeginn: Circa 20 Uhr
Trinkende: Circa 23:30/0 Uhr
(Fast eine Flasche Rotkäppchen Sekt Halbtrocken, wie viel noch drin war, kann ich leider nicht sagen.)
Uhrzeit der Blutabnahme: Kurz vor 1 Uhr.

Stand des Ermittlungsverfahrens
Gerade erst passiert: Ja
Strafbefehl schon bekommen: Nein
Dauer der Sperrfrist: Nicht bekannt

Führerschein
Hab ich noch: Nein
Hab ich abgegeben: Ja
Hab ich neu beantragt: Nein
Habe noch keinen gemacht: /

Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut Ja/Nein: Nein
Sonstige Verstöße oder Straftaten?: Straftat 2021 Trunkenheit am Steuer.
Falls Punkte dazu gehören:
Genaue Fragestellung der FSSt (falls bekannt): /

Bundesland: Berlin


Konsum
Ich trinke noch Alkohol, wenn ja wie oft wieviel: Seitddm vorfall nicht mehr.
Ich lebe abstinent seit: 20.03.


.. Da bin ich wieder
Das hätte ich von mir nicht gedacht.

Ich wurde von der Polizei angehalten, und musste Pusten. Blutabnahme, Führerschein wurde einbehalten. Wiederholungstäterin (2021, 1,4%, Geldstrafe+Sperrfrist, keine MPU, ). Angehalten weil ich kurz ein Handy in der Hand hatte, und wohl etwas ausgeschwankt bin. Aber ob sie es mit eintragen, hatten sie nicht erwähnt. Sie schienen diesesmal zumindest recht "Nett". Hätten sie es dann erwähnt? Also die Handy geschichte...

Ich war so aufgeregt das ich meine AAK komplett vergessen habe. Aber ich -glaube- 1 Promille. Keine Drogen. Die AAK kann man ja auf dem Revier nochmal erfragen, oder? Papierkram gab es nicht dazu.

Es wird sehr sicher zu einer MPU kommen. Damit rechne ich, weil wiederholung...
Montag rufe ich nochmal meinen Anwalt an.

Wann und was soll ich alles in die wege leiten?
Thema MPU / Vorbereitung, Abstinenz..
6 oder 12 Monate? Und wann damit anfangen? Ich meine mich zu erinnern, nach der Post mit dem BAK wert?
 
Zuletzt bearbeitet:
Schön, dass du hier gelandet bist :smiley138:

Die Handy-Geschichte ist egal, das sollte dir nun überhaupt keine Sorgen bereiten.

In jedem Fall brauchst du vor 15 Monaten AN gar nicht erst anzutreten.
Allerdings wird es erfahrungsgemäß auch eine beachtliche Sperrfrist geben, insofern ist es eh egal.

Anwalt kannst du dir imho sparen.
Richte deine Energie darauf, dein Alkoholproblem in den Griff zu bekommen.
Suchtberatung, HA etc., das ganze Programm..

Ansonsten:
Kopf hoch und lG:smiley138:
 
mit welcher Zukunftsplanung bezüglich Alkohol bist Du denn in die erste MPU gegangen?
Die MPU nach einr bestandenen wird hammerhammerhart - und diagnostisch könntest Du Dich auch vllt sogar in eine A1 hochgearbeitet haben. Dann Therapie und 15 Monate.
Ich hatte 2021 keine MPU gehabt..
Nur Sperrfrist (9Mon.) + Geldstrafe.
 
Welche MPU? xEstellex hatte Angst vor einer MPU, obwohl die mit PKW unter 1,6 Promille nicht gefordert wird. Außer es kommen andere Tatsachen hinzu, die eine Alkoholproblematik im Bereich von 1,6 Promille oder mehr wahrscheinlich machen.

Das xEstellex zur Wiederholungstäterin werden wird war mit Ansage, das kontrolliertes Trinken (kT) in der Praxis nicht funktioniert. Fast alle Personen mit massiven Alkoholproblemen haben im Laufe ihres Leidens immer wieder die unterschiedlichsten Arten von kT ernsthaft probiert und sind gescheitert. Die Sucht ist einfach größer.

Aus genau dem Grund werden Hilfe und Kurse zum kT von den Krankenkassen / Berufsunfallversicherungen / ... nicht unterstützt. Das einzelne Betroffene immer wieder mal das Gegenteil behaupten ändert daran nichts.
 
Ich hatte 2021 keine MPU gehabt..
oh sorry..da war ich wohl zu wenig gewissenhaft beim Lesen, tut mir leid :/
Ok, das macht meinen letzten Beitrag hinfällig ... lass uns mal Deinen Fragebogen bewerten , dann wissen wir mehr.
www.mpu-vorbereitung-online.com/forum/threads/fragebogen-f%C3%BCr-eine-alkohol-mpu.50

Als Wiederholungstäter dürfte eine Einordnung in A3 rausfallen (bzw. ein Hochrisikoprojekt werden), richte dich mal lieber auf eine A2 mit 12 Monaten ein, sofern sich da nicht noch eine A1 (Sucht) rauskristallisiert.
Ob kT für Dich überhaupt eine Option ist, könnten wir rausfinden - aber nur, wenn du hier massiv ehrlich bist, in erster Linie zu Dir selbst.
 
KT aber nur mit forensischer und therapeutischer Begleitung konform mit den alten und neuen BK.
A3 schließe ich zumindest aus, 28 Jahre und 2 strafrechtlich relevante TFe, das spricht schon für eine ausgeprägte Problemtiefe.
 
oh sorry..da war ich wohl zu wenig gewissenhaft beim Lesen, tut mir leid :/
Ok, das macht meinen letzten Beitrag hinfällig ... lass uns mal Deinen Fragebogen bewerten , dann wissen wir mehr.
www.mpu-vorbereitung-online.com/forum/threads/fragebogen-f%C3%BCr-eine-alkohol-mpu.50

Als Wiederholungstäter dürfte eine Einordnung in A3 rausfallen (bzw. ein Hochrisikoprojekt werden), richte dich mal lieber auf eine A2 mit 12 Monaten ein, sofern sich da nicht noch eine A1 (Sucht) rauskristallisiert.
Ob kT für Dich überhaupt eine Option ist, könnten wir rausfinden - aber nur, wenn du hier massiv ehrlich bist, in erster Linie zu Dir selbst.
Ein paar sachen konnte ich nicht beantworten, weil ich nicht wusste wie es gemeint ist, Entschuldige.

Tathergang

1. Beschreiben Sie den Tag Ihrer Trunkenheitsfahrt aus eigener Sicht mit Datum und Uhrzeiten.
(Wann, wo und mit wem getrunken / wann und wie aufgefallen / Promille)

- Ich habe mich mit Freunden bei einer Freundin Zuhause getroffen, und wir haben gegen 20:00 Uhr angefangen zu trinken. Kurz vor 0 Uhr/1 Uhr bin ich gegangen, und in mein Auto gestiegen. Gegen 00:20/00:30 circa wurde ich von der Polizei angehalten. AAK lag bei 1 Promille, ich weiß aktuell noch nichts genaueres dazu, weil es mir nicht gezeigt wurde. Ob jetzt über 1 Promille, Glatte 1 Promille, oder etwas darunter.

2. Was und wie viel haben Sie am Tattag insgesamt getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Trinkzeit)

- 1 Flasche Rotkäppchen Sekt, halbtrocken.
Das waren vielleicht 4- 5 Gläser, die Weingläser werden ja nicht voll gefüllt.
Trinkzeit lag bei 20:00 - ca. 23:30/00:00.

3. Wie viel Kilometer fuhren Sie, bis Sie aufgefallen sind und wie viel Kilometer wollten Sie insgesamt fahren?

-Ich fuhr ca. 20 Kilometer, und ich wollte 28 Kilometer fahren.

4. Hatten Sie das Gefühl, noch sicher fahren zu können?
(Ja/Nein + Begründung)

-Jein. Eher nicht. Ich hatte tatsächlich schon gemerkt, dass ich angetrunken war, ich bin aber trotzdem in's Auto gestiegen. Voller Euphorie hatte ich (mit meinem fast- Freund) Telefoniert, und leider nicht weiter über mögliche konsequenzen nachgedacht.

5. Wie haben Sie die Trunkenheitsfahrt vermeiden wollen (wenn überhaupt)?

6. Haben Sie bereits früher im Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss gestanden und sind aufgefallen?

- Ja. 04/2021. (BAK 1,4%, keine MPU)

7. Wie oft haben Sie alkoholisiert am Straßenverkehr teilgenommen ohne aufzufallen und was folgern Sie daraus?

- Vor 2 Monaten ist dies schon einmal passiert, und gestern (als ich von der Polizei angehalten wurde.) Ich weiß das dies absolut keine gute Idee war und auch ist. Ich habe auch vor 2 Monaten schon mit mir selbst gehaart, weil ich mir vorwürfe gemacht habe.

Exploration

8. Wann hatten Sie den ersten Kontakt mit Alkohol und wann haben Sie das erste Mal Alkohol zu sich genommen?
(Allererste Erinnerung und erster Konsum)

- Ich glaube mit 13 oder 14 Jahren hatte ich das erste mal getrunken. Kontakt war hin und wieder da, weil in der Familie abends gelegentlich mal etwas getrunken wurde.

9. Haben Sie regelmäßig Alkohol getrunken, und wie hat sich ihr Trinkverhalten in den letzten Jahren entwickelt?

- Regelmäßig nicht nein, ab und zu an Wochenenden, wenn es mal zu Freunden ging. Mal weniger, mal mehr. Aber nie in der Woche. Wenn ich vergleiche, kann ich sagen, dass mein Trinkverhalten sich bis heute sehr (mehr ins Positive) verändert hat. Gerade auch nach dem Vorfall 2021.

10. Wie viel und wie oft haben Sie getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)

- Meistens 1 Flasche Weißwein, immer dann wenn es mal zu Freunden ging.
Mal 1 mal im Monat, mal 2 mal. Das kann ich so pauschal leider nicht sagen.

11. Wo und mit wem haben Sie überwiegend getrunken?

- Mit Freunden, Zuhause, oder auf Veranstaltungen.

12. Warum haben Sie getrunken?
(Innere + äußere Motive)

- Damit ich etwas Gesprächiger bin/ vielleicht etwas mehr Selbstbewusst sein, weil ich manchmal unter (Fremden) Personen zurückhaltender bin. Und weil ich natürlich in erster linie in dem Moment auch selber lust darauf hatte, dass kann ich nicht abstreiten.

13. Welche Wirkung haben Sie in der Vergangenheit nach Alkoholgenuss bei sich beobachtet?
(bei wenig und bei viel Alkohol

- Meistens war ich nach Alkoholkonsum verkatert/ oder einfach nicht Fit.

Für die User, die als Trinkmotiv eine Steigerung des eigenen Selbstbewusstseins erkannt haben (und dies bei der MPU auch so anführen), ergibt sich eine weitere Frage:

13a. Warum hat Ihnen das Erreichen des eigentlich gewünschten Effektes bei wenig Alkohol dann nicht genügt, wieso kam es zu weiterem Alkoholkonsum?
(Zum Hintergrund der Frage kann hier nachgelesen werden: KLICK)

- Weil es in einer Gruppe unter Freunden/ oder auf einer Party schwieriger war es sein zu lassen, eher wie eine Art "Gruppenzwang".

14. Gab es kritische Hinweise Anderer auf Ihren Alkoholkonsum und wie haben Sie darauf reagiert?

- Nein, bisher nicht.

15. Welche Auswirkungen und Folgen hatte Ihr Alkoholkonsum auf Ihr Leben und Ihr Umfeld?

16. Gab es in Ihrem bisherigen Leben frühere Zeiten, in denen sie weit mehr Alkohol als heute getrunken haben?
Wenn ja, nennen sie bitte die Lebensabschnitte und mögliche Ursachen und Umstände dafür.

- ca. 2018 als ich jemanden kennengelernt hatte, der öfter mal Alkohol getrunken hat.

17. Haben sie jemals die Kontrolle über ihre Trinkmenge verloren und bis zur Volltrunkenheit Alkohol konsumiert?

- Ja, es kam vor längerer Zeit schon mal vor.

18. Haben Sie früher schon einmal oder öfter über einen längeren Zeitraum bewusst und mit Absicht völlig auf den Genuss von Alkohol verzichtet?

- Ja, 2021, nach meiner ersten Trunkenheitsfahrt.

19. In welcher Kategorie eines Alkohol trinkenden Menschen haben Sie sich früher gesehen und wie stufen Sie sich heute rückblickend ein?
(mit Begründung)

Heute und in Zukunft

20. Trinken Sie heute Alkohol? Wenn ja, was, wie viel und wie oft?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)

21. Wann haben Sie zuletzt Alkohol getrunken?

- 20.03.2026

22. Trinken sie gelegentlich alkoholfreies Bier?

- Nein, noch nie.

23. Warum trinken Sie heute Alkohol/keinen Alkohol?

- Weil ich heute keinen Alkohol trinken möchte, ( weil ich es gestern schon getan habe), und auch gestern meinen Führerschein diesbezüglich abgeben musste.

24. Warum haben Sie das Trinken reduziert bzw. aufgegeben und warum nicht schon eher?

- Weil ich mich persönlich besser ohne fühle

25. Wie haben Sie die Änderung Ihres Trinkverhaltens erreicht und dabei die Umstellungsphase erlebt?

- Nach Kontaktabbruch des ehemaligen Freundes der öfters mehr getrunken hatte.
Ich hatte keine Umstellungsphase, es fiel mir nie schwer weniger zu trinken, oder gar darauf zu verzichten.

26. Wie wirkt sich Ihr geändertes Verhalten auf Sie, Ihr Leben und Ihr Umfeld aus?


27. Wie stellen Sie sicher, dass Ihr neues Verhalten dauerhaft stabil bleibt?

- Ich werde nochmals meinen Freundeskreis aussortieren, und einiges überdenken.
Ich will einfach keinen Alkohol mehr trinken.

28. Können Sie sich vorstellen, jemals wieder in Ihre alten Gewohnheiten zurückzufallen?
(mit Begründung)

- Nein

29. Wie wollen sie in Zukunft das Trinken vom Fahren trennen?

- Ich werde meinen Autoschlüssel definitiv zukünftig Zuhause lassen, meistens hing er auch am Schlüsselbund mit dran. Ich möchte gar nicht erst dazu verleitet werden.

30. Haben Sie zum Abschluss noch etwas hinzuzufügen?
 
Schön, dass du hier gelandet bist :smiley138:

Die Handy-Geschichte ist egal, das sollte dir nun überhaupt keine Sorgen bereiten.

In jedem Fall brauchst du vor 15 Monaten AN gar nicht erst anzutreten.
Allerdings wird es erfahrungsgemäß auch eine beachtliche Sperrfrist geben, insofern ist es eh egal.

Anwalt kannst du dir imho sparen.
Richte deine Energie darauf, dein Alkoholproblem in den Griff zu bekommen.
Suchtberatung, HA etc., das ganze Programm..

Ansonsten:
Kopf hoch und lG:smiley138:
Auch nicht für eine Akteneinsicht? Wäre die nicht auch wichtig? Ich habe ja noch einen Anwalt und eine Rechtschutzversicherung..

Ja, die Sperrfrist wird wahrscheinlich lange ausfallen.. das erfährt man ja alles erst später..
 
Wann und was soll ich alles in die wege leiten?
Thema MPU / Vorbereitung, Abstinenz..
6 oder 12 Monate? Und wann damit anfangen? Ich meine mich zu erinnern, nach der Post mit dem BAK wert?
Sofort die Dinge, die gehen (mit dem Alk aufhören) - würde ich machen! Aber keinen blinden Aktionismus. Auf die Profis warten, die können anhand deiner Daten sicher mehr sagen!
 
Vielen lieben Dank!

Ja, einige fragen habe ich dann noch..
Wenn ich Z.B. eine Sperrfrist von 15Mon. bekomme (was ich hier öfters gelesen habe, und die zählen ja meines wissens auch schon mit nach der Entziehung (?), wann ist der richtige Zeitpunkt mit allem anzufangen. Sprich, MPU Vorbereitungen(Haar- oder Urinproben) etc., und ab wann man dann eine Neuerteilung beantragen kann. Damit man dann von der stelle den Brief kriegt, wo drin steht, dass eine MPU angeordnet wird. Also ich muss irgendwie wissen ab wann es dafür die richtigen Zeitpunkte sind, damit ich nicht zu sehr hinterher hänge, und es nicht unnötig dann noch in die länge ziehe. Ich möchte mich dort auf jeden Fall durch "boxen", klar, wie jeder auch, dass sicherlich "schnell" oder dann Zeitnah erledigt haben.. ohne das es sich endlos in die länge zieht... :( ich pendel eben auch zwischen Berlin und Hessen :/

Wird oder kann die MPU direkt nach ablauf der Sperrfrist gemacht werden?
Die Vorbereitungen etc. das wird ja im besten fall noch in der Sperrzeit gemacht..

Und was auch noch wichtig ist, was muss ich alles machen? Zu einer guten Vorbereitung gehen, Abstinenz ist ja klar, mit den Haar/Urinproben.. was in meinem Fall noch?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die gerichtliche Sperrfrist wird sich voraussichtlich auf etwa 12 bis 15 Monate belaufen. Da du angibst, nur sehr selten Alkohol zu konsumieren, empfehle ich dir, in drei Monaten die erste Haaranalyse durchzuführen – damit deckst du den Zeitraum rückwirkend ab. Plane insgesamt 12 Monate für die Abstinenznachweise ein, um auf der sicheren Seite zu sein.
Wenn du die Vorbereitung (bei einem Verkehrspsychologen oder hier im Forum) sowie die MPU parallel zur Sperrfrist absolvierst, kannst du die Neuerteilung so timen, dass du deinen Führerschein idealerweise direkt nach Ablauf der Frist zurückerhältst.
 
Die gerichtliche Sperrfrist wird sich voraussichtlich auf etwa 12 bis 15 Monate belaufen. Da du angibst, nur sehr selten Alkohol zu konsumieren, empfehle ich dir, in drei Monaten die erste Haaranalyse durchzuführen – damit deckst du den Zeitraum rückwirkend ab. Plane insgesamt 12 Monate für die Abstinenznachweise ein, um auf der sicheren Seite zu sein.
Wenn du die Vorbereitung (bei einem Verkehrspsychologen oder hier im Forum) sowie die MPU parallel zur Sperrfrist absolvierst, kannst du die Neuerteilung so timen, dass du deinen Führerschein idealerweise direkt nach Ablauf der Frist zurückerhältst.
Das problem ist nur, dass ich gefärbtes Haar habe :/ Urinproben sind doof? Macht sinn, weil sie nicht rückwirkend sind... aber hätte man nachteile damit? Und wann müsste ich mit diesen anfangen? Wann kann man denn idealerweise die Neuerteilung stellen? Wie viel Monate/Wochen vor ende der Sperrfrist?

Danke schonmal!! :)
 
Also könnte man rein theoretisch auch schon vor ende der Sperrfrist die MPU absolvieren? Ich dachte man müsste warten, bis diese rum ist :)

Ich mache mir mal Gedanken!
Und schaue auch mal nach einem Verkehrspsychologen hier in Berlin...
 
Langsam mit den jungen Pferden.
Deine Sperrfrist wird mindestens 18 Monate betragen, wenn du einen gut gelaunten StA hast.

Bedeutet, das Einzige, was du ab sofort tun kannst und auch solltest, ist, dich um dein Alkoholproblem zu kümmern.
Habe ich oben schon geschrieben, HA, Suchtberatung, alles, was du dafür an Hilfe bekommen kannst.
 
Langsam mit den jungen Pferden.
Deine Sperrfrist wird mindestens 18 Monate betragen, wenn du einen gut gelaunten StA hast.

Bedeutet, das Einzige, was du ab sofort tun kannst und auch solltest, ist, dich um dein Alkoholproblem zu kümmern.
Habe ich oben schon geschrieben, HA, Suchtberatung, alles, was du dafür an Hilfe bekommen kannst.
Ach Okay, mindestens 18Monate! Dann hatte ich mich falsch Informiert.. Ich hatte hier nur öfter bei Wiederholungstätern etwas von 15Monaten gelesen. Das wird auch Individuell sein, denke ich.

Selbstverständlich, ich werde auch nichts mehr trinken.

Aber Suchtberatung? Ich frage mich nur, ob es bei mir nötig wäre. Oder ob man es auch ohne das man ein "Alkoholiker" ist machen sollte, um einfach bei der MPU das dann vorlegen zu können, damit es besser aussieht. (?) Eine Sucht besteht ja nicht.
 
Zurück
Oben