MPU wegen 8 Punkten - zu schnell

;)

Ich nehme hier jemanden wahr, der zwar Hilfe möchte, aber eigentlich ja der Meinung ist, dass er sie gar nicht braucht.
Er beschwert sich lieber über uns.
Ich weiß nicht, was er hier erwartet, Applaus vielleicht ?

Was ich weiß, ist, dass ich meine Freizeit und Kompetenz hier nicht einsetzen möchte.
„Wer nicht frisst, ist satt.“

Und ich weiß genau, was jetzt von dir kommen wird….
Schade, naja bis auf einen Post kam ja von dir nicht viel.
Ich finde es jedenfalls schwierig, mich gleich als Hoffnungslosen Fall hinzustellen, ohne genaueres wissen zu wollen, und dabei auch noch respektlos aufzutreten. Natürlich möchte ich aber gerne feedback.
 
Ich habe auch mit der Dame beim Amt gesprochen, und sie hat mir gesagt, dass einige die in dieser Art auffallen, beichten, dass Sie ein Problem haben mit Regeln umzugehen, resultierend daraus, wie im Elternhaus Regeln gesetzt und mit diesen umgegangen wurde.

Da die Regeln willkürlich waren, musste ich diese manchmal brechen, um mir selbst nicht zu schaden, bzw. damit ich aus diesem System herauskommen kann. Also es werden viele imaginäre Regeln gemacht, manche nicht explizit ausgesprochen, aber wenn man sie bricht, ist die Kacke am dampfen.

Das herauskommen/auch das beichten, was eigentlich so die ganze Zeit vor sich ging, war auch ein "Regelbruch", der aber mir das Überleben gesichert hat. Generell habe ich ja schon erklärt, dass Regeln willkürlich waren. Ich denke der Zusammenhang sollte klar sein, dass man dann nicht gut Regeln befolgt, die man selbst nicht als unbedingt notwendig ansieht, da man es gewohnt war, sich die Regeln rauszusuchen, die man befolgen muss.

Welchen Unterschied siehst Du in Regeln, auch ungeschriebenen Regeln, im Elternhaus bei z.B. der Kindererziehung und den Regeln im Straßenverkehr?
Auch im Straßenverkehr gibt es häufig Regeln, die sich einem nicht unmittelbar erschließen, gerade im Bereich der Geschwindigkeitsbegrenzungen.
Wo ist der Unterschied, wo findest Du Gemeinsamkeiten?
 
Welchen Unterschied siehst Du in Regeln, auch ungeschriebenen Regeln, im Elternhaus bei z.B. der Kindererziehung und den Regeln im Straßenverkehr?
Auch im Straßenverkehr gibt es häufig Regeln, die sich einem nicht unmittelbar erschließen, gerade im Bereich der Geschwindigkeitsbegrenzungen.
Wo ist der Unterschied, wo findest Du Gemeinsamkeiten
Sehr gute Frage..
Zum einen fande ich die Regeln im Straßenverkehr manchmal auch etwas willkürlich - beispielsweise macht man bergab an einer Stelle 50, damit man direkt an der Stelle einen Blitzer hinstellen kann..
Oder an manchen Stellen finde ich die Begrenzung sogar etwas sportlich, heißt ich bin lieber eher drunter gefahren.
Auch finde oder eher fande ich es etwas willkürlich, dass die Regeln zu jeder Tages- und Nachtszeit gleich sind, egal wie bspw. die Straßen ausgelastet sind. Also man kann bspw. auf einer vollen Autobahn deutlich mehr Menschen gefährden, auch wenn man Richtgeschwindigkeit fährt, wenn die Straße voll ist.
Also die nichtverhandelbarkeit ist ein Unterschied.
Auch das Blitzer meiner Meinung nach eher an Stellen hingestellt werden, die möglichst viel Geld einbringen, und nicht die Sicherheit erhöhen, wie bspw. vor Schulen (zumindest war es hier so), finde ich etwas daneben.
Gemeinsam haben die Regeln aber, dass natürlich beide Bereiche Regeln haben, die die Schutzfunktion erfüllen. Im Elternhaus kann man außerdem bei Regeln, die sich nicht sofort erschließen, nachverhandeln bzw. nachfragen und bei Behörden hat man diese Möglichkeit nicht. Wenn bspw. die Geschwindigkeit aufgrund von "Straßenschäden" verringert ist, aber keine sichtbar sind, muss man davon ausgehen dass die Behörden Infos haben, die man selbst nicht hat.
Was es für mich auch in der Vergangenheit schwieriger gemacht hat, dass wenn man sieht, dass wirklich schwere Straftäter einfach so freikommen - aber dass Verstöße im Bereich Verkehr wirklich sehr genau geahndet werden - aber das war bei mir mehr in der Vergangenheit so, bitte nicht denken, dass ich heute noch so denke.
 
Danke für Deine ausführliche Antwort.
Gibt es in Deinem Gefühlsleben einen Unterschied, ob Du beispielsweise mit 40 km/h zu viel in der Nähe eines Seniorenheims geblitzt wirst oder in einem Waldstück bergab?
Lass mal für unser Gedanken- und Gefühlsexperiment annehmen, dass beide Stellen innerhalb einer geschlossenen Ortschaft liegen.
 
aber das war bei mir mehr in der Vergangenheit so, bitte nicht denken, dass ich heute noch so denke.
ganz ganz sicher? ^^

(und erlaube Dir gern, ehrlich zu sein - ich gebe an dieser Stelle zu, dass ich an so einigen Punkten eine recht ähnliche Meinung dazu habe und auch schon mal über eine rote Ampel fahre, nachts um 3, wenn weit und breit zuverlässig niemand in der Nähe ist Und doch hab ich nur 1 Punkt* und Du 8. Da muss es einen wichtigen kleinen Unterschied zwischen uns beiden geben). Sozial erwünschtes Antwortverhalten bringt nicht weiter...

btw: kommt da noch eine Antwort auf die Frage von @Arcturus?

_____________________________________________________________-
*Handynutzung am Steuer - und zwar stehend mit Motor aus (Start-stop Automatik) im Rückstau an einer roten Ampel :p
Ich hab aufs Navi geguckt, wann ich wohl ankommen werde - und die Polizei durchstreifte mit Fahrradboten den Rückstau
 
das war bei mir mehr in der Vergangenheit so, bitte nicht denken, dass ich heute noch so denke.

Auch das Blitzer meiner Meinung nach eher an Stellen hingestellt werden, die möglichst viel Geld einbringen, und nicht die Sicherheit erhöhen, wie bspw. vor Schulen (zumindest war es hier so), finde ich etwas daneben.
Also, was wir hier denken, ist ja völlig irrelevant.

Hier geht es um Fakten, analysiert auf fachlicher Grundlage.
Und was hier steht, unterstreicht in sehr deutlicher Weise das, was der liebe @joost sagte, nämlich, dass sich deine Einstellung zu Regeln nicht geändert hat.
Is` so.

Ich sehe das so, wie gesagt, auf fachlicher Grundlage,
Du hast in deinem gesamten Text bewusst darauf geachtet, immer schön im Präteritum zu schreiben. Deswegen hast du das auch am Ende des Textes noch einmal explizit hervorgehoben.
Einmal hast du nicht bewusst aufgepasst und schwupps, flutschte dir das Unterbewusstsein, das Präsens, da rein.

Und du kannst jetzt sagen, dass du dich vertippt hast, oder dass ich ja sowieso dumm, inkompetent, respektlos oder Feuer frei, „call me names“…
Der GA lenkt und leitet das Gespräch, muss er, da kannst du nicht bewusst auf jedes Wort achten.
Der hat dich so schnell durchschaut wie wir hier.
Der kann seinen Job und wir auch.

Es ist glasklar, dass du deine Einstellung null verändert hast.

Und dass du das Beispiel „Schule“ hier gewählt hast, finde ich geradezu Menschen / insbesondere Kinder verachtend.
A(nti)sozial, worauf du dich mal abtesten lassen solltest, btw

Vor Schulen erhöht es nicht die Sicherheit ?!
Sondern dient der Geldscheffelei ?!
Vor Schulen ?!
Geht´s noch ?
Du bist also der Meinung, dass es gerade an dieser Stelle egal sei, wenn Autofahrer da zu schnell fahren ?
Das implizierst du ja damit, sonst würden diese ja nicht geblitzt, müssten also nix zahlen, um dem Staat die Taschen zu füllen….
 
Schade, naja bis auf einen Post kam ja von dir nicht viel.
Wie viele Posts wären dem Herrn denn genehm ?

Ich finde es jedenfalls schwierig, mich gleich als Hoffnungslosen Fall hinzustellen
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
Das Einzige, was ich, auf fachlicher Grundlage, dargelegt habe, dass das Ablegen einer MPU in der Erwartung einer positiven Prognose zur Zeit nicht möglich ist und, dass du noch dazu viel an dir arbeiten musst.

ohne genaueres wissen zu wollen,
Die Fragen, die ich gestellt habe, hast du nicht wahrgenommen ?
Oder waren es nicht die Fragen, die dir genehm waren und hast sie daher ausgeblendet ?
Wie so Schilder zu Geschwindigkeitsbegrenzungen, Bußgelder, drohender FE-Verlust ?
Das kannst du ja offensichtlich auch hervorragend ausblenden…

und dabei auch noch respektlos aufzutreten.
Mir hier „respektlos“ zu attestieren, ist an Chuzpe kaum zu überbieten !
Du willst kostenlose Hilfe von fachkompetenten Menschen, die hier ehrenamtlich Betroffenen helfen, haust mir solche unterirdischen, niveaulose Posts um die Ohren ?!
Das ist Respektlosigkeit par excellence.
Der Einzige, der hier respektlos ist, bist du !
Respekt ist keine Einbahnstraße.

Erinnert mich übrigens stark an VKn, in denen Angehaltene lautstark den Dunkelblauen „mitteilen“, dass sie kein Recht hätten, sie zu kontrollieren, das dürften sie nicht, das wäre rassistisch, sexistisch oder however, dann aber ebenso lautstark kundtun, dass die Dunkelblauen ihnen doch Respekt zu zollen haben.

Natürlich möchte ich aber gerne feedback.
Jupp, erledigt, dein Wunsch sei mir Befehl :smiley138:
 
Jupp, in meiner auch, und ich halte dieses auch und gerade heute aufrecht !

Jedem gegenüber, aber auch jemandem gegenüber, der größere Brötchen backt als ich es vermag, das an deine Adresse, @Massiltr.
Mich betrifft das ja nicht…
Wer Hilfe möchte, dem sei gut daran getan, die Hand derjenigen, die tatsächlich bereit sind, mir zu helfen, nicht zu beißen !

Denn, heute noch genau so wahr:
„Wie ich in den Wald hineinrufe, so schallt es zurück.“
 
Mir scheint es dies ist ein Fall von ich weiß alles besser :smiley624:
Zum einen fande ich die Regeln im Straßenverkehr manchmal auch etwas willkürlich - beispielsweise macht man bergab an einer Stelle 50, damit man direkt an der Stelle einen Blitzer hinstellen kann..
Du wirst bestimmt nicht nach den "Regeln" gefragt sondern hast dich daran zu halten!! Egal ob auf gerader Strecke, bergab oder bergauf. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen werden NICHT willkürlich aufgestellt sondern da gibt es immer eine Begründung (Unfallschwerpunkt, Altersheim, Kindergarten Schule usw) Und die Unfallschwerpunkte sind für die normalen Autofahrer meistens nicht ersichtlich dies kann unterschiedliche Gründe haben (Blendung durch tiefstehende Sonne, bauliche oder natürliche Gegebenheiten)

Oder an manchen Stellen finde ich die Begrenzung sogar etwas sportlich, heißt ich bin lieber eher drunter gefahren.
Eine Geschwindigkeitsbegrenzung heißt nicht du musst diese ausreizen - und ja das hast du gut gemacht dein Hirn eingeschaltet und bist langsamer gefahren.
Auch finde oder eher fande ich es etwas willkürlich, dass die Regeln zu jeder Tages- und Nachtszeit gleich sind, egal wie bspw. die Straßen ausgelastet sind. Also man kann bspw. auf einer vollen Autobahn deutlich mehr Menschen gefährden, auch wenn man Richtgeschwindigkeit fährt, wenn die Straße voll ist.
Bei dieser Situation kommt auch wieder dein gesunder Menschenverstand ins Spiel - Situationsbedingt fahren §1 STVO
Auch das Blitzer meiner Meinung nach eher an Stellen hingestellt werden, die möglichst viel Geld einbringen, und nicht die Sicherheit erhöhen, wie bspw. vor Schulen (zumindest war es hier so), finde ich etwas daneben.
Wenn man sich diesen Satz auf der Zunge zergehen lässt so hilft eigentlich nur noch Kopfschütteln und ja dir wurde mit Recht der FS entzogen.
Gemeinsam haben die Regeln aber, dass natürlich beide Bereiche Regeln haben, die die Schutzfunktion erfüllen. Im Elternhaus kann man außerdem bei Regeln, die sich nicht sofort erschließen, nachverhandeln bzw. nachfragen und bei Behörden hat man diese Möglichkeit nicht. Wenn bspw. die Geschwindigkeit aufgrund von "Straßenschäden" verringert ist, aber keine sichtbar sind, muss man davon ausgehen dass die Behörden Infos haben, die man selbst nicht hat.
Das erinnert mich an die klassische Szene an der Supermarktkasse: Ein Kind fordert Süßigkeiten ein und setzt sich schließlich durch. Ich könnte mir vorstellen, dass du dieses Kind warst.
Für deine persönliche Aufarbeitung ist dieser Gedanke vielleicht der wichtigste Schlüssel: Er lässt vermuten, dass es in deiner Kindheit kaum klare Grenzen gab, alles verhandelbar war und deine Eltern letztlich immer nachgegeben haben.
 
Vor Schulen erhöht es nicht die Sicherheit ?!
Sondern dient der Geldscheffelei ?!
Vor Schulen ?!
Geht´s noch ?
Ich habe den Verdacht, dass das Blitzen vor Schulen als Beispiel für "legitime" bzw. "sicherheitserhöhende" Blitzer gemeint war.
Das steht zwar nicht so da, aber man sollte sich bis zur Klarstellung eventuell nicht darauf versteifen.
 
Das erinnert mich an die klassische Szene an der Supermarktkasse: Ein Kind fordert Süßigkeiten ein und setzt sich schließlich durch. Ich könnte mir vorstellen, dass du dieses Kind warst.
Für deine persönliche Aufarbeitung ist dieser Gedanke vielleicht der wichtigste Schlüssel: Er lässt vermuten, dass es in deiner Kindheit kaum klare Grenzen gab, alles verhandelbar war und deine Eltern letztlich immer nachgegeben haben.
Danke, @Lampencharlie !

Gerade dieses wollte ich mir auch noch einmal vornehmen…
Und ich gebe dir vollkommen Recht, den Eindruck habe ich auch und steht diametral zu dieser Aussage:
Das mit der Eskalation am Ende hin stimmt - ich denke zeitlich bedingt war auch in diesem Zeitraum der Tod meiner Mutter und alles zusätzliche was hochgekommen ist, und die Schwierigkeit, mit narzisstischem Missbrauch umzugehen und was das hinterlässt. Beispielsweise waren Regeln willkürlich und nur zur persönlichen Bestrafung/Erniedrigung gedacht.
Seine Äußerungen lassen sich nämlich, wenn man diesen Hintergrund mit einbezieht, nicht einordnen.
Da werden mitnichten Regeln hinterfragt, geschweige denn nachverhandelt.

Ich finde viel eher, dass „Narzissmus“ in @Massiltrs Fall, als Arbeitshypothese schon ganz brauchbar ist und sehe den „narzisstischen Missbrauch“ demzufolge eher als Projektion.
In die Projektionsfalle tappt er auch öfter, btw.
 
@StayFresh
Erstens bin ich der festen Meinung, dass ich von erwachsenen Menschen erwarten darf, dass sie ihre Texte so formulieren, dass deren Botschaft klar zu erkennen ist.
Zweitens ändert das an meiner Einschätzung nix, weil er durch das verwendete Präsens ( wie oben ausgeführt ) hier klar unterstreicht, dass er sich immer noch das ihm nicht zustehende Recht zu Eigen macht, Regeln in seine Kategorien einzuteilen und sich dementsprechend im öffentlichen StV ausgetobt hat, als er noch seine FE hatte.
Und Menschen mit dieser Einstellung haben im öffentlichen StV nichts zu suchen.

ot:
Beim VGT gibt es einen Vortrag vom Generalbundesanwalt Rommel dazu:
„Das Auto als Waffe“
ot Ende
 
Zweitens ändert das an meiner Einschätzung nix, weil er durch das verwendete Präsens ( wie oben ausgeführt ) hier klar unterstreicht,
ich habe übrigens den gleichen Eindruck.
Wenn DEN der Gutachter dann auch bekommt, ist Schluss mit MPU.

Und soweit ich das verstanden habe, war der Auftrag: Hilfe hinsichtlich der MPU*.
Ja nun - diese Rückmeldung IST eine Hilfe. Eine extrem wichtige sogar.

___________________________________________________________________
* das wäre jetzt mal meine Vorannahme. Keine Ahnung, obs der TE auch so sieht.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Massiltr
Vielleicht findest Du noch Zeit, um mir noch kurz auf meine Frage nach den Gefühlen zu Geschwindigkeitsübertretungen zu antworten.

Was mir hier auch noch fehlt:
Was waren das für Situationen, in denen die Geschwindigkeitsverstöße festgestellt wurden?
Auf dem Weg zur Arbeit, beim Cruisen, in fremden Umgebungen,…?

Und wie hast Du reagiert? Wie hast Du Dich gefühlt, als Du geblitzt/ angehalten wurdest oder als der Brief mit der Zahlungsaufforderung kam?
Die ersten beiden Punkte hast Du Dir ja noch in einem Auto verdient, das Dir nicht gehört hat.
Was gab es da für ein Feedback, als das Blitzerfoto kam?
 
Also, was wir hier denken, ist ja völlig irrelevant.

Hier geht es um Fakten, analysiert auf fachlicher Grundlage.
Und was hier steht, unterstreicht in sehr deutlicher Weise das, was der liebe @joost sagte, nämlich, dass sich deine Einstellung zu Regeln nicht geändert hat.
Is` so.

Ich sehe das so, wie gesagt, auf fachlicher Grundlage,
Du hast in deinem gesamten Text bewusst darauf geachtet, immer schön im Präteritum zu schreiben. Deswegen hast du das auch am Ende des Textes noch einmal explizit hervorgehoben.
Einmal hast du nicht bewusst aufgepasst und schwupps, flutschte dir das Unterbewusstsein, das Präsens, da rein.

Und du kannst jetzt sagen, dass du dich vertippt hast, oder dass ich ja sowieso dumm, inkompetent, respektlos oder Feuer frei, „call me names“…
Der GA lenkt und leitet das Gespräch, muss er, da kannst du nicht bewusst auf jedes Wort achten.
Der hat dich so schnell durchschaut wie wir hier.
Der kann seinen Job und wir auch.

Es ist glasklar, dass du deine Einstellung null verändert hast.

Und dass du das Beispiel „Schule“ hier gewählt hast, finde ich geradezu Menschen / insbesondere Kinder verachtend.
A(nti)sozial, worauf du dich mal abtesten lassen solltest, btw

Vor Schulen erhöht es nicht die Sicherheit ?!
Sondern dient der Geldscheffelei ?!
Vor Schulen ?!
Geht´s noch ?
Du bist also der Meinung, dass es gerade an dieser Stelle egal sei, wenn Autofahrer da zu schnell fahren ?
Das implizierst du ja damit, sonst würden diese ja nicht geblitzt, müssten also nix zahlen, um dem Staat die Taschen zu füllen….
Karl-Heinz,

ich bitte mal den Text nicht nur zu lesen sondern zu verstehen.
Ich habe explizit geschrieben, dass hier KEINE blitzer vor schulen aufgestellt werden, sondern an Stellen, wo es bspw. Bergab geht, und so gut wie jeder, wenn man nicht explizit bremst, schnell über die 50 kommt.
Dass du mir etwas Antisoziales unterstellst, nur weil du den Text nicht verstehst, spricht schon Bände und unterstreicht die Respektlosigkeit, die ich von dir am Anfang schon gemerkt habe. Ich werde dir daher nicht mehr antworten.
 
Auch das Blitzer meiner Meinung nach eher an Stellen hingestellt werden, die möglichst viel Geld einbringen, und nicht die Sicherheit erhöhen, wie bspw. vor Schulen (zumindest war es hier so), finde ich etwas daneben.
*nochmalnachles...
ja, das kann man in zweierlei Hinsicht auffassen :)

Nimms mal als MPU-Vorbereitung mit - am Ende bestimmt immer der Empfänger die Botschaft.
(und wenn Dich der Gutachter schon mal in einer Schublade drin hat, könnte er Dinge anders verstehen als Du sie meinst)
 
Danke, @Lampencharlie !

Gerade dieses wollte ich mir auch noch einmal vornehmen…
Und ich gebe dir vollkommen Recht, den Eindruck habe ich auch und steht diametral zu dieser Aussage:

Seine Äußerungen lassen sich nämlich, wenn man diesen Hintergrund mit einbezieht, nicht einordnen.
Da werden mitnichten Regeln hinterfragt, geschweige denn nachverhandelt.

Ich finde viel eher, dass „Narzissmus“ in @Massiltrs Fall, als Arbeitshypothese schon ganz brauchbar ist und sehe den „narzisstischen Missbrauch“ demzufolge eher als Projektion.
In die Projektionsfalle tappt er auch öfter, btw.
Alter, jetzt unterstellst DU mir narzissmus? Du denkst also du bist kompetenter als zig therapeuten, die das jahrelang studiert haben? Was denkst du eigentlich wer du bist? Wie respektlos kann man sein?!? Aber wahrscheinlich musst du gerade einfach nur deinen Frust rauslassen über dein dasein.
 
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