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MPU Wegen Kokain

das stimmt nicht so ganz:

Ethylecgonin weist nicht auf einem Konsum mit Alkohol hin.

Ecgoninmethylester:

ebenfalls ein Kokain-Metabolit, entsteht durch enzymatischen Abbau

zeigt ebenfalls nur, dass Kokain verstoffwechselt wurde

Cocaethylen ist ein ganz spezieller Stoff:

Chemisch: Es ist ein sogenannter „Transester“ – er entsteht, wenn die Leber Kokain und Ethanol (Alkohol) gleichzeitig abbaut.

Bedingung: Cocaethylen wird nur gebildet, wenn beide Substanzen zeitgleich im Körper vorhanden sind.

Nur so am Rande ☺️
Hi,
Ja habe beides an denn Abend konsumiert. hab gehofft wir könnten das anfechten und du kannst mich legal aus der Sache rausholen Spaß

Grüße
Mo
 
@NeedSupport:
Ich gebe von Herzen gerne zu, dass Chemie nun nicht mein Fachgebiet ist.
Fakt ist aber Folgendes:
BE werden in D unter forensischen Kriterien genommen, aufbewahrt, weitergegeben etc.
Da gibt es wirklich unfassbar genaue, exakt vorgeschriebene Abläufe, an denen sich die Dunkelblauen, Ärzte, Laboranten etc. zu halten haben. Ansonsten ist die BE „nicht verwertbar“.
Falls der Befund also nicht ordnungsgemäß zustande gekommen sein sollte, hätte @Mo1980 rechtzeitig Einspruch einlegen müssen.
Da er das offensichtlich nicht gemacht hat, gilt der Befund:
Polytoxer Konsum
Da beißt die berühmte Maus keinen Faden ab.

Ob du mehr Ahnung hast als Gerichtsmediziner, mögen Bewanderte als ich beurteilen…

@Mo1980:
Schade, dass du, -zumindest, wie auf mich deine Bemerkung wirkt- doch keinerlei Einsicht zeigst, aber, wie schon gesagt, es ist ganz alleine dein Weg und deine Entscheidung.
 
Ich Grüße euch,

Warum wird immer empfohlen in die Führerschein Akte zuschauen? Habe das natürlich jetzt auch gemacht. für ein Delikt 60 Seiten abfotografiert wow! Bin von 2-4 Seiten ausgegangen aber ok. Was ist jetzt wichtig für mich welche Daten sind relevant? Mir ist klar das der Prüfer bei der MPU Prüfung die Akte auf sein Tisch haben wird,Habe bis auf die eine Sache keine anderen Einträge oder Straftaten in der Vergangenheit gehabt.

Grüße
Mo
 
Hallo Joost,

Ok macht auf jeden Fall Sinn. Geht das eher um die Tat an sich oder auch um frühere Delikte in der Vergangenheit?

Schöne grüße
 
um alles, was dem Gutachter vorliegt. Auch die ollen Kamellen.
Und weil es auch immer um innere Konsumgründe geht, werden deine anderen Auffälligkeiten Hinweise darauf geben, was da so innerlich am Arbeiten war (und ggf noch ist). Es könnte ja was mit deiner aktuellen Auffälligkeit zu tun haben. Da wird der Gutachter recht genau hinschauen und es wäre da sicher cool, wenn du darauf vorbereitet wärst (und vllt noch ein paar Sachen im Vorfeld entdeckst, die dir sonst vllt komplett entgangen wären).
 
Ergänzend dazu, sind auch die Protokolle wichtig zur Tat. Man wurde ja vorgeladen, hat vielleicht auch mal angerufen, ne Email geschrieben etc. etc.
Das steht in der Regel auch in der Akte, sprich für dich wichtig zu wissen ist, was hast du damals alles so geäußert. Zum Beispiel, das machen viele, das sie beiläufig Sätze sagst wie, ich hab schon ewig konsumiert, ja ich bin erwischt worden, aber so stoned/drauf war ich doch gar nicht. Liest das der Gutachter, dann sieht er das du das damals bagatellisiert hast.
Damit bei ihm gar nicht erst Fragen aufkommen und du zeigst du das dich mit der Tat entsprechend befasst hast, kannst du dies beim Gespräch vorweg nehmen und mit einbauen, das du keine Einsicht hattest - bla bla bla.

Ist nur ein Beispiel, zeigt aber denke ich, warum es wichtig ist, seine Akte und deren Notizen zu kennen.
 
Guten morgen,

Ja hast vollkommen recht an manchen Sachen hat man nicht mehr auf dem Schirm ist schon besser darauf vorbereitet zu sein.Hatte irgendwann mal ne frage an die Führerscheinstelle gesendet per mail und stand tatsächlich auch in der Akte Auch letzte wohn Melde Adressen wird alle dokumentiert.

Grüße

Unnötiges Vollzitat des Vorpostings gelöscht *Nancy*
 
Hallo an alle

Wende mich an euch und um eurem Rat wegen meiner bevorstehenden MPU wahrscheinlich im Mai. Nachdem wir das letzte mal im Oktober 2025 geschrieben hatten,hattet mir nahegelegt eine Alkohol Abstinenz zu machen das habe ich seit Oktober auch gemacht.gehe regelmäßig zur Drogenberatung und bei eine MPU Vorbereitung läuft auch parallel. Ich würde gerne denn Drogen Bogen ausfüllen wenn ok ist oder hab ihr andere Tipps für mich wie ich mich darauf vorbereiten kann?

Grüße
Mo
 
Schön, dass du dich wieder meldest :smiley138:

Ich finde den FB eine gute Idee.
Fülle ihn in Ruhe, sorgfältig und ausführlich aus.
Daraus können sich ja dann vielleicht noch Tipps, Vertiefungen in die Problematik ergeben…
 
Guten morgen,

Habe denn Fragebogen ausgefüllt. Wäre schön wenn ihr mal drüber schaut.

Schöne grüße
Mo

Was ist passiert?

Vorgeschichte:

1. Wann haben Sie das allererste Mal von illegalen Drogen gehört?

Das war damals in der Schule müsste 6-7 Schulklasse gewesen sein.

2. Wann haben Sie das erste Mal konsumiert? (Datum)

Das erste mal hatte ich mit 2 Klassen Kameraden ein Join nach der Schule angeboten mit zurauchen,ich war neugierig und habe mir nichts darüber gedacht. Wir waren zu dritt.habe ein paar mal dran gezogen hatte keine Wirkung verspürt. Das war 1996 in dieser Zeit war 16 Jahre alt.

3. Wie sah der Konsum aus? (Konsumbiografie-Was, Wie, Welche Gelegenheit?)

Mit 16 Jahren war ich oft in denn Ferien bei meine Cousins,wir hatten in der Zeit angefangen auf Partys wegzugehen. Mein Cousins hatte damals mehr Kontakt zu Leuten die Cannabis konsumierten haben,die kamen aus einer gegen die ich als Brennpunkt bezeichnen würde. Hatte ab und zu Cannabis mitgeraucht wenn wir uns getroffen hatten,da ich das lustig fand in der Gruppe. Konsum war gelegentlich. Habe 2-4 Züge am Joint gezogen. Alkohol hatte angefangen zu dieser Zeit auch zu trinken,mein stets Bier hatte ich mit 16 Jahren getrunken. Später auf Partys waren es 3 Bier. Konsum war sehr unregelmäßig da ich zu dieser Zeit Fußball im Verein gespielt hatte. In mein Wohnort hatte so gut wie garnicht Cannabis geraucht da ich kein Bezug zu Kumpels hatte die das gemacht hatten. So mit 20-23 Jahren war ich jedes 2. Wochenende unterwegs Club Party überwiegend Alkohol. Kokain hatte ich das erste mal mit 25 Jahre probiert,da war ich auf einer privaten Party mit meinen Cousin.ein Freund von ihn hatte uns mit in ein separaten Raum mitgenommen dann hat er in uns 3 Lines gelegt für jeden eine,Ich war gut alkoholisiert zur denn Zeitpunkt und dachte das wird schon nicht so schlimm sein.
Mit 28 Jahren hatte ich meine ex Frau kennengelernt und bin dann nach Frankfurt umgezogen. Kokain hatte das zweite mal in Frankfurt in einer Kneipe mit Kumpel wieder konsumiert als ich mich meiner ex Frau von mir getrennt hatte da war ich 41 Jahre alt.

4. Haben Sie Drogen zusammen mit Alkohol konsumiert?

Ja wenn ich kokain konsumiert habe war immer Alkohol im Spiel. Bei Cannabis nicht.

5. Wie ist der Umgang mit Alkohol gewesen?

Mein normaler Alkohol Konsum war meistens jeden 2. Wochenende 2-4 Bier 0,5 L an denn Wochenenden.

6. Sonstige Suchtmitteleinnahme?

5-10 Zigaretten am Tag

7. Haben Sie bei sich negative Folgen festgestellt?

Ja am nächsten Tag war ich total verkatert und sehr angeschlagen müde gereizt zum Teil depressiv. Ich war froh wenn ich das Haus nicht verlassen musste.

8. Haben Sie trotz negativer Folgen weiter konsumiert?

Zum Wochenende hin Sobald ich mich wieder fit gefühlt habe,hatte ich wieder Lust verspürt was zu konsumieren,das war ein Teufelskreis. Ich wüsste das es mir nicht gut tut aber trotzdem habe ich das wieder gemacht. Hatte in der Zeit mein Konsum nicht hinterfragt.

9. Was für Werte wurden bei Ihrer Auffälligkeit festgestellt?

Kokain 0,012 mg/l

10. Wann und wieviel haben Sie in der Woche vor der Auffälligkeit konsumiert?

In der Woche hatte 1-2 mal je 1 Gramm kokain mit Kumpels oder mi ner Freundin konsumiert.

11. Wieviel und was haben Sie am Tag der Auffälligkeit Konsumiert?

An denn Abend zuvor hatte 1 Gramm und 1 Flasche Wein mit meiner Freundin getrunken. Habe 4 Lines gezogen und dazu 2 1/5 Gläser Wein getrunken.

12. Gab es einen besonderen Grund für diesen Konsum?

Hatte Stress mit meiner ex Frau. wollte mit meiner damaligen Freundin denn abend bei ihr verbringen.

13. Wie sind Sie auffällig geworden?

Kurz vor meiner Wohnung hatte ein anderen PKW fahrer Lichthupe gegeben das er raus fahren kann,Polizei war mir gegenüber im Auto gewesen hat das gesehen somit auf mich aufmerksam geworden,daraufhin sind sie mir hinterher gefahren und hatten mich angehalten und kontrolliert. Positiv Kokain

Nur für die, die im Straßenverkehr ermittelt wurden(auch Parkplatz):

14. Was war der Zweck der Fahrt?

Am nächsten Tag als ich morgens 10 Uhr aufgestanden bin wollte ich einfach nach Hause,Hatte sehr schlecht auf der Couch geschlafen. meine Freundin hatte kein Bett in ihre Wohnung.

15. Wie weit wollten/sind Sie (ge)fahren?

2,5 km

16. Wie oft waren sie bereits unter Drogeneinfluss im Straßenverkehr unterwegs?

Habe gelesen das Kokain ein nachwirkzeit bis zu 24 beträgt. Also bin ich bestimmt 30 mal unter drogeneinfluss gefahren.

17. Wie haben Sie den Konflikt zwischen dem Drogenkonsum und dem Führen eines Kraftfahrzeuges gelöst?

Hatte mir eingebildet das wenn ich ausgeschlafen und nüchtern bin,ich dann wieder fahrtüchtig bin. Das war ein Irrglaube,mir war nicht bewusst war hätte alles passieren können das war rücksichtslos von mir.

18. Wieso ist es verboten unter Drogeneinfluss ein KFZ zu führen?

(Beschreibung bitte für die zutreffende Substanz)

Die Wahrnehmung Unter Kokain ist eingeschränkt,man überschätzt sich ganz schnell. Die Risikobereitschaft steigt und Die Konzentration leidet. bei einer Notsituation kann nicht rechtzeitig reagieren werden. Es hätte fatale Auswirkungen gehabt.

19. Wie lange stehen Sie nach dem Konsum von Drogen unter deren Einfluss?

Bei Kokain bis zu 24 Stunden oder auch länger.

20. Sind sie sich darüber im Klaren, welche Folgen es bei einem täglichen Konsum gibt?

Die Folgen sind dramatisch. Konzetration Probleme, Ängste, Depressionen, Abgeschlagenheit,erhöhte reitzbarkeiz,Unzufriedenheit,Verlust vom Job,Familie Probleme,gesundheitliche Probleme,Isolation,Abhängigkeit,Distanziert von Freunden und Familie bis hin zum tot.
Das waren Sachen die die ich zwar mal hier und da gelesen hatte das es passieren kann trotzdem hatte ich das ignoriert,ich habe einige Symptome wirklich dann in der Zeit erlebt. Dann habe ich verstanden was mit los war.

Warum ist es passiert?

21. Welche persönlichen Hintergründe gab es für den Cannabis- Drogenkonsum?

Als ich jung war wollte einfach dazu gehören,habe mich in der Gruppe dazu gehören wollen. Ich war selbst neugierig aber ich war nie der Typ der alleine was konsumiert hat,für mich war das nur für denn Moment aus Spaß mit Freunde und Bekannten.

22. Wie hat sich Ihr Umfeld über Ihren Drogenkonsum geäußert?

Es wussten nur wenige Leute von mein Konsum. Meine Eltern könnte ich das nicht sagen die sind streng religiös Moslem. Hatte das nicht jeden erzählt,mir war klar das es nicht richtig war.

23. Gab es Ereignisse in Ihrem Leben, die zu verstärktem Konsum geführt haben?

Ja als sich meiner ex Frau von mir hatte getrennt hat,war das für mich eine sehr schwierige Zeit,ich konnte meine Kinder nicht sehen Ich war obdachlos,hatte lange keine Wohnung gefunden. Ich ich war bei Kumpels und Freunde untergebracht,Zur dieser Zeit kamen viele Schwierigkeiten auch mich zu,Keine Wohnung,Trennung,Jobverlust wegen Corona und dann Später wurde mir der Führerschein entzogen. Konsum war in der Zeit regelmäßig ich war emotional überfordert und musste nicht mir zu selbst zu helfen. Ich hatte denn falsche Weg gewählt.Kokain war eine Ablenkung um von meinem Probleme,Leider habe ich Probleme nur betäubt antat sie wirklich anzugehen.

24. Haben Sie sich an Jemand um Hilfe gewandt, um den Drogenkonsum zu beenden?

(Warum, wann, wer?)

2023 habe ich mit Freunde darüber gesprochen und meine Eltern musste ich das auch erzählen. Ich hatte mich freiwillig in die Drogen Beratung und in der sucht Klinik angemeldet. wollte mein Leben ändern. hatte Angst das aus gesundheitlichen Gründen mir was zustößt.

25. Gibt es in Ihrer Familie aktenkundige Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz oder Suchtkrankheiten?

Nein



26. Hatten sie Konsumpausen/spitzen?
Warum? Wann?

Als ich mit meiner ex Frau zusammen gelebt 2011-2019 habe,war ich in ganz seltenen Fällen Sylvester Oder Geburtstage unterwegs gewesen. 2020 hatte wir viele Probleme in der Ehe. 2021 musste ich ausziehen,in der Zeit hatte ich öfter konsumiert,am Anfang war es ungefähr alle 2 Wochen an denn Wochenende und später wurden die Abstände kürzer,zur spitz Zeiten 2 mal in der Woche.

27. Was hat Sie daran gehindert, ohne Droge abzuschalten?

Ich war emotional sehr belastet wusste nicht damit umzugehen,Es kamen große Schwierigkeiten auf mich zu die ich nicht bewältigen konnte. Natürlich war das der falsche Weg. Ich habe versucht mich mit Sport abzulenken hatte aber in der Zeit einfach nicht denn Kopf frei gehabt auch nicht die Kraft dafür.

28. Waren Sie gefährdet in eine Drogenabhängigkeit zu geraten?

Ja das war problematischer Konsum

29. Waren sie drogenabhängig?

Nein

Wieso passiert das nicht wieder?

Habe aus der Krise gelernt das Konsum in mein leben nichts gebracht hat ausser noch viele weitere Probleme,Ich müsste leider aus Dummheit die Erfahrung machen. Ich habe es Stück für Stück raus geschafft. Wenn es mir schlecht geht ginge ich zu meine Eltern und meiner Familie,Haben offen darüber gesprochen die stehen immer an meiner Seite. Ein Freund der schon lange Abstinenz lebt kann ich jederzeit anrufen stehen immer in Kontakt,In die Drogen Beratung gehe ich regelmäßig und werden auch in Zukunft beibehalten. Ich habe ein neuen Job angefangen der mir Spaß macht. Wenn es mir mal nicht so gut geht dann treibe ich Sport. Ich habe ein gutes Verhältnis zur meiner ex Frau aufgebaut und treffe regelmäßig meine Kinder. Das gibt mir Stabilität.

30. Hätten sie, rückblickend, eine Drogenkarriere verhindern können?

Ich war einfach zu unerfahren,hatte mir keine Gedanken über die folgen gemacht. Ich musste leider auf die fresse fliegen damit ich das verstanden habe.

31. Wieso haben Sie sich für eine Abstinenz entschieden?

Das leben das ich so geführt habe ist nicht das was ich verfolgen wollte. Ich hatte eine Krise die mich viel Kraft gekostet hat. Ich lebe jetzt so viel entspannter und schaffe alles was ich mir vornehme. Ich kann wieder Sport treiben bin zuverlässiger,fitter aktiver. Der Freundeskreis hab ich bewusst geändert. Treffe mich mich mit meinen Kinder regelmäßig will das nicht mehr riskieren. Der Konsum damals hat mir alles nur schwieriger gemacht.

32. Beschreiben Sie den Punkt, an dem Sie sich für ein abstinentes Leben entschieden haben (Knackpunkt)

Als mir der Führerschein entzogen wurde hatte ich das meiner ex Frau und denn Kinder erzählt. Meine Tochter hatte mir daraufhin ein Brief geschrieben das ich mich nicht richtig verhalten habe. zur dieser Zeit war die 8 Jahre alt. Das hat mich sehr beschäftigt das mich ein kleines Kind belehren musste.Dann habe angefangen über mein Leben Nach zu denken,Will ich so weiter machen und vielleicht irgendwo am Bahnhof landen Oder ziehe jetzt die Reisleihne. habe mich dann für denn richtigen Weg entschieden.

33. Wieso kommt für Sie nur Abstinenz und nicht für gelegentlicher Konsum in Betracht?

Für mich kommt nur noch die Abstinenz in frage. Ich weiß das gelegentlicher Konsum nicht funktioniert und das es schnell in alte Gewohnheiten kommt.

34. Wie haben Sie die Umstellung zur Abstinenz erlebt?

Am Anfang wenn ich gestresst war hatte ich oft Gedanken gehabt was zu konsumieren,das war noch so in mein Kopf gespeichert. Aber desto länger ich von der Droge mich distanziert hatte desto einfacher war es damit umzugehen. Habe gelernt das creavin so ungefähr 1 Stunden Dauer bis es wieder abflacht. Wenn ich Druck verspüre dann gehe ich ins Sport oder rufe meine Mutter an oder mache ein Spaziergang mache nichts unüberlegtes.

35. Wer hat Ihnen dabei wie geholfen?

Familie,Freundin, wichtiger Freund. Drogenberatung.

36. Wie reagiert Ihr Umfeld auf diese Umstellung?

Sehr positiv. Freunde hatte mich drauf angesprochen das ich wieder an Gewicht zugelegt habe. Dank regelmäßiger Sport hat man gesehen das es mir besser geht. Auch geistlich bin ich wachsamer geworden. Meine neue Freundin unterstützt in jeglicher Hinsicht die kennt meine Geschichte.

37. Haben Sie nach der Auffälligkeit weiterhin Kontakt zu Ihren Drogenbekannten gehabt?

Anfang Ja aber als ich mich für die Abstinenz entschieden habe,hatte angefangen denn Leute zu sagen das ich nicht mehr konsumieren werde. Einige fanden das gut andere haben nicht an mich geglaubt. Hatte daraufhin von Konsum Kumpels und Dialer alle Nummer gelöscht und komplett distanziert.

38. Haben Sie nach Ihrer Auffälligkeit miterlebt, wie Ihre Bekannten Drogen konsumiert haben?

Ja als ich bei ein Freund zu Besuch war zum Essen,War ein Kumpel von ihn da der ein Join gedreht hat. Hatte ihn gebeten das doch bitte auf denn Balkon zu rauchen.

39. Wie haben Sie in Zukunft vor mit Cannabis/dem Konsum umzugehen?

Ich will meine Abstinenz halten in dem ich bewusst nicht an Orten gehe wo Drogen allgemein konsumiert werden. Gehe schon lange nicht mehr auf Party,Clubs oder Geburtstagsfeiern von bestimmten Personen. Wenn ich Doch mal in einer Situation kommen wo Drogen angeboten und konsumiert werden lehne ich da. Ich weiß jetzt was auf dem Spiel steht und das will ich keinesfalls riskieren.

40. Haben Sie zu Hause Cannabis?

Nein

41. Wie wollen Sie es gegebenen Falls in Zukunft verhindern, nochmals unter Drogeneinfluss ein KFZ zu führen?



Werde nicht mehr Drogen oder Alkohol konsumieren daran halte ich mich egal was passiert.

42. Wie wollen Sie einen beginnenden Rückfall erkennen?

Wenn ich wieder belastende Situation komme dann halte mir vor Augen was in der Vergangenheit passiert ist und halte mich an klare Regeln die ich gelernt habe,um damit besser umzugehen.

43. Wie ist derzeit der Konsum von Alkohol bei Ihnen?

Da Alkohol in der Vergangenheit oft Treiber für denn Konsum von Kokain war, Habe ich entschlossen keinen Alkohol mehr zu trinken. Ich weiß das die Hemmschwelle mit Alkohol sinkt das es ein Risiko Faktor ist,deswegen habe ich mich für die Alkohol Abstinenz entschieden.
 
Kokain hatte ich das erste mal mit 25 Jahre probiert,

Kokain hatte das zweite mal in Frankfurt in einer Kneipe mit Kumpel wieder konsumiert
.... soweit Deine "Konsumhistorie"


Und nun die Realität:
Habe gelesen das Kokain ein nachwirkzeit bis zu 24 beträgt. Also bin ich bestimmt 30 mal unter drogeneinfluss gefahren.

In der Woche hatte 1-2 mal je 1 Gramm kokain mit Kumpels oder mi ner Freundin konsumiert.
.. mindestens.


Erkenne den Widerspruch.
Widersprüche führen zum Zerschießen der H-null ("kann ich dem Menschen da vertrauen?")
Wenn Du hier bereits verharmlost, hast Du verloren.
Übrigens: wir sind nicht der Gutachter und Du bist hier anonym. Wir erwarten, dass wir nicht angelogen werden, wenn wir schon unsere Freizeit opfern. Das ist so das Mindestmaß an Anstand und Respekt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke für die Mühe das du dir das anschaust. Ich respektiere eure Arbeit sehr. Ist nicht meine Absicht euch in irre zu führen. Darf fragen was du genau meinst? Geht’s um die Fahrten unter drogen oder allgemein wie lange die die im Körper bleibt. Will natürlich nichts verharmlosen wenn dann habe ich mich nicht richtig ausgedrückt.
 
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