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Zweite Trunkenheitsfahrt / 1,53 Promille AAK

Brille28

Benutzer
Ja was soll ich sagen.
Ich habe mir scheinbar heute/gestern nicht nur mein Leben versaut, sondern auch das meiner Familie und ich weiß grad nicht was ich machen soll.

Was ist passiert?

Ich habe gestern im Zeitraum von circa 12:30 Uhr bis 21.00 Uhr 8 Dosen getrunken.

Bin dann losgefahren, weil ich keine Zigaretten hatte und plötzlich hat mich ein Auto circa eine viertel Stunde lang durch die Stadt verfolgt. Zuerst dachte ich, ich bilde mir das ein. Aber egal welche Abbiegung ich genommen habe, mir ist das Auto immer hinterhergefahren.
Habe dann Schiss bekommen und wollte wieder nachhause und da standen sie dann auch schon.

Haben mich gefragt ob ich was getrunken habe, habe bejaht. Beim Pusten kam dann 1,53 Promille AAK raus. Bin dann brav mit ins Krankenhaus zum Blut abnehmen. Den Stehtest habe ich verweigert, weil ich auch total nervös war. Auf die Frage wie viel ich wiege konnte ich keine Auskunft geben. Daraufhin hat die Polizei mich dumm angemacht. Ich sagte dann nur sie müssten eine Waage holen und dann wüssten wir mehr. Ich bin aber nicht umsonst dick und war schon seit einiger Zeit nicht mehr auf der Waage. Die Waage haben sie übrigens nicht geholt.
Schlüssel und FS haben sie natürlich beschlagnahmt.

Lange Rede kurzer Sinn. Ich werde jetzt meinen Job verlieren, weil's nicht nur ein Firmenwagen war, sondern ich auch beruflich jeden Tag unterwegs (gewesen) bin.
Meine Partnerin weiß es noch nicht, wird mich aber sicherlich mit Kind verlassen. Nochmal macht sie das nicht durch.
Haben auch gerade erst einen Kaufvertrag für ne Immobilie unterschrieben. Das Darlehen der Bank können wir jetzt damit auch vergessen und ich habe uns beide hochverschuldet.

Was jetzt passiert?
Keine Ahnung. Von Alkohol habe ich jetzt die Schnauze voll. Teufelszeug, ich will damit nichts mehr zutun haben. Ich dachte damals KT würde ich hinkriegen. Nope scheinbar nicht. Habe es schon länger gemerkt, aber nicht wahrhaben wollen.
Akohol hat sich für mich erledigt.
Das ist jetzt auch nicht nur so gesagt, sondern mein Ernst. Allenfalls hole ich mir professionelle Hilfe wenn's nicht geht.

Frage ist nur was ich nun mit meiner Familie machen soll. Wenn ich sie verliere habe ich nichts mehr. Dann kann ich auch gleich "gehen."

Auch die ganzen Promille-Rechner im Netz sind für'n Popo. Jeder Rechner spuckt was anderes aus. Keine Ahnung wo ich liegen werde.
Aber eigentlich spielt das eh keine Rolle.

Wenn ihr zukünftig nichts weiter von mir hört, könnt ihr meinen Account löschen.
Habe mir jetzt die letzten 7,5 Std den Kopf zerbrochen und warte nur darauf, dass meine Partnerin aufwacht.

Schöne Ostern
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin und schön, dass du hier gelandet bist :smiley138:

Wir helfen dir sehr gerne, aber deine suizidalen Gedanken besorgen mich sehr.
Bitte hole dir umgehend Hilfe, Hausarzt, Telefonseelsorge, psychiatrische Ambulanz o.Ä.

Wir können dich bei der Wiedererlangung deiner FE unterstützen, aber nicht, wenn du dich ernsthaft damit beschäftigst, deinem Leben ein Ende zu setzen.
Es wäre aus meiner Sicht absolut verantwortungslos, jetzt über Abstinenzprogramme oder -in diesem Zusammenhang- ähnlichen Firlefanz zu schreiben.
Oder auch, dir jetzt zu schreiben, dass das, was du gestern getan hast, natürlich nicht das Ende ist.
Keine FE, keine Beziehung, kein Beruf und kein Haus sind das Wert.

Aber, um das für dich zu erkennen, dabei können wir hier im Forum dir nicht helfen.
 
Kannst du mir zufällig jemand sagen wie realistisch es ist, dass ich doch unter 1,1 lande. Mir ist klar das das nichts an meiner Situation ändert und ich um die MPU nicht herumkomme. aber ich habe die Hoffnung das die Sperre vielleicht keine 12 Monate werden und ich mich mit dem Arbeitgeber irgendwie einigen kann um das zumindest mit dem Haus in den Griff zu kriegen.
 
Ich dachte damals KT würde ich hinkriegen. Nope scheinbar nicht. Habe es schon länger gemerkt, aber nicht wahrhaben wollen.
Akohol hat sich für mich erledigt.
naja.. dann könnte das JETZT ja der erste Tage vom Rest Deines neuen Lebens werden. Eins ohne Alkohol. Ich glaube, das werden ein paar um dich rum auch zu schätzen wissen (incl. Arbeitgeber).
MPU ist leider gebucht, weil die FsSt weiß, dass deine alte MPU nur Altpapierwert hat (sofern sie noch in deiner Akte vorhanden ist). Alles, was Du da im Brustton der Überzeugung vorgetragen hast, hat nicht gehalten. Auch mit "risikoarmem Konsum" kommt man höchstens auf... naja.. 0,0 Promille beim Fahren. Das war der Deal.
Dir stehen 12 Monate Abstinenznachweise bevor. Mindestens.

Und Achtung: WENN der Führerschein SOOO wichtig ist in Deinem Leben, wie wichtig muss dann Alkohol erst sein, dass Du den Führerschein dafür riskierst? Da müssen alle Alarmglocken bimmeln!
Dein Kernproblem ist NICHT der Führerschein.

Wann war denn die letzte MPU?

Und das hier:
Ich habe mir scheinbar heute/gestern nicht nur mein Leben versaut, sondern auch das meiner Familie
hat vermutlich schon viel früher begonnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
P.S.: Die Drägergeräte sind zwar nicht geeicht und damit auch nicht gerichtsfest, aber der angezeigte Wert mittlerweile sehr realistisch.
Ich halte es daher also für fast unmöglich, dass der Blutwert so abweichen wird.
 
naja.. dann könnte das JETZT ja der erste Tage vom Rest Deines neuen Lebens werden. Eins ohne Alkohol. Ich glaube, das werden ein paar um dich rum auch zu schätzen wissen (incl. Arbeitgeber).
MPU ist leider gebucht, weil die FsSt weiß, dass deine alte MPU nur Altpapierwert hat (sofern sie noch in deiner Akte vorhanden ist). Alles, was Du da im Brustton der Überzeugung vorgetragen hast, hat nicht gehalten. Auch mit "risikoarmem Konsum" kommt man höchstens auf... naja.. 0,0 Promille beim Fahren. Das war der Deal.
Dir stehen 12 Monate Abstinenznachweise bevor. Mindestens.

Und Achtung: WENN der Führerschein SOOO wichtig ist in Deinem Leben, wie wichtig muss dann Alkohol erst sein, dass Du den Führerschein dafür riskierst? Da müssen alle Alarmglocken bimmeln!
Dein Kernproblem ist NICHT der Führerschein.

Wann war denn die letzte MPU?

Und das hier:

hat vermutlich schon viel früher begonnen.

Ja das gebe ich auch alles zu und weiß ich selbst. Ich habe auch geschrieben, dass ich es verdrängt habe bzw. nicht wahr haben wollte.
Die MPU war im September 2022.
P.S.: Die Drägergeräte sind zwar nicht geeicht und damit auch nicht gerichtsfest, aber der angezeigte Wert mittlerweile sehr realistisch.
Ich halte es daher also für fast unmöglich, dass der Blutwert so abweichen wird.

Ja das habe ich mir fast gedacht
Ja ich werde den Fragebogen ausfüllen.
 
Prima, ich freue mich von Herzen, dass du dich offenbar gefangen hast !
Wie schon gesagt, bei diesem Thema stehen wir dir kostenlos, fachkompetent und sehr gerne unterstützend zur Verfügung.
 
FB Alkohol

Zur Person
Geschlecht: Männlich
Größe: 1,72
Gewicht: Nicht bekannt. Schätze mal 110-115
Alter: 33

Was ist passiert?
Datum der Auffälligkeit: 01.04.26
BAK: nicht bekannt
Trinkbeginn: 12.30 Uhr
Trinkende: circa 21.00 Uhr
Uhrzeit der Blutabnahme: Schätze mal 21.30-21.45 Uhr

Stand des Ermittlungsverfahrens
Gerade erst passiert: Ja
Strafbefehl schon bekommen: Nein
Dauer der Sperrfrist: unbekannt

Führerschein
Hab ich noch: Nein
Hab ich abgegeben: Ja (beschlagnahmt)
Hab ich neu beantragt: Nein


Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut Ja/Nein: Nein
Sonstige Verstöße oder Straftaten?: Führerscheinentzug in 2021 mit MPU und Neuerteilung in 2022
Genaue Fragestellung der FSSt (falls bekannt): Nein

Bundesland:
MV


Konsum
Ich trinke noch Alkohol, wenn ja wie oft wieviel: Ich habe nach der MPU kontrolliert angefangen, jedoch hat sich das im Laufe der Zeit wieder gehäuft. Ich habe es jedoch verdrängt und so kam es erneut zur Trinkgewöhnung. Die Mengen sind unterschiedlich. An manchen Tagen nichts, anderen Tagen mehr. Mal zwei Dosen, mal 4. Auch mal 6 oder eben so wie gestern 8. Das war unterschiedlich.
Ich lebe abstinent seit: Werde es jetzt tun und das für immer.

Abstinenznachweis
Haaranalyse ja/nein: Werd ich dann wieder machen.
Urinscreening ja/nein: nein
PEth-Analytik ja/nein: keine Ahnung was das ist.
Keinen Plan?: ?

Leberwerte ja/nein seit wann, wieviele: nein

Aufarbeitung
Suchtberatungsstelle aufgesucht?: Nein, werde ich aber tun.
Selbsthilfegruppe (SHG): Vielleicht auch das wenn es das in der Nähe gibt.
Psychologe/Verkehrspsychologe: Habe ich damals besucht. Werde ich wieder tun.
Kurs für verkehrsauffällige Autofahrer: Nein, werd ich dann wohl machen müssen.
Ambulante/stationäre Therapie: KP
Keine Ahnung:

MPU
Datum:
Welche Stelle (MPI):
Schon bezahlt?:
Schon eine MPU gehabt?
Wer hat das Gutachten gesehen?:
Was steht auf der letzten Seite (Beantwortung der Fragestellung)?:

Altlasten
Bereits durch Alkohol auffällig geworden Punkte oder sonstige Straftaten:

Ja. 2021 mit 2,12 Promille. 18 Monate Entzug mit Haaranalysen, Verkehrspsychologen und anschließender MPU.
 
naja.. dann könnte das JETZT ja der erste Tage vom Rest Deines neuen Lebens werden.
Absolut ! „An der Stelle, wo deine Füße sind, beginnt die Wende der Zeit.“ ( BOSSE )

hat vermutlich schon viel früher begonnen.
Absolut ! Die Konsequenzen, Familie, Haus, Beruf wären exakt dieselben wie jetzt, wenn du so weitergemacht hättest.
Ja, die TF hat das jetzt allen, dir und deinem Umfeld sehr plakativ vor Augen geführt, was Alkohol für dich bedeutet, s. Beitrag vom lieben @joost und wie groß dein Problem wirklich ist.
Das könnte für dich aber auch eine Chance sein, diesen äußeren Auslöser zu verinnerlichen und demzufolge dein Alkoholproblem nachhaltig in den Griff zu bekommen.
Erst dann ist es überhaupt möglich, deine anderen Baustellen anzugehen.
 
18 Monate Entzug mit Haaranalysen, Verkehrspsychologen und anschließender MPU.
.. und dann kT bei 2,12 Promille? Sportlich!
wer hat dich denn da durchgeschmuggelt?
Nach 18 Monaten Abstinenznachweisen hättest Du eigentlich mit einer Abstinenzentscheidung in die MPU gehen müssen, nicht mit kT.
Magst Du uns mal Deine alte MPU (sorgfältig anonymisiert) zur Verfügung stellen?

Übrigens: bereits jetzt wird recht deutlich, dass Scham und Verdrängung Kernkomponenten Deines Grundproblems sein dürften.
Ich empfehle neben dem sofortigen Abstinenznachweisprogramm eine gründliche Therapie, die sich darum kümmert. Nachdem die Wartezeiten groß sind, solltest Du dich jetzt schon mal drum kümmern.

Und denke daran: die MPU nach einer bestandenen wird hammerhammerhart. Aber sie ist schaffbar - wenn Du aufhörst, Dich und den Gutachter zu verarschen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Äh, uiuiui, 18 Monate Sperrfrist, dann ist es sehr gut möglich, dass deine jetzige Sperrfrist deutlich darüber festgesetzt wird.
Zumindest habe ich noch nie gehört, dass bei WHT die Sperrfrist unter der 1.TF liegt.
Evtl. steht auch eine HV im Raume.
Und 2022 ist ja nun nicht lange her, und da haben also weder straf- noch verwaltungsrechtliche Sanktionen geholfen, dich unter Alkohol vom öffentlichen StV fernzuhalten.

Berichte doch bitte mal ausführlich von deiner 1.TF.
TS ?
Was genau ist geschehen ?
Uhrzeit ?

18 Monate Sperrfrist für Ersttäter ist sehr hoch.
Gab es Voreinträge ?
Personenschaden ?

Ups, du hast 2022 mit Abstinenznachweisen über 12 ( ? ) Monate incl. VP die MPU mit kT Bestanden ?
Oder hast du dem GA über lebenslange Abstinenz fabuliert ?
 
Edit: Der liebe @joost hat schon denselben Punkt angesprochen, über den ich auch gestolpert bin.
Ich lasse es jetzt mal trotzdem stehen.
Doppelt hält besser :smiley138:
 
.. und dann kT bei 2,12 Promille? Sportlich!
wer hat dich denn da durchgeschmuggelt?

Übrigens: bereits jetzt wird recht deutlich, dass Scham und Verdrängung Kernkomponenten Deines Grundproblems sein dürften.
Ich empfehle neben dem sofortigen Abstinenznachweisprogramm eine gründliche Therapie, die sich darum kümmert. Nachdem die Wartezeiten groß sind, solltest Du dich jetzt schon mal drum kümmern.

Und denke daran: die MPU nach einer bestandenen wird hammerhammerhart.

Ich weiß. Aber es hilft mir auch nicht weiter, wenn ihr mir vorwerft, was ich eh schon weiß und auch zugegeben habe.
Ja ich habe es verdrängt. Ja ich habe nicht hingeschaut was ich tu. Ja ich habe den Scheiß Alkohol unterschätzt. Ja ich will zukünftig dem Alkohol fernbleiben und ja ich werde mir dahingehend auch Hilfe suchen. Ich habe gesehen was der Scheiß mit mir macht und was ich kaputt gemacht habe.

Und ich werde mich auch sofort um alles kümmern, wenn ich weiß wie es mit meiner Partnerin und mir weiter geht. Ob sie es nochmal mit mir zusammen macht oder nicht. Denn wenn nicht, brauche ich noch ganz andere Unterstützung.

Mir ist auch bewusst, dass die zweite MPU hammerhart wird. Ich habe aber schon kaum Hoffnung das sich alles wieder richtet.
Bitte zieht mich nicht noch mehr runter.

Ich habe mich auch nicht "gefangen."
 
Äh, uiuiui, 18 Monate Sperrfrist, dann ist es sehr gut möglich, dass deine jetzige Sperrfrist deutlich darüber festgesetzt wird.
Zumindest habe ich noch nie gehört, dass bei WHT die Sperrfrist unter der 1.TF liegt.
Evtl. steht auch eine HV im Raume.
Und 2022 ist ja nun nicht lange her, und da haben also weder straf- noch verwaltungsrechtliche Sanktionen geholfen, dich unter Alkohol vom öffentlichen StV fernzuhalten.

Berichte doch bitte mal ausführlich von deiner 1.TF.
TS ?
Was genau ist geschehen ?
Uhrzeit ?

18 Monate Sperrfrist für Ersttäter ist sehr hoch.
Gab es Voreinträge ?
Personenschaden ?

Ups, du hast 2022 mit Abstinenznachweisen über 12 ( ? ) Monate incl. VP die MPU mit kT Bestanden ?
Oder hast du dem GA über lebenslange Abstinenz fabuliert ?

Nein habe ich nicht.
Mein damaliger Fall dürfte hier auch noch irgendwo stehen. Es gab weder einen Unfall, noch einen Fall davor.

Es ist so wie ich es gesagt habe. Ich habe mir kT vorgenommen, einen Plan gehabt. Nur leider war ich zu schwach den durchzuziehen.
 
Und ich werde mich auch sofort um alles kümmern, wenn ich weiß wie es mit meiner Partnerin und mir weiter geht.
Ich drehs mal um: möglicherweise hat das mit Deiner Partnerin und Dir erst dann irgendeine Chance, wenn Du jetzt anfängst, Dich um alles zu kümmern. Du kannst bei dieser Gelegenheit gleich mal testen, wie das so ist, wenn man aus der Verdrängung heraus tritt...
 
Ich drehs mal um: möglicherweise hat das mit Deiner Partnerin und Dir erst dann irgendeine Chance, wenn Du jetzt anfängst, Dich um alles zu kümmern. Du kannst bei dieser Gelegenheit gleich mal testen, wie das so ist, wenn man aus der Verdrängung heraus tritt...
Es geht darum, ob sie mir die Chance gibt. Kümmern werde ich mich ja so oder so. Aber ich muss auch erstmal warten wie sie am Ende des Tages darüber denkt.
 
Absolut !
Es ist der für dich vollumfassend der kontraproduktivste Weg, erst das mit deiner Familie zu klären und erst dann dich um das Kernproblem zu kümmern.
Das kann nix Anderes als schief gehen.
 
Nein habe ich nicht.
Mein damaliger Fall dürfte hier auch noch irgendwo stehen. Es gab weder einen Unfall, noch einen Fall davor.

Es ist so wie ich es gesagt habe. Ich habe mir kT vorgenommen, einen Plan gehabt. Nur leider war ich zu schwach den durchzuziehen.
Hallo @Brille28
ist dies https://www.mpu-vorbereitung-online...lgutachten-unserer-user.551/page-4#post-63714
#71
dein Fall von damals?

Ich stellte mir direkt nach der TF auch die Frage: Und Jetzt?

Nun, aus heutiger Sicht kann ich dir von mir folgendes sagen:

  1. sofort auf Alk jeder Art verzichten, auch kein Hustensaft usw.
  2. offenes Gespräch mit Vertrauten / Familie....
  3. Ostern steht ja vor der Tür, daher heute noch versuchen für spätestens nächste Woche einen Termin bei der Suchtberatung und Hausarzt zu machen (siehe @joost - wenn Therapie im Raum steht sind die Wartezeiten eh lang und du brauchst bzw. sie helfen sehr entsprechende Berichte; kannst du auch auf der HP der DRV nachlesen)
  4. kein blinden Aktionismus!
Ich wünsche dir viel Kraft und Erfolg - vor allem für dich und deine Familie. Erst viel später für den FS.
 
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