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Erste MPU Drogen+ Alkohol

Das ist Quatsch. Wer bei einer Probe auffällig wird hat auch konsumiert. Das wollen Betroffene halt nicht zugeben und erfinden unter Tränen die Legende von den falschen Auswertungen. Ich kenne keinen einzigen Fall in dem eine Auswertung nachweisbar sachlich falsch war.
Bei mir war es definitiv so, aber bei Alkohol, zweite Haarprobe war positiv mit Werten jenseits von Gut und Böse, das Programm wurde abgebrochen! Habe dann 12 Monate Urin ohne Probleme absolviert!! Und wie wollen Sie eine Probe "nachweislich" als falsch herausfinden? Das Labor hat die B Probe getestet mit dem gleichen Ergebnis..., und bis das Ergebnis kommt und die B-Probe getestet wird vergeht Zuviel Zeit um bei einem anderem Labor die Lücke schließen zu können, habe also 6Monate und viel Geld verloren, und ich war bereits seit 9 Monaten absolut abstinent, und nein auch auf alle Lebensmitte und Hygieneartikel wurde penibel geachtet. das kann auch ausgeschlossen werden!
 
Bei mir war es definitiv so, aber bei Alkohol,
bei Alkohol ists was anderes, da wird immer ein Verstoffwechselungsergebnis (EtG) gemessen. Ohne Alkoholaufnahme kein (oder kaum) EtG.
Es kann allerdings schon mal vorkommen, dass eine Probe im Labor kontaminiert wird, vereinzelt werden solche Fälle glaubhaft berichtet. Das ist aber überaus selten. Weitaus häufiger versuchen Betroffene, einen Lapse irgendwie zu vertuschen. Davon gehen auch die Gutachter aus.
 
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Das könnte hinsichtlich der vom Gutachter einzuschätzenden Langzeitstabilität problematisch sein. Grund: Kiffer kiffen idR. zusammen, Wenn man da nicht mitkifft, ist man (gefühlt) immer ein Stück weit "raus". Die Verlockung, dann doch mal wieder (und sei es aus Zugehörigkeitsgefühl) mitzukonsumieren, ist idR ziemlich hoch.* Es muss Dir nicht die MPU killen, ist aber etwas, das den Gutachter skeptisch machen würde. Wie die gelebte Realität zeigt, zu Recht. In der Regel.
Aber wir wissen ja: keine Regel ohne Ausnahme
Ausnahme: diese Regel :p

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* und nochmal höher, wenn Alkohol mit im Spiel ist
Mir ist die Problematik bekannt.. Aber es sich langjährige Freunde mit denen ich viele Dinge Unternehme, sind halt keine ,Kifferfreunde, mit denen ich nur in der Bude rum hänge und kiffe... Und meine Freunde wissen Bescheid das ich jetzt nicht mehr Konsumieren möchte und respektieren das. Wenn die rauchen gehen die halt auf'n Balkon.

Von Ding her muss jeder selbst entscheiden will er Konsumieren oder nicht und ich habe mich damit auch zuerst echt schwer getan.
Weil mich einfach entspannt hat. Habe jetzt aber andere Wege gefunden, gehe seit knapp 3 Monaten wieder zum Sport habe das Wandern für mich entdeckt, das entspannt auch und s kostet nix kiffen ist ja schon nen teures Hobby.

Ich würde das beim Gutachter eh nicht erzählen.
 
Ich würde das beim Gutachter eh nicht erzählen.
hm... nicht alles, war wahr ist, musst Du erzählen - aber alles, was Du erzählst, muss wahr sein. Die Gefahr, Widersprüche zu liefern, ist beim Anlügen ziemlich hoch, besonders, wenn der Gutachter skeptisch nachbohrt. Salami-Taktik ist ebenfalls Gift für ein positives Gutachten.
Und wenn Du die H-null schießt ("kann ich dem Menschen da glauben?"), ist die MPU vorbei.

Wenn es so ist, wie Du erzählst und Du glaubhaft beschreiben kannst, wie sich Deine Abstinenzentscheidung auf die Treffen mit den alten Freunden auswirkt, dann kann das klappen - besonders, wenn Du Dir zwischenzeitlich auch ein soziales nicht-Kiffer-Umfeld aufgebaut hast.
 
Bei mir war es definitiv so, aber bei Alkohol, zweite Haarprobe war positiv mit Werten jenseits von Gut und Böse, das Programm wurde abgebrochen! Habe dann 12 Monate Urin ohne Probleme absolviert!! Und wie wollen Sie eine Probe "nachweislich" als falsch herausfinden? Das Labor hat die B Probe getestet mit dem gleichen Ergebnis..., und bis das Ergebnis kommt und die B-Probe getestet wird vergeht Zuviel Zeit um bei einem anderem Labor die Lücke schließen zu können, habe also 6Monate und viel Geld verloren, und ich war bereits seit 9 Monaten absolut abstinent, und nein auch auf alle Lebensmitte und Hygieneartikel wurde penibel geachtet. das kann auch ausgeschlossen werden!
Wenn man das so hört, hat man schon so seine bedenken mit der Haaranalyse..
 
hm... nicht alles, war wahr ist, musst Du erzählen - aber alles, was Du erzählst, muss wahr sein. Die Gefahr, Widersprüche zu liefern, ist beim Anlügen ziemlich hoch, besonders, wenn der Gutachter skeptisch nachbohrt. Salami-Taktik ist ebenfalls Gift für ein positives Gutachten.
Und wenn Du die H-null schießt ("kann ich dem Menschen da glauben?"), ist die MPU vorbei.

Wenn es so ist, wie Du erzählst und Du glaubhaft beschreiben kannst, wie sich Deine Abstinenzentscheidung auf die Treffen mit den alten Freunden auswirkt, dann kann das klappen - besonders, wenn Du Dir zwischenzeitlich auch ein soziales nicht-Kiffer-Umfeld aufgebaut hast.
Dass man den Gutachter nicht anlügen soll, ist mir natürlich auch bewusst. Ich stehe auch selbst noch ganz am Anfang und werde ja auch einiges noch mit meiner Verkehrspsychologin aufarbeiten, es hat auch tatsächlich lange bei mir gedauert mich selbst zu reflektieren. Gerade auch am Anfang wo das mit der TF gewesen ist wo ich getrunken hatte, habe ich die Schuld am Anfang noch zuerst bei anderen Leuten gesucht.

Ich kann ja mal kurz erzählen wie es dazu gekommen ist,es war im Sommer 2024 gewesen da sind wir zum Badesee gefahren. Ich wollte dann da was trinken und eigentlich wollte meine Freundin zurückfahren, aber die kam dann irgendwie nicht mit meinem Auto klar. Dann habe ich später das Steuer übernommen und war natürlich überhaupt nicht mehr fahrtüchtig, die anderen beiden Freunde sind dann auch nicht mehr mitgefahren und mit dem Bus weiter gefahren und dann kam es ja zu diesem besagten Unfall wo ich die Verkehrsinsel mitgenommen habe.
Ich bin halt auch überhaupt nicht der Trinker, ich habe Alkohol vielleicht wenn es hochkommt ein zweimal im Jahr konsumiert. Wahrscheinlich kam auch dadurch diese selbstüberschätzung, meine Freunde wollte mir das auch noch Ausreden dass ich fahre,aber ich habe mich leider nicht umstimmen lassen.

Dazu habe ich jetzt auch noch mal eine Frage, also ich weiß nicht ob mir der Gutachter das glauben würde. Ich werde das natürlich auch alles noch mal mit meiner Verkehrspsychologin bereden. Das Ding ist auch, ich habe an diesem Tag selbst kaum noch Erinnerung, ich kenne das halt alles nur aus den Erzählungen von meinen Freunden.
 
also ich weiß nicht ob mir der Gutachter das glauben würde.
dazu müsste man Dich erleben, wenn Du das so berichtest. Erfahrene Gutachter spüren Lügen.
Hier im Forum können wir nur "zwischen den Zeilen lesen" und Deine Reaktionen auf uns wirken lassen.

ich habe Alkohol vielleicht wenn es hochkommt ein zweimal im Jahr konsumiert.
ganz sicher? Wer es auf 1.5x Promille schafft, ist höheren Konsum gewöhnt. Giftfest nennt sich das. Der Wenigtrinker kotzt bei 1.1 Promille. Dort beginnt auch die offizielle "absolute Fahruntüchtigkeit". Spätestens hier würde der Gutachter verdammt skeptisch - Dein berichteter Konsum widerspricht der gemessenen Trinkmenge.

(und, ganz am Rande: wir hier werden sauer, wenn man uns "Geschichtelchen" erzählt. Wir werden nur sauer - beim Gutachter bist Du durchgefallen. Siehe H-null)

also ich weiß nicht ob mir der Gutachter das glauben würde.
falsche Frage. Die richtige wäre hier: stimmt das denn?


Dass man den Gutachter nicht anlügen soll, ist mir natürlich auch bewusst
uns sollte man ebenfalls nicht anlügen, dafür ist mir meine Zeit zu schade.
 
Mir ist die Problematik bekannt.. Aber es sich langjährige Freunde mit denen ich viele Dinge Unternehme, sind halt keine ,Kifferfreunde, mit denen ich nur in der Bude rum hänge und kiffe... Und meine Freunde wissen Bescheid das ich jetzt nicht mehr Konsumieren möchte und respektieren das. Wenn die rauchen gehen die halt auf'n Balkon.

...

Ich würde das beim Gutachter eh nicht erzählen.
Ich persönlich würde mich schwer tun.
Wie würdest du antworten, wenn der GA dich fragt "Umgeben Sie sich heute noch mit Freunden die kiffen?"
 
ganz sicher? Wer es auf 1.5x Promille schafft, ist höheren Konsum gewöhnt. Giftfest nennt sich das. Der Wenigtrinker kotzt bei 1.1 Promille. Dort beginnt auch die offizielle "absolute Fahruntüchtigkeit". Spätestens hier würde der Gutachter verdammt skeptisch - Dein berichteter Konsum widerspricht der gemessenen Trinkmenge.

(und, ganz am Rande: wir hier werden sauer, wenn man uns "Geschichtelchen" erzählt. Wir werden nur sauer - beim Gutachter bist Du durchgefallen. Siehe H
Warum sollte ich lügen, bin ja hier um Hilfe zubekommen. Ich habe jeden Tag gekifft, über Jahre hin weg, aber Alkohol war nie so meins. Am besagten Tag am Badesee hatte, ich ca 1.5 Flaschen Berensen getrunken in einen Zeitraum von ca 6 Std.

Ich kann klipp und klar sagen, das ich max 2 mal im Jahr Alkohol, konsumiert habe.
 
p.s.: die Nachfrage ist allerdings notwendig: reden wir von den handelsüblichen 0,5 oder 0,7 ltr. Flaschen?
 
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bei 1,90 und 82kg passen leider die gemessenen Werte nicht zu den Trinkangaben.
H-null massiv in Gefahr. 2x hintereinander eher unwahrscheinliche Geschichten erzählt .. da wird der Gutachter vllt schnell die Lust verlieren
Auch wenn es nicht plausibel klingt, war es so. Waren 2 Flaschen Berenzen 0.7L, mehr hatten wir nicht mit, ich soll mindestens 1.5 Flaschen alleine getrunken haben( also mindestens 1L). Vielleicht waren es auch 1.2L. Es ist fast 2J her, so genau weiß ich das nicht mehr.

Ich kann nur sagen, das ich hier kein Scheiß erzähle.
 
Ich kann nur sagen, das ich hier kein Scheiß erzähle.
rechne mal nach ...
Als Zeit musst Du Trinkbeginn bis Blutabnahme rechnen. Viel Spass.
Und selbst, wenn der Rechner die Werte etwas konservativ berechnet, bist Du deutlich von realen Begebenheiten entfernt.
(1,5 1ltr-Flaschen kämen den gemessenen Werten vllt schon näher.).

Vielleicht waren es auch 1.2L
das hieße, die anderen haben sich über all die Stunden mit 2 kleinen Gläschen vergnügt, während Du fast die beiden Flaschen alleine reingluckerst? Als jemand, der sonst so gut wie nie Alkohol trinkt?
(2x0,7=1.4)
Und zuerst machst Du klare Aussagen im Brustton der Überzeugung, später dann "weisst Du es nicht mehr" -
solche Details sind echte MPU-Killer.

Wie gesagt: 2x sehr unwahrscheinliche Begebenheiten hintereinander...
Ich glaube nicht, dass Du eine Chance in der MPU hast.
Ich halte mich demzufolge hier (vllt zu Deiner Freude) auch ab jetzt deutlich zurück.
 
Zuletzt bearbeitet:
das hieße, die anderen haben sich über all die Stunden mit 2 kleinen Gläschen vergnügt, während Du fast die beiden Flaschen alleine reingluckerst? Als jemand, der sonst so gut wie nie Alkohol trinkt?
(2x0,7=1.4)
Und zuerst machst Du klare Aussagen im Brustton der Überzeugung, später dann "weisst Du es nicht mehr" -
solche Details sind echte MPU-Killer.

Wie gesagt: 2x sehr unwahrscheinliche Begebenheiten hintereinander...
Ich glaube nicht, dass Du eine Chance in der MPU hast.
Ich halte mich demzufolge hier (vllt zu Deiner Freude) auch ab jetzt deutlich zurück.

Habe das eben mal mit dem Alkohol Rechner gemacht, er kam auf 1.2 Promille. Bei 1.2L und 6 Std. Und ja ich hatte ganz am Anfang gesagt das ich selber nicht mehr viel weiß von dem Tag, weil ich nen Filmriss hatte und nur ca, Angaben gemacht habe.

Habe nie behauptet das es 100% so war, steht doch oben alles Schwarz auf Weiß

Aber beim Alkoholrechner Stand auch:
  • Die Blutalkoholwerte hängen aber vom Körper ab. Im Einzelfall können sie deutlich von unseren Angaben abweichen.
Ich habe die Angaben im besten wissen gemacht, ob du mir jetzt glaubst oder nicht.


Aber meine Story, scheint wohl so unglaubwürdig zu sein, das es an diesen Punkt wohl nix bringt weiter zu schreiben.

Ich kann nur sagen das ich 2 Flaschen dabei hatte und mehr nicht.
 
Ich teile dir mal meine Einschätzung von dir als Persönlichkeit und von deinem Fall als MPU-Kandidat:

Meine Bereitschaft, dir zu helfen, war schon spätestens dann bei genau Null, als du diese halben zerknitterten ( und ja, ich erwähne es sehr bewusst, weil auch dieser Umgang mit einer solchen behördlichen unwiderrufbaren Ankündigung eines solchen fundamentalen Einschnittes sehr viel über dich verrät ), unvollständigen und ohne Daten versehenen halben Häppchen, die du uns nach ja, beharrlichem Beharren meinerseits, da ich das vorher schon für sehr unwahrscheinlich hielt.
Und ja, selbstverständlich kannst du sagen oder zumindest der Überzeugung sein, dass das doch nun ganz bestimmt, ich schwör`, alles gewesen sei und die Daten, ja nun, nicht daran gedacht hättest, dass das für uns wichtig sein könnte.
Ich werde von meiner Einschätzung nicht einen Jota abweichen, da ich dazu über zu viel Erfahrung und Wissen über die MPU als solches und das Rumlavieren ob des Umgangs mit der „Wahrheit“, welches MPU-Kandidaten an den Tag legen, wenn sie noch nicht bereit sind oder aufgrund welchen Umstandes auch immer sich der schmutzigen Wahrheit wegen des Umganges mit psychotropen Substanzen in und außerhalb des StVs nicht stellen können, verfüge.

Auch fällt hier in deinem Thread auf, dass du uns immer nur Häppchen ( mmh, genau, s.o. ) hingeworfen hast, „…, huch, ich habe vergessen zu erwähnen…“ anstatt vollständige für uns unverzichtbare Infos.
Und du möchtest Hilfe von uns !
Kostenlose im Übrigen, und vor Allem fachkompetente…

Dann dein auch für MPU-Kandidaten ungewöhnliches Nachbohren wegen „falsch positiver“ Ergebnisse von Haaranalysen ( @MrMurphy und der liebe @joost hatten da schon deutliche, wenn auch allgemein gehaltene Statements geschrieben ).
Meine Einschätzung, was du damit bezwecken willst:
Welche Erklärung dieser sind für den GA glaubhaft ?

Dann dein häufiges Zurückrudern, „Ja, dem GA würde ich das nicht sagen“.
Ach ja, was möchtest du dem GA denn sagen ?
Und warum servierst du uns es dann ?
Meine Einschätzung:
Du möchtest hier deine Auszüge aus Grimms Märchen uns mal vorab erzählen, um schon mal abzuklopfen, welches denn für den GA denn glaubhaft wäre….?
Dein erwünschtes Ziel:
Wir servieren dir Glaubhaftes auf dem Silbertablett.
Vielleicht, weil du der Ansicht bist, wir würden uns in die Reihe schwarzer MPU-Schafs—BeraterInnen einreihen, die ihren Kunden vorgefasste Antworten geben, um irgendwie ohne jedwede Verhaltensänderung durch zumindest eine MPU zu kommen.
Den Zahn ziehe ich dir aber jetzt.
Wir arbeiten nachhaltig in der festen moralisch-, ethischen Verantwortung der Sicherheit im öffentlichen StV.
Gefahrenabwehr ist das hier fundamental wichtige Richtigstellen.
Wir glauben daran, ja (!), dass jemand, der erkannt hat, was wie und warum durch fehlgeleitete negative Emotionen dekompensiert wurde, und wie derjenige das in Zukunft verhindern kann, wieder zu Recht am öffentlichen StV teilnehmen darf, ja darf !

Gestern aber, als dieses Rumlavieren in offensichtliches Lügen umschlug, veranlasste mich das zur Verfassung dieser deutlichen Worte an dich:
Meiner Einschätzung nach hast du nichts verstanden und möchtest während des Abstinenzprogrammes und später -nach der MPU sowieso- ungehindert- gebremst fröhlich weiterkonsumieren.
Ja, das ist nur meine, wenn auch fundierte Einschätzung.
Bei deinen Worten bzgl. deines Umgangs mit Alkohol ist es offensichtliches -wenn vielleicht auch unbewusstes Lügen.
Das sind nämlich klare wissenschaftliche Fakten, die du nur für dich, „natürlich (!)“, nicht gelten.
Ganz falsch !
Ein gerade geborener Vogel fliegt auch nicht bei seinem ersten Flug 3 fehlerlose Runden hoch über dem Kölner Dom.
Du hast noch nix verstanden, weder bei Alkohol, noch bei THc, ach ja, und das Kokain ?
Dat war dann nur mehr so zufälliges, aus Spaß quasi Nebenbeikonsumieren ?

Du hast auch noch nicht im Ansatz begriffen, dass deine MPU, auch im Vergleich zu anderen MPU-Kandidaten, an der oberen Skala liegt.
Drei Substanzen und dann noch ein, wenn auch von mir vermutetes, FoFe.

Und damit bin ich hier endgültig raus.
Bei Ehrlichkeit, Offenheit etc. deinerseits stehe ich gerne zur Verfügung.
 
auch putzig:

Waren 2 Flaschen Berenzen 0.7L, mehr hatten wir nicht mit,

Ich kann nur sagen das ich 2 Flaschen dabei hatte und mehr nicht.

erst "wir" (das sind 4 Personen), dann "ich" (was hatten denn die anderen dabei? Wieviel davon hast Du mitgetrunken? Das muss dann noch so einiges gewesen sein, damit Du nach fast 8 Std. seit Trinkbeginn noch 1,5x pm im Blut hast)

Salamitaktik, überspezifische Dementis, massiv verharmloste Trinkhistorie, die nicht zu den Daten passt ... neenee, so nicht, das stinkt von Anfang bis Ende und die MPU wäre nach 8 Minuten zu Ende gewesen. Da kannst Du noch so beteuern, dass Du nicht lügst.
Nimms mal mit.


Noch als Info:
das hier:
Fühungszeugnis aber kein Eintrag mehr
spielt keine Rolle, denn da ->
März 2024 Trunkenheit Cannabis 1.3 ng/ml Benzoylecgonin 154 ng/ml
müsste es als Historie in der Strafakte wieder auftauchen.

Der Gutachter weiss also, dass Du ein langjähriges starkes Drogenproblem hast. Da passt Der Alkohol gut mit rein, besonders im Mischkonsum.
Das wird ne ziemlich schwere MPU. Bei der geringsten Lüge / Verniedlichung / Ungereimtheit bist Du weg vom Fenster. Aber sowas von.
 
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