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Als Wiederholungstäter kein kontroliertes Trinken möglich?
Sieht vielleicht so aus, jedoch hat die MPU Lady gewissen Dinge bisschen falsch aufgeschrieben weil Sie mich nicht richtig verstanden hat. Toll für mich, wenn ich das erst im Gutachten lese. Sprich: Ich sagte sprach; sie schrieb brach auf. Was nutzt mir das, wenn ich das erst am Ende im Gutachten lese?Ich verstehe deine bisherigen Angaben so:
a) 1. Alkoholfahrt 05.2012 mit 1,49 Promille.
b) 2. Alkoholfahrt 12.2017 mit 1,66 Promille
c) MPU Mitte 2023, negativ, wegen Lügens, wahrscheinlich nicht bei der Führerscheinstelle abgegeben
d) Seitdem keine weiteren Anstrengungen zur Erlangung des Führerscheins
Auch bei Wiederholungstätern ist kontrolliertes Trinken möglich, es gibt keine direkte Vorschrift, die das ausschließt.
Die Wahrscheinlichkeit so eine MPU zu bestehen tendiert allerdings in der Praxis gegen Null.
Wie willst du zum Beispiel die folgende Frage zum kontrollierten Trinken beantworten: Wegen Alkoholfahrten wurde dir zweimal der Führerschein entzogen. Du durftest jahrelang nicht Autofahren, die Folgekosten (inklusiv MPU) betrugen wahrscheinlich über 5.000,00 Euro, notwendige Fahrten mit der entsprechenden Planung nahmen viel mehr Zeit in Anspruch, im persönlichen Umfeld wird ein Führerscheinentzug von Dritten negativ bewertet. Warum willst du überhaupt noch trinken?
Aus genau diesem Grund hoffe ich in diesem Forum auf Klarstellung, damit ich genau weiss was muss ich als nächstes tun?
Sprich: Ich sagte sprach; sie schrieb brach auf.
Willkommen im Forum - schön das du hergefunden hastGeht kontrolliertes trinken oder minimum so und soviele Jahre Abstinenz?
Hab mich per Videos und Netz informiert.Aijaja, nun, die MPU hättest du dir sparen können, Verletzung der Mitwirkungspflicht und H0 ( Unglaubwürdigkeit ).
Keine realistischen Angaben, kein Motiv, keine Vermeidungsstrategie.
Das Gespräch wurde also nach 35 Minuten beendet.
Wie hattest du dich auf diese vorbereitet ?
Wann ist deine nächste MPU geplant ?
Noch zur Einordnung:
KT ist in A2 ( Missbrauch ) möglich, aber nur forensisch und therapeutisch engmaschig begleitet und dokumentiert.
Aber das meinst du nicht, oder ?
Fülle doch bitte, wenn du Hilfe benötigst, erst einmal den https://www.mpu-vorbereitung-online.com/forum/threads/profilfragebögen.263/ aus.
Aso also kontrolliertes Trinken war mein Fehler?Für Mehrfachauffällige ist die Chance für kT (innerhalb einer A2) extrem niedrig, risikoarmer Konsum ohne Nachweise (also Einordnung in eine A3) so gut wie ausgeschlossen. Du hast ja nun schon mehrfach bewiesen, dass Du unter Kontrollverlust leidest. Da wirst Du deine Beteuerungen schon mit Fakten untermauern müssen.
Und mit solch hohlem Geblubbere wie in der MPU machst Du genau -> null Punkte. Nirgends. Ich glaube, es wird langsam Zeit, dass Du Dich Deinem Alkoholproblem stellst.
Du dich deinem Alkoholproblem stellst? Ich bin da mit halbjahr Abstinenz hin. Die Frage die ich hab ist was hab ich falsch gesagt. Deshalb ist der Bericht hier auch drin. Aber danke im voraus schonmal für jeden Teilnehmenden. Vielen Dank.Für Mehrfachauffällige ist die Chance für kT (innerhalb einer A2) extrem niedrig, risikoarmer Konsum ohne Nachweise (also Einordnung in eine A3) so gut wie ausgeschlossen. Du hast ja nun schon mehrfach bewiesen, dass Du unter Kontrollverlust leidest. Da wirst Du deine Beteuerungen schon mit Fakten untermauern müssen.
Und mit solch hohlem Geblubbere wie in der MPU machst Du genau -> null Punkte. Nirgends. Ich glaube, es wird langsam Zeit, dass Du Dich Deinem Alkoholproblem stellst.
Ach so das hatte ich überlesen sorry. Okay. Dank dir Murphy.Dich für lebenslange Abstinenz entscheiden und mindestens ein Jahr lang Abstinenznachweise sammeln.
Die Zeit bis zur MPU benutzten um dich ernsthaft vorzubereiten, wobei wir dir gerne helfen, wenn du uns die dafür notwendigen Informationen lieferst.
Das sind Verständnis- oder Tippfehler, die in Gutachten immer wieder auftauchen. Auf deine Glaubwürdigkeit haben die keinen Einfluss.
Der Fehler waren Deine Antworten / Lügen / Verharmlosungen und die vollkommen fehlende Auseinandersetzung mit Deinem Alkoholproblem.sah ich es sinnvoller hier mal nachzufragen wo der Fehler im Bericht ist.
Okay, das ist keine ( individuelle ) Aufarbeitung.Hab mich per Videos und Netz informiert.
Deswegen, wie schon geschrieben. Der liebe @joost hat das Gleiche, nur anders formuliert, gesagtKeine Ahnung ich weiss ja nichtmal warum ich durchgefallen bin.
Aijaja, nun, die MPU hättest du dir sparen können, Verletzung der Mitwirkungspflicht und H0 ( Unglaubwürdigkeit ).
Keine realistischen Angaben, kein Motiv, keine Vermeidungsstrategie.
Natürlich nur, wenn du Interesse hast mit unserer Hilfe, dich auf deine MPU vorzubereiten und diese auch zu bestehenFülle doch bitte, wenn du Hilfe benötigst, erst einmal den https://www.mpu-vorbereitung-online.com/forum/threads/profilfragebögen.263/ aus.
