frag das mal die große Menge Leute, die wieder in alte Trinkmuster zurückfallen. Eine Abstinenz gilt fürs Leben, es ist keine "Momentaufnahme". Da brauchts "wichtige Gründe". Deine Rückfrage ist keiner.und wieso wieder anfangen?
Da musst Du mehr bringen, damit der Gutachter weiss, dass das Bestand haben wird.
Wenn ich keinen Zucker mag, weil mir gerade nicht nach Süßem ist, ist das eine Sache. Wenn ich keinen Zucker DARF, weil ich Diabetes habe, ist das ne ganz andere Sache. Und wer grundsätzlich nichts Süßes mag, der verzichtet vllt auf Zucker, aber er macht keine "Zuckerabstinenz".
Ein Gutachter wird genau prüfen, ob Deine Entscheidungen das Zeug haben, stabil zu bleiben. Cave: auch Nullkonsum kann "kontrolliert Trinken" sein. Kontrolliert nix trinken. Maximal risikoarm^^
Ein gutes Stabilitätskriterium könnte sein, dass du erschreckt festgestellt hast, dass Du öfter im Kontrollverlust warst und sowas nie wieder riskieren willst, somit also "kontrolliert Trinken" als zu riskant einschätzt, langfristig. Das würde auf der unschönen Erkenntnis aufbauen, dass da schon was irreversibel kaputt ist.
Bist Du sicher, dass Du ihn da richtig verstanden hast? Dieses Nachweismodell sehen die BUK5 nicht vor, wenns denn eine A2 werden soll. Das Vorgehen dort ist sehr exakt vorgegeben, ich würde da nicht abweichen davon. Wie hat er Dich denn eingeordnet?Auch war er der Meinung: 6 Monate Abstinenz, danach KT.
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