TF - erstes Vergehen 1,63 Promille

Hast du überhaupt schon mit Abstinenznachweisen begonnen ?
Ich mache über die Haare bei 1A MPU. TF war Anfang November. Mittels Haare werden 3 Monate rückwirkend nachgewiesen. Ich mache die Haaranalyse somit Mitte/Ende Feburar, damit der Test an sich auch wirklich negativ ist. Damit kann ich 3 Monate belegen. Anschließend weiter... so lange, wie nötig/gefordert.

Und ob sich eine „Probe-MPU“ 2, 3 Monate nach der TF lohnt….
Wie gesagt: Ich habe viele Dinge freiwillig begonnen. Inkl. Verkehrspsychologe, Termin in der Suchtklinik (die mir nach Schilderung im Grunde einen Termin beim dortigen Psychiater angeboten haben, aber schon sagten, die sehen mich mehr bei einer Gesprächsgruppe) und auch die Abstinenz bzw. deren Nachweis. Ich sehe jetzt in einer Test-MPU keinen Fehler ehrlich gesagt. Zumal die 140 Euro ich gut investiertes Geld finde im Vergleich dazu bei der eigentlichen MPU durchzufallen.
 
Ich mache über die Haare bei 1A MPU. TF war Anfang November. Mittels Haare werden 3 Monate rückwirkend nachgewiesen. Ich mache die Haaranalyse somit Mitte/Ende Feburar, damit der Test an sich auch wirklich negativ ist. Damit kann ich 3 Monate belegen. Anschließend weiter... so lange, wie nötig/gefordert.
Ob das klappt? Wenn du von Anfang Nov bis Mitte Feb machst, kann es eng werden.
 
Ob das klappt? Wenn du von Anfang Nov bis Mitte Feb machst, kann es eng werden.
Ich hab mit 2 Wochen Puffer gerechnet. Also Anfang Nov - Mitte Nov bis die Haare gewachsen sind, wo Abbauprodukte drin sind. Dann drei Monate weiter, also Mitte Dez, Mitte Jan, Mitte Feb. Ich kann auch zur Sicherheit noch länger warten. Wie ist denn da die Empfehlung? Besser erst Anfang März abgeben? Dann wären das ca. 4 Wochen Puffer.
 
da jetzt nicht mehr, weil der Widerspruch weg ist^^
Ja, aber meine Frage ist ja, ob der GA hierbei nachfragen würde? Ich hätte das von meiner Seite aus so nie erwähnt, weil es für mich ja klar ist. Für ihn natürlich nicht. Er kennt mich ja nicht... Daher wäre ja eine Rückfrage aus meiner Sicht angemessen gewesen. Aber mangels Erfahrung...
 
Wie gesagt: Ich habe viele Dinge freiwillig begonnen. Inkl. Verkehrspsychologe, Termin in der Suchtklinik (die mir nach Schilderung im Grunde einen Termin beim dortigen Psychiater angeboten haben, aber schon sagten, die sehen mich mehr bei einer Gesprächsgruppe) und auch die Abstinenz bzw. deren Nachweis. Ich sehe jetzt in einer Test-MPU keinen Fehler ehrlich gesagt. Zumal die 140 Euro ich gut investiertes Geld finde im Vergleich dazu bei der eigentlichen MPU durchzufallen.
Ich hatte es schon mal an anderer Stelle geschrieben: purer Aktionismus (ich neigte auch dazu kurz nach der TF dazu) bringt nichts; aber mit ein wenig Abstand, nachdenken, reflektieren wird mein bzw hier dein eigentliches ICH sichtbarer. Und dann ist mEn Hilfe im Sinne einer Probe-MPU sinnvoller. Du kannst dann eher an Lücken schleifen und nicht an "Grundsätzlichem" (siehe bei dir vorne - Unterschied zwischen nie, gelegentlich, generell....) arbeiten.
 
Ich hatte es schon mal an anderer Stelle geschrieben: purer Aktionismus (ich neigte auch dazu kurz nach der TF dazu) bringt nichts; aber mit ein wenig Abstand, nachdenken, reflektieren wird mein bzw hier dein eigentliches ICH sichtbarer. Und dann ist mEn Hilfe im Sinne einer Probe-MPU sinnvoller. Du kannst dann eher an Lücken schleifen und nicht an "Grundsätzlichem" (siehe bei dir vorne - Unterschied zwischen nie, gelegentlich, generell....) arbeiten.
Verstehe. Das ist ja jetzt auch 3 Monate her. Aber ich wollte das vor allem auch für mich abklären. Und ich kann sagen, dass gerade auch die Gespräche beim Verkehrspsychologen - laut Aussage meiner Frau - mir gut zu tun scheinen: ich käme immer fröhlich und gut gelaunt zurück.
 
Ja, aber meine Frage ist ja, ob der GA hierbei nachfragen würde?
ICH denke die Frage kann man mit einem klaren jein beantworten. Wie im täglichen Leben hängt es von vielen Faktoren ab. Wie ist der Gutachter drauf / gestrickt und vor allem, wie waren deine Antworten usw. bis zu dem Moment. Musste immer nachgebohrt werden? Vermittelst du einen ganz anderen Eindruck? Außer bei der Antwort super strukturiert und eindeutig? Oder wurde vorher schon rumgeeiert (sorry für das Wort - ist nicht negativ oder als Anfeindung gemeint)?
Nur als Beispiel: in unserer SHG hatte gerade jemand seine MPU und er wurde beim Gespräch nach dem Volumen/Prozent des Pils gefragt. Ich dachte auch immer es ist um 4,9 % je nach Sorte, aber es soll in einigen Regionen wohl "normal" sein, dass er bei bis 5,5% liegt. Wenn ich hier eindeutig antworte, obwohl es für mich klar ist, vermeide ich ein nachbohren und ggf. das Verstricken in Widersprüche.
 
Bei deinem Trinkmuster würde ich an deiner Stelle allermindestens 2 Monate Puffer vor der ersten Haaranalyse einrechnen.
Oder halt mit Urin- oder Blutanalysen beginnen.
 
Bei deinem Trinkmuster würde ich an deiner Stelle allermindestens 2 Monate Puffer vor der ersten Haaranalyse einrechnen.
Oder halt mit Urin- oder Blutanalysen beginnen.
Blut kann ich einfach so hin und testen lassen unf dann auf Haare schwenken. Sehe ich das richtig? Wird das auch anerkannt?

Wie lange rückwirkend wird Blut akzeptiert? Oder ist das eine Momentaufnahme?
 
Ich würde dir keine 2 Monate Puffer empfehlen. Spätestens Ende Februar würde ich an Deiner Stelle eine HA durchführen lassen, falls du das finanziell verkraften kannst falls es doch positiv ausfallen sollte und du dann direkt nach Erhalt des Ergebnisses nochmal machen könntest.

Blut bringt keine rückwirkenden Nachweis.
 
Bei Blut/ Urin musst du einen Vertrag von - bis abschließen. Ab dem 1. Tag des Vertrags bis zum letzten gilt dein AN. Du wirst in der Zeit mind .4 oder 6 mal (je nach Dauer 6 oder 12 Monate) kurzfristig - je nach Abnahme/Vertragsstelle innerhalb von rund 24 h zur Probenabgabe einberufen. Rückwirkend geht da nichts.

Ein "umschwenken" auf Haare ist mEn nach Absprache oft möglich.
 
Ich würde dir keine 2 Monate Puffer empfehlen. Spätestens Ende Februar würde ich an Deiner Stelle eine HA durchführen lassen, falls du das finanziell verkraften kannst falls es doch positiv ausfallen sollte und du dann direkt nach Erhalt des Ergebnisses nochmal machen könntest.
Finanziell ist das kein Problem. Habe auch genug Haare :-)
 
Dann spätestens Ende Februar als Versuch. Garantieren kann dir das niemand dass die Analyse negativ ausfällt. Ich kann nur aus Erfahrung sprechen, 3 Monate und 3 Wochen waren bei mir ausreichend. Empfohlen werden hier auch oft 3,5-4 Monate nach TF.
 
Bei Urin/Blut ist bei dir der "Vorteil" das man recht zeitnah nach dem letzten Konsum beginnen kann, nicht mehr vorhanden. D.h. dein Nachweis würde frühestens morgen 9. Feb beginnen. Mit Haaren könntest du selbst mit 2 Monaten Puffer bis Mitte Jan gehen. Ob die 3 Wochen im Endeffekt wichtig werden...
 
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