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MPU wegen Fahrradfahren mit 1,72 Promille

gumawilu23

Neuer Benutzer
Hallo, Ich bin 21, männlich, 1,95 Meter und wiege circa 100 kg, und bräuchte Hilfe mit meiner MPU.
Ich bin mit einem BAK von 1,72 Promille Fahrradgefahren und habe jetzt letzte Woche den Brief bekommen, dass ich bis zum 21.12 mein MPU Gutachten vorlegen muss. Brauche ich einen Abstinenznachweis, um überhaupt gute Chancen für ein positives Ergebnis zu haben? Und hättet ihr sonst noch grundsätzliche Tipps für mich?
Grüße
 
FB Alkohol

Zur Person
Geschlecht: männlich
Größe: 1,95 m
Gewicht: 100kg
Alter: 21

Was ist passiert?
Datum der Auffälligkeit: 2.10.25
BAK: 1,72
Trinkbeginn: 21 Uhr
Trinkende: 3:30 Uhr
Uhrzeit der Blutabnahme: 5:00 Uhr

Stand des Ermittlungsverfahrens
Gerade erst passiert: Brief des Straßenverkehrsamtes kam am 1.10.26
Strafbefehl schon bekommen: Strafverfahren wurde eingestellt gegen 500 €, Gerichtstermin war am 29.4.26
Dauer der Sperrfrist: -

Führerschein
Hab ich noch: ja
Hab ich abgegeben :-
Hab ich neu beantragt: -
Habe noch keinen gemacht: -

Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut Ja/Nein: Ja
Sonstige Verstöße oder Straftaten?: Nein
Genaue Fragestellung der FSSt (falls bekannt): nicht bekannt

Bundesland: NRW


Konsum
Ich trinke noch Alkohol, wenn ja wie oft wieviel: gelegentlich bei Anlässen (Geburtstage etc)
Ich lebe abstinent seit: -

Abstinenznachweis
Haaranalyse ja/nein: Nein
Urinscreening ja/nein: Nein
PEth-Analytik ja/nein: Nein
Keinen Plan?: ja

Leberwerte ja/nein seit wann, wieviele: -

Aufarbeitung
Suchtberatungsstelle aufgesucht?: nein
Selbsthilfegruppe (SHG): nein
Psychologe/Verkehrspsychologe: nein
Kurs für verkehrsauffällige Autofahrer: nein
Ambulante/stationäre Therapie: nein
Keine Ahnung: nein

MPU
Datum: -
Welche Stelle (MPI): Dekra
Schon bezahlt?: nein
Schon eine MPU gehabt? nein
Wer hat das Gutachten gesehen?: -
Was steht auf der letzten Seite (Beantwortung der Fragestellung)?:-

Altlasten
Bereits durch Alkohol auffällig geworden Punkte oder sonstige Straftaten: nein
 
Hallo, Ich bin 21, männlich, 1,95 Meter und wiege circa 100 kg, und bräuchte Hilfe mit meiner MPU.
Ich bin mit einem BAK von 1,72 Promille Fahrradgefahren und habe jetzt letzte Woche den Brief bekommen, dass ich bis zum 21.12 mein MPU Gutachten vorlegen muss. Brauche ich einen Abstinenznachweis, um überhaupt gute Chancen für ein positives Ergebnis zu haben? Und hättet ihr sonst noch grundsätzliche Tipps für mich?
Grüße

Moin Jungchen,
erstmal bzgl Abstinenz Nachweise: Nein brauchst du bei dem BAK nicht.
Ich musste mit einem BAK von 1.60 in die MPU und hatte auch keine.

Und jetzt kommt es drauf an was für eine Geschichte bzgl Alkoholkonsum du hast.
Ich kann dir die ganzen Gutachten empfehlen die hier im Forum vorhanden sind um in die A3 zu kommen.
Und noch ein kleiner Tipp, lass dich nicht von den Leuten verunsichern, mir wurde auch gesagt keine Chance MPU zu bestehen und heute fahre ich wieder Auto.

Ich hatte keinerlei Vorbereitung beim Verkehrspsychologen sondern habe die ganzen Infos durch die Gutachten erhalten und Gesprächssimulationen habe ich mit Ki gemacht.
Das hat mir geholfen um mit einem blauen Auge die MPU zu bestehen( Nachschulung ). ;)

Wichtig ist eine 3 Monatige Trinkpause und dann risikoarmer Konsum von Alkohol.
Ein gutes Argument war auch die Unterschätzung des Gefährdungspotential wenn man betrunken Fahrrad oder Escooter fährt. ( Du fährst Schlangenlinien, deswegen muss ein Autofahrer ausweichen und fährt in Gegenverkehr.....)

Auch wichtig ist, das du die Alkoholtoleranz erklären kannst.

Ich drück dir die Daumen
 
erstmal bzgl Abstinenz Nachweise: Nein brauchst du bei dem BAK nicht.
Ich musste mit einem BAK von 1.60....
eine vollkommene Bullshit-Aussage.
Es kommt nicht auf die Promillezahl an, sondern auf die Tiefe des Alkoholproblems.
@TE: Die richtige Antwort lautet: kann schon sein, vllt auch nicht. Dazu müsste man mehr wissen.
Wenn Dich der Gutachter auf eine A3 einschätzt, brauchst Du keine Nachweise, wenn er Dich in eine A2 einschätzt, kannst Du ohne ein 12-Monatsprogramm (Abstinenz oder kT) gleich wieder nach Hause gehen.

Ignaz, Du postet regelmäßig so einen Humbug - das kann gefährlich (und teuer) für Anfragende werden.
Ich melde solche massiv irreführenden Beiträge.
 
Zuletzt bearbeitet:
Rein vom Bak Wert ausgehend braucht er keine Abstinenznachweise.
Ab 2 Promille aufwärts sind Abstinenznachweise erforderlich

Und wo ist jetzt der Bullshit?
 

Der Bullshit entsteht, wenn ich deine Postings lese. Du hast nachweislich gar nichts verstanden, worum es in diesem Forum geht! Schade..........
 
Am besten schaust du dir den Beitrag von Bennys 81 an.
Der sagt viel über das ein oder andere Forenmitglied und dem Wissen dieser Personen aus.

Fand ich sehr amüsant
 
Nun gut, es hilft nichts.
Da Ajschuk auch nach einer weiteren Verwarnung nicht den Eindruck erweckt, dass er seine überflüssigen Kommentare hier künftig unterlassen wird, wurde sein Account dauerhaft gesperrt.

@Ignatz
Dich möchte ich hiermit ernsthaft darum bitten, über deine Antworten noch einmal nachzudenken bevor du sie abschickst. Ja, es ist in deinem Fall gut gegangen und du konntest dein neg. Gutachten mit einem Kurs nach § 70 zu einem pos. Gutachten wandeln. Das heißt aber nicht, dass es generell bei ALLEN Usern mit einer BAK um die 1,6‰ so laufen wird, denn, wie joost bereits schrieb, kommt es auf die Tiefe der Alk.problematik an ob AN benötigt werden, oder nicht.

Hallo gumawilu23
auch von mir noch ein Willkommen im Forum.
Da deine TF bereits im Oktober 2025 war, kannst du ja von deiner Verhaltensänderung berichten. Somit ist es sinnvoll den vollständigen Fragebogen für eine Alkohol-MPU auszufüllen, damit dir eine adäquate Einschätzung gegeben werden kann.
 
Tathergang

1. Beschreiben Sie den Tag Ihrer Trunkenheitsfahrt aus eigener Sicht mit Datum und Uhrzeiten.
(Wann, wo und mit wem getrunken / wann und wie aufgefallen / Promille)
Ich war am 1.10.25 auf einem 18. Geburtstages eines Freundes, wo ich so gegen 20:30 aufgetaucht bin, und dort dann mit Freunden Alkohol getrunken habe. So gen 3:30 habe ich mich dann mit drei anderen Freunden auf den Heimweg gemacht, sie mussten in eine andere Richtung. Ich bin dann so 5 Minuten gefahren, ehe die Polizei mich dann anhalten wollte. Ich war dann nur leider so blöd und habe versucht noch abzuhauen, indem ich in eine Seitenstrasse reingefahren bin und dann nochmal abgebogen bin, ehe die Polizei dann wiederkam. Ab diesem Zeitpunkt hab ich dann mein Fahrrad weggestellt und kooperiert. Dann musste ich zweimal pusten, ehe ich dann mitgenommen wurde zur Wache.
2. Was und wie viel haben Sie am Tattag insgesamt getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Trinkzeit)
Genaue Mengen kann ich nicht sagen, aber ich habe Bier und ungefähr 4 Shots ouzo getrunken.
3. Wie viel Kilometer fuhren Sie, bis Sie aufgefallen sind und wie viel Kilometer wollten Sie insgesamt fahren?
Bin 1 Kilometer von insgesamt 3 gefahren
4. Hatten Sie das Gefühl, noch sicher fahren zu können?
(Ja/Nein + Begründung)
Ja, Ich konnte gut Fahrradfahren ohne irgendwelche Schlangenlinien oder ähnliches
5. Wie haben Sie die Trunkenheitsfahrt vermeiden wollen (wenn überhaupt)?
Gar nicht
6. Haben Sie bereits früher im Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss gestanden und sind aufgefallen?
Nein
7. Wie oft haben Sie alkoholisiert am Straßenverkehr teilgenommen ohne aufzufallen und was folgern Sie daraus?
Bin schon öfter nach dem Alkohol trinken Fahrrad gefahren
Exploration

8. Wann hatten Sie den ersten Kontakt mit Alkohol und wann haben Sie das erste Mal Alkohol zu sich genommen?
(Allererste Erinnerung und erster Konsum)
Wahrscheinlich auf Familienfeiern wo Erwachsene dann Wein, Bier getrunken haben. Ich glaube das erste mal was probiert habe ich mit 15 an Weihnachten mit der Familie.
9. Haben Sie regelmäßig Alkohol getrunken, und wie hat sich ihr Trinkverhalten in den letzten Jahren entwickelt?
Schon regelmäßig, das Trinkverhalten ist aber immer anders
10. Wie viel und wie oft haben Sie getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)

Phasenweise jeden Samstag, aber auch öfter mal mehrere Wochen gar nichts. Wenn ich im Urlaub (kommt auf den Urlaub an) oder auf Festivals (2 pro Jahr) bin dann auch täglich. Die Menge variiert, aber meistens schon mehr. Ich vertrage auch relativ viel. Ich trinke dann Bier und Wein, und vielleicht alle vier Monate mal etwas Schnaps
11. Wo und mit wem haben Sie überwiegend getrunken?
Mit Freunden und Mannschaftskollegen
12. Warum haben Sie getrunken?
(Innere + äußere Motive)
Eventuell eine Steigerung des Spaßes auf Events
13. Welche Wirkung haben Sie in der Vergangenheit nach Alkoholgenuss bei sich beobachtet?
(bei wenig und bei viel Alkohol)
Also bei sehr viel Alkohol geht es Richtung Kontrollverlust würde ich sagen, und bei wenig Alkohol würde ich sagen werde ich offener und teilweise besser gelaunt
Für die User, die als Trinkmotiv eine Steigerung des eigenen Selbstbewusstseins erkannt haben (und dies bei der MPU auch so anführen), ergibt sich eine weitere Frage:

13a. Warum hat Ihnen das Erreichen des eigentlich gewünschten Effektes bei wenig Alkohol dann nicht genügt, wieso kam es zu weiterem Alkoholkonsum?
(Zum Hintergrund der Frage kann hier nachgelesen werden: KLICK)

14. Gab es kritische Hinweise Anderer auf Ihren Alkoholkonsum und wie haben Sie darauf reagiert?
Ja kam schon mal sowas wie „gestern war zu viel“ o.ä und dem konnte ich immer zustimmen
15. Welche Auswirkungen und Folgen hatte Ihr Alkoholkonsum auf Ihr Leben und Ihr Umfeld?
Eigentlich nichts negatives bis zu der MPU jetzt, sonst habe ich viele Menschen unter Alkoholeinfluss kennengelernt, die mir heute auch noch nah stehen.
16. Gab es in Ihrem bisherigen Leben frühere Zeiten, in denen sie weit mehr Alkohol als heute getrunken haben?
Wenn ja, nennen sie bitte die Lebensabschnitte und mögliche Ursachen und Umstände dafür.
Ja während der Abi/ Vorabi Zeit haben meine Freunde und Ich mehr getrunken als heute. Gründe dafür waren, dass wir keine Schule mehr hatten und ich war auch verletzt, das heisst ich konnte auch kein Sport machen.
17. Haben sie jemals die Kontrolle über ihre Trinkmenge verloren und bis zur Volltrunkenheit Alkohol konsumiert?
ja
18. Haben Sie früher schon einmal oder öfter über einen längeren Zeitraum bewusst und mit Absicht völlig auf den Genuss von Alkohol verzichtet?
ja
19. In welcher Kategorie eines Alkohol trinkenden Menschen haben Sie sich früher gesehen und wie stufen Sie sich heute rückblickend ein?
(mit Begründung)
Ich habe mich gesehen als jungen Menschen, der gerne Party macht und dabei auch gerne Alkohol trinkt mit seinen Freunden. Heute sehe ich mich als jungen Menschen, der gerne Party macht und dabei auch gerne Alkohol trinkt mit seinen Freunden und der es ab und zu mal übertrieben hat
Heute und in Zukunft

20. Trinken Sie heute Alkohol? Wenn ja, was, wie viel und wie oft?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)
Ja, so 2-3 mal im Monat. Maximal 3 Liter Bier oder 1,5 Weinflaschen
21. Wann haben Sie zuletzt Alkohol getrunken?
Nach unserem letzten Heimsieg habe ich 3 Bier getrunken
22. Trinken sie gelegentlich alkoholfreies Bier?
Nein
23. Warum trinken Sie heute Alkohol/keinen Alkohol?
Weil ich nicht glaube, dass es mir schadet
24. Warum haben Sie das Trinken reduziert bzw. aufgegeben und warum nicht schon eher?
Ich habe es reduziert, weil ich da aktuell nicht so Lust drauf habe
25. Wie haben Sie die Änderung Ihres Trinkverhaltens erreicht und dabei die Umstellungsphase erlebt?
Es ist keine große Sache für mich diese „Umstellung“.
26. Wie wirkt sich Ihr geändertes Verhalten auf Sie, Ihr Leben und Ihr Umfeld aus?
Es ist eigentlich nichts anders. Ich trinke nur weniger
27. Wie stellen Sie sicher, dass Ihr neues Verhalten dauerhaft stabil bleibt?
Da habe ich nichts
28. Können Sie sich vorstellen, jemals wieder in Ihre alten Gewohnheiten zurückzufallen?
(mit Begründung)
Joa es kann schon gut mal sein, dass ich an einem Abend etwas zu tief ins Glas schaue.
29. Wie wollen sie in Zukunft das Trinken vom Fahren trennen?

Also Autofahren würde ich niemals, und Fahrradfahren werde ich nicht mehr machen, wenn Ich etwas mehr Alkohol trinke. Ab diesem Vorfall habe ich auf Alternativen wie ÖPNV, Taxi oder laufen zurückgegriffen.
 
Moin,

. Hatten Sie das Gefühl, noch sicher fahren zu können?
(Ja/Nein + Begründung)
Ja, Ich konnte gut Fahrradfahren ohne irgendwelche Schlangenlinien oder ähnliches

Ich glaube das kommt nicht so gut an.
Ich würde eher sagen, das du damals davon ausgegangen bist noch sicher Fahrrad zu fahren , auch wenn du schon gut einen sitzen hättest
Aus heutiger Sicht war es unverantwortlich.
( Was steht im Polizeibericht bzgl Ausfallerscheinungen?)

Dann dein heutiger Konsum ist zu viel, hier empfiehlt es sich 1 x Monat a 2-3 kleine Bier.
Arbeite auch die positiven Aspekte aus die mit dem geringeren Alkoholkonsum einhergehen.
( Am nächsten Tag fit sein, kein Kater positives Feedback aus deinem Bekanntenkreis usw.)

Dann letzte Frage: das du nie in diesem Zustand Auto gefahren bist ist gut, dennoch arbeite diesen Punkt besser aus wie z.b. du hast bei Fahrrad oder Escooter nie die Gefährdung gesehen.
Stell dir vor aufgrund deiner unsicheren Fahrweise muss ein Autofahrer ausweichen und fährt in Gegenverkehr. Dir ist klar geworden das du dich nicht nur selbst gefährdet sondern von dir eine erhebliche Gefahr ausgeht.

Die Jungs hier im Forum und Mädels werden bestimmt auch noch n paar Punkte haben
 
Ich glaube das kommt nicht so gut an.
Ich würde eher sagen, das du damals davon ausgegangen bist noch sicher Fahrrad zu fahren , auch wenn du schon gut einen sitzen hättest
Aus heutiger Sicht war es unverantwortlich.
Moment:

Ist es hier nicht - an dieser Stelle - wichtig, die Empfindungen, Gegebenheiten usw. möglichst präzise und wahrheitsgemäß und ungeschönt rüberzubringen?
Nur dann - mit der ungeschönten, vielleicht auch schweren Wahrheit - besteht die vernünftige Aussicht auf eine (nachhaltige) Veränderung/Aufarbeitung zur Wiedererlangung und dauerhaften Beibehaltung der FE.
 
Ich möchte noch ein kleines Zitat von Karl Lauterbach zum besten geben: die Wahrheit führt in vielen Fällen zum politischen Tod.

In unseren Fall vorm Gutachter zu einem negativen Gutachten.

@ Bernie
Du hast natürlich Recht, man muss selbst zur Erkenntnis kommen. Wenn der Kollege Auto gefahren wäre, so wäre ich auch bei dir.
Wir sprechen hier jedoch von einem Fahrrad.

Anscheinend hat er ein entsprechendes Verantwortungsbewusstsein, denn sonst hätte er das Auto genommen.


Zurück zum Fragebogen:
Frage 6 und 7 sind widersprüchlich.
Du hast häufiger betrunken am Verkehr teilgenommen. Mit dem Fahrrad.
Ich unterstelle dir jetzt einfach mal, das du die Ouzo an den Abend unterschätzt hast weswegen du eine so hohe Promillezahl hättest.
Sonst bist du bestimmt nicht so besoffen gefahren.

Frage 10:
Lügen darfst du natürlich vorm Gutachter nicht aber du kannst ruhig Sachen weglassen, z.b. deinen Ballermann Urlaub.
Festival stehen lassen

Frage 13 ist kritisch bzgl Richtung Kontrollverlust.
Was meinst du damit?

Frage 14 ist mit nein zu beantworten.
Es sei denn du meinst damit deine Kollegen die sich über deinen Kater witzig gemacht haben

Frage 16 sehr kritisch.
Du bist verletzt aber trinkst Alkohol.
Wenn du verletzt bist sollte man auf Alkohol verzichten. Besser für die Genesung.

Frage 17 solltest du dir auch nochmal anschauen.

Ganz ehrlich, du musst dich noch sehr viel mit dir auseinander setzen.
Wenn du das alles so stehen lässt kannst du die MPU ohne Abstinenznachweise vergessen.

Und selbst mit Abstinenznachweise sind solche Antworten wie bei Frage 19, Frage 20, Frage 23, Frage 24, Frage 27......

Studiere mal hier die ganzen Gutachten und auch die Forenbeiträge durch und fülle den Fragebogen nochmal aus
 
Ich unterstelle dir jetzt einfach mal, das du die Ouzo an den Abend unterschätzt hast weswegen du eine so hohe Promillezahl hättest.
Sonst bist du bestimmt nicht so besoffen gefahren.
uuuund... durchgefallen. Oder zumindest hättest Du mit sowas maximal den Gutachter alarmiert - hier geht ein guter Gutachter auf Widerspruchsuche. Ab jetzt würde die MPU unangenehm.

@TE:
Ich würde @ignaz nur mit der Kneifzange anfassen.
 
@ Bernie
Du hast natürlich Recht, man muss selbst zur Erkenntnis kommen. Wenn der Kollege Auto gefahren wäre, so wäre ich auch bei dir.
Wir sprechen hier jedoch von einem Fahrrad.

Anscheinend hat er ein entsprechendes Verantwortungsbewusstsein, denn sonst hätte er das Auto genommen.
Ich möchte mich hier von den Annahmen von Ignatz verabschieden - meine (unmaßgebliche) Einschätzung hat nichts den Kommentaren usw oder mit dem Verkehrsmittel zu tun.
 
Es wäre vlt hilfreicher, auf den erstellten Fragebogen einzugehen und nicht von sich auf andere zu schließen

uuuund... durchgefallen. Oder zumindest hättest Du mit sowas maximal den Gutachter alarmiert - hier geht ein guter Gutachter auf Widerspruchsuche. Ab jetzt würde die MPU unangenehm.

@TE:
Ich würde @ignaz nur mit der Kneifzange anfassen.

Also bei mir war es so.
Vor meiner TF mit einem Escooter bin ich zichmal besoffen gefahren, aber der Abend war da schon eine Ausnahme gewesen;)
 
bei den "Tipps", die Du hier so gibst, halte ich es für einen Fehler, dir den Führerschein wieder zugestanden zu haben.
Aber Du weisst ja: die MPU nach einer bestandenen wird hammerhammerhart.
 
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