vasenfreund
Neuer Benutzer
Hallo wertes Forum,
ich bin neu hier, dies ist mein erster Beitrag, möchte mich kurz vorstellen.
Habe mir an einem Abend Ende November letzten Jahres was zu essen holen wollen beim Asiaten. Fünf Kilometer hin und wieder fünf Kilometer zurück. Ein Kilometer vor zuhause wurde ich gestoppt. BAK 1,63 Promille, zuvor 1,46 beim Atemalkohol, Führerschein wurde gleich eingezogen.
Alkoholkonsum unklar an diesem Tag, ich denke mal so etwa sechs, sieben Flaschen Piccolo 0,2 l und 0,5 l Bier bis zum Führerscheinverlust. Hatte aber schon morgens/vormittags angefangen zu trinken.
Strafbefehl über nur 900 Euro, da ich zur Zeit arbeitslos bin und kein Einkommen habe.
Ende März stationärer Entzug für fünf Tage. Bis heute trocken. Beantrage gerade ambulante Reha bei Diakonie, 40 Einheiten, Kombination aus Einzelgesprächen und Gruppengesprächen.
Habe morgen Beratung-Termin bei Verkehrspychologen beim TÜV (80 Euro).
Beruflich (z. Zt. noch arbeitssuchend) käme mir der Führerscheinbesitz sehr entgegen und würde einiges erleichtern, denn auf viele Jobs brauche ich mich gar nicht erst bewerben ohne Führerschein.
War übrigens 20 Jahre trocken, bzw. konnte kontrolliert trinken. Seit Frühjahr 2024 langsame Dosissteigerung, danach mehrere berufliche Mißerfolge und persönliche Probleme, deswegen noch weitere Dosissteigerung. Zur der Zeit oft Kontrollverlust und Filmrisse, Entzugssymptomatik wenn ohne Alkohol.
FRAGEBOGEN:
Zur Person
Geschlecht: männlich
Größe: ca. 177 cm
Gewicht: ca. 90 kg
Alter: 56
Was ist passiert?
Datum der Auffälligkeit: 25. November 2025
BAK: 1,62 Promille
Trinkbeginn: ca. 10 Uhr
Trinkende: ca. 19
Uhrzeit der Blutabnahme: 20:07 Uhr
Stand des Ermittlungsverfahrens
Gerade erst passiert: Nein, der Vorfall war vor knapp einem halben Jahr
Strafbefehl schon bekommen: Ja, datiert von Mitte April, also vor etwa vier Wochen
Dauer der Sperrfrist: Wiedererteilung frühestens nach 8 Monaten, steht so im Strafbefehl
Führerschein
Hab ich noch: Nein
Hab ich abgegeben: Ja
Hab ich neu beantragt: Nein
Habe noch keinen gemacht: -
Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut Ja/Nein: Nein
Sonstige Verstöße oder Straftaten?: Nein, nichts aktuelles
Genaue Fragestellung der FSSt (falls bekannt):
Bundesland: M-V
Konsum
Ich trinke noch Alkohol, wenn ja wie oft wieviel: Nein
Ich lebe abstinent seit: Ende März 2026
Abstinenznachweis
Haaranalyse ja/nein: Nein
Urinscreening ja/nein: Nein
PEth-Analytik ja/nein: Nein
Keinen Plan?: Denke gerade drüber nach, vielleicht Kombination Urin / Haare
Leberwerte ja/nein seit wann, wieviele: Beim stationären Entzug, viele schlechte Leberwerte (z.B. Gamma-GT bei 13-facher Normalwertgrenze)
Aufarbeitung
Suchtberatungsstelle aufgesucht?: Ja
Selbsthilfegruppe (SHG): Folgt, bei ambulanter Reha, evtl. noch weitere Selbsthilfegruppe
Psychologe/Verkehrspsychologe: Erstmal eine Beratung nächste Woche beim TÜV (80 Euro)
Kurs für verkehrsauffällige Autofahrer: Nein
Ambulante/stationäre Therapie: Stationärer Entzug
Keine Ahnung: -
MPU
Datum: Noch kein Termin
Welche Stelle (MPI): Noch unklar, vielleicht / wahrscheinlich TÜV (?)
Schon bezahlt?: Nein
Schon eine MPU gehabt? Nein
Wer hat das Gutachten gesehen?: Wurde noch nicht erstellt
Was steht auf der letzten Seite (Beantwortung der Fragestellung)?: Wurde noch nicht erstellt
Altlasten
Bereits durch Alkohol auffällig geworden Punkte oder sonstige Straftaten: Zweimal Führerscheinverlust vor über 20 Jahren, davon eine Verjährung, bis heute keine MPU nötig gewesen
Danke schon mal bis hierhin.
Mit freundlichem Gruß
Stefan
ich bin neu hier, dies ist mein erster Beitrag, möchte mich kurz vorstellen.
Habe mir an einem Abend Ende November letzten Jahres was zu essen holen wollen beim Asiaten. Fünf Kilometer hin und wieder fünf Kilometer zurück. Ein Kilometer vor zuhause wurde ich gestoppt. BAK 1,63 Promille, zuvor 1,46 beim Atemalkohol, Führerschein wurde gleich eingezogen.
Alkoholkonsum unklar an diesem Tag, ich denke mal so etwa sechs, sieben Flaschen Piccolo 0,2 l und 0,5 l Bier bis zum Führerscheinverlust. Hatte aber schon morgens/vormittags angefangen zu trinken.
Strafbefehl über nur 900 Euro, da ich zur Zeit arbeitslos bin und kein Einkommen habe.
Ende März stationärer Entzug für fünf Tage. Bis heute trocken. Beantrage gerade ambulante Reha bei Diakonie, 40 Einheiten, Kombination aus Einzelgesprächen und Gruppengesprächen.
Habe morgen Beratung-Termin bei Verkehrspychologen beim TÜV (80 Euro).
Beruflich (z. Zt. noch arbeitssuchend) käme mir der Führerscheinbesitz sehr entgegen und würde einiges erleichtern, denn auf viele Jobs brauche ich mich gar nicht erst bewerben ohne Führerschein.
War übrigens 20 Jahre trocken, bzw. konnte kontrolliert trinken. Seit Frühjahr 2024 langsame Dosissteigerung, danach mehrere berufliche Mißerfolge und persönliche Probleme, deswegen noch weitere Dosissteigerung. Zur der Zeit oft Kontrollverlust und Filmrisse, Entzugssymptomatik wenn ohne Alkohol.
FRAGEBOGEN:
Zur Person
Geschlecht: männlich
Größe: ca. 177 cm
Gewicht: ca. 90 kg
Alter: 56
Was ist passiert?
Datum der Auffälligkeit: 25. November 2025
BAK: 1,62 Promille
Trinkbeginn: ca. 10 Uhr
Trinkende: ca. 19
Uhrzeit der Blutabnahme: 20:07 Uhr
Stand des Ermittlungsverfahrens
Gerade erst passiert: Nein, der Vorfall war vor knapp einem halben Jahr
Strafbefehl schon bekommen: Ja, datiert von Mitte April, also vor etwa vier Wochen
Dauer der Sperrfrist: Wiedererteilung frühestens nach 8 Monaten, steht so im Strafbefehl
Führerschein
Hab ich noch: Nein
Hab ich abgegeben: Ja
Hab ich neu beantragt: Nein
Habe noch keinen gemacht: -
Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut Ja/Nein: Nein
Sonstige Verstöße oder Straftaten?: Nein, nichts aktuelles
Genaue Fragestellung der FSSt (falls bekannt):
Bundesland: M-V
Konsum
Ich trinke noch Alkohol, wenn ja wie oft wieviel: Nein
Ich lebe abstinent seit: Ende März 2026
Abstinenznachweis
Haaranalyse ja/nein: Nein
Urinscreening ja/nein: Nein
PEth-Analytik ja/nein: Nein
Keinen Plan?: Denke gerade drüber nach, vielleicht Kombination Urin / Haare
Leberwerte ja/nein seit wann, wieviele: Beim stationären Entzug, viele schlechte Leberwerte (z.B. Gamma-GT bei 13-facher Normalwertgrenze)
Aufarbeitung
Suchtberatungsstelle aufgesucht?: Ja
Selbsthilfegruppe (SHG): Folgt, bei ambulanter Reha, evtl. noch weitere Selbsthilfegruppe
Psychologe/Verkehrspsychologe: Erstmal eine Beratung nächste Woche beim TÜV (80 Euro)
Kurs für verkehrsauffällige Autofahrer: Nein
Ambulante/stationäre Therapie: Stationärer Entzug
Keine Ahnung: -
MPU
Datum: Noch kein Termin
Welche Stelle (MPI): Noch unklar, vielleicht / wahrscheinlich TÜV (?)
Schon bezahlt?: Nein
Schon eine MPU gehabt? Nein
Wer hat das Gutachten gesehen?: Wurde noch nicht erstellt
Was steht auf der letzten Seite (Beantwortung der Fragestellung)?: Wurde noch nicht erstellt
Altlasten
Bereits durch Alkohol auffällig geworden Punkte oder sonstige Straftaten: Zweimal Führerscheinverlust vor über 20 Jahren, davon eine Verjährung, bis heute keine MPU nötig gewesen
Danke schon mal bis hierhin.
Mit freundlichem Gruß
Stefan