Hallo zusammen,
muss wegen Amphetamin und MDMA am Steuer eine MPU machen.
Im Schreiben der Führerscheinstelle stand, dass ich zur Wiedererteilung des Führerscheins 12 Monate Abstinenz und eine positive MPU nachweisen muss.
Seit November 2025 bin ich bei einem 12 monatigen Abstinenzprogramm beim TÜV angemeldet.
Gestern hatte ich das erste Einzelgespräch vom Vorbereitungskurs, den ich ebenfalls beim TÜV absolviere.
Da ich gehört habe, dass bei harten Drogen vom MPU Gutachter öfter auch mal 15 Monate Abstinenz verlangt werden und man im Voraus beim Verkehrspsychologen erfahren soll wie viele Monate letztendlich verlangt werden habe ich das angesprochen.
Der gute Herr konnte mir aber keine genaue Aussage geben.
Er meinte, dass er mich wegen dem Mischkonsum eher auf 15 Monate einschätzt, es könnten aber auch 12 Monate reichen.
Er rät mir aber dazu direkt lieber auf 15 Monate zu gehen.
Wie kann das sein, dass man hierzu im Voraus keine klare Aussage bekommt ob man 12 Monate oder 15 Monate Abstinenz nachweisen muss?
Wenn ich nun wie von der Führerscheinstelle verlangt und nach der Aussage vom Verkehrspsychologen, dass eventuell auch 12 Monate Abstinenznachweis reichen 12 Monate Abstinenz nachweise und mich zur MPU "Prüfung" anmelde, kann es echt sein dass ich dann direkt durchfliege weil der Gutachter plötzlich willkürlich 15 Monate verlangt?
Obwohl das vorher einem nicht eindeutig gesagt wird?
Der Verkehrspsychologe gestern hat gesagt, dass auch 12 Monate reichen könnten, er das Risiko aber nicht eingehen würde. Wenn dem Gutachter 12 Monate nicht reichen würde ich direkt durchfallen und die 800€ für die Prüfung wären futsch.
Soll ich jetzt ernsthaft direkt auf 15 Monate gehen, mehr Geld und Zeit investieren und am Ende hätten vielleicht auch 12 Monate Abstinenz gereicht?!
Sorry, aber was ist das für ein System?
Ich muss doch irgendwie schon vor der Prüfung GENAU wissen ob jetzt 12 Monate oder 15 Monate verlangt werden?!
muss wegen Amphetamin und MDMA am Steuer eine MPU machen.
Im Schreiben der Führerscheinstelle stand, dass ich zur Wiedererteilung des Führerscheins 12 Monate Abstinenz und eine positive MPU nachweisen muss.
Seit November 2025 bin ich bei einem 12 monatigen Abstinenzprogramm beim TÜV angemeldet.
Gestern hatte ich das erste Einzelgespräch vom Vorbereitungskurs, den ich ebenfalls beim TÜV absolviere.
Da ich gehört habe, dass bei harten Drogen vom MPU Gutachter öfter auch mal 15 Monate Abstinenz verlangt werden und man im Voraus beim Verkehrspsychologen erfahren soll wie viele Monate letztendlich verlangt werden habe ich das angesprochen.
Der gute Herr konnte mir aber keine genaue Aussage geben.
Er meinte, dass er mich wegen dem Mischkonsum eher auf 15 Monate einschätzt, es könnten aber auch 12 Monate reichen.
Er rät mir aber dazu direkt lieber auf 15 Monate zu gehen.
Wie kann das sein, dass man hierzu im Voraus keine klare Aussage bekommt ob man 12 Monate oder 15 Monate Abstinenz nachweisen muss?
Wenn ich nun wie von der Führerscheinstelle verlangt und nach der Aussage vom Verkehrspsychologen, dass eventuell auch 12 Monate Abstinenznachweis reichen 12 Monate Abstinenz nachweise und mich zur MPU "Prüfung" anmelde, kann es echt sein dass ich dann direkt durchfliege weil der Gutachter plötzlich willkürlich 15 Monate verlangt?
Obwohl das vorher einem nicht eindeutig gesagt wird?
Der Verkehrspsychologe gestern hat gesagt, dass auch 12 Monate reichen könnten, er das Risiko aber nicht eingehen würde. Wenn dem Gutachter 12 Monate nicht reichen würde ich direkt durchfallen und die 800€ für die Prüfung wären futsch.
Soll ich jetzt ernsthaft direkt auf 15 Monate gehen, mehr Geld und Zeit investieren und am Ende hätten vielleicht auch 12 Monate Abstinenz gereicht?!
Sorry, aber was ist das für ein System?
Ich muss doch irgendwie schon vor der Prüfung GENAU wissen ob jetzt 12 Monate oder 15 Monate verlangt werden?!