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6 monate abstinenz möglich?

Hi, ich wollte nochmal eine Frage stellen.
Es wurde ja gesagt, dass ich ein ärztliches Gutachten machen muss, falls die Führerscheinstelle von der sozialphobie mitbekommt durch die erwähnung im MPU Gutachten. Die sozialphobie ist allerdings schon aktenkundig also die Führerscheinstelle muss davon wissen. Ich habe hier im Forum auch gesehen, dass das Äg schon beim NE Antrag gefordert wird was bei mir ja nicht der Fall war.
Außerdem wollte ich noch Fragen ob bei mir vielleicht 2 Fragestellungen in Frage kommen könnten aufgrund des Antidepressivas welches ich eingenommen habe. Bei der MPU Einladung stand nur Alkohol einmalig. Meine letzte Frage wäre noch ob ihr noch Empfehlungen für mich habt? Ich würde die MPU mit 12 Monaten AN per Haaranalyse und MPU Vorbereitung Mitte nächstens jahres angehen zudem noch den letzten Klinik Bericht und vom Hausarzt ein Schreiben wegen des Medikaments mitnehmen, wo drinne steht wie lange ich das eingenommen und dass ich es wie verschrieben eingenommen.
Ich bedanke mich schonmal für die Antwort.
 
Eine soziale Phobie per se stellt die Fahreignung nicht automatisch in Zweifel. Viel wichtiger wird sie als mögliche Ursache für den Alkoholkonsum und spätestens für die Bewertung der Langzeitstabilität solltest Du da eine entsprechende Entwicklung parat haben.
Wenn der Gutachter im Gespräch den Eindruck gewinnt, dass Deine Phobie direkt Fahreignungszweifel begründet, dann könnte ggf noch ein fäG folgen. Ich halte das aber eher für unwahrscheinlich.

Die Compliance hinsichtlich der verschriebenen Medis dürfte der Arzt innerhalb der MPU grundsätzlich beurteilen können, besonders, wenn Du entsprechende Berichte des verschreibenden Arztes mitlieferst.
 
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