Hallo Miteinander,
da die Antworten in diesem Forum sehr aufschlussreich klingen, dachte ich mir, ich probiere auch mal mein Glück.
FB Drogen
Zur Person
Geschlecht: männlich
Alter: 23
Was ist passiert?
Drogensorte: Kokain
Konsumform (Dauer und Häufigkeit je Substanz): sehr sporadisch im Sommer, einmalig an Neujahr
Datum der Auffälligkeit: Juli 2025 (Besitz von Kokain wurde festgestellt)
Drogenbefund
Blutwerte:
Schnelltest:
Beim Kauf erwischt: Besitz wurde festgestellt (nicht beim Fahren)
Nur daneben gestanden:
Stand des Ermittlungsverfahrens
Gerade erst passiert:
Polizei hat sich mit den Blutwerten gemeldet:
Verfahren gegen Bußgeld eingestellt:
Verurteilt: ja
Strafe abgebüßt: ja
Führerschein
Hab ich noch: ja
Hab ich abgegeben:
Hab ich neu beantragt:
Habe noch keinen gemacht:
Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut Ja/Nein: ja
Sonstige Verstöße oder Straftaten?: nein
Genaue Fragestellung der FSSt (falls bekannt): Konsumiert oder hat der Betroffene Kokain oder andere Drogen konsumiert?
Bundesland: Bayern
Konsum
Ich konsumiere noch: nein
letzter Konsum: 31.12.2025
Abstinenznachweis
Haaranalyse: ja mindestens 3cm
Urinscreen: zwei Urintests angefordert
Keinen Plan:
Aufarbeitung
Drogenberatung:
Selbsthilfegruppe (SHG):
Psychologe:
Ambulante/stationäre Therapie:
Keine Ahnung:
MPU
Datum:
Welche Stelle (MPI):
Schon bezahlt?:
Schon gehabt?:
Wer hat das Gutachten gesehen?:
Was steht auf der letzten Seite (Beantwortung der Fragestellung)?:
Altlasten
Bist du Rückfalltäter?: nein
Ich wurde im Sommer 2025 mit einer sehr geringen Menge Kokain (<0,1g) von der Polizei erwischt, allerdings nicht beim Fahren. Dafür habe ich dann auch eine Strafe bekommen und bezahlt. Für die nächsten 4-5 Monate habe ich meinen Konsum (der ohnehin nicht regelmäßig war und ausschließlich im PartyKontext) hinterfragt und sein gelassen.
Da ich einen nicht-deutschen Führerschein habe und in dieser Zeit auch nichts von der Führerscheinstelle gehört habe, dachte ich, das Thema sei für mich damit vorbei. An Silvester handelte ich (aufgrund persönlicher Gründe) sehr unachtsam und konsumierte erneut Kokain.
Drei Wochen später bekam ich Post von der Führerscheinstelle, dass sie einen Abstinenznachweis innerhalb von 3 Monaten von mir möchten. Dafür werden 2 Urinscreenings und eine Haarprobe von mindestens 3cm Länge angefordert. Seit Neujahr habe ich für mich sowieso schon eine Abstinenz beschlossen von harten Drogen. Kiffen tue ich generell nicht.
Meine Sorge ist nun, dass ich den Haartest nicht bestehen werde, da auch einmalige Konsum mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nachgewiesen werden kann. Zudem wohne ich derzeit auch im Ausland und bin mir nicht sicher mit meinen Verpflichtungen hier, ob ich die Urintests mit einer Ankündigung von 36 Stunden im Vorhinein fristgerecht abgegeben könnte.
Eine MPU erscheint mir hier fast unausweichlich, da ich bei einer Verweigerung/ Nicht-Einwilligung zu den Tests als nicht fahrtauglich eingestuft werde.
Ich bin bereit dafür Verantwortung für mein Handeln zu übernehmen und habe auch vor dem Brief meine Einstellung reflektiert und Entschlüsse für mich gefasst. Dass das Ganze nun doch auch anhand eines Abstinenznachweises kontrolliert werden soll, kann man natürlich als schlechtes Timing sehen, ich sehe es eher als nachdrückliche Erinnerung an mich, meiner Konsumreflektion auch langfristig Handlung folgen zu lassen. Leider ist diese Erinnerung mit erheblichen Kosten verbunden.
Wie gesagt, ich werde mich den Konsequenzen meiner Handlung stellen und bin auch bereit langfristige Abstinenznachweise zu liefern. Wichtig ist mir aber vor allem, dass ich bei der ganzen Angelegenheit nicht in Kosten ertrinke. Da eine MPU an sich schon sehr sehr teuer ist, frage ich mich, ob es überhaupt Sinn macht den Haartest zu versuchen?
Weiss jemand wie ich denn eingestuft wäre, wenn ich die Tests verweigere? Was ist eure Einschätzung zu meiner Situation?
Vielen Dank schonmal im Voraus und lieb Grüße
da die Antworten in diesem Forum sehr aufschlussreich klingen, dachte ich mir, ich probiere auch mal mein Glück.
FB Drogen
Zur Person
Geschlecht: männlich
Alter: 23
Was ist passiert?
Drogensorte: Kokain
Konsumform (Dauer und Häufigkeit je Substanz): sehr sporadisch im Sommer, einmalig an Neujahr
Datum der Auffälligkeit: Juli 2025 (Besitz von Kokain wurde festgestellt)
Drogenbefund
Blutwerte:
Schnelltest:
Beim Kauf erwischt: Besitz wurde festgestellt (nicht beim Fahren)
Nur daneben gestanden:
Stand des Ermittlungsverfahrens
Gerade erst passiert:
Polizei hat sich mit den Blutwerten gemeldet:
Verfahren gegen Bußgeld eingestellt:
Verurteilt: ja
Strafe abgebüßt: ja
Führerschein
Hab ich noch: ja
Hab ich abgegeben:
Hab ich neu beantragt:
Habe noch keinen gemacht:
Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut Ja/Nein: ja
Sonstige Verstöße oder Straftaten?: nein
Genaue Fragestellung der FSSt (falls bekannt): Konsumiert oder hat der Betroffene Kokain oder andere Drogen konsumiert?
Bundesland: Bayern
Konsum
Ich konsumiere noch: nein
letzter Konsum: 31.12.2025
Abstinenznachweis
Haaranalyse: ja mindestens 3cm
Urinscreen: zwei Urintests angefordert
Keinen Plan:
Aufarbeitung
Drogenberatung:
Selbsthilfegruppe (SHG):
Psychologe:
Ambulante/stationäre Therapie:
Keine Ahnung:
MPU
Datum:
Welche Stelle (MPI):
Schon bezahlt?:
Schon gehabt?:
Wer hat das Gutachten gesehen?:
Was steht auf der letzten Seite (Beantwortung der Fragestellung)?:
Altlasten
Bist du Rückfalltäter?: nein
Ich wurde im Sommer 2025 mit einer sehr geringen Menge Kokain (<0,1g) von der Polizei erwischt, allerdings nicht beim Fahren. Dafür habe ich dann auch eine Strafe bekommen und bezahlt. Für die nächsten 4-5 Monate habe ich meinen Konsum (der ohnehin nicht regelmäßig war und ausschließlich im PartyKontext) hinterfragt und sein gelassen.
Da ich einen nicht-deutschen Führerschein habe und in dieser Zeit auch nichts von der Führerscheinstelle gehört habe, dachte ich, das Thema sei für mich damit vorbei. An Silvester handelte ich (aufgrund persönlicher Gründe) sehr unachtsam und konsumierte erneut Kokain.
Drei Wochen später bekam ich Post von der Führerscheinstelle, dass sie einen Abstinenznachweis innerhalb von 3 Monaten von mir möchten. Dafür werden 2 Urinscreenings und eine Haarprobe von mindestens 3cm Länge angefordert. Seit Neujahr habe ich für mich sowieso schon eine Abstinenz beschlossen von harten Drogen. Kiffen tue ich generell nicht.
Meine Sorge ist nun, dass ich den Haartest nicht bestehen werde, da auch einmalige Konsum mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nachgewiesen werden kann. Zudem wohne ich derzeit auch im Ausland und bin mir nicht sicher mit meinen Verpflichtungen hier, ob ich die Urintests mit einer Ankündigung von 36 Stunden im Vorhinein fristgerecht abgegeben könnte.
Eine MPU erscheint mir hier fast unausweichlich, da ich bei einer Verweigerung/ Nicht-Einwilligung zu den Tests als nicht fahrtauglich eingestuft werde.
Ich bin bereit dafür Verantwortung für mein Handeln zu übernehmen und habe auch vor dem Brief meine Einstellung reflektiert und Entschlüsse für mich gefasst. Dass das Ganze nun doch auch anhand eines Abstinenznachweises kontrolliert werden soll, kann man natürlich als schlechtes Timing sehen, ich sehe es eher als nachdrückliche Erinnerung an mich, meiner Konsumreflektion auch langfristig Handlung folgen zu lassen. Leider ist diese Erinnerung mit erheblichen Kosten verbunden.
Wie gesagt, ich werde mich den Konsequenzen meiner Handlung stellen und bin auch bereit langfristige Abstinenznachweise zu liefern. Wichtig ist mir aber vor allem, dass ich bei der ganzen Angelegenheit nicht in Kosten ertrinke. Da eine MPU an sich schon sehr sehr teuer ist, frage ich mich, ob es überhaupt Sinn macht den Haartest zu versuchen?
Weiss jemand wie ich denn eingestuft wäre, wenn ich die Tests verweigere? Was ist eure Einschätzung zu meiner Situation?
Vielen Dank schonmal im Voraus und lieb Grüße
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