dialogique
Neuer Benutzer
Ein freundliches Hallo in die Runde!
Das ist ein großartiges Forum hier. Vielen Dank, dass ihr so etwas anbietet!!!
Ich hoffe, ich finde hier Hilfe!?
Muss ein wenig ausholen... Ich bin 2020 von der FEB aufgefordert worden, eine MPU zu machen, da ich damals unter THC-Einfluss (4,9 ng/ml; THC-COOH 85 ng/ml) am Straßenverkehr teilgenommen habe. Ich bin da ohne Vorwissen hin, hatte keine Abtsinenznachweise und wusste auch nicht, dass man so viele Daten im Kopf parat haben muss und dass ich da was über die Entwicklung und die Gründe des eigenen Konsums erzählen soll. Wie gesagt: sehr naiv von mir! Das Gutachten ist natürlich negativ ausgefallen.
Was ich auch nicht wusste, ist, dass ich das negative Gutachten gar nicht hätte abgeben müssen. Ich bin da wohl eher obrigkeitshörig!?
Jedenfalls bin ich dann in der Folge aufgefordert worden, den Führerschein abzugeben. Das ist nun sechs Jahre her, und ich habe das Thema die ganzen Jahre vermieden, weil mich das echt belastet hat. Durch die Familie bin ich jetzt wieder damit konfrontiert worden und ein Bekannter hat mir erzählt, dass meine Werte von damals heutzutage wegen der Legalisierung wohl nicht zu einer MPU geführt hätten, sondern zu einer Ordnungswidrigkeit. Das sehe ich imr Forum bestätigt. Korrigiert mich gern, wenn ich falsch liege, die ganzen Begriffe machen mich konfus!?!
Der Bekannte meinte, ich solle einfach mal einen Antrag auf Neubeurteilung stellen, ggf. mit Anwalt. Aber ich verstehe nicht, wie das rückwirkend anders bewertet werden soltle von der Behörde!? Die haben ja auch das Gutachten von mir und da steht "fortgeschrittene Drogenproblematik" drin (Zitat). Das ignorieren die doch nicht jetzt einfach und geben mir den Lappen wieder, oder ginge das doch?
Ich bin da total unsicher und wpürde mich freuen, wenigstens eine Einschätzung aus dem Forum zu bekommen.
Ach so... ich habe seit dem Vorfall aucxh nicht mehr gekifft, nehme keine anderen drogen und Alkohol trinke ich maximal 1x im Monat. Nur rauchen tue ich.
Das ist ein großartiges Forum hier. Vielen Dank, dass ihr so etwas anbietet!!!
Ich hoffe, ich finde hier Hilfe!?
Muss ein wenig ausholen... Ich bin 2020 von der FEB aufgefordert worden, eine MPU zu machen, da ich damals unter THC-Einfluss (4,9 ng/ml; THC-COOH 85 ng/ml) am Straßenverkehr teilgenommen habe. Ich bin da ohne Vorwissen hin, hatte keine Abtsinenznachweise und wusste auch nicht, dass man so viele Daten im Kopf parat haben muss und dass ich da was über die Entwicklung und die Gründe des eigenen Konsums erzählen soll. Wie gesagt: sehr naiv von mir! Das Gutachten ist natürlich negativ ausgefallen.
Was ich auch nicht wusste, ist, dass ich das negative Gutachten gar nicht hätte abgeben müssen. Ich bin da wohl eher obrigkeitshörig!?
Jedenfalls bin ich dann in der Folge aufgefordert worden, den Führerschein abzugeben. Das ist nun sechs Jahre her, und ich habe das Thema die ganzen Jahre vermieden, weil mich das echt belastet hat. Durch die Familie bin ich jetzt wieder damit konfrontiert worden und ein Bekannter hat mir erzählt, dass meine Werte von damals heutzutage wegen der Legalisierung wohl nicht zu einer MPU geführt hätten, sondern zu einer Ordnungswidrigkeit. Das sehe ich imr Forum bestätigt. Korrigiert mich gern, wenn ich falsch liege, die ganzen Begriffe machen mich konfus!?!Der Bekannte meinte, ich solle einfach mal einen Antrag auf Neubeurteilung stellen, ggf. mit Anwalt. Aber ich verstehe nicht, wie das rückwirkend anders bewertet werden soltle von der Behörde!? Die haben ja auch das Gutachten von mir und da steht "fortgeschrittene Drogenproblematik" drin (Zitat). Das ignorieren die doch nicht jetzt einfach und geben mir den Lappen wieder, oder ginge das doch?
Ich bin da total unsicher und wpürde mich freuen, wenigstens eine Einschätzung aus dem Forum zu bekommen.
Ach so... ich habe seit dem Vorfall aucxh nicht mehr gekifft, nehme keine anderen drogen und Alkohol trinke ich maximal 1x im Monat. Nur rauchen tue ich.
