Die Zeitangabe des Alk.missbrauchs sollte bei der MPU -sofern es denn zur eigenen Geschichte passt- so kurz wie möglich gehalten werden.
Je länger der Proband Missbrauch betrieben hat....umso schwieriger wird es für ihn, eine Verhaltensänderung herbeizuführen....da ihn sein Trinkgedächtnis, für immer begleiten wird.
Dieser Ratschlag richtet sich somit in erster Linie an KT'ler.
Eine Missbrauchszeit von 12 (bis max. 18) Monaten sollte von daher möglichst nicht überschritten werden.
Voraussetzung dafür ist allerdings auch, dass der jahrelange Alk.missbrauch keine allzu großen, körperlichen Spuren hinterlassen hat.
Denn es ist einfach eine Tatsache, dass der MPU-Arzt auch die Haut des Probanden "untersucht" und daran erkennen kann, ob es sich um eine relativ kurze....oder doch um eine längere Trinkzeit gehandelt hat.
Erkennbar ist dies z.B. durch sogenannte Teleangiektasien.
Teleangiektasien sind oberflächliche, mit bloßem Auge sichtbare, feine Kapillargefäße, Venolen oder Arteriolen der Haut oder oberen Dermis. Sie treten insbesondere im Gesicht oder an den Gliedmaßen auf.
Es sind bleibende Erweiterungen der kleinen oberflächlichen Blutgefäße in der Haut. Meist sieht man die bläulichen Adern zürst im Gesicht.
Sollte der Proband sich also darüber unsicher sein, ob bei ihm solche Erweiterungen bereits in dem Maße vorliegen, dass von einer längeren Missbrauchszeit ausgegangen werden kann, als er bei seiner MPU angeben möchte....so wäre der Besuch eines Hautarztes zwecks Abklärung.....vor der MPU ratsam.
Je länger der Proband Missbrauch betrieben hat....umso schwieriger wird es für ihn, eine Verhaltensänderung herbeizuführen....da ihn sein Trinkgedächtnis, für immer begleiten wird.
Dieser Ratschlag richtet sich somit in erster Linie an KT'ler.
Eine Missbrauchszeit von 12 (bis max. 18) Monaten sollte von daher möglichst nicht überschritten werden.
Voraussetzung dafür ist allerdings auch, dass der jahrelange Alk.missbrauch keine allzu großen, körperlichen Spuren hinterlassen hat.
Denn es ist einfach eine Tatsache, dass der MPU-Arzt auch die Haut des Probanden "untersucht" und daran erkennen kann, ob es sich um eine relativ kurze....oder doch um eine längere Trinkzeit gehandelt hat.
Erkennbar ist dies z.B. durch sogenannte Teleangiektasien.
Teleangiektasien sind oberflächliche, mit bloßem Auge sichtbare, feine Kapillargefäße, Venolen oder Arteriolen der Haut oder oberen Dermis. Sie treten insbesondere im Gesicht oder an den Gliedmaßen auf.
Es sind bleibende Erweiterungen der kleinen oberflächlichen Blutgefäße in der Haut. Meist sieht man die bläulichen Adern zürst im Gesicht.
Sollte der Proband sich also darüber unsicher sein, ob bei ihm solche Erweiterungen bereits in dem Maße vorliegen, dass von einer längeren Missbrauchszeit ausgegangen werden kann, als er bei seiner MPU angeben möchte....so wäre der Besuch eines Hautarztes zwecks Abklärung.....vor der MPU ratsam.