Hallo ihr Lieben.. ich hab nicht mehr aktiv mitgeschrieben hier, aber konnte trotzdem in den anderen Threads sehr sehr viel für mich rausziehen und hab meine MPU bestanden
Meine Motive habe ich in der stationären Therapie schon gut aufarbeiten können, auch die Vermeidungsstrategien.
Der Fragebogen hier ist echt der Hammer und durch die Tipps bzw Erfahrungen von euch, hab ich dann auch ein Gespür bekommen, was man sagen kann und was man vielleicht nicht unbedingt erwähnen sollte.
Gerade bei Antworten auf so Fragen wie: "Können Sie sich vorstellen in alte Muster zurück zu fallen?" wäre ich aufgeschmissen gewesen.
Die Begutachtung war bei der Avus und ich kann nichts Schlechtes darüber sagen. Coronabedingt hat es allerdings ganze fünf Monate gedauert vom Akteneingang bis zum Versand des Gutachtens, wahrscheinlich ist das momentan aber überall ähnlich.
Ich hab im Gespräch keine doofen Nachfragen gehabt, wenn nachgefragt wurde, dann um mir zu helfen, ich war nämlich furchtbar aufgeregt und habe mich auch ein wenig verhaspelt.
Es wurden nur Fragen gestellt, die ich von hier kannte, aber einige kamen gar nicht vor, z.B. ob ich schon mal unter Alkoholeinfluss gefahren bin.
Meine Therapie habe ich nicht erwähnt. Zwar habe ich für mich beschlossen nicht mehr zu trinken, habe auch jetzt ein Jahr nichts mehr angerührt, aber um die MPU etwas eher zu bestehen, habe ich angegeben, ich würde kontrolliertes Trinken betreiben.
Ich konnte die Abstinenznachweise ja erst nach der Therapie anfangen und so hätte ich noch ein paar Monate verloren, wenn ich die wirklich ein Jahr durchgezogen hätte und wie hier auch schon gesagt wurde, es wäre für mich sicherlich schwerer geworden, die MPU zu bestehen. Ich dachte mir einfach ich versuche es mal und es hat geklappt. Ansonsten bin ich aber ehrlich geblieben was Motive, Vermeidungsstrategien usw angeht.
Wie gesagt, ich möchte euch von Herzen danken und wünsche allen, denen es noch bevorsteht gutes Gelingen und viel Erfolg!!!
Meine Motive habe ich in der stationären Therapie schon gut aufarbeiten können, auch die Vermeidungsstrategien.
Der Fragebogen hier ist echt der Hammer und durch die Tipps bzw Erfahrungen von euch, hab ich dann auch ein Gespür bekommen, was man sagen kann und was man vielleicht nicht unbedingt erwähnen sollte.
Gerade bei Antworten auf so Fragen wie: "Können Sie sich vorstellen in alte Muster zurück zu fallen?" wäre ich aufgeschmissen gewesen. Die Begutachtung war bei der Avus und ich kann nichts Schlechtes darüber sagen. Coronabedingt hat es allerdings ganze fünf Monate gedauert vom Akteneingang bis zum Versand des Gutachtens, wahrscheinlich ist das momentan aber überall ähnlich.
Ich hab im Gespräch keine doofen Nachfragen gehabt, wenn nachgefragt wurde, dann um mir zu helfen, ich war nämlich furchtbar aufgeregt und habe mich auch ein wenig verhaspelt.
Es wurden nur Fragen gestellt, die ich von hier kannte, aber einige kamen gar nicht vor, z.B. ob ich schon mal unter Alkoholeinfluss gefahren bin.
Meine Therapie habe ich nicht erwähnt. Zwar habe ich für mich beschlossen nicht mehr zu trinken, habe auch jetzt ein Jahr nichts mehr angerührt, aber um die MPU etwas eher zu bestehen, habe ich angegeben, ich würde kontrolliertes Trinken betreiben.
Ich konnte die Abstinenznachweise ja erst nach der Therapie anfangen und so hätte ich noch ein paar Monate verloren, wenn ich die wirklich ein Jahr durchgezogen hätte und wie hier auch schon gesagt wurde, es wäre für mich sicherlich schwerer geworden, die MPU zu bestehen. Ich dachte mir einfach ich versuche es mal und es hat geklappt. Ansonsten bin ich aber ehrlich geblieben was Motive, Vermeidungsstrategien usw angeht.
Wie gesagt, ich möchte euch von Herzen danken und wünsche allen, denen es noch bevorsteht gutes Gelingen und viel Erfolg!!!
