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MPU als Cannabispatient mit 2 THC Auffälligkeiten vor dem Patientenstatus

Spleasy74

Neuer Benutzer
Hallo ihr lieben, als erstes würde ich gerne in kurz und knapp zeitlich darstellen wie bei mir alles ablief.

29.06.2021 – erster Vorfall 1.1ng und 27.7ng THChooH
16.02.2022 – zweiter Vorfall - 7.1ng und 116ng THCooH , Auto direkt abgemeldet was auf die Frau meines Bruders lief
30.03.2023 – erstes Rezept
21.08.2023 – Führerscheinverzicht
09.05.2024 – Pause der Therapie
21.01.2025 – Wiederaufnahme der Therapie ( Ist Ärztlich Begründet und die Therapie wurde beim selben Arzt aufgenommen, dieser hat mir auch ein schreiben gegeben.
01.10.2025 – zweite MPU Beratung


Leider habt ihr keinen Fragebogen für Cannabis- Patienten, ich schicke hier einen Verlauf eines Fiktiven MPU Ablaufs rein indem man mich und meine Geschichte Kennenlernt, dazu würde es mich freuen wenn ihr meine Situation Bewertet (Wie gut ist er Vorbereitet)

Eine Frage habe ich tatsächlich noch die bisher unegelösst ist.
Ich wurde bisher 2 mal mit Cnnabis Kontrolliert, nichts anderes.
Muss ich zuvor ein Drogenscreening machen oder bezieht sich der Satz : nachdem der Tatbestand erfüllt ist ..... vorlage eines Medizinisch-Psychologischen Gutachten nebst Drogenscreening.. auf den Tag der MPU.
Mein Arzt meinte nur am tag der MPU wird Urin/Blut genommen und dort wird das eh zusätzlich Kontrolliert ( Einnahme andere Drogen und entspricht mein Wert ungefähr den Angaben die ich tätige auch wenn man das extremst Schwer anhand von Werten sagen kann




F: Wieso sind Sie heute hier?
A: Ich bin heute hier um zu zeigen dass ich mein Verhalten von damals reflektiert habe und meine Fehler einsehe. Dazu stehe ich heute unter kontrollierter therapeutischer Einnahme von Cannabis, dort halte ich mich strikt an die Regeln und das werde ich ihnen beweisen.




F: Was waren das für Fehler – was ist damals genau passiert?
A: Am 29.06.2021 habe ich die Abbauzeiten von Cannabis unterschätzt, dazu wusste ich generell wenig über Cannabis. Das hat dazu geführt dass man in meinem Blut einen Wert von 1.1ng THC und 27.7 THC-COOH gemessen hat. Bei der zweiten Kontrolle am 16.02.2022 wollte ich unbedingt meine Ex-Freundin von der Arbeit abholen um sie nicht zu enttäuschen. Darüber hinaus wusste sie auch von dem aktuellen Konsum nichts weshalb ich damals dachte ich habe keine andere Wahl. Das ist aber nicht richtig, ich hätte Nein sagen können und ich hätte kein KFZ bewegen sollen.




F: Warum hat der erste Vorfall Sie nicht gestoppt?
A: Beim ersten Vorfall war das in meinem Kopf nichts Schlimmes, ich war ja nur knapp drüber hab ich mir gedacht. Ich habe das ganze zu locker gesehen und das war mein Fehler. Ab dort hätte ich mich informieren sollen über Cannabis im Allgemeinen.




F: Was hat sich nach dem zweiten Vorfall in Ihnen verändert?
A: Nach der zweiten Kontrolle hatte ich einen Anwalt an meiner Seite, diesem habe ich von der Selbsttherapie erzählt. Der hat mich darauf hingewiesen dass ich bei einer unkontrollierten Selbsttherapie kein Auto fahren soll und somit habe ich mein Auto abgemeldet. Dann habe ich mich auf die Suche nach einem Arzt begeben was recht schwer war aufgrund meines Alters. Im Polizeiauto habe ich gedacht das kann es nicht sein und mir ist sofort bewusst geworden dass ich jetzt einiges aufs Spiel gesetzt habe. Dazu waren es Polizisten vom selben Revier die auch gesagt haben dass es so nicht weitergeht. Das hat auf mich eingewirkt.




F: Sie sagen die Suche nach einem Arzt war schwer wegen Ihres Alters – was meinen Sie damit?
A: Viele Ärzte lehnen Cannabis im Generellen ab, dazu wollen viele einen unter 21 auch nicht behandeln da das Gehirn noch nicht richtig ausgereift ist. Unter kontrollierter Einnahme ist das Risiko aber gering genug um eine Therapie mit Cannabis im jungen Alter durchzuführen wenn man auf Faktoren wie Menge und THC-Gehalt achtet.




F: Wann haben Sie einen Arzt gefunden und wie läuft die Behandlung seitdem?
A: Ich habe am 30.03.2023 mein erstes Rezept bekommen. Seitdem habe ich einmal meinen Arzt gewechselt. Die Therapie verläuft nebenwirkungsfrei und so wie wir es wollen – sie lindert meine Schmerzen so dass ich meinem Alltag nachgehen kann. Dazu kann ich dadurch sicherstellen dass ich niemanden gefährde im Straßenverkehr durch unvorhersehbare Schmerz-Peeks




F: Was sind die Symptome die direkt nach der Einnahme auftreten und Sie vom Fahren abhalten?
A: Direkt nach der Einnahme ist die Reaktionszeit etwas schlechter als vor der Einnahme. Innerhalb von 30-40 Minuten habe ich meinen Peak überwunden. Direkt nach der Einnahme entspannt sich mein Körper wodurch die Motorik leicht beeinflusst wird, alles wirkt etwas langsamer.




F: Wann fühlen Sie sich wieder fahrtauglich und wie stellen Sie das sicher?
A: Ich warte mindestens 6 Stunden. Das ist aber nur die Mindestzeit. Wenn ich mich nach den 6 Stunden nicht bereit fühle fahre ich das auch nicht. Ich mache den Finger-Nase-Test, auf einem Bein stehen, überprüfe wie ich mich selbst fühle (Schmerzbild und Persönliches Wohlbefinden, ob ich unbedingt fahren muss oder ob es auch anders geht, ob die Wahrnehmung klar oder verschwommen ist. Anhand dessen kann ich sicherstellen ob noch Beeinträchtigungen vorliegen.




F: Woher kommt die 6-Stunden-Grenze?
A: Das habe ich so mit meinem Arzt besprochen, hinter den 6 Stunden kann er auch stehen. Die Zeitangabe basiert auf meinen Angaben in den Sprechstunden die jeden Monat stattfinden. Dort habe ich ihm beschrieben dass ich mich nach ungefähr 6 Stunden in einem kontrollierten Zustand befinde.




F: Haben Sie heute Unterlagen dabei?
A: Ja – hier der Plan für 6 Monate, Rezepte von 6 Monaten und ärztliche Schreiben meines Arztes (Alle die man braucht, mein Arzt kennt sich sehr gut mit der Gesetzeslage aus)




F: Wie sieht ein normaler Tag bei Ihnen aus?
A: Ich stehe um 7:15 auf, mache mich fertig und um 8:15 findet die erste Einnahme statt. In der Zeit von 8:15 bis 17:15 räume ich auf, koche, mache Dehnübungen die ich in der Physio erlernt habe. Um 17:15 erfolgt die zweite Einnahme. Danach esse ich meistens mit meiner Freundin die gegen 16:30 von der Arbeit kommt. Um 21:15 nehme ich nochmal eine Dosis ein und um 0:15 die letzte – diese sind niedriger von der Menge aber minimal höher im THC-Gehalt, von 22 auf 25%, damit kann ich die Abendphase gut einleiten und durchschlafen da ich aufgrund meiner Schmerzen Durchschlafprobleme entwickelt habe.




F: Ihre Freundin – wie lange sind Sie zusammen und weiß sie Bescheid?
A: Mit meiner aktuellen Freundin bin ich seit ungefähr 3 Jahren zusammen. Sie weiß über alles Bescheid.




F: Und Ihre Familie?
A: Die wissen auch Bescheid. Nach der zweiten Kontrolle habe ich alle eingeweiht und habe überraschenderweise Zuspruch bekommen was ich zuvor nicht dachte, meine Familie versteht dass Cannabis mir hilft und medizinisch notwendig ist.




F: Leben Sie bei Ihrer Familie?
A: Ja, ich habe eine eigene Wohnung im Haus meiner Eltern. Ich bin in einem stabilen Umfeld.




F: Sie sind aktuell nicht berufstätig – wie finanzieren Sie sich und wie gehen Sie damit um?
A: Momentan bin ich bei fast allem im Leben auf andere angewiesen. Mir war es wichtig dass ich hier richtig vorbereitet erscheine und einen echten Wandel hingelegt habe. Aufgrund der finanziellen Lage gab es auch eine Pause der Therapie – hier ein Schreiben meines Arztes – aber aufgrund von stärker werdenden Beschwerden wurde diese wieder begonnen was seit 2024 kein Problem mehr darstellt. (Erklärung des Arztes habe ich dabei, wieso hat die pause statt gefunden und warum wurde sie wieder begonnen)




F: Wann genau war diese Pause und wie lange hat sie gedauert?
A: Sie war zwischen dem 09.05.2024 und dem 21.01.2025.




F: Haben Sie in dieser Pause trotzdem Cannabis konsumiert?
A: Nein, komplett aufgehört. Ich habe es mit Physiotherapie und Ibuprofen 600 nochmal probiert. Mein Schmerzbild sah unter Cannabis-Medikation stabil aus, das Geld wurde knapp und seitdem die Therapie wieder begonnen wurde hilft mir meine Freundin dabei diese zu zahlen. Meine Eltern erlassen uns die Miete.




F: Das heißt Sie haben in dieser Pause auch kein Auto gefahren?
A: Nein, ich besitze seit dem Verzicht keinen Führerschein. Ich fahre seit fast 4 Jahren kein Auto mehr.




F: Sie haben am 21.08.2023 freiwillig auf den Führerschein verzichtet – warum hat es so lange gedauert?
A: Das Schreiben der MPU hat auf sich warten lassen. Ich wusste nach der zweiten Kontrolle nicht was auf mich zukommt.




F: Sind Sie zwischen dem zweiten Vorfall und dem Verzicht noch Auto gefahren?
A: Nein. Ich wurde nach dem zweiten Vorfall auch nicht mehr angehalten und bin auch nicht mehr gefahren.




F: Sie haben eine MPU Beratung gemacht – wann und was hat Sie dazu bewogen?
A: Ich hatte zwei Beratungen. Die erste verlief nicht gut und ich habe mein Geld zurückbekommen aufgrund schlechter Beratung. Die zweite hat am 01.10.2025 begonnen – hier der Nachweis mit Anzahl der Sitzungen und was Besprochen wurde.




F: Was hat die zweite Beratung gebracht?
A: Dort habe ich gelernt dass ich damals fahrlässig gehandelt habe und dass ich im Leben Nein sagen kann ohne Menschen zu enttäuschen. Das war damals mein größtes Problem weshalb es zur zweiten Kontrolle gekommen ist. Ich habe mehr über Cannabis gelernt – über die Wirkung, die Abbauzeiten und mögliche Nebenwirkungen. Damals habe ich mich unkontrolliert selbst therapiert ohne großes Wissen.




F: Wenn Ihre Freundin Sie heute Abend um 20 Uhr dringend bittet Sie irgendwo hinzufahren und Sie haben um 17:15 Ihre zweite Dosis genommen – was tun Sie?
A: Dann sage ich Nein. Meine Freundin würde mich auch nicht fragen, sie kennt das Zeit Fenster in dem ich bereit bin Auto zu fahren wenn ich mich danach fühle und keine Beeinträchtigungen habe.




F: Wie würden Sie sich selbst beschreiben – Stärken und Schwächen?
A: Ich bin bereit Veränderungen vorzunehmen und mich weiterzubilden. Meine Schwäche ist dass ich manchmal stur bin im Sinne von: ich mache es später obwohl meine Mutter es jetzt möchte. So war ich leider schon immer.




F: Hat diese Sturheit damals eine Rolle gespielt?
A: Nicht wirklich, da war es Unwissenheit und der Druck danach allen gerecht zu sein wodurch ich nicht Nein sagen konnte.




F: Was machen Sie wenn Sie in einem Jahr merken dass Sie anfangen die Regeln zu lockern – zum Beispiel die 6 Stunden auf 4 verkürzen?
A: Das werde ich nicht machen da ich so nicht mehr sicherstellen kann dass mein System ein funktionierendes System ist. Dazu würde ich gegen die Abmachungen meines Arztes verstoßen wodurch ich auch die ganze Behandlung aufs Spiel setzen würde da mein Arzt keinen Spielraum lässt und er auch möchte dass man verantwortungsbewusst damit umgeht.

„Gut. Ich danke Ihnen für das Gespräch. Wir sind fertig hier – bitte warten Sie kurz draußen, der Servicemitarbeiter begleitet Sie dann zum Ausgang und erklärt Ihnen die nächsten Schritte bezüglich des Gutachtens."


Noch kurz dazu, ein aktueller Neuantrag läuft noch nicht, diesen werde ich am Montag machen. Jedoch lief zuvor schon einer wodurch ich meine Fragestellung kenne.
 

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Hallo und willkommen im Forum

Nach deinen bisherigen Angaben wird eine MPU schwierig werden.

Du gehörst meiner Meinung nach zu den Personen, die Behauptungen aufstellen und erwarten, das die ohne jede Nachfrage oder Kritik akzeptiert werden. Das funktioniert bei einer MPU nicht.

Beispiele:

In den selbst erstellten Fragen grenzt du dein Vergehen schon mal direkt als Fehler ein. Du hast aber Straftaten begangen. Das ist eine massive Verharmlosung. Und zeigt, das du bestimmen willst, was überhaupt zur Sprache kommt.

Du schreibst:

Am 29.06.2021 habe ich die Abbauzeiten von Cannabis unterschätzt

Dabei unterschlägst du so ganz nebenbei, das Cannabis damals noch verboten war. Ob du die Abbauzeiten unterschätzt hast spielt also überhaupt keine Rolle. Wieder eine Verharmlosung.

Die Behandlungspause zwischen dem 09.05.2024 und 21.01.2025 wirst du genauer erklären müssen. Der Gutachter wird sich Gedanken machen, das Cannabis einen Monat vorher legalisiert wurde. Das die Weiterführung der Behandlung irgendwie vom knappen Geld abhängt ergibt für mich medizinisch keinen Sinn.

Kritisch ist auch das du dich bei der Abbauzeit stur an die (angeblichen - ich persönlich glaube dir da nicht) Angaben deines Arztes halten willst. Bei Cannabis lässt sich die Abbauzeit erfahrungsgemäß nur grob berechnen, landläufig sollen eher 24 Stunden eingehalten werden. Mit deiner Logik bereitest du schon die nächste Ausrede vor: Ich habe mich auf meinen Arzt verlassen. Das wird der Gutachter nicht akzeptieren. Und auch, wenn man keine Folgen des Konsums mehr spürt kann das Cannabis trotzdem noch negative Auswirkungen haben. Zumal du zuvor selbst schreibst, das du die Abbauzeiten unterschätzt hast.

Das Cannabis ein Suchtstoff ist blendest du offensichtlich bewußt aus. Auch das eine Verharmlosung. Zumal du zweimal innerhalb eines Jahres erwischt wurdest. Cannabis hat damit offensichtlich in deinem Leben eine so große Rolle gespielt, das du trotz damaligen Verbots nicht die Finger davon lassen konntest.

Das waren nur mal ein paar Beispiele.

Das der Drogen-Fragebogen bei Cannabis nahe liegt sollte eigentlich nachvollziehbar sein.

Bei einer MPU muss dir nichts mehr nachgewiesen werden. Du musst ganz einseitig belegen, das du wieder Kfz ohne übermäßige Gefahr für Andere und dich selbst führen kannst. Dabei werden realistische Angaben erwartet. Die sehe ich aktuell bei dir nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo und willkommen im Forum

Nach deinen bisherigen Angaben wird eine MPU schwierig werden.

Du gehörst meiner Meinung nach zu den Personen, die Behauptungen aufstellen und erwarten, das die ohne jede Nachfrage oder Kritik akzeptiert werden. Das funktioniert bei einer MPU nicht.

Beispiele:

In den selbst erstellten Fragen grenzt du dein Vergehen schon mal direkt als Fehler ein. Du hast aber Straftaten begangen. Das ist eine massive Verharmlosung. Und zeigt, das du bestimmen willst, was überhaupt zur Sprache kommt.

Du schreibst:



Dabei unterschlägst du so ganz nebenbei, das Cannabis damals noch verboten war. Ob du die Abbauzeiten unterschätzt hast spielt also überhaupt keine Rolle. Wieder eine Verharmlosung.

Die Behandlungspause zwischen dem 09.05.2024 und 21.01.2025 wirst du genauer erklären müssen. Der Gutachter wird sich Gedanken machen, das Cannabis einen Monat vorher legalisiert wurde. Das die Weiterführung der Behandlung irgendwie vom knappen Geld abhängt ergibt für mich medizinisch keinen Sinn.

Kritisch ist auch das du dich bei der Abbauzeit stur an die (angeblichen - ich persönlich glaube dir da nicht) Angaben deines Arztes halten willst. Bei Cannabis lässt sich die Abbauzeit erfahrungsgemäß nur grob berechnen, landläufig sollen eher 24 Stunden eingehalten werden. Mit deiner Logik bereitest du schon die nächste Ausrede vor: Ich habe mich auf meinen Arzt verlassen. Das wird der Gutachter nicht akzeptieren. Und auch, wenn man keine Folgen des Konsums mehr spürt kann das Cannabis trotzdem noch negative Auswirkungen haben. Zumal du zuvor selbst schreibst, das du die Abbauzeiten unterschätzt hast.

Das Cannabis ein Suchtstoff ist blendest du offensichtlich bewußt aus. Auch das eine Verharmlosung. Zumal du zweimal innerhalb eines Jahres erwischt wurdest. Cannabis hat damit offensichtlich in deinem Leben eine so große Rolle gespielt, das du trotz damaligen Verbots nicht die Finger davon lassen konntest.

Das waren nur mal ein paar Beispiele.

Das der Drogen-Fragebogen bei Cannabis nahe liegt sollte eigentlich nachvollziehbar sein.

Bei einer MPU muss dir nichts mehr nachgewiesen werden. Du musst ganz einseitig belegen, das du wieder Kfz ohne übermäßige Gefahr für Andere und dich selbst führen kannst. Dabei werden realistische Angaben erwartet. Die sehe ich aktuell bei dir nicht.

Antwort auf dein Beispiel : naja mir wurde das so beigebracht und das cannabis damals illegal war spielt in meinem Fall recht wenig eine Rolle, die Psychologen wollen von mir sehen das ich eingesehen habe was damals falsch lief und nicht das ich nochmals erwähne das Cannabis zu diesem Zeitpunkt illegal war.
Aus dem Grund sitze ich ja dann auch bei der MPU aber wenn das für dich so fragwürdig ist kann ich das auch einfach mit in die Antwort machen um somit am Tag der MPU sicher Zusein.
Als Unterschlagung sehe ich das nicht wenn ich es nicht erwähne, für mich spielt eher die Veränderung eine Rolle und warum es zu dieser ersten Kontrolle Gekommen ist und das sieht mein Arzt und Berater genauso.
Dazu war der Konsum schon immer legal nur der besitz nicht, diese Verfahren wurden aber eingestellt und somit würde ich ja selbst weider etwas zugeben was gar nicht aktenkundig ist.

Ich war zum damaligen Grenzwert um 0.1nd drüber, ich habe es schlichtweg unterschätzt und ich hatte noch kein bestehendes System womit ich mich vor Fahrtantritt selbst überprüfe was heute mit das "wichtigste" ist, da ich mich nicht einfach so hinter das Steuer setzen würde wie damals ohne mich selbst zu Hinterfragen.
Was will man mir den noch Vorwerfen wenn ich 0.1nd drüber war, fahren direkt nach Konsum definitiv nicht ! Es wurde Schlichtweg unterschätzt

Wie schon erwähnt, für die Behandlungspause liegt mir ein Schreiben vor, einen medizinischen Sinn braucht man nicht zwingend um die Behandlung einzustellen (für die Aufnahme Braucht man ihn) , man ist immer noch selbst Zahler und wenn man mit Beruflichen Problemen und Finanziellen Problemen zu kämpfen hat dann muss man sie eben einstellen (Das Gesamte Paket ist entscheidend). Seit 2024 ist die Therapie nicht mehr an Ultima Ratio gebunden !!
Schreiben hab ich dir auch mal als Anhang reingemacht

Naja deine persönliche Meinung bezüglich der Zeit interessiert ja keinen da du meintest DU glaubst mir nicht, das muss der Prüfer entscheiden und wie soll man das denn noch glaubhafter erklären ? Ich habe mein System ich halte MINDESTENS 6 Stunden ein, auf diese zeit sind wir gekommen durch monatlichen kontakt mit meinem Arzt und den Angaben die ich dort Treffe und diese Passen ja wohl auch zu meiner Verordnung (bezweifle das mein Arzt sich strafbar machen möchte und überall Stempel draufmacht)
Dann habe ich heute ein System wo ich mich auf Beeinträchtigungen prüfe bevor ich fahre, wenn ich dort keine habe bin ich bereit ein KFZ zu fahren, sollte ich negative Wirkungen Verspüren dann wird das Auto später stehen gelassen um mich und keinen anderen zu Gefährden.
Einen Ausgefüllten Medikationsplan der letzten 6 Monate habe ich ebenso.

Das mit den 24h macht auch wenig sinn was du wiedergibst, gibt sogar Patienten die Konsumieren und fahren gleichzeitig, sitzen auch im Verband für Cannabispatienten!
Cannabis macht uns Patienten erst richtig Fahrtüchtig oder sollen wir hinter das Steuer ohne kontrollierte Einnahme und mit Schmerzen die uns ablenken bei der Fahrt wodurch wir wiederum auch andere Gefährden würden?
Wir sollen ja auch jederzeit unsere Medikation mit uns haben falls so ein Schmerz-Peek beim fahren auftreten sollte, wir fahren raus und nehmen unsere Dosis ein, bleiben wieder MINDESTENS 6 Stunden stehen (am besten länger) und überprüfen uns wieder auf Fahrtüchtigkeit!
Anders kann es ein Patient nicht handhaben, eine 100% Garantie gibt es nicht und der Prüfer muss auf meine Worte vertrauen und sehen das ich heute ein System habe was damals nicht der Fall war, sollte sich halt mit dem Decken was der Arzt schreibt daher verstehe ich deine Zweifel nicht, du kennst mich anhand eines Verkürzten Textes ohne das dort alles komplett ausführlich steht, einfach um mich kennenzulernen.

Ja ich schreibe damals wurden die Zeiten unterschätz (im sinne der geltenden Grenzwerte), ebenso schreibe ich auch das ich mir über die Letzten Jahre ein enormes Wissen angeeignet habe, der Prüfer kann dies ja vor Ort testen.
Bei der 2. Kontrolle war der Grund das ich nicht NEIN Sagen konnte, keiner in meiner Familie über die unkontrollierte Therapie bescheid wusste und das hat sich nach der 2. Kontrolle geändert. Heute weiß jeder bescheid und ich habe keinen innerlichen Druck mehr JA zusagen.
Dazu hab ich selbst auch verstanden das ich mir selbst am Wichtigsten sein muss, ich nicht mein Leben so stellen muss wie es andere erwarten weshalb ich auch nicht NEIN sagen konnte.

Es muss nicht immer eine reine Abhängigkeit der Grund sein für die Vergehen daher muss ich es auch nicht erwähnen sonst würe ich lügen!! Wenn Abhängigkeit bei mir nicht der Grund der Kontrolle war sondern eine Unkontrollierte Selbs-Therapie, zusammen mit wenig wissen und mit innerlichem DRUCK dann ist es so und das muss ich vor ORT noch glaubhafter machen uns ausführlicher Darstellen.
Muss ja jetzt nicht im Detail im netz über meine Damalige Beziehung sprechen und wieso ich mich so unter Druck gesehen habe und warum ich damals keine Menschen enttäuschen wollte (enttäuschen im Sinne von das ich überhaupt Konsumiere und das ich sie nicht holen kann weil ich Cannabis rauche wovon sie nichts weiß)



Ja Cannabis war damals wichtig auch nach der ersten Kontrolle, deshalb habe ich nach der 2 Kontrolle eine Einsicht gehabt. Der erste wert und die Konsequenzen hatten mich nicht abgeschreckt. (Die Gesundheit war mir wichtiger daher hab ich es auch jedem verschwiegen da ich mit negativen Reaktionen gerechnet habe.
Ich hatte zu diesem Zeitpunkt schon längst meine Schmerzen die ich durch meine Ausbildung als Elektriker auf dem Bau bekommen habe. Ich habe mich unkontrolliert Selbs therapiert ohne Verantwortung zu übernehmen.
Heute übernehme ich die Verantwortung, sehe ein das ich damals nicht richtig gehandelt habe und das ich damals kein System hatte um mich selbst auf Beeinträchtigungen zu testen (blind aufs Gefühl vertraut ).
Das ist meine Geschichte in kurz und knapp und daran lässt sich halt nichts rütteln.
Es geht eher drum ob ich mich verändert habe und ob das selbe nochmal zu erwarten ist.
Und ich würde heute nicht mehr so Handeln, genauso würde ich mich heute an das Halten was ich mit meinem Arzt bespreche und das tuhe ich auch schon seit dem 30.03.2023.

Dazu sind all meine Angaben so wie sie dort stehen 1zu1 meine Geschichte und somit macht es für mich wenig sinn das du als Abschluss Satz schreibst.

Dabei werden realistische Angaben erwartet. Die sehe ich aktuell bei dir nicht.

Du hast ja nicht mal gegen Fragen gestellt, der Prüfer kann auch kritisch hinterfragen, ich muss nur in der Lage sein das erklären zu können und ich darf keine Wiedersprüche haben.
Diese werden aber nicht kommen, da meine Geschichte, meine Geschichte ist.
Die wichtigste Frage in der MPU ist das was im Schreiben ist, Habe ich mich geändert und nehme ich so ein wie es Verordnet ist die anderen Punkte werden eher weniger im Psychologischen Teil überprüfbar sein.

Medikationsplan, Rezepte, Ärztliche Schreiben, Urin und Blut was am Tag der MPU abgegeben wird um meine Werte zu Prüfen, so belege ich das ich nur nach Verordnung einnehme.
Das ich mich wie damals nicht mehr hinter das Steuer setze sollte ich ja jetzt nochmal bewiesen haben oder du möchtest halt einfach Blind deine Augen verschließen.
Persönliches empfinden sollte man ebenso beim Bewerten weglassen, du hast voreingenommen gesagt das du mir eigentlich bei gar nichts glaubst obwohl es dafür schlichtweg keinen Grund gibt und keine Wiedersprüche in meinem VERKÜRZTEN Fragebogen.

Dazu hast du auch nicht meine Frage beantwortet die ganz oben steht, du hast eigentlich nur negatives geschrieben, nicht geschrieben warum du diese Sachen nicht glaubst und somit war es für dich beendet.
Na da hoffe ich das der in der Prüfung nicht genauso ist, sondern Fragen tut wenn ihm was komisch vorkommt und nicht willkürlich Behauptungen aufstellt.

Er MUSS auf das Wort meines Arztes und mir Vertrauen, genauso wie auf die Schreiben, sonst kann man ja jedem Sagen der als Patient reingeht :
"Wie ich sehe haben sie ein System, trotzdem glaube ich ihnen nicht das sie das anwenden und sie auch wirklich solange warten bis sie Fahren."
Das ist zu sehr aus der Luft gegriffen, sollte ich mal Sagen ich fahre direkt nach 6 Stunden und bei einem mal ich warte mindestens 6 Stunden, wäre zumindest etwas Handfestes da (Widerspruch)
 
Dabei unterschlägst du so ganz nebenbei, das Cannabis damals noch verboten war. Ob du die Abbauzeiten unterschätzt hast spielt also überhaupt keine Rolle. Wieder eine Verharmlosung.

Diese Aussage macht am wenigsten sinn, es geht nicht drum zuzugeben das ich zugebe eine Straftat gemacht zu haben, dafür sitze ich ja vor Ort und das ist jedem klar, ich muss glaubhaft erklären wieso es damals dazu gekommen ist. Dazu ist Teil meiner Fragestellung ob zu erwarten ist das, dass selbe nochmal passiert.

NEIN , heute habe ich mehr Fachwissen, heute bin ich in kontrolliertes Therapie, heute habe ich mein System, ich habe mein Medikationsplan, ich persönlich bin reifer geworden und habe mich mit meinen Problemen auseinandergesetzt, ich bin in einem Stabilen Umfeld und ich Verharmlose nicht nur weil ich nicht erwähne es war eine Straftat und Cannabis war illegal !! Ich gebe doch zu das ich damals nicht richtig gehandelt habe und erkläre warum ich so gehandelt habe, jeder Mensch hat seine eigenen Gründe warum er etwas macht, wenn es eine Runde Geschichte ist ohne Widersprüche wird mich wohl kaum jemand durchfallen lassen weil ich diese 2 Wörter nicht mit eingebracht habe
 
ah ok. Gut.
Wenn Du schon alles weisst: können wir noch irgendwas für Dich tun?

Anscheinend passiert mir das selbe wie einem Vorherigen Patient hier im Forum, ihr versucht mich zu Stigmatisieren, wenn ich dann auf euch eingehe heißt es nur.
"Was können wir noch tun" ich wollte eine gescheite Einschätzung, keine Voreingenommenen Texte wo behauptet wird man glaubt mir nicht und das meine Eigenen Angaben der Geschichte nicht Realistisch sind obwohl sie so ist.
Die Fragestellung von mir habe ich auch gepostet, du versuchst grade so zu tun als wäre ich ein Besserwisser obwohl man nur für 2min die Anordnung lesen muss um zu verstehen was die an dem Tag der MPU von mir wollen
 
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