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Mpu cannabis hab schon Termin und wollte eure Meinung hören ob man was verbessern kann

Dieses Thema im Forum "MPU wegen Drogen" wurde erstellt von XxDoublexX, 31. Oktober 2018.

  1. XxDoublexX

    XxDoublexX Neuer Benutzer

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    Hallo

    Ich bin in einer allgemeinen Verkehrskontrolle geraten
    Ich musste ein Urin schnell test machen und der wurde positiv auf thc angeschlagen ...

    Ich habe am 28.11 mein mpu termin ich war auch bei der Diakonie (Drogen und sucht Beratung) und hab auch svhon aufbausiminar gemacht noch bei der mpu Vorbereitung nächste Woche hab ich die 1 Simulation mit ihn ...und wollte euch mal nach Hilfe fragen ob alles so oksy ist oder ob was verbessern werden kann
     
  2. Nancy

    Nancy Super-Moderator und MPU Profi Mitarbeiter Administrator

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  3. XxDoublexX

    XxDoublexX Neuer Benutzer

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    Zur Person
    Geschlecht: männlich
    Alter: 26

    Was ist passiert?
    Drogensorte:Cannabis
    Konsumform (Dauer und Häufigkeit je Substanz):gelegentlich 6-8 mal in Monat alleine und 10-12 mal in Monat mit mein alten umfeld
    Datum der Auffälligkeit:31.1.2018

    Drogenbefund
    Blutwerte:4,6 ng aktiv , 91ng thc cooh
    Schnelltest: Urin schnell test
    Beim Kauf erwischt:nein
    Nur daneben gestanden:

    Stand des Ermittlungsverfahrens
    Gerade erst passiert: nein
    Polizei hat sich mit den Blutwerten gemeldet:ja
    Verfahren gegen Bußgeld eingestellt:
    Verurteilt: nein
    Strafe abgebüßt:
    Ja
    Führerschein
    Hab ich noch: Nein
    Hab ich abgegeben:ja
    Hab ich neu beantragt:ja
    Habe noch keinen gemacht:

    Führerscheinstelle
    Hab schon in meine Akte geschaut Ja/Nein: ja
    Sonstige Verstöße oder Straftaten?: Nein
    Genaue Fragestellung der FSSt (falls bekannt):eek:b es zu erwarten ist das das ich wieder unter Drogen Einfluss fahren werde und ob es auszuschließen ist auch mit anderen Drogen

    Bundesland: nrw

    Konsum
    Ich konsumiere noch: Nein
    letzter Konsum: 30.01.2018

    Abstinenznachweis
    Haaranalyse: nein
    Urinscreen: ja
    Keinen Plan:

    Aufarbeitung
    Drogenberatung: ja Diakonie
    Selbsthilfegruppe (SHG):
    Psychologe: vekehrspsychologe (mpu beratung)
    Ambulante/stationäre Therapie:
    Keine Ahnung:

    MPU
    Datum:28.11.2018
    Welche Stelle (MPI): dekra Leverkusen
    Schon bezahlt?:nein
    Schon gehabt?:nein
    Wer hat das Gutachten gesehen?:
    Was steht auf der letzten Seite (Beantwortung der Fragestellung)?:

    Altlasten
    Bist du Rückfalltäter?: Nein
     
  4. Nancy

    Nancy Super-Moderator und MPU Profi Mitarbeiter Administrator

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    Hallo Double,

    da mein Kollege anscheinend nicht die Zeit findet um zu antworten, melde ich mich noch einmal in deinem Thread:

    Was du machst ist schon alles gut und richtig (Suchtberatung, AN, VP).
    Allerdings sehe ich es so, dass du bei der MPU, "nur" AN über 6 Monate haben wirst. Ist das richtig? Wenn ja, könnte es aus meiner Sicht etwas zu wenig sein, denn deine Abbauwerte deuten doch schon auf eine tiefere Drogenproblematik hin, was ja in deiner Konsumform auch bestätigt wird...

    Dein "MPU-Berater" ist auch wirklich ein Verkehrspsychologe? Wie ist seine Meinung dazu?
     
  5. XxDoublexX

    XxDoublexX Neuer Benutzer

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    Ja ich habe von der führerscheinstelle eine Liste bekommen die mpu vorbereiten da hab ich mir den ausgesucht und meiner Geschichte nach reichen 6 Monate hat der gesagt ...das ist auch ein vekehrspsychologe dazu gesagt ich hab mich bei mehreren informiert waren viele da bei die gesagt haben bei den Werten reichen 6 Monate
     
  6. Nancy

    Nancy Super-Moderator und MPU Profi Mitarbeiter Administrator

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    Gut, deine detaillierte Geschichte kenne ich nicht. Wenn "mehrere" gesagt haben das 6 Monate reichen, hoffe ich natürlich das dies zutrifft...
    Was erwartest du jetzt von uns? Reicht dir die Bestätigung das du das Nötige gemacht hast, oder möchtest du weitere Hilfe?
     
  7. XxDoublexX

    XxDoublexX Neuer Benutzer

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    Wollte eigentlich fragen ob ich noch irgendwas machen kann ...bis auf das was ich jetzt gemacht habe dafür
     
  8. Nancy

    Nancy Super-Moderator und MPU Profi Mitarbeiter Administrator

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  9. XxDoublexX

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    Was ist passiert?

    Vorgeschichte:

    1. Wann haben Sie das allererste Mal von illegalen Drogen gehört?
    Ich war da 14 da hab ich in der Schule mit bekommen wie ältere Schüler darüber geredet haben und sich in der Pause ein joint geraucht haben da hatte ich aber noch kein Interesse dran

    2. Wann haben Sie das erste Mal konsumiert? (Datum)
    Da war ich 15 und mit meiner Klasse auf Klassen fahrt da hatte ein mit Schüler ein joint mit dabei und ich habe aus intresse mit geraucht aber hatte die Wirkung nicht bzw hatte keine Wirkung gespürt wie die anderen deswegen ist das intresse auch wieder weg gegangen

    3. Wie sah der Konsum aus? (Konsumbiografie-Was, Wie, Welche Gelegenheit?)
    Ich habe mit 21 Jahren eine Ausbildung angefangen die mir viel Spaß gemacht hat und Freude bereitet auf Grund meinen Rückenschmerzen bin ich zun Arzt gegangen da wurde bei mir eine leichte skoiliose festgestellt um mein rücken nicht weiter kaputt zu machen habe ich die Ausbildung abgebrochen mit der Entscheidung die Ausbildung abzubrechen fühlte ich mich frustriert und sehr unzufrieden in der Ausbildung hab ich ein Konsumenten kennen gelernt mit dem ich erst am we geraucht hatte...mit Abbruch der Ausbildung bin ich dann in Hartz 4 gerutscht hatte zwar versucht über Zeit Firma und mini Jobs davon wieder weg zu kommen aber das hat nix gebracht ich musste jeden Monat aufstocken von Amt holen da war ich am Existenz Minimum und wusste nicht mehr wie ich das bezahlen sollte und die Schulden wurden dann immer mehr...in der Zeit hatte ich mit meinen alten Schul Kollegen der arbeitslos war auch mehr Kontakt von den fühlte ich mich verstanden und respektiert ...da fing es dann an das ich such unter der Woche geraucht habe....2016 hab ich dann zwar eine Arbeit gefunden wo ich auch zufrieden war aber ich hatte Ängste aufgrund das ich nur Zeit Verträge bekommen habe da wusste ich nicht wann ich wieder arbeitslos geworfen wäre und ob das dann slles wieder von vorne anfängt

    4. Haben Sie Drogen zusammen mit Alkohol konsumiert?
    Nein hab ich nicht...weil ich mit bekommen habe wie meine alten Kollegen sich dann benommen haben lagen nur in der Ecke und haben sich übergeben und kamen nicht mehr klar auf diesen Zustand hstte ich keine Lust und auch nie intresse dran gehabt

    5. Wie ist der Umgang mit Alkohol gewesen?
    Alkohol trink ich ca. 2-3 mal in Monat ca. 2 bis 3 0,2l Gläser Bier

    6. Sonstige Suchtmitteleinnahme?
    Ich rauche ca. 10-12 Zigaretten am Tag

    7. Haben Sie bei sich negative Folgen festgestellt?
    Wo ich konsumierte habe ich festgestellt das ich schwer aus den Bett komme und auch das ich unmotiviert ware

    8. Haben Sie trotz negativer Folgen weiter konsumiert?
    Ja weil es laufe des Tages weg ging und ich es als normal empfunden habe

    9. Was für Werte wurden bei Ihrer Auffälligkeit festgestellt?

    Das waren 4,6 ng thc
    Und 91ng thc cooh

    10. Wann und wieviel haben Sie in der Woche vor der Auffälligkeit konsumiert?
    Das waren ca. 4 in mal der Woche 2 mal davon hab ich alleine geraucht das waren ca.0,15g und 2 mal davon waren es mit Kollegen da war es bissin mehr weil wir zu mehreren geraucht haben das waren ca. 0,2 bis 0,3 g

    11. Wieviel und was haben Sie am Tag der Auffälligkeit Konsumiert?
    Am Tag der auffälligkeit hab ich nix konsumiert da hatte ich noch die Rest Wirkung von Vorabend da hab ich ca. 0.15g cannabis geraucht

    12. Gab es einen besonderen Grund für diesen Konsum?
    Da gab es kein besonders Grund für ich habe mir fälchiger Weise 2014 angewöhnt joint zu rauchen

    13. Wie sind Sie auffällig geworden?
    Durch eine allgemeine Verkehrskobtrolle

    Nur für die, die im Straßenverkehr ermittelt wurden(auch Parkplatz):
    14. Was war der Zweck der Fahrt?
    15. Wie weit wollten/sind Sie (ge)fahren?
    Ich wollte mit ein Arbeitskollegen zu Arbeit fahren nach ca.2 km kamm die Kontrolle wollten ca. 8 km fahren

    16. Wie oft waren sie bereits unter Drogeneinfluss im Straßenverkehr unterwegs?
    Da ich jetzt weiß durch die Diakonie und der mpu beratung das sich cannabis länger in Körper die Wirkung zeigt waren es leider 450 Fahrten ca .

    17. Wie haben Sie den Konflikt zwischen dem Drogenkonsum und dem Führen eines Kraftfahrzeuges gelöst?
    Da gab es kein Konflikt...da ich immer dachte das sich cannabis innerhalb von paar Std wieder abbauen würde ...heute weiß ich das es bis zu 72 Std bleibt

    18. Wieso ist es verboten unter Drogeneinfluss ein KFZ zu führen?
    (Beschreibung bitte für die zutreffende Substanz)
    Weil die Reaktion verlangsamt ist ...man ich leicht ablenkbarer...die Konzentration nimmt ab ...die blendempflichkeit nimmt zu und das Zeit Gefühl ist anders

    19. Wie lange stehen Sie nach dem Konsum von Drogen unter deren Einfluss?
    Bis zu 72std

    20. Sind sie sich darüber im Klaren, welche Folgen es bei einem täglichen Konsum gibt?
    Ja man ist gefährdet in eine sucht zu kommen
    ----------------------------------------------------------

    Warum ist es passiert?

    21. Welche persönlichen Hintergründe gab es für den Cannabis- Drogenkonsum?
    Als ich zu Diakonie und mpu beratung gegangen bin habe ich viel über meine verganheit geredet daher ist mir heute klar das ich damals beeinflussbar war und ein schwaches Selbstvertrauen hatte was darauf zurück zu führen ist das ich als kleines Kind in der Schule gemobbt geworden bin weil ich sprachprobleme hatte...mein Vater der war nie wirklich für mich das den waren andere Sachen wichtiger als sein eigener Sohn...meine Mutter war zwar da aber die war mit sich selber nur beschäftigt die hatte dann ein Freund kennen gelernt der anfangs lieb und nett wat quasi eine Vater Ersatz bis er dann auf mich öfter aufpassen sollte weil meine Mutter arbeiten War da fing er öfters mich anzuschreien und mich zu bedrohen ...hat mich öfters geschlagen und über mehrer Std in Zimmer eingesperrt bis ich auf ihn gehört habe und gemacht habe was er wollte...meine Mutter wollte das nie wahr haben als ich ihr das gesagt habe und hat mich quasi nur ausgelacht es wahr ein Fehler von mir mit der Drogen alles zu verdrängen ich hätte schon voher mich damit auseinander setzten sollen und eine Lösungen finden müssen ich habe mir aufgrund dessen selber ein Stein in den weg gestellt

    22. Wie hat sich Ihr Umfeld über Ihren Drogenkonsum geäußert?
    Als ich das mein Umfeld gesagt habe war mein Vater sehr sauer auf mich und enttäuscht weil er dachte ich hätte damit damals aufgehört und hat mir auch fragen gestellt ..meine Mutter war genau so enttäuscht weil sie dachte ich nehme sowas nicht bzw hab nix damit zu tun meine freundin die war auch rijzug enttäuscht und sauer sie dachte auch das ich damit damals aufgehört habe die haben mir alle fragen gestellt warum wieso weshalb und was mir das bringt ob ich glücklich bin darüber es zu rauchen...
    Auf Grund diesen Fragen hab ich mir dann selber Gedanken gemacht und hab mich entschlossen das ich ein Abstinenz leben führen werde und das der 30.1 der letzte joint war in mein Leben...

    23. Gab es Ereignisse in Ihrem Leben, die zu verstärktem Konsum geführt haben?
    Als ich mit mein damaligen Kollegen geraucht hatte weil wir da zu mehr Mann geraucht haben

    24. Haben Sie sich an Jemand um Hilfe gewandt, um den Drogenkonsum zu beenden?
    (Warum, wann, wer?)
    Anfangs nicht weil ich aus eigenen Gedanken schon gesagt habe ich höre auf damit in März bin ich dann zu Diakonie gegangen und in mai zum vekerhspsycholgen

    25. Gibt es in Ihrer Familie aktenkundige Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz oder Suchtkrankheiten?
    Nein

    26. Hatten sie Konsumpausen/spitzen?
    Warum? Wann?
    Ich habe zwischen durch mal 2-3 Tage Pause gemacht

    27. Was hat Sie daran gehindert, ohne Droge abzuschalten?
    Die Probleme und Sorgen und die Ängste

    28. Waren Sie gefährdet in eine Drogenabhängigkeit zu geraten?
    Ja war ich in der Drogen Beratung war es das festgestellt aber zun Glück ist es nicht soweit gekommen aufgrund meiner Einsicht und Problem bewätigungen und der Drogen Beratung

    29. Waren sie drogenabhängig?
    Nein war ich nicht
    ----------------------------------------------------------


    Wieso passiert das nicht wieder?
    Weil ich zu viele Nachteile davon hatte ich habe meine Probleme damit nur verdrängt anstatt sie anzugehen das passt auch nicht zu meinen Verantwortung als Vater sowie in mein Beruf nicht weil ich mich da konzentrieren muss und mir keine Fehler erlauben darf ich will meine Beziehung damit auch nicht unnötig belasten und mein Selbstvertrauen ist seot dem an gestäkrt ...aufgrund der mpu beratung und der Diakonie und meiner Einsichten sind es nur Nachteile man ist unmotiviert und gleichgültig

    30. Hätten sie, rückblickend, eine Drogenkarriere verhindern können?
    Ja hätte ich damals wo ich meine Ausbildung verloren habe bzw beenden habe mich nicht so gehen lassen und ein Plan b gehabt und den entsprechend umgesetzt dann ja ich war auch nicht schlau bei der Auswahl meinen damaliges Umfeldes...ich hätte die Probleme ehr angehen soll damit es nicht soweit kommt wie es jetzt gekommen ist

    31. Wieso haben Sie sich für eine Abstinenz entschieden?
    Weil ich meine bezihung damit nicht unnötig belasten wollte und ich auch ein besseres gewissen als Vater habe ....ich habe die ganzen Vorteile erkannt seit dem ich Abstinenz lebe und bin zufrieden und glücklicher...ich gehe Probleme direkt an und kümmer mich drum ...auf der Arbeit bleibt meine Leistung gleich und habe eine festVertrag seit den 1.3 aufgrund meiner Bereitschaft am we und feiertags sowieso überstd zu arbeiten wenn es sein musste

    32. Beschreiben Sie den Punkt, an dem Sie sich für ein abstinentes Leben entschieden haben (Knackpunkt)
    Als ich das meinen Umfeld gesagt habe und die mir fragen gestellt haben das war direkt noch am selben Tag als ich erwischt wurde

    33. Wieso kommt für Sie nur Abstinenz und nicht für gelegentlicher Konsum in Betracht?
    Weil ich zu viele Nachteile dadruch hatte und mich das in mein leben nicht weiter geführt hat ehr im Gegenteil...ich habe auch keine Lust mehr auf die Wirkung und nach Wirkungen ...und habe auch Angst das es dann wieder von vorne alles beginnt

    34. Wie haben Sie die Umstellung zur Abstinenz erlebt?
    Anfangs die ersten 1-2 Wochen war es schon was schwer weil ich nicht wusste was ich mit meiner Zeit anfangen sollte bis ich dann Hobbys gesucht habe wie Fahrrad fahren oder joggen dadurch hab ich die ganzen Vorteile gemerkt mach 2 Wochen dann slles gut

    35. Wer hat Ihnen dabei wie geholfen?
    Anfangs keiner dann hat mein stief Bruder und meine stief Schwester mich oft gefragt was ich mache und da hab ich dann angefangen mit zu machen

    36. Wie reagiert Ihr Umfeld auf diese Umstellung?
    Alle sehr positiv mein Vater ist wieder stolz auf mich weil ich es nicht mehr nehme und auch ein Fest Vertrag bekommen habe...genauso meine Mutter...meine Freundin ist auch sehr stolz auf mich lobt micj öfters wie ich mich geändert habe und das ich als Vater richtig aufgehe mittlerweile

    37. Haben Sie nach der Auffälligkeit weiterhin Kontakt zu Ihren Drogenbekannten gehabt?
    Nein Ich habe als ich mich entschieden habe Abstinenz zu bleiben und zu sein mit allen Kontakt abgebrochen die was damit zu tun haben und konsumierten

    38. Haben Sie nach Ihrer Auffälligkeit miterlebt, wie Ihre Bekannten Drogen konsumiert haben?
    Nein hab ich nicht Weil ich mit allen Kontakt abgebrochen habe

    39. Wie haben Sie in Zukunft vor mit Cannabis/dem Konsum umzugehen?
    In den ich meine Abstinenz weiter bei behalte...

    40. Haben Sie zu Hause Cannabis?
    Nein Ich habe noch am selben Tag der auffälligkeit alles entsorgt

    41. Wie wollen Sie es gegebenen Falls in Zukunft verhindern, nochmals unter Drogeneinfluss ein KFZ zu führen?
    In den ich Abstinenz bleibe ...bin ich auf feiern oder wo anders wo ich ein typischen Duft wahr nehme Verlass ich die Veranstaltung auch wieder...lerne ich neue Leute kennen die dann auch konsumieren werde ich den sagen das ich damit nix mehr zu tun haben will und werde den Kontakt dann auch direkt wieder abbrechen

    42. Wie wollen Sie einen beginnenden Rückfall erkennen?
    Ich achte auf meine Körpersprache die ich bei der Diakonie gelernt habe sowie auf meine Gedanken kommt der Gedanken wieder werde ich mich versuchen abzulenken mit Fahrrad fahren oder spazieren gehen denke über die Nachteile nach die ich damit hatte Rede offen und ehrlich darüber mit meiner Vertrauen Person...hilft das alles nicht werde ich mir fachliche Hilfe suchen

    43. Wie ist derzeit der Konsum von Alkohol bei Ihnen?
    Ich trinke 2-3 mal in Monat 2-3 0,2l Gläser Bier
    ----------------------------------------------------------

    Zusätzlich für Wiederholungstäter

    44. Wie lange haben Sie nach der letzten Begutachtung (MPU, FÄG) pausiert?

    45. Was war der Auslöser für Ihr erneutes Fehlverhalten?

    46. Wieso hat es sich bei dem erneuten Fehlverhalten nicht um einen einmaligen Ausrutscher gehandelt?

    47. War Ihr Verhalten schlimmer oder weniger schlimm als vor der ersten Auffälligkeit?

    48. Warum hat es sich so entwickelt?

    49. Was haben Sie gegenüber dem vorhergehenden Versuch geändert?
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. November 2018 um 09:55 Uhr

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