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MPU Drogen (Cannabispatient)

Selbst wenn du medizinisch verordnet Cannabis konsumierst sind 1,5 Kilo und 2 Kilo ja wohl kaum der Hausgebrauch für eine medizinische Verordnung.

Natürlich kann man auch eine zweite MPU bestehen. Das haben viele schon vor dir bewiesen.

Es wäre interessant, was in deinem ersten Gutachten steht.
Mit welcher Strategie bist du da reingegangen?
Noch mal das Gleiche erzählen führt sicher nicht wieder zu einem positiven Gutachten.
Das fachärztliche Gutachten bestätigt die volle Verkehrsfähigkeit,das meine Krankheit keinen Einfluss auf meine Fahrtauglichkeit hat,eine bestimmungsgemäße Einnahme meiner Medizin vorliegt und ich frei von anderen Substanzen bin.
Strategie gab es keine,mein Arzt hat das im Vorfeld sehr gut zu Papier gebracht,es blieb dem Gutachter also nicht anderes übrig als das abzunicken.
Ich hatte im Vorfeld keine MPU sondern nur ein fachärztliches Gutachten einer anerkannten Stelle.
Mein MPU Termin ist erst in 4 Wochen
 
Ich glaube dabei eher, dass das Gras bei dir die Laufwege deines rationalen Denkens etwas zugestellt (oder zumindest verbogen) hat.
Mein rationales Denken funktioniert selbst unter dem Einfluss von großen Mengen Gras hervorragend! Nur weil ich einen hervorragenden Anwalt habe,der gewisse Tricks und Kniffe kennt,musst du nicht gleich neidisch werden
 
Da du von einem Neuantrag schreibst gehe ich davon aus, das deine Fahrerlaubnis eingezogen wurde.

Du bist zwar nicht im Straßenverkehr aufgefallen, hast aber zugegeben Cannabis in unzulässiger Menge konsumiert zu haben und bist bereits zum zweiten Mal aufgefallen.

Als Wiederholungstäter geht die Führerscheinstelle davon aus das du als Kraftfahrzeugführer eine Gefahr für dich und für Andere darstellst. Das zu entscheiden ist eine Grundaufgabe der Führerscheinstelle, die Befugnis hat sie also. Offensichtlich konnte dein Anwalt die MPU auch nicht abwenden.

Deshalb musst du ganz einseitig belegen, das du inzwischen deine offensichtliche Sucht in den Griff bekommen hast. Dazu dient die MPU.

Heißt: Du musst eine ganz normale MPU mit medizinischer Fragestellung mit einem positiven Gutachten beenden.

Als Wiederholungstäter wirst du eine MPU kaum ohne Abstinenznachweise bestehen. Die Angaben deines Arztes, das du das verschriebene Cannabis nur in der vorgegebenen Menge nutzt (Complience), sind nachgewiesenermaßen falsch. Das hast du selbst zugegeben. Deshalb spielen die Angaben deines Arztes keine Rolle mehr. Das gleiche gilt für das fachärztliche Gutachten, bei dem der Arzt dich offensichtlich falsch eingeschätzt hat.
 
Himmel hilf, die Weihnachtsmärchen beginnen auch jedes Jahr früher.
Aber zum Glück gibt es ja die rote Taste.

Und bevor gleich noch das Kapitel kommt, in dem das SEK tränenreich mit Kuchen und Limo bei ihm vor der Tür stand, um sich für HB zu entschuldigen, drücke ich diesen.
 
"Ach, wäre ich doch bloß ein mehrfach vorbestrafter Dauerkiffer, der in ein paar Wochen beim Psychologen die Hosen runterlässt und dafür auch noch viel Geld bezahlen muss. Davon habe ich schon als kleiner Bub geträumt."

und an der Stelle höre ich auf meinen Vater, der da immer sagte:
"erfahrene Propheten warten die Ereignisse ab"



Ich bin dann mal gespannt.
Bekommen wir Rückmeldung?

Es könnte ja sein, dass wir alle danebenliegen.

Da du von einem Neuantrag schreibst gehe ich davon aus, das deine Fahrerlaubnis eingezogen wurde.

Du bist zwar nicht im Straßenverkehr aufgefallen, hast aber zugegeben Cannabis in unzulässiger Menge konsumiert zu haben und bist bereits zum zweiten Mal aufgefallen.

Als Wiederholungstäter geht die Führerscheinstelle davon aus das du als Kraftfahrzeugführer eine Gefahr für dich und für Andere darstellst. Das zu entscheiden ist eine Grundaufgabe der Führerscheinstelle, die Befugnis hat sie also. Offensichtlich konnte dein Anwalt die MPU auch nicht abwenden.

Deshalb musst du ganz einseitig belegen, das du inzwischen deine offensichtliche Sucht in den Griff bekommen hast. Dazu dient die MPU.

Heißt: Du musst eine ganz normale MPU mit medizinischer Fragestellung mit einem positiven Gutachten beenden.

Als Wiederholungstäter wirst du eine MPU kaum ohne Abstinenznachweise bestehen. Die Angaben deines Arztes, das du das verschriebene Cannabis nur in der vorgegebenen Menge nutzt (Complience), sind nachgewiesenermaßen falsch. Das hast du selbst zugegeben. Deshalb spielen die Angaben deines Arztes keine Rolle mehr. Das gleiche gilt für das fachärztliche Gutachten, bei dem der Arzt dich offensichtlich falsch eingeschätzt hat.
Abstinenz wegen was? Wegen Cannabis wird das unmöglich sein! Ich bin im Straßenverkehr aufgefallen,bei der ersten Hausdurchsuchung wurde ich morgens zum Weg zur Arbeit eine Straße von meinem Zuhause vom SEK gestellt! Die danach hinzugezogen Beamten der Kripo, ordneten nach dem Auffinden der Drogen einen Urintest,durch eine über Funk gerufene Streife an,die mich anschließen zur Blutentnahme mit zur Wache nahmen. Wert 86ng THC aktiv und 280ng THC Abbauprodukte.
 
Abstinenz wegen was? Wegen Cannabis wird das unmöglich sein! Ich bin im Straßenverkehr aufgefallen,bei der ersten Hausdurchsuchung wurde ich morgens zum Weg zur Arbeit eine Straße von meinem Zuhause vom SEK gestellt! Die danach hinzugezogen Beamten der Kripo, ordneten nach dem Auffinden der Drogen einen Urintest,durch eine über Funk gerufene Streife an,die mich anschließen zur Blutentnahme mit zur Wache nahmen. Wert 86ng THC aktiv und 280ng THC Abbauprodukte.
und an der Stelle höre ich auf meinen Vater, der da immer sagte:
"erfahrene Propheten warten die Ereignisse ab"



Ich bin dann mal gespannt.
Bekommen wir Rückmeldung?

Es könnte ja sein, dass wir alle danebenliegen.
Klar bekommt ihr Rückmeldung,wie jemand mit meiner Vorgeschichte,ohne Abstinenz und teurem MPU Vorbereitungskurs,die MPU mit Bravour besteht.
98% lassen sich durch Google Recherchen,Youtube Videos von angeblichen MPU Vorbereitern und auch in realen Vorbreitungskursen in Angst und Panik versetzen, wie schlimm und schwer die MPU doch ist! Auch das Forum hier zeigt mir,das hier jeder das übliche nach plappert was im Netz zu finden ist oder man irgendwann mal von jemandem erzählt bekommen hat.
 
Abstinenz wegen was? Wegen Cannabis wird das unmöglich sein

Das es bei der MPU um Cannabis geht steht direkt in der Fragestellung. Du kannst versuchen die MPU ohne Abstinenz zu bestehen, die Erfolgsaussichten tendieren dann aber halt gegen Null.

Offensichtlich hast noch nicht verstanden, das dir als Wiederholungstäter Cannabismißbrauch nachgewiesen wurde. Das hat neben der Strafe in der Regel zwei Konsequenzen zur Folge:

a) Dein Arzt darf dir als Süchtigen kein Cannabis mehr verschreiben, sofern er davon Kenntnis erhält. Angaben deines Arztes, du würdest das Cannabis nur nach Absprache einnehmen, sind hinfällig, für dich damit wertlos.

b) Du bist nicht mehr zum Führen von Kraftfahrzeugen geeignet. Bisher akzeptierte Gutachten in der Hinsicht sind wertlos, da offensichtlich falsch.

Sofern die MPU-Forderung auf Fakten (Polizeiberichte, Urteile) beruht wird sie bestehen bleiben. Dazu sollten in der MPU-Forderung entsprechende Angaben aufgeführt sein.

Dagegen kannst du auch nicht Klagen. Du kannst erst klagen, nachdem dein Antrag abgelehnt wurde, allerdings erfahrungsgemäß mit sehr geringen Erfolgsaussichten, da die Führerscheinstelle (also die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) ihre Rechte und Pflichen sehr wohl kennen.
 
Das es bei der MPU um Cannabis geht steht direkt in der Fragestellung. Du kannst versuchen die MPU ohne Abstinenz zu bestehen, die Erfolgsaussichten tendieren dann aber halt gegen Null.

Offensichtlich hast noch nicht verstanden, das dir als Wiederholungstäter Cannabismißbrauch nachgewiesen wurde. Das hat neben der Strafe in der Regel zwei Konsequenzen zur Folge:

a) Dein Arzt darf dir als Süchtigen kein Cannabis mehr verschreiben, sofern er davon Kenntnis erhält. Angaben deines Arztes, du würdest das Cannabis nur nach Absprache einnehmen, sind hinfällig, für dich damit wertlos.

b) Du bist nicht mehr zum Führen von Kraftfahrzeugen geeignet. Bisher akzeptierte Gutachten in der Hinsicht sind wertlos, da offensichtlich falsch.

Sofern die MPU-Forderung auf Fakten (Polizeiberichte, Urteile) beruht wird sie bestehen bleiben. Dazu sollten in der MPU-Forderung entsprechende Angaben aufgeführt sein.

Dagegen kannst du auch nicht Klagen. Du kannst erst klagen, nachdem dein Antrag abgelehnt wurde, allerdings erfahrungsgemäß mit sehr geringen Erfolgsaussichten, da die Führerscheinstelle (also die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) ihre Rechte und Pflichen sehr wohl kenn

Das es bei der MPU um Cannabis geht steht direkt in der Fragestellung. Du kannst versuchen die MPU ohne Abstinenz zu bestehen, die Erfolgsaussichten tendieren dann aber halt gegen Null.

Offensichtlich hast noch nicht verstanden, das dir als Wiederholungstäter Cannabismißbrauch nachgewiesen wurde. Das hat neben der Strafe in der Regel zwei Konsequenzen zur Folge:

a) Dein Arzt darf dir als Süchtigen kein Cannabis mehr verschreiben, sofern er davon Kenntnis erhält. Angaben deines Arztes, du würdest das Cannabis nur nach Absprache einnehmen, sind hinfällig, für dich damit wertlos.

b) Du bist nicht mehr zum Führen von Kraftfahrzeugen geeignet. Bisher akzeptierte Gutachten in der Hinsicht sind wertlos, da offensichtlich falsch.

Sofern die MPU-Forderung auf Fakten (Polizeiberichte, Urteile) beruht wird sie bestehen bleiben. Dazu sollten in der MPU-Forderung entsprechende Angaben aufgeführt sein.

Dagegen kannst du auch nicht Klagen. Du kannst erst klagen, nachdem dein Antrag abgelehnt wurde, allerdings erfahrungsgemäß mit sehr geringen Erfolgsaussichten, da die Führerscheinstelle (also die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) ihre Rechte und Pflichen sehr wohl kennen.
Deine Aussage die MPU ohne Abstinenz zu bestehen ist unmöglich,ist schlicht und ergreifend falsch,so wie alles was ihr über die MPU zu wissen scheint!
Du kannst so viele Abstinenznachweise, Vorbereitung und sonst was nachweisen,und trotzdem ein negatives Gutachten erhalten! Deswegen aus meiner Sicht völlig irrelevant zum bestehen einer MPU. Die Geschichte die du dem Psychologen erzählst,muss so gut und nachvollziehbar sein, wieso weshalb warum die vergangenen Ereignisse geschehen sind und warum sie in Zukunft nicht wieder passieren werden,damit der Psychologe sich denkt ( wie könnte man so jemand die Fahrerlaubnis entziehen,der gehört sofort wieder hinters Steuer) und dann wirst du auch ein positives Gutachten erhalten!
 
Das es bei der MPU um Cannabis geht steht direkt in der Fragestellung. Du kannst versuchen die MPU ohne Abstinenz zu bestehen, die Erfolgsaussichten tendieren dann aber halt gegen Null.

Offensichtlich hast noch nicht verstanden, das dir als Wiederholungstäter Cannabismißbrauch nachgewiesen wurde. Das hat neben der Strafe in der Regel zwei Konsequenzen zur Folge:

a) Dein Arzt darf dir als Süchtigen kein Cannabis mehr verschreiben, sofern er davon Kenntnis erhält. Angaben deines Arztes, du würdest das Cannabis nur nach Absprache einnehmen, sind hinfällig, für dich damit wertlos.

b) Du bist nicht mehr zum Führen von Kraftfahrzeugen geeignet. Bisher akzeptierte Gutachten in der Hinsicht sind wertlos, da offensichtlich falsch.

Sofern die MPU-Forderung auf Fakten (Polizeiberichte, Urteile) beruht wird sie bestehen bleiben. Dazu sollten in der MPU-Forderung entsprechende Angaben aufgeführt sein.

Dagegen kannst du auch nicht Klagen. Du kannst erst klagen, nachdem dein Antrag abgelehnt wurde, allerdings erfahrungsgemäß mit sehr geringen Erfolgsaussichten, da die Führerscheinstelle (also die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) ihre Rechte und Pflichen sehr wohl kennen.
 

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Meine MPU war übrigens schon vor 6 Wochen und wir du siehst habe ich keine Abstinenz nachgewiesen und auch keinen Vorbereitungskurs besucht.
Ich durfte mein positives Gutachten nach Erhalt, persönlich bei der Sachbearbeiterin der FsSt abgeben und habe direkt einen vorläufigen Führerschein ausgestellt bekommen.
Alles was ihr über die MPU in Erfahrung gebracht habt ist eine Große Lüge um euch so viel Geld wie möglich aus der Tasche zu ziehen.
Ich werde morgen das MPU Gutachten und mein fachärztliches Gutachten einmal komplett hier hoch laden,damit ihr alle mal seht wie easy die MPU ist und man weder Abstinenz noch sonst irgendwas nachweisen muss um zu bestehen!
 
Wie sind denn diese Aussagen
Mein MPU Termin ist erst in 4 Wochen
und
Meine MPU war übrigens schon vor 6 Wochen
zu verstehen?
Warum meldest du dich hier an, wenn du deine MPU schon hinter dir hast?

Im übrigen wäre ich dankbar, wenn hier auf sachlicher Ebene diskutiert werden würde. Das gilt auch insbesondere für neue "Helfer", die bitte nicht direkt in den "Angriffsmodus" verfallen sollten. Danke!
 
Wie sind denn diese Aussagen

und

zu verstehen?
Warum meldest du dich hier an, wenn du deine MPU schon hinter dir hast?

Im übrigen wäre ich dankbar, wenn hier auf sachlicher Ebene diskutiert werden würde. Das gilt auch insbesondere für neue "Helfer", die bitte nicht direkt in den "Angriffsmodus" verfallen sollten. Danke!
Ich habe mich hier schon vor längerer Zeit angemeldet, ich wusste aber das mir hier mit hoher Wahrscheinlichkeit jeder sagen wird,das meine MPU extrem schwer wird,ich ohne Abstinenz keine Chance haben werde zu bestehen und und und.
Genau dasselbe wollte mir die Psychologin beim Erstgespräch der MPU Beratung auch glaubhaft machen,was ich müde belächelt habe mit der Antwort,wenn sie Geld von mir möchte hätte ich gerne eine ehrliche Beratung und keine Märchenstunde,weil Sie weiß genauso gut wie ich das es Schwachsinn ist was Sie mir erzählt. Nachdem ich dann ihre Glaubwürdigkeit in Frage gestellt hatte und Sie wusste das ich Recht habe wurde ich dann freundlich mit den Worten "in meinem Fall ist Sie nicht die richtige" der Räumlichkeiten verwiesen! Ich bin ein Querdenker und hinterfrage grundsätzlich alles und werfe gern einen Blick hinter die Kulissen,bevor ich irgendetwas Glauben schenke!
Ich wusste genau,das ich genau das Gegenteil machen muss von dem ,was alle zur MPU vorschlagen,nur das führt zu 100% zu einem positiven Ergebnis.
Wie man ja sehen kann lag ich mit meiner Einschätzung zu 100% richtig!
Das einzige was wichtig ist um eine MPU zu bestehen ist einzig und allein,die Geschichte die man den Psychologen erzählt!
 
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