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MPU durch Nachweis von MDMA und Alk. im Blut

:smiley711:Erstmal vielen, vielen Dank für Deine schnelle Antwort!!:smiley711:

ich setz mich direkt ran und überarbeite!:smilie_pc_012:

Dann stelle ich erneut ein!
 
1. Beschreiben Sie den Tag Ihrer Trunkenheitsfahrt aus eigener Sicht mit Datum und Uhrzeiten.
(wann, wo und mit wem getrunken / wann und wie aufgefallen / Promille)

Die TF war am 12.09.2010. Ich war mit 2 Bekannten bei einem Festival, welches außerhalb an einem See stattfand. Ursprünglich wollten wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Aufgrund zeitlicher Verspätung entschloss sich ein Bekannter, dass wir nun mit seinem Auto dort hinfahren und es da über Nacht stehenlassen (das Festival war über den Tag angelegt). Auch diese Absicht löste sich in Luft auf, da die Autos ab 5 Uhr am nächsten Morgen abgeschleppt werden sollten. Ich ignorierte das Problem durch die Vorfreude auf das Festival, ließ die Fahrerfrage ungeklärt und schob es vorerst beiseite. Von 14:30 Uhr bis 21:00 Uhr habe ich Alkohol getrunken. Gegen 21:00 haben wir das Festival verlassen. Ich fühlte mich fit und habe die getrunkene Menge Alkohol unterschätzt. Daher habe ich mich bereit erklärt, das Auto des Bekannten zu ihm nach Hause zu fahren. Noch auf dem Parkplatz kam es zu einer Verkehrskontrolle der Polizei. Hier ergab sich ein BAK von 0,94 Promille um 23:00 Uhr auf der Wache.

2. Was und wie viel haben Sie am Tattag insgesamt getrunken?
(Genaü Angaben in Sorte, Menge, Trinkzeit)
Am Tattag habe ich 7 Bier a 0,5 Liter getrunken. Die Trinkzeit kann ich von 14:30 Uhr bis 21:00 Uhr angeben.

Zur Erklärung der ermittelten Menge, die ich konsumiert habe: Ich bin das mit meinem Verkehrspsychologen durchgegangen und er kam zu folgender Berechnungsmethode, die wohl der TÜV Nord anwendet: BAK ist die Alkoholmenge geteilt durch 70 % des Körpergewichts (in meinem Fall 70% von 94 kg, das macht 66).
Die Berechnung der Trinkmenge: A (Alkohol bei Blutabnahme) + B (Abgebauter Alkohol)
A = 70% Körpergewicht mal 0,94 Promille. Das ergibt für A 62 g Alkohol.
B: Man baut 1 g pro Stunde und 10 kg Körpergewicht ab, d.h. in meinem Fall 9,4 g pro Stunde. Mir wurde gegen 23:00 Uhr Blut genommen, d.h. 8,5 Stunden nach Trinkbeginn, d.h. 80 g Alkohol abgebaut.
A + B = 62 g + 80 g = 142 g. Pro 0,5 Liter Bier rechnet der TÜV mir 20 Gramm Alkohol, das ergibt 7 Bier a 0,5 Liter. Liege ich mit seiner Rechenweise total daneben?

3. Wie viel Kilometer fuhren Sie, bis Sie aufgefallen sind und wie viel Kilometer wollten Sie insgesamt fahren?

Ich fuhr ca. 500 Meter, noch auf dem Parkplatz der Veranstaltung wurde ich durch eine Polizeikontrolle herausgezogen. Ich wollte ca.20 km fahren.

4. Hatten Sie das Gefühl, noch sicher fahren zu können?
(Ja/Nein + Begründung)
Ja, da ich die Menge an Alkohol und die damit einhergehende Wirkung/Beeinträchtigung völlig unterschätzt habe.

5. Wie haben Sie die Trunkenheitsfahrt vermeiden wollen (wenn überhaupt)?
Durch Anreisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Später durch Stehenlassen des Autos über Nacht.

6. Haben Sie bereits früher im Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss gestanden und sind aufgefallen?
Nein.

7. Wie oft haben Sie alkoholisiert am Straßenverkehr teilgenommen ohne aufzufallen und was folgern Sie daraus?
Ich habe am Straßenverkehr ca. 100 mal teilgenommen. Früher habe ich mir auch nie Gedanken darüber gemacht, mal eben nur 1 Bier zu trinken oder inwiefern ich noch Restalkohol im Blut haben könnte. Die erlebte Situation und ihre Schuld schreibe ich mir zu. Ich habe den Fehler begangen, Alkohol und Fahren an diesem Tag nicht wie sonst üblich in einem strikten Rahmen zu halten. Ich folgere daraus, dass ich niemals und unter keinen Umständen Ausnahmen von der Prämisse machen darf, Alkohol und Fahren strikt zu trennen.


Exploration

8. Wann hatten Sie den ersten Kontakt mit Alkohol und wann haben Sie das erste Mal Alkohol zu sich genommen?
(Allererste Erinnerung und erster Konsum)
Die allererste Erinnerung an Alkohol habe ich mit 8 Jahren auf einer Familienfeier. Das erste Mal habe ich mit 13 Jahren Alkohol zu mir genommen.

9. Haben Sie regelmäßig Alkohol getrunken, und wie hat sich ihr Trinkverhalten in den letzten Jahren entwickelt?
Durch den Fußballsport war ich in meiner Jugend ausgelastet (3-4 x die Woche Training, am WE Spiel). Erst während der Ausbildung nach dem Abitur und dem anschließenden Grundwehrdienst habe ich häufiger Alkohol konsumiert. Ich habe durchschnittlich an 2 Wochenenden im Monat Bier getrunken. Ab und zu auch 1 x in der Woche (1-2 Bier a 0,5 Liter). Im Sommer 2009 zum Ende meiner Ausbildung machte ich mit meiner langjährigen Freundin Schluss. Dies war eine „Art Befreiung“ für mich und ich zog öfters mit meinen Freunden los. In dieser Zeit habe ich an manchen Wochenenden an einem Abend teilweise auch bis zu 8 Bier a 0,5 Liter getrunken. In dieser Zeit zwischen August 2009 und September 2010 habe ich bis zu 12 Bier a 0,5 Liter pro Woche getrunken.

10. Wie viel und wie oft haben Sie getrunken?
(Genaü Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)
Während meiner Schulzeit ab einem Alter von 16 Jahren und der folgenden Grundwehrdienstzeit habe ich durchschnittlich 2 Bier a 0,5 Liter im Monat getrunken. Ich habe ab meiner Ausbildung, die im September 2006 begann, häufiger Bier konsumiert.
Zwischen 2006 und 2009 habe ich bis zu 7 Bier a 0,5 Liter pro Woche konsumiert, jedoch nicht an einem Tag, sondern eher an 3 oder 4 Tagen in der Woche (zB mittwochs, freitags und sonntags). In der Zeit zwischen August 2009 und September 2010 habe ich bis zu 12 Bier a 0,5 Liter pro Woche getrunken.

11. Wo und mit wem haben Sie überwiegend getrunken?
In der Kneipe oder zB beim Grillen im Hof. Mit Freunden und Arbeitskollegen.

12. Warum haben Sie getrunken?
(Innere + äußere Motive)
Beim Weggehen in die Kneipe war das Zugehörigkeitsgefühl durch das Bestellen von Alkohol ein Grund.
Das Lockerungstrinken war ein weiteres Motiv. Die angenehme Stimmung durch den Alkoholgenuss und die enthemmende Wirkung waren Zeichen dessen.
Ein weiteres Motiv ist, dass ich mit Alkohol abgeschaltet habe von der Arbeit. Es war als Verkäufer häufig recht stressig und der Alkohol half beim wieder runterkommen. Desweiteren war die Zukunftslage im Unternehmen nie klar ersichtlich. Heute schalte
ich durch Spaziergänge mit meiner Freundin und mit mehr Sport ab. Meine jetzige Freundin hat mir auch durch ihren eigenen sehr seltenen Alkoholkonsum aufgezeigt, dass man genauso ohne Alkohol jedes Wochenende verbringen kann. Sie habe ich mir zum Vorbild genommen und lebe diese Einstellung auch. Während ich früher bei schlechter Laune alles in mich herein gefressen habe, verstehe ich es heute, mit meinem Umfeld viel mehr zu kommunizieren und Probleme offen anzusprechen.

13. Welche Wirkung haben Sie in der Vergangenheit nach Alkoholgenuss bei sich beobachtet?
(bei wenig und bei viel Alkohol)
wenig Alkohol: ich wurde redseliger, lustiger und kontaktfreudiger.
viel Alkohol: ich fühlte mich schlapp und wurde schnell müde.

14. Gab es kritische Hinweise Anderer auf Ihren Alkoholkonsum und wie haben Sie darauf reagiert?
Ein solcher Hinweis ist mir, wenn es ihn gegeben hat, bis zum März 2011 nie aufgefallen. An diesem Abend habe ich mit einem Freund zusammen seinen Geburtstag gefeiert. Aufgrund dessen habe ich mit ihm 3 Pfefferminzliköre a 0,02 Liter (ich trinke sonst keinen Likör oder ähnliches, aber Ausnahmen scheinen die Regel zu bestätigen…) und 4 Bier a 0,5 Liter getrunken. Nach den Likören wurde ich ihm gegenüber ausfallend und habe ihn verbal attackiert. Über mein Verhalten bin ich selber erschrocken. Dieses Ereignis nahm ich zum Anlass, mich mit meinem Trinkverhalten selbstkritisch auseinanderzusetzen.

15. Welche Auswirkungen und Folgen hatte Ihr Alkoholkonsum auf Ihr Leben und Ihr Umfeld?
Ich habe mehrmals meine Freizeitgestaltung getauscht gegen die Couch, um meine Müdigkeit und Schlappheit auch am nächsten Tag zu kurieren. Durch den Alkoholkonsum habe ich meinen Führerschein verloren und habe einmal einen sehr guten Freund sehr beleidigt. Dies soll nie wieder passieren.

16. Gab es in Ihrem bisherigen Leben frühere Zeiten, in denen sie weit mehr Alkohol als heute getrunken haben?
Wenn ja, nennen sie bitte die Lebensabschnitte und mögliche Ursachen und Umstände dafür.
siehe F 9 und F 14.
Seit dem März 2011 trinke ich weitaus weniger. Ich habe es mir angewöhnt, zum freitäglichen Ritual des Zusammenkommens Ginger Ale oder Cola zu trinken. Das wurde in meinem Freundes- und Bekanntenkreis ausschließlich positiv wahrgenommen, auch andere haben das typische Freitagsbier in Cola oder Ähnliches getauscht.

17. Haben sie jemals die Kontrolle über ihre Trinkmenge verloren und bis zur Volltrunkenheit Alkohol konsumiert?
Nein.

18. Haben Sie früher schon einmal oder öfter über einen längeren Zeitraum bewusst und mit Absicht völlig auf den Genuss von Alkohol verzichtet?
Ja, zu meiner Hoch-Zeit als Fußballer habe ich bewusst keinen Alkohol konsumiert. Das war im Alter zwischen 16 und 19 Jahren. In dieser Zeit habe ich des öfteren 3 Monate und länger am Stück keinen Alkohol konsumiert.

19. In welcher Kategorie von Trinker haben sie sich früher gesehen und wie stufen Sie sich heute rückblickend ein?
(mit Begründung)
Ich habe mich damals nie als „Trinker“ gesehen und mich somit damals auch nicht eingeordnet. Aus heutiger Sicht habe ich den Alkohol missbraucht, entweder zur Enthemmung beim Gespräch oder auch als Absacker nach der stressigen Arbeitswoche.

Heute und in Zukunft

20. Trinken Sie heute Alkohol? Wenn ja, was, wie viel und wie oft?
(Genaü Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)
Ja, ich trinke 1 mal pro Monat (oder seltener) 3 kleine Bier a 0,2 Liter.

21. Wann haben Sie zuletzt Alkohol getrunken?
Am 25.02.2012 zum Geburtstag meines Onkels.

22. Trinken sie gelegentlich alkoholfreies Bier?
Nein.

23. Warum trinken Sie heute Alkohol/keinen Alkohol?
Als reines Genussmittel zu einem besonderen oder einem feierlichen Essen oder zum Anstoßen bei Feierlichkeiten wie einem Geburtstag.

24. Warum haben Sie das Trinken reduziert bzw. aufgegeben und warum nicht schon eher?
Ich habe das Trinken reduziert, da ich mich nach einer verbalen Attacke gegen einen guten Freund mit meinem Trinkverhalten kritisch auseinander gesetzt habe. Diese Art an mir kannte ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht und möchte sie an mir auch nie wieder sehen, da ich mich sehr dafür geschämt habe. Somit habe ich für mich beschlossen, ab dem März 2011 den Alkohol auf ein reines Genussmittel zu feierlichen Anlässen zu beschränken. Ich habe dies nicht schon eher gemacht, weil ich keinen besonderen Anlass dafür gesehen habe.

25. Wie haben Sie die Änderung Ihres Trinkverhaltens erreicht und dabei die Umstellungsphase erlebt?
Ich habe einfach Cola statt Bier bestellt. Die Umstellungsphase fiel mir nicht schwer, da es nur eine Gewöhnung war, häufig Bier zu bestellen.

26. Wie wirkt sich Ihr geändertes Verhalten auf Sie, Ihr Leben und Ihr Umfeld aus?
Ich fühle mich stets fit und munter nach dem Aufstehen. Mein Umfeld lobt meine häufigen alkoholfreien Abende und nimmt sich an mir oft ein Beispiel.

27. Wie stellen Sie sicher, dass Ihr neüs Verhalten daürhaft stabil bleibt?
In dem ich mir bewusst mache, was ich damals zu meinem Freund sagte. Diese Art an mir mag ich überhaupt nicht und will sie auch nie wieder zum Vorschein kommen lassen. Ich habe die Gründe für mein Trinkverhalten erkannt. Über anfallende Probleme rede ich mit meinen engen Freunden und der Familie. Das erlernte kontrollierte Trinken ist inzwischen Normalität geworden.

28. Können Sie sich vorstellen, jemals wieder in Ihre alten Gewohnheiten zurückzufallen?
(Ja/Nein + Begründung)
Ja, theoretisch kann ich mir das vorstellen. Da ich die Problematik intensiv aufgearbeitet habe, konnte ich viel über die Gefahren des Alkohols lernen. Sollte ich Gefahr laufen, eine Situation eventüll nicht alleine zu bewältigen, suche ich das Gespräch mit mir vertrauten Menschen. Auch vor professioneller Hilfe brauche ich keine Angst zu haben. Mein jetziges Verhalten ist besser für mich und mein Umfeld.

29. Wie wollen sie in Zukunft das Trinken vom Fahren trennen?
Durch Planung der Trinkanlässe. Hier trenne ich strikt Trinken und Fahren, schon bei der Anreise zur Feier oder zu der Örtlichkeit, wo ich vorhabe, Alkohol zu konsumieren. Bevor ich Alkohol konsumiere mache ich mir bewusst, wie ich nach Hause komme und lasse niemals „Ausnahmen“ zu. Zur zusätzlichen Absicherung habe ich immer eine Taxi Nummer im Handy gespeichert.

30. Haben Sie zum Abschluss noch etwas hinzuzufügen?
Nein.
 
12. Warum haben Sie getrunken?
(Innere + äußere Motive)
Beim Weggehen in die Kneipe war das Zugehörigkeitsgefühl durch das Bestellen von Alkohol ein Grund.
Dieser Satz ist irgendwie irreführend ... was hat Zugehörigkeitsgefühl mit dem bestellen von Alkohol zu tun? Ich kenne ein Zugehörigkeitsgefühl nur innerhalb einer Gruppe, meist in Kombination von Gruppenzwang.

20. Trinken Sie heute Alkohol? Wenn ja, was, wie viel und wie oft?
(Genaü Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)
Ja, ich trinke 1 mal pro Monat (oder seltener) 3 kleine Bier a 0,2 Liter.
Auch wenn ich dir hiermit auf den Keks gehe, aber für einen GA gibt es kein klein und groß für alkoholische Getränke ! Das Wort "klein" wird eher als Verniedlichung gesehen. Daher ganz einfach ... 3 Bier a 0,2l .

23. Warum trinken Sie heute Alkohol/keinen Alkohol?
Als reines Genussmittel zu einem besonderen oder einem feierlichen Essen oder zum Anstoßen bei Feierlichkeiten wie einem Geburtstag.
Was ist der Unterschied zwischen einem besonderen und einem feierlichen Essen ?

Wir machen das jetzt radikal ... streichen und ersetzen mit ...

"Alkohol hat seinen Stellenwert als Genussmittel wieder eingenommen. Ich genieße ihn zum feierlichen Essen oder zur Würdigung eines feierlichen Anlasses. Dabei halte ich mich an die von mir festgelegte Menge Alkohol. (KT maximal 3 TE)"

27. Wie stellen Sie sicher, dass Ihr neüs Verhalten daürhaft stabil bleibt?
In dem ich mir bewusst mache, was ich damals zu meinem Freund sagte. Diese Art an mir mag ich überhaupt nicht und will sie auch nie wieder zum Vorschein kommen lassen. Ich habe die Gründe für mein Trinkverhalten erkannt. Über anfallende Probleme rede ich mit meinen engen Freunden und der Familie. Das erlernte kontrollierte Trinken ist inzwischen Normalität geworden.
Hier musst du die Reihenfolge der Sätze ändern. Die "Privaterklärung" (Satz 1 und 2 ) kommt am Ende der Antwort.

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Es sind jetzt lediglich noch ein paar Kleinigkeiten, die solltest du im nächsten FB erledigt haben.
Auf zur letzten "Schlacht" ... :):smiley5:

Falls nicht, wünsch ich dir für morgen viel Glück und Erfolg ! :smiley711:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Okay Max,

dann geh ich es jetzt direkt nochmal an! Vielen Dank!!
Dieser Satz ist irgendwie irreführend ... was hat Zugehörigkeitsgefühl mit dem bestellen von Alkohol zu tun? Ich kenne ein Zugehörigkeitsgefühl nur innerhalb einer Gruppe, meist in Kombination von Gruppenzwang.

Hier würde ich sagen, dass ich es lieber weglasse. Der Gruppenzwang, jetzt Alkohol konsumieren zu müssen, da ich sonst nicht akzeptiert bin, war nie ein Grund.


Hier mein überarbeiteter FB:

1. Beschreiben Sie den Tag Ihrer Trunkenheitsfahrt aus eigener Sicht mit Datum und Uhrzeiten.
(wann, wo und mit wem getrunken / wann und wie aufgefallen / Promille)

Die TF war am 12.09.2010. Ich war mit 2 Bekannten bei einem Festival, welches außerhalb an einem See stattfand. Ursprünglich wollten wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Aufgrund zeitlicher Verspätung entschloss sich ein Bekannter, dass wir nun mit seinem Auto dort hinfahren und es da über Nacht stehenlassen (das Festival war über den Tag angelegt). Auch diese Absicht löste sich in Luft auf, da die Autos ab 5 Uhr am nächsten Morgen abgeschleppt werden sollten. Ich ignorierte das Problem durch die Vorfreude auf das Festival, ließ die Fahrerfrage ungeklärt und schob es vorerst beiseite. Von 14:30 Uhr bis 21:00 Uhr habe ich Alkohol getrunken. Gegen 21:00 haben wir das Festival verlassen. Ich fühlte mich fit und habe die getrunkene Menge Alkohol unterschätzt. Daher habe ich mich bereit erklärt, das Auto des Bekannten zu ihm nach Hause zu fahren. Noch auf dem Parkplatz kam es zu einer Verkehrskontrolle der Polizei. Hier ergab sich ein BAK von 0,94 Promille um 23:00 Uhr auf der Wache.

2. Was und wie viel haben Sie am Tattag insgesamt getrunken?
(Genaü Angaben in Sorte, Menge, Trinkzeit)
Am Tattag habe ich 7 Bier a 0,5 Liter getrunken. Die Trinkzeit kann ich von 14:30 Uhr bis 21:00 Uhr angeben.

Zur Erklärung der ermittelten Menge, die ich konsumiert habe: Ich bin das mit meinem Verkehrspsychologen durchgegangen und er kam zu folgender Berechnungsmethode, die wohl der TÜV Nord anwendet: BAK ist die Alkoholmenge geteilt durch 70 % des Körpergewichts (in meinem Fall 70% von 94 kg, das macht 66).
Die Berechnung der Trinkmenge: A (Alkohol bei Blutabnahme) + B (Abgebauter Alkohol)
A = 70% Körpergewicht mal 0,94 Promille. Das ergibt für A 62 g Alkohol.
B: Man baut 1 g pro Stunde und 10 kg Körpergewicht ab, d.h. in meinem Fall 9,4 g pro Stunde. Mir wurde gegen 23:00 Uhr Blut genommen, d.h. 8,5 Stunden nach Trinkbeginn, d.h. 80 g Alkohol abgebaut.
A + B = 62 g + 80 g = 142 g. Pro 0,5 Liter Bier rechnet der TÜV mir 20 Gramm Alkohol, das ergibt 7 Bier a 0,5 Liter. Liege ich mit seiner Rechenweise total daneben?

3. Wie viel Kilometer fuhren Sie, bis Sie aufgefallen sind und wie viel Kilometer wollten Sie insgesamt fahren?

Ich fuhr ca. 500 Meter, noch auf dem Parkplatz der Veranstaltung wurde ich durch eine Polizeikontrolle herausgezogen. Ich wollte ca.20 km fahren.

4. Hatten Sie das Gefühl, noch sicher fahren zu können?
(Ja/Nein + Begründung)
Ja, da ich die Menge an Alkohol und die damit einhergehende Wirkung/Beeinträchtigung völlig unterschätzt habe.

5. Wie haben Sie die Trunkenheitsfahrt vermeiden wollen (wenn überhaupt)?
Durch Anreisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Später durch Stehenlassen des Autos über Nacht.

6. Haben Sie bereits früher im Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss gestanden und sind aufgefallen?
Nein.

7. Wie oft haben Sie alkoholisiert am Straßenverkehr teilgenommen ohne aufzufallen und was folgern Sie daraus?
Ich habe am Straßenverkehr ca. 100 mal teilgenommen. Früher habe ich mir auch nie Gedanken darüber gemacht, mal eben nur 1 Bier zu trinken oder inwiefern ich noch Restalkohol im Blut haben könnte. Die erlebte Situation und ihre Schuld schreibe ich mir zu. Ich habe den Fehler begangen, Alkohol und Fahren an diesem Tag nicht wie sonst üblich in einem strikten Rahmen zu halten. Ich folgere daraus, dass ich niemals und unter keinen Umständen Ausnahmen von der Prämisse machen darf, Alkohol und Fahren strikt zu trennen.


Exploration

8. Wann hatten Sie den ersten Kontakt mit Alkohol und wann haben Sie das erste Mal Alkohol zu sich genommen?
(Allererste Erinnerung und erster Konsum)
Die allererste Erinnerung an Alkohol habe ich mit 8 Jahren auf einer Familienfeier. Das erste Mal habe ich mit 13 Jahren Alkohol zu mir genommen.

9. Haben Sie regelmäßig Alkohol getrunken, und wie hat sich ihr Trinkverhalten in den letzten Jahren entwickelt?
Durch den Fußballsport war ich in meiner Jugend ausgelastet (3-4 x die Woche Training, am WE Spiel). Erst während der Ausbildung nach dem Abitur und dem anschließenden Grundwehrdienst habe ich häufiger Alkohol konsumiert. Ich habe durchschnittlich an 2 Wochenenden im Monat Bier getrunken. Ab und zu auch 1 x in der Woche (1-2 Bier a 0,5 Liter). Im Sommer 2009 zum Ende meiner Ausbildung machte ich mit meiner langjährigen Freundin Schluss. Dies war eine „Art Befreiung“ für mich und ich zog öfters mit meinen Freunden los. In dieser Zeit habe ich an manchen Wochenenden an einem Abend teilweise auch bis zu 8 Bier a 0,5 Liter getrunken. In dieser Zeit zwischen August 2009 und September 2010 habe ich bis zu 12 Bier a 0,5 Liter pro Woche getrunken.

10. Wie viel und wie oft haben Sie getrunken?
(Genaü Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)
Während meiner Schulzeit ab einem Alter von 16 Jahren und der folgenden Grundwehrdienstzeit habe ich durchschnittlich 2 Bier a 0,5 Liter im Monat getrunken. Ich habe ab meiner Ausbildung, die im September 2006 begann, häufiger Bier konsumiert.
Zwischen 2006 und 2009 habe ich bis zu 7 Bier a 0,5 Liter pro Woche konsumiert, jedoch nicht an einem Tag, sondern eher an 3 oder 4 Tagen in der Woche (zB mittwochs, freitags und sonntags). In der Zeit zwischen August 2009 und September 2010 habe ich bis zu 12 Bier a 0,5 Liter pro Woche getrunken.

11. Wo und mit wem haben Sie überwiegend getrunken?
In der Kneipe oder zB beim Grillen im Hof. Mit Freunden und Arbeitskollegen.

12. Warum haben Sie getrunken?
(Innere + äußere Motive)

Das Lockerungstrinken war ein Motiv. Die angenehme Stimmung durch den Alkoholgenuss und die enthemmende Wirkung waren Zeichen dessen.
Ein weiteres Motiv ist, dass ich mit Alkohol abgeschaltet habe von der Arbeit. Es war als Verkäufer häufig recht stressig und der Alkohol half beim wieder runterkommen. Desweiteren war die Zukunftslage im Unternehmen nie klar ersichtlich. Heute schalte
ich durch Spaziergänge mit meiner Freundin und mit mehr Sport ab. Meine jetzige Freundin hat mir auch durch ihren eigenen sehr seltenen Alkoholkonsum aufgezeigt, dass man genauso ohne Alkohol jedes Wochenende verbringen kann. Sie habe ich mir zum Vorbild genommen und lebe diese Einstellung auch. Während ich früher bei schlechter Laune alles in mich herein gefressen habe, verstehe ich es heute, mit meinem Umfeld viel mehr zu kommunizieren und Probleme offen anzusprechen.

13. Welche Wirkung haben Sie in der Vergangenheit nach Alkoholgenuss bei sich beobachtet?
(bei wenig und bei viel Alkohol)
wenig Alkohol: ich wurde redseliger, lustiger und kontaktfreudiger.
viel Alkohol: ich fühlte mich schlapp und wurde schnell müde.

14. Gab es kritische Hinweise Anderer auf Ihren Alkoholkonsum und wie haben Sie darauf reagiert?
Ein solcher Hinweis ist mir, wenn es ihn gegeben hat, bis zum März 2011 nie aufgefallen. An diesem Abend habe ich mit einem Freund zusammen seinen Geburtstag gefeiert. Aufgrund dessen habe ich mit ihm 3 Pfefferminzliköre a 0,02 Liter (ich trinke sonst keinen Likör oder ähnliches, aber Ausnahmen scheinen die Regel zu bestätigen…) und 4 Bier a 0,5 Liter getrunken. Nach den Likören wurde ich ihm gegenüber ausfallend und habe ihn verbal attackiert. Über mein Verhalten bin ich selber erschrocken. Dieses Ereignis nahm ich zum Anlass, mich mit meinem Trinkverhalten selbstkritisch auseinanderzusetzen.

15. Welche Auswirkungen und Folgen hatte Ihr Alkoholkonsum auf Ihr Leben und Ihr Umfeld?
Ich habe mehrmals meine Freizeitgestaltung getauscht gegen die Couch, um meine Müdigkeit und Schlappheit auch am nächsten Tag zu kurieren. Durch den Alkoholkonsum habe ich meinen Führerschein verloren und habe einmal einen sehr guten Freund sehr beleidigt. Dies soll nie wieder passieren.

16. Gab es in Ihrem bisherigen Leben frühere Zeiten, in denen sie weit mehr Alkohol als heute getrunken haben?
Wenn ja, nennen sie bitte die Lebensabschnitte und mögliche Ursachen und Umstände dafür.
siehe F 9 und F 14.
Seit dem März 2011 trinke ich weitaus weniger. Ich habe es mir angewöhnt, zum freitäglichen Ritual des Zusammenkommens Ginger Ale oder Cola zu trinken. Das wurde in meinem Freundes- und Bekanntenkreis ausschließlich positiv wahrgenommen, auch andere haben das typische Freitagsbier in Cola oder Ähnliches getauscht.

17. Haben sie jemals die Kontrolle über ihre Trinkmenge verloren und bis zur Volltrunkenheit Alkohol konsumiert?
Nein.

18. Haben Sie früher schon einmal oder öfter über einen längeren Zeitraum bewusst und mit Absicht völlig auf den Genuss von Alkohol verzichtet?
Ja, zu meiner Hoch-Zeit als Fußballer habe ich bewusst keinen Alkohol konsumiert. Das war im Alter zwischen 16 und 19 Jahren. In dieser Zeit habe ich des öfteren 3 Monate und länger am Stück keinen Alkohol konsumiert.

19. In welcher Kategorie von Trinker haben sie sich früher gesehen und wie stufen Sie sich heute rückblickend ein?
(mit Begründung)
Ich habe mich damals nie als „Trinker“ gesehen und mich somit damals auch nicht eingeordnet. Aus heutiger Sicht habe ich den Alkohol missbraucht, entweder zur Enthemmung beim Gespräch oder auch als Absacker nach der stressigen Arbeitswoche.

Heute und in Zukunft

20. Trinken Sie heute Alkohol? Wenn ja, was, wie viel und wie oft?
(Genaü Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)
Ja, ich trinke 1 mal pro Monat (oder seltener) 3 Bier a 0,2 Liter.

21. Wann haben Sie zuletzt Alkohol getrunken?
Am 25.02.2012 zum Geburtstag meines Onkels.

22. Trinken sie gelegentlich alkoholfreies Bier?
Nein.

23. Warum trinken Sie heute Alkohol/keinen Alkohol?
Der Alkohol hat seinen Stellenwert als reines Genussmittel wieder eingenommen. Ich genieße ihn zu einem feierlichen Essen oder zum Anstoßen bei Feierlichkeiten wie einem Geburtstag. Dabei halte ich mich an die von mir festgelegte Menge Alkohol.

24. Warum haben Sie das Trinken reduziert bzw. aufgegeben und warum nicht schon eher?
Ich habe das Trinken reduziert, da ich mich nach einer verbalen Attacke gegen einen guten Freund mit meinem Trinkverhalten kritisch auseinander gesetzt habe. Diese Art an mir kannte ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht und möchte sie an mir auch nie wieder sehen, da ich mich sehr dafür geschämt habe. Somit habe ich für mich beschlossen, ab dem März 2011 den Alkohol auf ein reines Genussmittel zu feierlichen Anlässen zu beschränken. Ich habe dies nicht schon eher gemacht, weil ich keinen besonderen Anlass dafür gesehen habe.

25. Wie haben Sie die Änderung Ihres Trinkverhaltens erreicht und dabei die Umstellungsphase erlebt?
Ich habe einfach Cola statt Bier bestellt. Die Umstellungsphase fiel mir nicht schwer, da es nur eine Gewöhnung war, häufig Bier zu bestellen.

26. Wie wirkt sich Ihr geändertes Verhalten auf Sie, Ihr Leben und Ihr Umfeld aus?
Ich fühle mich stets fit und munter nach dem Aufstehen. Mein Umfeld lobt meine häufigen alkoholfreien Abende und nimmt sich an mir oft ein Beispiel.

27. Wie stellen Sie sicher, dass Ihr neüs Verhalten daürhaft stabil bleibt?
Ich habe die Gründe für mein Trinkverhalten erkannt. Über anfallende Probleme rede ich mit meinen engen Freunden und der Familie. Das erlernte kontrollierte Trinken ist inzwischen Normalität geworden. Das Verhalten bleibt stabil, in dem ich mir bewusst mache, was ich damals zu meinem Freund sagte. Diese Art an mir mag ich überhaupt nicht und will sie auch nie wieder zum Vorschein kommen lassen.

28. Können Sie sich vorstellen, jemals wieder in Ihre alten Gewohnheiten zurückzufallen?
(Ja/Nein + Begründung)
Ja, theoretisch kann ich mir das vorstellen. Da ich die Problematik intensiv aufgearbeitet habe, konnte ich viel über die Gefahren des Alkohols lernen. Sollte ich Gefahr laufen, eine Situation eventüll nicht alleine zu bewältigen, suche ich das Gespräch mit mir vertrauten Menschen. Auch vor professioneller Hilfe brauche ich keine Angst zu haben. Mein jetziges Verhalten ist besser für mich und mein Umfeld.

29. Wie wollen sie in Zukunft das Trinken vom Fahren trennen?
Durch Planung der Trinkanlässe. Hier trenne ich strikt Trinken und Fahren, schon bei der Anreise zur Feier oder zu der Örtlichkeit, wo ich vorhabe, Alkohol zu konsumieren. Bevor ich Alkohol konsumiere mache ich mir bewusst, wie ich nach Hause komme und lasse niemals „Ausnahmen“ zu. Zur zusätzlichen Absicherung habe ich immer eine Taxi Nummer im Handy gespeichert.

30. Haben Sie zum Abschluss noch etwas hinzuzufügen?
Nein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Okay, ich habe mir jetzt alles noch mal durchgelesen und werde das auch morgen früh noch ein paar mal machen!

Danke für die Hilfe! Ich freü mich sehr, dass es dieses Forum gibt und habe nur Lob für die engagierten Moderatoren! Weiter so!

Ich melde mich dann morgen wieder und wünsche eine gute Nacht!!

Liebe Grüße
 
Ok, dass lassen wir jetzt so stehen.
Kleines i-Tüpfelchen ....
20. Trinken Sie heute Alkohol? Wenn ja, was, wie viel und wie oft?
(Genaü Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)
Ja, ich trinke 1 mal pro Monat (oder seltener) maximal 3 Bier a 0,2 Liter.

Nochmals viel Glück !!!
 
Hallo liebes Forum,

ich hatte heute meinen MPU Termin und habe eine "auf jeden Fall positive Tendenz" mit auf den Weg bekommen.:smiley5:

Der GA meinte, es ist an sich alles stimmig, er wird jedoch noch einmal über alles nachdenken und auf meine Blut- und Haarwert warten. Also wird es wohl noch einmal ca. 3 Wochen :zzz: daürn, bis ich das endgültige Ergebnis habe.

Nach Alkoholabstinenzwerten wurde ich nicht gefragt.
Wichtig war vor allem, dem GA eine rundum stimmige Beantwortung der Fragen zu geben, d.h. keine Widersprüche. Desweiteren war das Erkennen einer Umstellung auf den heutigen Konsum/Nichtkonsum wichtig. Positiv wurde mein Vorbereitungskurs beim Nordkurs gewertet sowie meine mitgebrachten Notizen wie z.B. Trinkverlaufskurve oder auch Stichpunkte zum Tattag in Kopie für den GA.

Ich möchte mich nochmals bei den Moderatoren hier im Forum bedanken!! Ihr macht einen tollen Job! Ihr helft weiter und beantwortet sehr schnell die offenen Problemfragen! DANKE!!:smilie_verl_017:

Jetzt heißt es warten und ein kleines bisschen schonmal freün... :dance:

Liebe Grüße!
 
ich hatte heute meinen MPU Termin und habe eine "auf jeden Fall positive Tendenz" mit auf den Weg bekommen.
Dann denke ich, dass du durch bist (wenn die Werte stimmen).
Ich hoffe, unser gestriges Marathon hat dir ein wenig geholfen.
Ich drücke dir die Daumen, dass du das Ganze bald schwarz auf weiss hast !!! :smiley711::smiley711::smiley711:
 
Moin BWLer,
da gratulier ich schon mal leise. :applause:

Der dicke Glückwunsch kommt nach Deinem positiven Gutachten...:zwinker0004:
 
Hallo BWLer,

habe es Sonntag leider nicht mehr geschafft, hier hereinzuschaün....aber Max hat dir ja noch geholfen....:bussi:

Ich möchte dir auch schon mal meinen "kleinen Glückwunsch" da lassen. Sieht ja ziemlich vielversprechend aus, dass du deine MPU bestanden hast.:smile:

Eine Bitte hätte ich noch an dich.....

Wenn du mal Zeit und Lust hast, "verewige" dich doch bitte noch hier Erfahrungsberichte

....danke!:smile:
 
Hallo liebes Forum,

seit gestern bin ich stolzer Besitzer einer vorübergehenden Fahrerlaubnis, :smiley4048: die getauscht wird, sobald der Führerschein erstellt ist!

Das Gutachten war positiv, der Gutachter hat also Wort gehalten! :smiley711:

Ich möchte mich nochmal recht herzlich bei den Moderatoren und Administratoren bedanken, ihr habt mir wirklich in kurzer Zeit sehr sehr geholfen!! :Knuddel:

Ich werde auch noch die Kosten zusammenrechnen und euch reinstellen!

Jetzt muss ich allerdings erstmal die Freiheit genießen und sage an alle, die diesen Weg noch vor sich haben: Durchhalten und an die freundlichen Forums-Betreür wenden, dann klappt das!! :smilie_pc_020:

Liebe Grüße!
 
Na super ....

.... meinen herzlichen Glückwunsch !!!


gruppe0011.gif
:smiley711::smiley711::smiley711:
gruppe0011.gif
 
Hallo BWLer,
aber jetzt!

Herzlichen Glückwunsch !!!​

:respekt::smiley5619::smiley648::smiley648::smiley5619::respekt:​

Allzeit gute Fahrt! :smiley4048:
 
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