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MPU wegen 2 Trunkenheitsfahrten mit Unfallflucht im Zeitraum von 4 Wochen

Respekt vor der MPU habe ich – und ich finde auch, den sollte man haben. Während meiner Kufe hatte ich die Möglichkeit, einem Gutachter (ist der Leiter der Dekra Automobil GmbH in Osnabrück) Fragen zu stellen. Er meinte damals, dass es eher auffällig sein kann, wenn jemand in der Nacht vor der MPU völlig entspannt ist und problemlos schläft.

Ich habe das für mich so verstanden: Es geht nicht darum, ob man gut oder schlecht schläft, sondern darum, wie ernst man die Situation nimmt. Eine gewisse Anspannung gehört dazu, weil die MPU ja kein normaler Termin ist. Gleichzeitig zeigt Ruhe aber auch, dass man sich vorbereitet hat und innerlich klar ist.

Für mich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen: Ich habe auch großen Respekt vor dem Termin, aber ich merke auch, dass ich heute anders damit umgehe als früher. Ich verdränge nicht mehr und versuche auch nicht, alles zu kontrollieren, sondern kann die Situation annehmen. Genau das gibt mir eine gewisse Ruhe – ohne dass mir die Bedeutung der MPU egal ist.
 
@Julchen
Schön dass du dich meldest
Und deine Denkweise gefällt mir.
Und nehme ich für mich so mit.
Ich find es hier im Forum super dass man auch Sichtweisen der anderen an die Hand bekommt und deswegen kann ich mich hier auch so öffnen
Wäre vor 2 Jahren undenkbar für mich gewesen
 
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