MPU wegen 2 Trunkenheitsfahrten mit Unfallflucht im Zeitraum von 4 Wochen

Als Laie ist mir die Aussage (Frage 23) aufgefallen, in der du sagst, dass deine Aufarbeitung bis voraussichtlich Ende 26 dauern wird.
Frage an die Profis: könnte dies so ausgelegt werden, dass du noch nicht fertig / stabil bist? Und damit ein negatives Gutachten?
 
Danke für`s Einstellen !
Dann fangen wir mal an, lieber Kalle :smiley138:

4. Hatten Sie das Gefühl, noch sicher fahren zu können?
(Ja/Nein + Begründung)

Nein Ich hatte bei beiden Fahrten nicht das Gefühl noch sicher fahren zukönnen. ( STOP )Ich Habe billigend in Kauf genommen andere sowie mich zu gefährden und zu verletzen um meine Bedürfnisse zu befriedigen und über das Wohl anderer gestellt. Ich habe mich unverantwortlich und egoistisch verhalten. Das ist mir heute bewusst und ich schäme mich für mein Verhalten sehr. Des weiteren bin ich nicht meiner Pflicht in 2 fällen nachgekommen den Schaden den ich verursacht habe, wie gesetzlich vorgeschrieben unverzüglich zu melden und dafür gerade zu stehen.
Hier ( und auch bei anderen Fragen ) bitte immer auf die genaue Fragestellung achten ( Das kommentiere ich aber jetzt nur exemplarisch und nicht bei jeder Antwort :smiley22: )

Dieses „Asche auf`s Haupt schütten“ ist grundsätzlich in der MPU nicht angebracht, steht auch nicht in den BUK ( „Zeigt xy überzeugend Reue ob seiner Tat ?“; im Strafrecht ist das durchaus angebracht, auch das hier nur exemplarisch kommentiert :smiley22: )
Davon geht der GA aus, sofern keine z.B. „Antisoziale Persönlichkeitstörung“ vorliegt.

Hier könntest du noch mehr in`s Detail gehen.
Warum hast du dich nicht fahrtüchtig gefühlt ?
Schwindel, Übelkeit, doppelt-sehen etc.
Du schildertest ja unter 1. schon Tunnelblick, Verlieren der realistischen Perspektive

5. Wie haben Sie die Trunkenheitsfahrt vermeiden wollen (wenn überhaupt)?

Beide Trunkenheitsfahrten habe ich nicht versucht zu vermeiden da ich mich selbst überschätzt, die Wirkung und Menge des konsumierten Alkohols unterschätzt habe und mich von meinen negativen Gefühlen und dem Suchtverlangen verleiten lassen habe um diese zu befriedigen anstatt auf die Vernunft zu hören und das
Das heißt -gepaart mit „Gamma-Trinker“-, dass du mit der Einschätzung A1 ( Abhängigkeit ) antrittst…?

7. Wie oft haben Sie alkoholisiert am Straßenverkehr teilgenommen ohne aufzufallen und was folgern Sie daraus?

Leider habe ich vielfach unter Alkoholeinfluss im Straßenverkehr teilgenommen. Eine genau Zahl kann ich heute nicht mehr festlegen. Geschätzt waren es aber ca. 60-80 mal
Das ist vielleicht 1/10 der statistisch tatsächlich stattgefundenen TFen.
Bei dir aufgrund der 2 entdeckten Fahrten in einem sehr kurzen Zeitraum muss die Zahl 600 noch einmal verdoppelt werden.
Auch, dass du nur unter Restalkohol gefahren sein willst, ist nicht im Ansatz realistisch.
Btw. wird der Abbauwert mittlerweile bei 0,2 - 0,3 angesetzt…

9. Haben Sie regelmäßig Alkohol getrunken, und wie hat sich ihr Trinkverhalten in den letzten Jahren entwickelt?
Ja ich habe regelmäßig Alkohol konsumiert ,im durchschnitt 2-3 mal Pro Woche. Nach der Trennung gab es Wochen in den ich 2-4 mal Trank Der Konsum steigerte sich in dieser Zeit wieder erheblich, .
Auch das ist nicht realistisch, oder wenn es so war, muss es gut begründet werden.
2-3 auf 2-4 ist ja auch keine erhebliche Steigerung, oder ?

10. Wie viel und wie oft haben Sie getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)

1998 Trank ich die ersten 2 Bier 0,5l 4,8%vol mit Freunden heimlich im Keller. Dies blieb eine Ausnahme (ca. 1 mal viertel Jährlich) und steigerte sich erstmals bis zur Berufsausbildung zum Koch nicht
  1. 2000 -2003 beginn der Berufsausbildung hier steigerte sich mein Konsum stetig. Es fing an mit 2-5 Bier 0,5l 4,8%vol die Woche und erhöhte sich bis zu 12 Helle Bier 0,5l 4,8%vol und 3-5 Klare Schnäpse in der Woche ( Obstler 20 cl 45,5Vol )
  2. 2003-2012 Wechselte ich 7 mal die Arbeitsstelle ,(Wanderjahre als Koch)
    In dieser Zeit konsumierte ich immer wieder sehr viel Alkohol 13-16Helle Bier 0,5l 4,8%vol in der Woche und ca. 4-8 Schnäpse(Jägermeister 20 cl)
  3. 2012-2019zu dieser Phase meines Lebens lernte ich meine Frau kennen undverringerte meinen bis dort hin sehr ausgeprägten Missbrauch-einwenig. Das trinken von Schnaps stellte ich ein, da dieser mich oftStreitsüchtig und diskussions- resistent machte.( Unausstehlich)7-9Helle Bier 0,5l 4,8%vol die Woche konsumierte ich da​
  4. 2019-ende 2023 Unser Kind wurde geboren und ich senkte den Alkoholkonsum.Ich trank zu Familienfesten und Geburtstagen manchmal zum Essen.1-3Helle Bier 0,5l 4,8%vol konsumierte ich in der WocheEnde2023 zur Zeit der immer steigenden Eheproblemen und zur 2 Tatsteigerte sich der Konsum drastisch. Ich lebte in der Trennungsphaseund konnte dies schmerzhafte Erfahrung nicht Verarbeiten. Ichertränkte meine Ängste, Sorgen und Verlustgefühle im Alkohol 10-15Helle Bier 0,5l 4,8%vol in der Woche. Wenn ich trank endete es ca. 1mal die Woche bei einem Absturz Cocktails,Wein und Schaumwein sowie andere Mischgetränke habe ich sogt wie nie Konsumiert da mir diese nicht zusagten​
Achtung !
Du schreibst an anderer Stelle, dass die Eheprobleme aufgrund des Konsums entstanden.
Hier also gut darauf achten:
Was ist Huhn ?
Was ist Ei ?
Du stecktest doch also schon viel früher im Missbrauch, oder ?

11. Wo und mit wem haben Sie überwiegend getrunken?

Von 1998 -2000 Konsumierte ich bei Schulfreunden.-2019 Trank ich Überwiegend mit den Arbeitskollegen die zu dieser Zeit wie Freunde waren. Hauptsächlich wurde in der Kneipen, Bars und Discothek getrunken. Durch meinen Beruf in der Gastronomie war es immer sehr schwer außerhalb der Arbeit Menschen kennenzulernen Die Arbeitszeiten oft kein normales leben in der Gesellschaft
2019 bis ende 2023 konsumiert ich ausschließlich mit gemeinsamen Freunden von mir und meiner jetzt getrennt lebenden Frau auf Treffen oder Zuhause.
2023 bis zur 2 Alkoholfahrt habe ich alleine Getrunken, oft heimlich um meinen Alkoholmissbrauch zu verschleiern. Was natürlich am ende ein Lüge an mich selbst war.
Auch hier: Achtung !
An anderer Stelle steht, dass du den Konsum vor deiner Frau verheimlicht hast.

12. Warum haben Sie getrunken?
(Innere + äußere Motive)

Alkohol habe ich hauptsächlich als ,Problemlöser, verdrängen meiner inneren Ängste und unterdrücken der extremen Stress und Körperlicher Belastung meines Berufs konsumiert. Ich benützte ihn als Ventil Als ich noch alleinstehend war und als Koch Reiste missbrauchte ich den Alkohol um Anschluss an Arbeitskollegen zu bekommen um nicht alleine zu sein. Ich konsumierte um mich in der Gruppe zu profilieren und einen vermeintlich gewissen Platz dort einzunehmen.
In der Gastronomie hatte ich den ganzen Tag Berührung mit Alkohol und stelle es nie in Frage dass es nicht normal sein würde sich nach Dienstschluss zu treffen um den Abend ausklinge zu lassen. Dies endete aber regelmäßig im Rausch und hatte nichts mitkontrollierten Trinken zu tun.I
Als sich meine Frau von mir Trennte ,versank ich im Gefühlschaos. Es mischte sich Wut, Enttäuschung und die sorge und Angst ein, dass sie mir mein Kind entziehen könnte und ein Umgangsverbot erwirken wollen würde. Das hat mich vollkommen aus der Bahn geworfen und ich Tank um meine Sorgen zu unterdrücken. Alte Trinkgewohnheiten kamen wieder zum Vorschein und der Alkohol diente mir als Seelentröster. Icherkannte endlich dass Alkohol schlechteste Berater für mich war. Am ende habe ich alles nur viel schlimmer und komplizierter gemacht Ich bin vor meinen Konflikten weggelaufen und habe mich hinter dem Alkohol versteckt. Durch meine Termine bei der Suchtberatung habe ich gelernt dass ich vor meinen Problemen nicht weglaufen ,und sie auch nicht aus dem weg saufen kann. Sie werden nicht verschwinden oder sich in Luft auflösen. Ich stelle mich heute meinen Ängsten, sorgen und Konflikten in dem ich sie direkt ausspreche. Mir vorab Gedanken über das geschehene machen und klar differenziere (Was kann ich ändern, Was muss ich ändern und was liegt nicht in meiner macht. )und kann ich nicht beeinflussen.( Ich mache es nicht mehr zu meinem Problem )
Das innere Motiv, der Dreh- und Angelpunkt und die entscheidende Stelle, ob „positiv“ oder „negativ“…
„Problemlöser, Verdrängen innerer Ängste“ ist ein guter Ansatz, muss aber von dir viel ausführlicher und tiefgreifender aus deiner persönlichen Geschichte hergeleitet werden.
Welche Probleme ?
Woher kamen die ?
Was hast du als Problem wahrgenommen ?
Haben sie sich gehäuft ?
Wenn ja, warum ?
Was für innere Ängste ?
Wie entstanden diese ?
Spielte auch Verdrängung eine Rolle ?

Und „Reste“ austrinken und sich regelmäßig „nach Feierabend“ regelmäßig in`s Koma saufen ist ein Verhalten, bei dem dir doch schon mindestens 10 Jahre früher klar hätte werden sollen, dass deine Sauferei irgendwie in die falsche Richtung geht, oder ?
Und war es überhaupt immer nach Feierabend ?
Wenn das nicht so war, wäre die Frage, warum nicht ?
Auch hier könnte Verdrängung eine Rolle gespielt haben…..

Wie kommt jetzt auf einmal „kontrolliertes Trinken“ in`s Spiel ?
Wolltest du das ?
Und hat nicht geklappt ?
Wenn ja, warum ?
usw.

Insgesamt also leider noch viel zu dünn.

19. In welcher Kategorie eines Alkohol trinkenden Menschen haben Sie sich früher gesehen und wie stufen Sie sich heute rückblickend ein?
(mit Begründung)

Ich Stufe mich heute als Gammatrinker ein. Ich verlor immer öfter die Kontrolle über meinen Konsum und Trank mich in einen Rausch und konnte meine Grenzen nicht mehr definieren. Ich hatte zwar noch keine Körperlichen Entzugserscheinungen , Psychische prägten sich aber immer mehr aus. Mir viel es immer schwerer nach 3 Bier aufzuhören. Obwohl mir bewusst war dass ich aufhören sollte..
Hier fehlt der 1.Teil der Fragestellung.
Die Antwort auf den 2.Teil ist gut !
 
23. Warum trinken Sie heute Alkohol/keinen Alkohol?

Heute habe ich die Kontrolle über meine Emotionen.
Mmmh, mit der Aussage wäre ich vorsichtig.
Kannst du deine Emotionen wirklich kontrollieren ?
Wie machst du das ?
Oder meinst du nicht eher, wahrnehmen, einordnen, handeln oder nicht handeln ?

27. Wie stellen Sie sicher, dass Ihr neues Verhalten dauerhaft stabil bleibt?

Mir ist bewusst das dass es immer wieder Herausforderungen geben wird. Ich bin mir aber sicher dass ich aus den letzten 2 Jahren viel über mich und meine Bedürfnisse gelernt habe, ich leugne meine sucht nicht mehr und gehe offen damit um. Ich reflektiere täglich meinen Tag und höre auf meine Bedürfnisse (was lief heute gut, was kann ich sofort ändern und was liegt nicht in meiner macht und mache ist nicht mehr zu meinem Problem). Des weiteren habe ich den schritt getan mir professionelle Hilfe zu holen und habe erkannt dass es keine schwäche ist diese in Anspruch zu nehmen Ich werde mir direkt Hilfe holen wenn ich merke das es wieder in die falsche Richtung gehen sollte. Ich habe tolle Menschen um mich herum die mich täglich in meiner Abstinenz unterstützen. Heute weis ich wie toll dass leben ohne Alkohol ist und dass ich immer Positiv in die Zukunft blicke, egal welche Hürden im Leben noch auf mich zukommen mag. I
Auch das ist grundsätzlich schon gut, aber noch zu wenig konkret.
Was sind denn deine Bedürfnisse ?

( Allerdings kannst du diese Frage auch erst vollumfassend beantworten, wenn du genau herausgearbeitet hast, welches innere Motiv hinter deiner Sauferei steht )

28. Können Sie sich vorstellen, jemals wieder in Ihre alten Gewohnheiten zurückzufallen?
(mit Begründung)

Ein Rückfall in alten Gewohnheiten kann immer möglich sein. Mir sind aber heute klar welche Auslöser dazu geführt haben und wie ich diese heraus Filtern und klar benenne. Ich höre tief in mich hinein und nehme die Warnsignale direkt wahr und Ernst. Deswegen bin ich davon überzeugt ich dass ich sehr gut gerüstet bin um meine alten Gewohnheiten endlich durchbrochen zu haben und
Auch hier wieder:
Was sind denn die Auslöser ?
Was sind denn die Warnsignale ?

Zusammenfassend:
Du bist da schon auf einem sehr guten Weg, lebst glaubhaft zufrieden abstinent und willst diese -auch glaubhaft- deine Leben lang aufrechterhalten.
Aber es fehlt noch viel „Fleisch an den Knochen“…

Liebe Grüße :smiley138:
 
Guten Morgen zusammen
Vielen lieben Dank für eure Einschätzung und die Mühe die ihr euch macht.
Ich werde mich hinsetzen und die einzelnen Punkte nochmal genau überarbeiten und dann wieder einstellen.
 
Mmmh, mit der Aussage wäre ich vorsichtig.
Kannst du deine Emotionen wirklich kontrollieren ?
Wie machst du das ?
Oder meinst du nicht eher, wahrnehmen, einordnen, handeln oder nicht handeln ?
Puh - ich versuche ja aus deinen Aussagen auch was für mich abzuleiten. An manchen Stellen - wie hier - bin ich am überlegen, welche Worte man wie wählen darf. Emotionen kontrollieren heißt für mich, eben diesen nicht freien Lauf zu lassen. Sie wahrnehmen, einordnen und bewußt (nicht unterbewußt) damit umgehen.

Wenn der Gutachter eine andere Verbindung mit den, meinen Worten hat, wie geht man damit um, da ich es ja nicht weiß.....
 
Emotionen kontrollieren heißt für mich, eben diesen nicht freien Lauf zu lassen. Sie wahrnehmen, einordnen und bewußt (nicht unterbewußt) damit umgehen.
von welchen genau reden wir da*?
Auf welche Weise genau gehst Du mit ihnen um? Welche Erfahrungen hast Du damit gemacht?
Der Gutachter will Inhalte, keine Überschriften.

_____________________________
* viele Menschen, besonders Männer, sind oft tatsächlich nicht in der Lage, sie genau zu benennen. Das wäre dann der erste Schritt, das zu benennen - dazu muss man diese Gefühle auch mal bewusst zulassen.
 
Hallo Bernie
Ich verstehe Karl Heinz bedenken ganz gut
Emotionen zu kontrollieren ist für die meisten Menschen glaub ich nicht zu schaffen ... Sie dagegen Wahr zunehmen , analysieren und einordnen, dadurch die richtige Entscheidung für sich zu finden schon eher und glaubhafter
 
Ich will ja den Thread nicht für mich einnehmen.
Den von @joost (schon an anderer Stelle genannten) Hinweis auf Inhalte muss ich für mich auch noch verinnerlichen. Und nicht davon ausgehen, dass der andere schon weiß, was ich meine.
 
Wobei ich -wie schon mal vorher- dich bitte, lieber Bernie, das doch in deinem Thema zu machen.
Es ist für dich absolut nicht hilfreich, andere Prozesse zu kommentieren und zu hinterfragen.
Dafür ist jeder Fall zu individuell, verwirrt den Betroffenen und wie gesagt, für dich ist es auch nicht hilfreich.

Als Ergänzung:
Ich überlege mir auch bei jedem User sehr genau, wie ich etwas schreibe ( Für so eine Kommentierung brauche ich 3 h ).
Wo steht derjenige gerade im Prozess ?
Welcher Hintergrund ist vorhanden ?
etc.

Insofern ist es sowieso nicht auf dich übertragbar.
 
@Karl Heinz
Da ich keinen Stationären Entzug gemacht habe und auch kein Diagnose für A1 habe würde ich mit A2 in die MPU gehen
Ändert aber nichts an meiner Entscheidung mein Leben in Abstinenz weiter zu führen
 
und auch kein Diagnose für A1 habe würde ich mit A2 in die MPU gehen
Wenn du eine Diagnose für A1 hat, ist die Pflicht - das heisst aber noch lange nicht, dass Du nicht auch ohne amtliche Diagnose süchtig sein kannst. Der Gutachter wird das bei der MPU einschätzen, vllt können wir die Einschätzung vorwegnehmen.
Das Argument "keine Diagnose, also nehm ich mal die A2" ist ziemlich brüchig...
Da müssen andere Argumente ziehen.
Dein geschildertes Verhalten ist einer A1 würdig (was aber erstmal noch nix sagen muss).


Nach den Vorfällen meldete ich mich sofort bei der Suchtberatung der Caritas an um mein Alkoholproblem Intensiv anzugehen, Dort war ich ca 1 Jahr regelmäßig zu Einzel Sitzungen
Wie ordnet Dich denn die dortige Fachkraft ein?
 
@joost Danke für deine Einschätzung
Mir ist klar bewusst dass eine nicht diagnostizierte A1 nicht heißt dass es nicht so ist
Mit meiner Suchtberaterin habe ich sehr viel darüber gesprochen und ich schätze mich als Gamma ein . Sie stimmte mir da soweit zu da ich schon große Züge dazu angenommen habe ..
Ich tue mir da ehrlich gesagt etwas schwer dies in eine A Gruppe einzustufen
 
Aus meiner Sicht ist es im Moment nicht so entscheidend, so habe ich @joost auch nicht verstanden.

Die Jellinek-Typologie hast du imho treffend auf dich angewandt.
Es geht halt, und daher auch meine Frage bei der Kommentierung nach deiner Strategie, ob du z.B. mit Begriffen wie z.B. „Suchtverlagerung“ eher vorsichtig umgehst oder weglässt oder…

Also eher in Richtung „Feinjustierung“, wenn die Begutachtung quasi schon in Reichweite ist…

Ist das okay für dich ?

LG :smiley138:
 
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