FB Verkehr/Straftaten
Zur Person
Geschlecht: männlich
Alter: 29
Was ist passiert?
15.07.2019 - 2 Punkte - 42kmh (außerorts)
12.09.2021 - 1 Punkt - 25kmh (außerorts)
01.02.2022 - 1 Punkt - 22kmh
25.04.2023 - 2 Punkte - 45kmh
06.07.2024 - 2 Punkte - 50kmh (außerorts)
Urteil: 29.10.2024 (Rechtskräftig seit 29.11.2024)
Entzug der Führerscheins
Stand des Ermittlungsverfahrens
Gerade erst passiert: nein
Strafbefehl schon bekommen: Ja
Dauer der Sperrfrist: 6 Monate ab Urteil
Führerschein
Hab ich noch: nein
Hab ich abgegeben: Ja
Hab ich neu beantragt: Ja
Habe noch keinen gemacht:
Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut Ja/Nein: Ja (Habe alle wichtigen Dokumente abfotografiert)
Sonstige Verstöße oder Straftaten?: Nein
Genaue Fragestellung der FSSt (falls bekannt):
Ist trotz der wiederholten Verstöße gegen verkehrsrechtliche Vorschriften zu erwarten, dass sich Herr ... künftig im Straßenverkehr ordnungsgemäß verhalten, also bei der Verkehrsteilnahme nicht wiederholt gegen verkehrsrechtliche Vorschriften verstoßen wird?
Bundesland:
Baden-Württemberg
Aufarbeitung
Psychologe/Verkehrspsychologe: bisher noch nicht (evtl. Ende Januar 2026)
Kurs für verkehrsauffällige Autofahrer: NEIN
MPU
Datum: noch nicht bekannt
Welche Stelle (MPI): Stuttgart
Schon bezahlt?:
Schon eine MPU gehabt?: NEIN
Wer hat das Gutachten gesehen?:
Was steht auf der letzten Seite (Beantwortung der Fragestellung)?:
Also ich bereue das ganze massivst und kann natürlich auch nachvollziehen, dass es hier um die Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer (und mich selbst) geht. Ich glaube, dass ich in den 7 Jahren (wo der erste Verstoß stattfand) zu heute schon eine Wesensänderung vollzogen habe, durch Therapie und Selbsthilfegruppen bin ich auch deutlich geduldiger geworden und konnte an meinem Bindungstrauma arbeiten. Gegen Ende des Monats würde ich beim Verkehrspsychologen anfangen (der möchte ca. 7-8 Stunden haben, ist das normal?), außerdem glaube ich auch dass es bei mir darum ging, etwas zu beweisen, da mein Auto damals relativ schnell war, was mich aber heutzutage überhaupt nicht mehr reizt. Die Zeit ohne Führerschein hat mich generell geduldiger gemacht und ich habe viel besser gelernt, meinen Alltag durchzuplanen, dass ich nicht dahin komme, dass ich mich irgendwie ziemlich beeilen muss (das war bspw. beim letzten Verstoß vom 06.07.2024 so, und außerdem würde ich dann halt auch wenn es nicht passt zu spät kommen, aber mich nicht mehr abhetzen). Die Frage ist, wie kann ich das glaubwürdig rüberbringen?
Zur Person
Geschlecht: männlich
Alter: 29
Was ist passiert?
15.07.2019 - 2 Punkte - 42kmh (außerorts)
12.09.2021 - 1 Punkt - 25kmh (außerorts)
01.02.2022 - 1 Punkt - 22kmh
25.04.2023 - 2 Punkte - 45kmh
06.07.2024 - 2 Punkte - 50kmh (außerorts)
Urteil: 29.10.2024 (Rechtskräftig seit 29.11.2024)
Entzug der Führerscheins
Stand des Ermittlungsverfahrens
Gerade erst passiert: nein
Strafbefehl schon bekommen: Ja
Dauer der Sperrfrist: 6 Monate ab Urteil
Führerschein
Hab ich noch: nein
Hab ich abgegeben: Ja
Hab ich neu beantragt: Ja
Habe noch keinen gemacht:
Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut Ja/Nein: Ja (Habe alle wichtigen Dokumente abfotografiert)
Sonstige Verstöße oder Straftaten?: Nein
Genaue Fragestellung der FSSt (falls bekannt):
Ist trotz der wiederholten Verstöße gegen verkehrsrechtliche Vorschriften zu erwarten, dass sich Herr ... künftig im Straßenverkehr ordnungsgemäß verhalten, also bei der Verkehrsteilnahme nicht wiederholt gegen verkehrsrechtliche Vorschriften verstoßen wird?
Bundesland:
Baden-Württemberg
Aufarbeitung
Psychologe/Verkehrspsychologe: bisher noch nicht (evtl. Ende Januar 2026)
Kurs für verkehrsauffällige Autofahrer: NEIN
MPU
Datum: noch nicht bekannt
Welche Stelle (MPI): Stuttgart
Schon bezahlt?:
Schon eine MPU gehabt?: NEIN
Wer hat das Gutachten gesehen?:
Was steht auf der letzten Seite (Beantwortung der Fragestellung)?:
Also ich bereue das ganze massivst und kann natürlich auch nachvollziehen, dass es hier um die Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer (und mich selbst) geht. Ich glaube, dass ich in den 7 Jahren (wo der erste Verstoß stattfand) zu heute schon eine Wesensänderung vollzogen habe, durch Therapie und Selbsthilfegruppen bin ich auch deutlich geduldiger geworden und konnte an meinem Bindungstrauma arbeiten. Gegen Ende des Monats würde ich beim Verkehrspsychologen anfangen (der möchte ca. 7-8 Stunden haben, ist das normal?), außerdem glaube ich auch dass es bei mir darum ging, etwas zu beweisen, da mein Auto damals relativ schnell war, was mich aber heutzutage überhaupt nicht mehr reizt. Die Zeit ohne Führerschein hat mich generell geduldiger gemacht und ich habe viel besser gelernt, meinen Alltag durchzuplanen, dass ich nicht dahin komme, dass ich mich irgendwie ziemlich beeilen muss (das war bspw. beim letzten Verstoß vom 06.07.2024 so, und außerdem würde ich dann halt auch wenn es nicht passt zu spät kommen, aber mich nicht mehr abhetzen). Die Frage ist, wie kann ich das glaubwürdig rüberbringen?