Hallo zusammen,
was wisst ihr bzw. was ist eure Meinung dazu, eine MPU anzutreten, wenn noch eine Psychotherapie läuft?
Bei der Infoveranstaltung des TÜV Nord wurde seitens der Psychologin hierauf geantwortet, dass diese möglichst abgeschlossen sein sollte.
Die Psychotherapie ist auf Grund einer PTBS, welche u.a. auch Ursache für den Rückfall war.
Auffälligkeit 08/25 mit Cannabis (zweite Auffälligkeit) - erste MPU 08/23
09/25 - 11/25: Suchtberatung
Zwischenfrage: Die Suchtberatung erfolgte aus eigener Initiative. Nun habe ich gehört, dass die Abstinenzzeit ab Abschluss von 15 Monaten auf 12 Monate verkürzt werden könnte. Stimmt das? Uneingeschränkt oder unter gewissen Voraussetzungen? Ab Abschluss oder möglicherweise schon ab der Auffälligkeit, wenn Abstinenz während der Suchtberatung nachgewiesen werden kann?
10/25 bis dato: laufende Psychotherapie
08/25 bis 06/26: Arbeitsunfähigkeit wegen PTBS
seit 07/26: Stabilität; weiterhin in Therapie zwecks Stabilisierung und weiterer Aufarbeitung von Erlebnissen
Laut Therapeutin verläuft die Therapie sehr gut und auch vergleichsweise schnell. Die Stabilität ab Mitte Juni'26 kann in einem Zwischenbericht bescheinigt werden. Ebenso der positive Therapieverlauf/-erfolg und Therapietreue.
Kann die MPU allein deshalb negativ ausfallen, weil die Therapie noch nicht abgeschlossen ist?
Falls eine positive MPU möglich sein sollte, welche Voraussetzungen müssten gegeben sein bzw. auch bescheinigt werden im Zwischenbericht? Also welche "Punkte", wie Stabilität, Therapietreue, etc.? So wäre vorab mit der Therapeutin eine Prüfung möglich, ob diese Punkte erfüllt wären und bescheinigt werden könnten.
Vielen Dank schonmal.
was wisst ihr bzw. was ist eure Meinung dazu, eine MPU anzutreten, wenn noch eine Psychotherapie läuft?
Bei der Infoveranstaltung des TÜV Nord wurde seitens der Psychologin hierauf geantwortet, dass diese möglichst abgeschlossen sein sollte.
Die Psychotherapie ist auf Grund einer PTBS, welche u.a. auch Ursache für den Rückfall war.
Auffälligkeit 08/25 mit Cannabis (zweite Auffälligkeit) - erste MPU 08/23
09/25 - 11/25: Suchtberatung
Zwischenfrage: Die Suchtberatung erfolgte aus eigener Initiative. Nun habe ich gehört, dass die Abstinenzzeit ab Abschluss von 15 Monaten auf 12 Monate verkürzt werden könnte. Stimmt das? Uneingeschränkt oder unter gewissen Voraussetzungen? Ab Abschluss oder möglicherweise schon ab der Auffälligkeit, wenn Abstinenz während der Suchtberatung nachgewiesen werden kann?
10/25 bis dato: laufende Psychotherapie
08/25 bis 06/26: Arbeitsunfähigkeit wegen PTBS
seit 07/26: Stabilität; weiterhin in Therapie zwecks Stabilisierung und weiterer Aufarbeitung von Erlebnissen
Laut Therapeutin verläuft die Therapie sehr gut und auch vergleichsweise schnell. Die Stabilität ab Mitte Juni'26 kann in einem Zwischenbericht bescheinigt werden. Ebenso der positive Therapieverlauf/-erfolg und Therapietreue.
Kann die MPU allein deshalb negativ ausfallen, weil die Therapie noch nicht abgeschlossen ist?
Falls eine positive MPU möglich sein sollte, welche Voraussetzungen müssten gegeben sein bzw. auch bescheinigt werden im Zwischenbericht? Also welche "Punkte", wie Stabilität, Therapietreue, etc.? So wäre vorab mit der Therapeutin eine Prüfung möglich, ob diese Punkte erfüllt wären und bescheinigt werden könnten.
Vielen Dank schonmal.