peacekeeper
Neuer Benutzer
Hallo liebes Forum,
kurz etwas zu meinem Fall:
Im Jahr 2020 habe ich einen Unfall unter Einfluss von THC verursacht (THC 11ng/ml, THC-COOH 115ng/ml). Danach wurde ich insgesamt 3x ohne Führerschein erwischt. Letzter Fall war 2022, Konsequenz war Auto zu verkaufen. Abstinenz seit 2023. Mitte 2024 habe ich eine Neubeantragung meines Führerscheins gemacht, im Dezember 2025 kam dann die Aufforderung ein Gutachten vorzulegen. Damit verbunden war eine 1-jährige Abstinenz. Diese endete Ende Februar diesen Jahres (alles negativ). Am Montag hatte ich schließlich den MPU Termin. Reaktionstest war überdurchschnittlich. Danach kam das ärztliche Gespräch und hier kommt der komische Teil: Der Arzt war sehr provokant, hat mich teilweise leicht beleidigt und gemeint ich sei in Wirklichkeit immer noch süchtig und dass ich psychische Probleme hätte. Er hat aber keine echte Diagnose von sich gegeben. Zum Schluss war er wieder komplett freundlich. Bin trotz allem ruhig geblieben. Danach kam das psychologische Gespräch dran. Hier lief alles super, im Nachgang sagte der Psychologe "alles positiv, so wird es dann auch im Gutachten stehen". Zum Schluss hat er mir die Hand gegeben und mich verabschiedet.
Ich zerbreche mir seitdem den Kopf, wie es jetzt letztendlich ausgehen wird. Ich muss jetzt noch 3 Wochen warten, bis ich das Gutachten erhalte.
Meine Frage an euch ist: Habt ihr schon ähnliche Erfahrungen gemacht und wenn ja, wie ist es dann ausgegangen? Was war der Zweck des Arztes?
Liebe Grüße
kurz etwas zu meinem Fall:
Im Jahr 2020 habe ich einen Unfall unter Einfluss von THC verursacht (THC 11ng/ml, THC-COOH 115ng/ml). Danach wurde ich insgesamt 3x ohne Führerschein erwischt. Letzter Fall war 2022, Konsequenz war Auto zu verkaufen. Abstinenz seit 2023. Mitte 2024 habe ich eine Neubeantragung meines Führerscheins gemacht, im Dezember 2025 kam dann die Aufforderung ein Gutachten vorzulegen. Damit verbunden war eine 1-jährige Abstinenz. Diese endete Ende Februar diesen Jahres (alles negativ). Am Montag hatte ich schließlich den MPU Termin. Reaktionstest war überdurchschnittlich. Danach kam das ärztliche Gespräch und hier kommt der komische Teil: Der Arzt war sehr provokant, hat mich teilweise leicht beleidigt und gemeint ich sei in Wirklichkeit immer noch süchtig und dass ich psychische Probleme hätte. Er hat aber keine echte Diagnose von sich gegeben. Zum Schluss war er wieder komplett freundlich. Bin trotz allem ruhig geblieben. Danach kam das psychologische Gespräch dran. Hier lief alles super, im Nachgang sagte der Psychologe "alles positiv, so wird es dann auch im Gutachten stehen". Zum Schluss hat er mir die Hand gegeben und mich verabschiedet.
Ich zerbreche mir seitdem den Kopf, wie es jetzt letztendlich ausgehen wird. Ich muss jetzt noch 3 Wochen warten, bis ich das Gutachten erhalte.
Meine Frage an euch ist: Habt ihr schon ähnliche Erfahrungen gemacht und wenn ja, wie ist es dann ausgegangen? Was war der Zweck des Arztes?
Liebe Grüße