Guten Morgen liebe Leute,
ersteinmal möchte ich mich herzlich für euer Engagement bedanken - was für ein Glück/Geschenk auf so unkompliziertem Weg kompetente Hilfe zu finden…
Ich bin weiblich, Anfang 40 und habe mich am o.g. Datum betrunken ins Auto gesetzt.
Noch befinde ich mich in einer Art „Schockstarre“, fühle mich als wäre ich kopfüber in ein „Güllefass“ gesprungen.
Mittlerweile habe ich immerhin die Leiter gefunden und versuche die ersten Stufen zu erklimmen.
Gerne würde ich zu gegebener Zeit die Möglichkeit hier nutzen um meinen Aufarbeitungsprozess mit euch zu teilen und eure Hilfe und Beratung in Anspruch zu nehmen.
Aktuell muss ich aber erstmal wieder Boden (bzw. Leiterstufen) unter die Füße bekommen und mit ein paar „praktischen/greifbaren“ Dingen beginnen.
Ich habe hier schon viel gelesen und bin erstaunt wie viele Informationen es gibt und was alles zu Bedenken ist - eine große Wand tut sich vor mir auf.
Ich denke es ist sinnvoll mit kleinen Schritten zu beginnen: ich habe mich bereits über einen AN per Haaranalyse informiert und ein geeignetes Labor in der Nähe gefunden. Desweiteren habe ich am Freitag einen Termin bei der Suchtberatung, obwohl ich der Meinung bin nicht abhängig zu sein, lasse ich mich gerne eines besseren belehren und habe keinerlei Schau ggf. Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Zur Haarsanalyse habe ich eine konkrete Frage, deren Antwort ich bisher nicht heraus finden konnte:
Ich habe vor etwa einem Jahr aus dem „nichts“ heraus eine ziemlich ausgeprägte sog. „Spätakne“ entwickelt. Diese habe ich nach intensiver - auch ärztlicher - Behandlung mittlerweile gut im Griff. Ich muss meine Haut aber zweimal tgl. mit alkoholhaltigen Produkten behandeln.
Ich habe am Donnerstag einen Termin bei meiner behandelnden Hautärztin - müssen wir die Therapie umstellen???
Ich hoffe, dass jetzt niemand denkt: die Frau hat doch ganz andere Probleme/Sorgen!
Ja, die habe ich definitiv und würde jederzeit die aktuelle Behandlung abbrechen - falls erforderlich.
Aber irgendwie muss das Leben weiter gehen und ich muss mit den kleinen, praktischen Dingen des Alltags anfangen…das wird mir dabei helfen wieder Fuß zu fassen (s.o.) und handlungsfähig zu bleiben.
Ich stelle mich auf mindestens 12 Monate Fahrverbot und Abstinenznachweis ein und möchte mit letzterem natürlich von Anfang an alles richtig machen. Ich habe keine Vorstrafen und bin auch noch nie auffällig im Straßenverkehr geworden.
Darf ich euch um einen ersten Rat bitten?
Hmmmh, da fällt mir noch etwas ein: ab wann ist es sinnvoll mit der 1. Haaranalyse zu beginnen?
Ich habe an dem WE vor der TF mit Freundinnen auf einem Kurzurlaub leider relativ viel Wein konsumiert (an zwei von fünf Tagen bestimmt kumulativ 1,5 Flaschen Weißwein 0.75 Liter), in den Monaten davor alle vier - sechs Wochen zwei - vier Gläser.
Ja, schwammige Aussagen werden für MPU nicht reichen, das ist klar. Es geht ja hier nur um eine erste Einschätzung.
Viele Grüße und vielen Dank im Voraus!
ersteinmal möchte ich mich herzlich für euer Engagement bedanken - was für ein Glück/Geschenk auf so unkompliziertem Weg kompetente Hilfe zu finden…
Ich bin weiblich, Anfang 40 und habe mich am o.g. Datum betrunken ins Auto gesetzt.
Noch befinde ich mich in einer Art „Schockstarre“, fühle mich als wäre ich kopfüber in ein „Güllefass“ gesprungen.
Mittlerweile habe ich immerhin die Leiter gefunden und versuche die ersten Stufen zu erklimmen.
Gerne würde ich zu gegebener Zeit die Möglichkeit hier nutzen um meinen Aufarbeitungsprozess mit euch zu teilen und eure Hilfe und Beratung in Anspruch zu nehmen.
Aktuell muss ich aber erstmal wieder Boden (bzw. Leiterstufen) unter die Füße bekommen und mit ein paar „praktischen/greifbaren“ Dingen beginnen.
Ich habe hier schon viel gelesen und bin erstaunt wie viele Informationen es gibt und was alles zu Bedenken ist - eine große Wand tut sich vor mir auf.
Ich denke es ist sinnvoll mit kleinen Schritten zu beginnen: ich habe mich bereits über einen AN per Haaranalyse informiert und ein geeignetes Labor in der Nähe gefunden. Desweiteren habe ich am Freitag einen Termin bei der Suchtberatung, obwohl ich der Meinung bin nicht abhängig zu sein, lasse ich mich gerne eines besseren belehren und habe keinerlei Schau ggf. Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Zur Haarsanalyse habe ich eine konkrete Frage, deren Antwort ich bisher nicht heraus finden konnte:
Ich habe vor etwa einem Jahr aus dem „nichts“ heraus eine ziemlich ausgeprägte sog. „Spätakne“ entwickelt. Diese habe ich nach intensiver - auch ärztlicher - Behandlung mittlerweile gut im Griff. Ich muss meine Haut aber zweimal tgl. mit alkoholhaltigen Produkten behandeln.
Ich habe am Donnerstag einen Termin bei meiner behandelnden Hautärztin - müssen wir die Therapie umstellen???
Ich hoffe, dass jetzt niemand denkt: die Frau hat doch ganz andere Probleme/Sorgen!
Ja, die habe ich definitiv und würde jederzeit die aktuelle Behandlung abbrechen - falls erforderlich.
Aber irgendwie muss das Leben weiter gehen und ich muss mit den kleinen, praktischen Dingen des Alltags anfangen…das wird mir dabei helfen wieder Fuß zu fassen (s.o.) und handlungsfähig zu bleiben.
Ich stelle mich auf mindestens 12 Monate Fahrverbot und Abstinenznachweis ein und möchte mit letzterem natürlich von Anfang an alles richtig machen. Ich habe keine Vorstrafen und bin auch noch nie auffällig im Straßenverkehr geworden.
Darf ich euch um einen ersten Rat bitten?
Hmmmh, da fällt mir noch etwas ein: ab wann ist es sinnvoll mit der 1. Haaranalyse zu beginnen?
Ich habe an dem WE vor der TF mit Freundinnen auf einem Kurzurlaub leider relativ viel Wein konsumiert (an zwei von fünf Tagen bestimmt kumulativ 1,5 Flaschen Weißwein 0.75 Liter), in den Monaten davor alle vier - sechs Wochen zwei - vier Gläser.
Ja, schwammige Aussagen werden für MPU nicht reichen, das ist klar. Es geht ja hier nur um eine erste Einschätzung.
Viele Grüße und vielen Dank im Voraus!