FB Alkohol
Zur Person
Geschlecht: m
Größe: 1,76 m
Gewicht: 82 kg
Alter: 33
Was ist passiert?
Datum der Auffälligkeit: 9.12.2025
BAK: 2,23 Promille
Trinkbeginn: 16:30 Uhr
Trinkende: 0:30 Uhr
Uhrzeit der Blutabnahme: ~1:32 Uhr
Stand des Ermittlungsverfahrens
Gerade erst passiert: je nach Definition von „Gerade“, ja
Strafbefehl schon bekommen: nein
Dauer der Sperrfrist: -
Führerschein
Hab ich noch: ja
Hab ich abgegeben: entzogen und am nächsten Tag wiederbekommen
Hab ich neu beantragt: -
Habe noch keinen gemacht: -
Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut Ja/Nein: Nein
Sonstige Verstöße oder Straftaten?: Nein
Genaue Fragestellung der FSSt (falls bekannt):
Bundesland:
NRW
Konsum
Ich trinke noch Alkohol, wenn ja wie oft wieviel: nein
Ich lebe abstinent seit: 10.12.2025
Abstinenznachweis
Haaranalyse ja/nein:
Urinscreening ja/nein:
PEth-Analytik ja/nein:
Keinen Plan?:
Leberwerte ja/nein seit wann, wieviele:
Seit Kindheit immer leicht erhöht, aber unkritisch und durch Arzt abgeklärt.
Aufarbeitung
Suchtberatungsstelle aufgesucht?:
Selbsthilfegruppe (SHG):
Psychologe/Verkehrspsychologe: Beratungstermin für nächste Woche vereinbart
Kurs für verkehrsauffällige Autofahrer:
Ambulante/stationäre Therapie:
Keine Ahnung:
MPU
Datum: -
Welche Stelle (MPI): -
Schon bezahlt?: -
Schon eine MPU gehabt? Nein
Wer hat das Gutachten gesehen?: -
Was steht auf der letzten Seite (Beantwortung der Fragestellung)?: -
Altlasten
Bereits durch Alkohol auffällig geworden Punkte oder sonstige Straftaten: Nein, außer 2 Punkte durch Rotlichtblitzer aus August 2021
Erst einmal vielen Dank schon einmal an Alle, die dieses tolle Forum so lebendig machen. Ich habe in den vergangenen Wochen schon einiges hier gelesen und bin begeistert von den Infos und der Unterstützung!
Weitere Details zur TF:
An dem Tag stand in unserem kleinen Start-Up die "Weihnachtsfeier" an. Wir starteten gegen 16:30 Uhr mit einem Bier und fuhren anschließend in ein Brauhaus zum Abendessen. Dort gab es zwei weitere große Biere pro Person. Anschließend ging es auf den Weihnachtsmarkt, auf dem wir an einem Glühweinstand eine Reservierung hatten. Da alle Runden aus der Firmenkasse gezahlt wurden, kam eine Runde Glühwein nach der anderen dazu. Ich kann gar nicht mehr beurteilen, wie viel ich von der süßen Plörre dort getrunken habe.
Anschließend ging es noch in eine Kneipe. Dort setzt mein Gedächtnis allerdings langsam aus.
Ich habe wohl anschließend mein geliebtes Fahrrad gesucht, weil ich es auf keinen Fall Mitten in der Stadt übernachten lassen wollte. Dummerweise habe ich mich draufgesetzt, statt es zu schieben.
An die Polizeikontrolle selber kann ich mich auch kaum erinnern. Brüchig erinnere ich mich an Fragen wie "Darf ich mein Fahrrad hier noch abschließen?" und an die Aufforderung, in das Polizeiauto einzusteigen. Unter Adrenalin hat der Kopf dann wieder etwas mehr gespeichert.
Auf der Wache habe ich mich zunächst sehr kooperativ verhalten. Als ich merkte, dass ich mich bei der Fragerei in Widersprüche verwickele, habe ich mitgeteilt, dass ich mich nicht mehr äußere. (bessere wäre das sicher direkt gewesen). Auf der Wache wurde mein Führerschein beschlagnahmt.
Am nächsten Tag erhielt ich ein Anruf, dass mein Führerschein auf dem Weg in eine andere Dienststelle sei, dieser mir zu Unrecht abgenommen wurde und ich ihn bis 16 Uhr abholen könne. Zusätzlich erwähnte der PHK, dass mein AAK bei 1.6 Promille lag, er gesehen hat, dass ich Ersttäter bin und ich einfach den BAK abwarten muss.
Der Polizeibescheid (datiert 22.12.) kam dann vermutlich am 24.12. (schöne Bescherung). Da ich Weihnachten nicht zu Hause verbracht habe, hatte ich den Brief erst am 29.12. in der Hand. Nach Rücksprache mit dem PHK wurde die Antwortfrist bis zum 05.01. aufgrund der Feiertage verlängert.
Über mich:
Ich würde über mich behaupten, dass ich gerade mitten im Leben stehe, ein sehr stabiles und großes soziales Umfeld besitze und insgesamt als sehr gesellig wahrgenommen werde. Beruflich bin ich an einer Uni als wiss. Mitarbeiter mit Promotionsaussicht angestellt, habe aber mit zwei Kollegen vor 2 Jahren ein Spin-Off gegründet, das ich geschäftsführend leite. Daher arbeite ich relativ viel, da das Schreiben meiner Dissertation auch noch dazu kommt. Schätzungsweise sind das sicherlich so 50-60 h / Woche. Mich belastet das allerdings nicht besonders, da ich große Anerkennung auf der Arbeit genieße und mir das alles extrem Spaß macht.
Alkohol:
Ich würde mich als Gelegenheitstrinker mit einem großen Aber bezeichnen.
Ich trinke unregelmäßig, auch öfter mehrere Wochen gar nichts. Ich weiß, dass sich ab mehr als 3 Bieren mein Schlaf erheblich verschlechtert, ich dadurch am nächsten Tag ineffizient bin und meine Arbeit leider nicht wegläuft, wenn ich sie nicht erledige. Da ich in den letzten drei Jahren auf 25 Hochzeiten (keine Ahnung, warum alle meine Freund gleichzeitig heiraten mussten) und vier JGA war, bestand eigentlich jedes Wochenende dann doch aus einer Reise+Party.
Bei diesen und ähnlichen Veranstaltungen ist es mir ca. 2-4 Mal pro Jahr passiert, dass ich weit über mein Limit getrunken habe. Die Folge war eigentlich immer ein Filmriss und ein paar Sprüche. Mehr aber nicht. Ich habe noch nie mit mehr als einem Bier ein Auto gelenkt und in meinem Kopf klingt das auch komplett falsch. Beim Fahrrad waren die Synapsen allerdings bislang anders gepolt.
Meine Jugend (bis ca. 2012) habe ich in einem kleinen Dorf verbracht. Ab dem 16. Lebensjahr bestand fast jedes Wochenende eigentlich aus einem Vollrausch. Auf dem Dorf gilt, wer betrunken Fahrrad fährt, verhält sich vorbildlich, weil er das Auto stehen lässt. Praktisch auf jedem Schützenfest gab es kleinere Fahrradunfälle von Betrunkenen. Glücklicherweise ist uns nie etwas Größeres passiert. Dass das Blödsinn ist, habe ich mittlerweile begriffen: ein Schlenker in den Gegenverkehr und mehr als eine Person wird unglücklich.
Wie geht es jetzt weiter?
Nach dem ersten Schock über den sehr hohen BAK Wert, habe ich mich langsam gefangen.
Mittlerweile sehe ich die ganze Nummer als Chance: Ich will nie wieder so viel Alkohol trinken und die Kontrolle immer vollständig behalten. Dazu möchte ich meine Alkoholgeschichte mit einem Verkehrspsychologen aufarbeiten. Dazu habe ich bereits einen ersten Beratungstermin für Ende nächster Woche. Unabhängig davon möchte ich nur einmal zur MPU und meinen Führerschein für eine möglichst kurze Zeit abgeben. Beruflich abhängig bin ich von dem Lappen nicht. Der Gedanke, dass ich meine Freundin im Dunkeln nicht vom Bahnhof abholen kann oder mein Elternhaus kaum erreichen kann, motiviert mich, das ganze Verfahren planvoll anzugehen. Unnötige Fehler möchte ich von Anfang an vermeiden. Und so kommt das tolle Forum ins Spiel.
Erste Fragen:
Ist bei diesem hohen BAK nur eine 12-monatige Abstinenz möglich, bzw. sinnvoll?
Es ist Wahnsinn, wie viele Angebote und Seiten es zur MPU Vorbereitung gibt. Der Großteil scheint jedoch sehr unseriös.
Zunächst habe ich zwei Stellen identifiziert (gruenewelle-gvp) und ein selbstständiger Verkehrspsychologe.
Kostentechnisch wird beides sicher oberhalb von 1,5k € liegen. Daher würde mich interessieren, wie ich eurer Meinung nach gute Stellen identifizieren kann.
Den Abstinenznachweis möchte ich per Haaranalyse machen, da ich für spontane Urinproben zu viele Dienstreisen habe. Falls jemand eine passende Stelle im Raum Aachen hat, wäre ich dankbar.
Eure Fragen beantworte ich gerne, allerdings kann es manchmal 1-2 Tage dauern, da ich nicht jeden Abend Zeit für den Thread habe. Ich werde aber versuchen, diesen Fall bis zur erfolgreichen MPU für die Nachwelt zu dokumentieren!
Zur Person
Geschlecht: m
Größe: 1,76 m
Gewicht: 82 kg
Alter: 33
Was ist passiert?
Datum der Auffälligkeit: 9.12.2025
BAK: 2,23 Promille
Trinkbeginn: 16:30 Uhr
Trinkende: 0:30 Uhr
Uhrzeit der Blutabnahme: ~1:32 Uhr
Stand des Ermittlungsverfahrens
Gerade erst passiert: je nach Definition von „Gerade“, ja
Strafbefehl schon bekommen: nein
Dauer der Sperrfrist: -
Führerschein
Hab ich noch: ja
Hab ich abgegeben: entzogen und am nächsten Tag wiederbekommen
Hab ich neu beantragt: -
Habe noch keinen gemacht: -
Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut Ja/Nein: Nein
Sonstige Verstöße oder Straftaten?: Nein
Genaue Fragestellung der FSSt (falls bekannt):
Bundesland:
NRW
Konsum
Ich trinke noch Alkohol, wenn ja wie oft wieviel: nein
Ich lebe abstinent seit: 10.12.2025
Abstinenznachweis
Haaranalyse ja/nein:
Urinscreening ja/nein:
PEth-Analytik ja/nein:
Keinen Plan?:
Leberwerte ja/nein seit wann, wieviele:
Seit Kindheit immer leicht erhöht, aber unkritisch und durch Arzt abgeklärt.
Aufarbeitung
Suchtberatungsstelle aufgesucht?:
Selbsthilfegruppe (SHG):
Psychologe/Verkehrspsychologe: Beratungstermin für nächste Woche vereinbart
Kurs für verkehrsauffällige Autofahrer:
Ambulante/stationäre Therapie:
Keine Ahnung:
MPU
Datum: -
Welche Stelle (MPI): -
Schon bezahlt?: -
Schon eine MPU gehabt? Nein
Wer hat das Gutachten gesehen?: -
Was steht auf der letzten Seite (Beantwortung der Fragestellung)?: -
Altlasten
Bereits durch Alkohol auffällig geworden Punkte oder sonstige Straftaten: Nein, außer 2 Punkte durch Rotlichtblitzer aus August 2021
Erst einmal vielen Dank schon einmal an Alle, die dieses tolle Forum so lebendig machen. Ich habe in den vergangenen Wochen schon einiges hier gelesen und bin begeistert von den Infos und der Unterstützung!
Weitere Details zur TF:
An dem Tag stand in unserem kleinen Start-Up die "Weihnachtsfeier" an. Wir starteten gegen 16:30 Uhr mit einem Bier und fuhren anschließend in ein Brauhaus zum Abendessen. Dort gab es zwei weitere große Biere pro Person. Anschließend ging es auf den Weihnachtsmarkt, auf dem wir an einem Glühweinstand eine Reservierung hatten. Da alle Runden aus der Firmenkasse gezahlt wurden, kam eine Runde Glühwein nach der anderen dazu. Ich kann gar nicht mehr beurteilen, wie viel ich von der süßen Plörre dort getrunken habe.
Anschließend ging es noch in eine Kneipe. Dort setzt mein Gedächtnis allerdings langsam aus.
Ich habe wohl anschließend mein geliebtes Fahrrad gesucht, weil ich es auf keinen Fall Mitten in der Stadt übernachten lassen wollte. Dummerweise habe ich mich draufgesetzt, statt es zu schieben.
An die Polizeikontrolle selber kann ich mich auch kaum erinnern. Brüchig erinnere ich mich an Fragen wie "Darf ich mein Fahrrad hier noch abschließen?" und an die Aufforderung, in das Polizeiauto einzusteigen. Unter Adrenalin hat der Kopf dann wieder etwas mehr gespeichert.
Auf der Wache habe ich mich zunächst sehr kooperativ verhalten. Als ich merkte, dass ich mich bei der Fragerei in Widersprüche verwickele, habe ich mitgeteilt, dass ich mich nicht mehr äußere. (bessere wäre das sicher direkt gewesen). Auf der Wache wurde mein Führerschein beschlagnahmt.
Am nächsten Tag erhielt ich ein Anruf, dass mein Führerschein auf dem Weg in eine andere Dienststelle sei, dieser mir zu Unrecht abgenommen wurde und ich ihn bis 16 Uhr abholen könne. Zusätzlich erwähnte der PHK, dass mein AAK bei 1.6 Promille lag, er gesehen hat, dass ich Ersttäter bin und ich einfach den BAK abwarten muss.
Der Polizeibescheid (datiert 22.12.) kam dann vermutlich am 24.12. (schöne Bescherung). Da ich Weihnachten nicht zu Hause verbracht habe, hatte ich den Brief erst am 29.12. in der Hand. Nach Rücksprache mit dem PHK wurde die Antwortfrist bis zum 05.01. aufgrund der Feiertage verlängert.
Über mich:
Ich würde über mich behaupten, dass ich gerade mitten im Leben stehe, ein sehr stabiles und großes soziales Umfeld besitze und insgesamt als sehr gesellig wahrgenommen werde. Beruflich bin ich an einer Uni als wiss. Mitarbeiter mit Promotionsaussicht angestellt, habe aber mit zwei Kollegen vor 2 Jahren ein Spin-Off gegründet, das ich geschäftsführend leite. Daher arbeite ich relativ viel, da das Schreiben meiner Dissertation auch noch dazu kommt. Schätzungsweise sind das sicherlich so 50-60 h / Woche. Mich belastet das allerdings nicht besonders, da ich große Anerkennung auf der Arbeit genieße und mir das alles extrem Spaß macht.
Alkohol:
Ich würde mich als Gelegenheitstrinker mit einem großen Aber bezeichnen.
Ich trinke unregelmäßig, auch öfter mehrere Wochen gar nichts. Ich weiß, dass sich ab mehr als 3 Bieren mein Schlaf erheblich verschlechtert, ich dadurch am nächsten Tag ineffizient bin und meine Arbeit leider nicht wegläuft, wenn ich sie nicht erledige. Da ich in den letzten drei Jahren auf 25 Hochzeiten (keine Ahnung, warum alle meine Freund gleichzeitig heiraten mussten) und vier JGA war, bestand eigentlich jedes Wochenende dann doch aus einer Reise+Party.
Bei diesen und ähnlichen Veranstaltungen ist es mir ca. 2-4 Mal pro Jahr passiert, dass ich weit über mein Limit getrunken habe. Die Folge war eigentlich immer ein Filmriss und ein paar Sprüche. Mehr aber nicht. Ich habe noch nie mit mehr als einem Bier ein Auto gelenkt und in meinem Kopf klingt das auch komplett falsch. Beim Fahrrad waren die Synapsen allerdings bislang anders gepolt.
Meine Jugend (bis ca. 2012) habe ich in einem kleinen Dorf verbracht. Ab dem 16. Lebensjahr bestand fast jedes Wochenende eigentlich aus einem Vollrausch. Auf dem Dorf gilt, wer betrunken Fahrrad fährt, verhält sich vorbildlich, weil er das Auto stehen lässt. Praktisch auf jedem Schützenfest gab es kleinere Fahrradunfälle von Betrunkenen. Glücklicherweise ist uns nie etwas Größeres passiert. Dass das Blödsinn ist, habe ich mittlerweile begriffen: ein Schlenker in den Gegenverkehr und mehr als eine Person wird unglücklich.
Wie geht es jetzt weiter?
Nach dem ersten Schock über den sehr hohen BAK Wert, habe ich mich langsam gefangen.
Mittlerweile sehe ich die ganze Nummer als Chance: Ich will nie wieder so viel Alkohol trinken und die Kontrolle immer vollständig behalten. Dazu möchte ich meine Alkoholgeschichte mit einem Verkehrspsychologen aufarbeiten. Dazu habe ich bereits einen ersten Beratungstermin für Ende nächster Woche. Unabhängig davon möchte ich nur einmal zur MPU und meinen Führerschein für eine möglichst kurze Zeit abgeben. Beruflich abhängig bin ich von dem Lappen nicht. Der Gedanke, dass ich meine Freundin im Dunkeln nicht vom Bahnhof abholen kann oder mein Elternhaus kaum erreichen kann, motiviert mich, das ganze Verfahren planvoll anzugehen. Unnötige Fehler möchte ich von Anfang an vermeiden. Und so kommt das tolle Forum ins Spiel.
Erste Fragen:
Ist bei diesem hohen BAK nur eine 12-monatige Abstinenz möglich, bzw. sinnvoll?
Es ist Wahnsinn, wie viele Angebote und Seiten es zur MPU Vorbereitung gibt. Der Großteil scheint jedoch sehr unseriös.
Zunächst habe ich zwei Stellen identifiziert (gruenewelle-gvp) und ein selbstständiger Verkehrspsychologe.
Kostentechnisch wird beides sicher oberhalb von 1,5k € liegen. Daher würde mich interessieren, wie ich eurer Meinung nach gute Stellen identifizieren kann.
Den Abstinenznachweis möchte ich per Haaranalyse machen, da ich für spontane Urinproben zu viele Dienstreisen habe. Falls jemand eine passende Stelle im Raum Aachen hat, wäre ich dankbar.
Eure Fragen beantworte ich gerne, allerdings kann es manchmal 1-2 Tage dauern, da ich nicht jeden Abend Zeit für den Thread habe. Ich werde aber versuchen, diesen Fall bis zur erfolgreichen MPU für die Nachwelt zu dokumentieren!


