Hallo zusammen, hier meine Antworten zum Fragebogen.
Ich freue mich über eure Antworten, Tipps und Verbesserungen.
- Beschreiben Sie den Tag Ihrer Trunkenheitsfahrt aus eigener Sicht mit Datum und Uhrzeiten.
(Wann, wo und mit wem getrunken / wann und wie aufgefallen / Promille)
Am 15.02.2025 bin ich gegen 19:30Uhr zu einem 50er Geburtstag meiner Arbeitskollegin gefahren. Um 20Uhr habe dann mit einem Glas Sekt mit meiner Arbeitskollegin auf deren Geburtstag angestoßen.
- Die Stimmung war sehr gut. Ich habe viele Arbeitskollegen und Bekannte getroffen, welche ich zum Teil schon seit geraumer Zeit nicht mehr gesehen habe. Durch die ausgelassene Stimmung und die Freude so viele altbekannte Gesichter mal wieder zu sehen und mit ihnen Spaß zu haben, bemerkte ich gar nicht, dass ich in dieser Zeit 14 Gläser Sekt getrunken habe.
- Um kurz nach 3Uhr, nachdem die meisten nach Hause gegangen waren, setze ich mich, ohne zu überlegen ins Auto und fuhr los, um zu Hause den Kuchen für den Geburtstag meiner Tochter fertig zu backen, da die ersten Gäste am Nachmittag zum Kaffee eingeladen waren.
- Ich habe mich dabei völlig selbst überschätzt und überhaupt nicht mehr darüber nachgedacht, ob ich überhaupt noch fahrtüchtig bin.
- Um 3:30Uhr wurde ich dann von der Verkehrskontrolle zu Hause auf dem Parkplatz kontrolliert. Mein Atemalkohol betrug um 3:34Uhr 1,34 Promille BAK.
- Da ich meinen Führerschein nicht dabeihatte, gingen die Polizisten mit mir in die Wohnung, um meinen Führerschein zu holen und gleich einzubehalten. Mein Mann bekam hiervon nichts mit, da er schlief. Die Polizisten baten mich nun mit ins Krankenhaus zur Blutentnahme mitzukommen. Dort wurde dann um 4:01Uhr eine Blutprobe entnommen mit dem Ergebnis von 1,43 Promille BAK. Um 4.18Uhr rief ich meinen Mann vom Krankenhaus aus an und erzählte ihm was passiert ist. Er konnte mich leider nicht abholen kommen, da er zu der Zeit einen massiven Bandscheibenvorfall hatte, und somit Auto fahren für ihn unmöglich war. Um 4.27Uhr rief ich dann das Patenkind von meinem Mann an, welches mich dann am Krankenhaus abholte.
2. Was und wie viel haben Sie am Tattag insgesamt getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Trinkzeit)
- Von 20 Uhr bis 2 Uhr 14 x 0,1 Sekt 11 %
3. Wie viel Kilometer fuhren Sie, bis Sie aufgefallen sind und wie viel Kilometer wollten Sie insgesamt fahren?
Ich fuhr 7 km, bis ich aufgefallen bin. 8 km insgesamt bis zum Parkplatz meiner Wohnung.
4. Hatten Sie das Gefühl, noch sicher fahren zu können?
Nein, als ich losfuhr, merkte ich den Alkohol da ich aber schon los gefahren bin habe ich die Fahrt fortgesetzt.
5. Wie haben Sie die Trunkenheitsfahrt vermeiden wollen (wenn überhaupt)?
Ich wollte sie nicht vermeiden.
Ich habe mir im Vorfeld keine Gedanken gemacht, wie ich nach Hause komme und keine echten Alternativen eingeplant. Ich habe die Situation einfach auf mich zukommen lassen. Dadurch bin ich letztlich in die Lage gekommen, eine falsche Entscheidung zu treffen.
6. Haben Sie bereits früher im Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss gestanden und sind aufgefallen?
Nein.
7. Wie oft haben Sie alkoholisiert am Straßenverkehr teilgenommen, ohne aufzufallen und was folgern Sie daraus?
In den letzten 2 Jahren bin ich häufiger nach dem Konsum kleinerer Mengen Alkohol von 1-2 Gläsern Sekt mit dem Auto nach Hause gefahren.
Nach dem Konsum großer Mengen, bin ich nur am Tattag Auto gefahren. Wir wohnen direkt am Bahnhof und ich bin immer mit dem Zug zu meinen Freundinnen gefahren oder mein Mann hat mich abgeholt. Bei Feiern oder Festen im Dorf bin ich immer zu Fuß gegangen.
Aus heutiger Sicht bin ich aber sicher 350-mal nach Festen und Feiern mit Alkoholkonsum mit Restalkohol im Blut Auto gefahren.
8. Wann hatten Sie den ersten Kontakt mit Alkohol und wann haben Sie das erste Mal Alkohol zu sich genommen? (Allererste Erinnerung und erster Konsum)
Ich bin in einem kleinen Dorf, wo häufig gefeiert wurde aufgewachsen.
Mit etwa 7 Jahren vielen mir zu ersten Mal betrunkene Erwachsene auf dem Weinfest in meinem Dorf auf.
Selbst habe ich Alkohol erstmalig mit 15 Jahren konsumiert mit Freunden im Dorf an unserem wöchentlichen Treffpunkt am Wochenende da war der Treffpunkt der Jugendlichen und ich trank 1-2 Bier 0,3 ml.
9. Haben Sie regelmäßig Alkohol getrunken, und wie hat sich ihr Trinkverhalten in den letzten Jahren entwickelt?
Im Alter von 16-19 Jahre während meiner ersten Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau habe ich etwa 3-mal pro Monat Alkohol auf Feiern, oder in der Disco getrunken. Dies waren Weißweinschorle weiß süß, Bier, Sekt 2-3 Getränke.
Mit 19-22 Jahre während meiner zweiten Ausbildung zur Industriekauffrau, war ich 2-mal pro Woche auf Feiern und in der Disco, und habe dort Alkohol mit Freunden getrunken. Hier überwiegend Weißweinschorle, Radler 3-4 Getränke.
Mit 22-26 Jahre nach der Ausbildung bin ich mit meinem damaligen Freund zusammengezogen. In dieser Zeit habe ich ca. 2-mal pro Woche Alkohol auf Feiern und in der Disco getrunken.
10. Wie viel und wie oft haben Sie getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)
In den letzten 2,5 Jahren an Wochenenden mit Freunden zwischen 3-5 Getränke und an größeren Feiern 8-10 Getränke, Sekt, Weinschorle weiß-sauer, Radler.
11. Wo und mit wem haben Sie überwiegend getrunken?
Immer in Gesellschaft mit Freunden oder auch bei Familienfesten und Geburtstagen.
12. Warum haben Sie getrunken?
(Innere + äußere Motive)
Innere Motive:
Zum Entspannen, Belohnung, Stress abbauen von der Woche
Ich nutzte Alkohol vorwiegend zum Abschalten und Entspannen (kleinere Mengen) und zum richtigen Spaß haben (größere Mengen).
Durch die intensive Auseinandersetzung / Reflektion mit meinen Motiven wurde mir klar, dass ich in einem wiederkehrenden Teufelskreis aus großer privater Belastung und vermeintlicher Entspannung und dem Gefühl ausgelassen feiern gehen zu können Alkohol benutzt habe.
Meine Kindheit war geprägt von überwiegendem Gehorsam meinen Eltern gegenüber. Ich wurde schon als Kind in viele Dinge des täglichen Lebens von meinen Eltern eingespannt. Die Erwartungshaltung meiner Eltern mir gegenüber war schon immer hoch. Ich versuchte daher schon als Kind und Jugendlicher keine Fehler zu machen und immer perfekt zu sein. Es gab nur selten mal ein Lob von meinen Eltern. Wertschätzung und Anerkennung verknüpfte ich früh mit Höchstleistung und dem Willen es immer allen recht machen zu wollen. In meinem Job ging es dann genauso weiter. Ich habe immer versucht für alle perfekt zu sein und so gut wie nie Fehler zu machen.
Daher entstand die Unsicherheit / Angst vor Kritik, Fehlern etwas falsch zu machen.
Äußere Motive:
Feiern, Spaß haben, lockerer werden, Soziale Anlässe, Geselligkeit
Das Trinken von Wein, Sekt, Radler auch in gehäufter Form, gehört zum Ausgehen dazu
und wurde von mir bis zur Trunkenheitsfahrt nicht hinterfragt.
13. Welche Wirkung haben Sie in der Vergangenheit nach Alkoholgenuss bei sich beobachtet?
(bei wenig und bei viel Alkohol)
Kleinere Mengen: Entspannung, lockerer,
Größere Mengen: Redseligkeit,
14. Gab es kritische Hinweise Anderer auf Ihren Alkoholkonsum und wie haben Sie darauf reagiert?
Nein.
15. Welche Auswirkungen und Folgen hatte Ihr Alkoholkonsum auf Ihr Leben und Ihr Umfeld?
Rückblickend durch den nicht durchbrochenen Teufelskreis aus hoher Belastung und Entspannung durch hohe Mengen Alkohol, konnte ich meine eigentlichen Bedürfnisse nicht erkennen. Ich hatte keine Zeit mit diesem Auseinanderzusetzen. So habe ich die letzten Jahre unter sehr hohem Druck gestanden und war unter Stress. Nach dem Konsum von Alkohol konnte ich oft nicht gut einschlafen.
Da ich unter Alkohol sehr redselig wurde, erzählte ich das ein oder andere Mal Dinge, die ich diesen Personen nüchtern wohl nicht anvertraut hätte.
Am Tag danach oft ein tagelanges Unwohlsein und Grübeln.
16. Gab es in Ihrem bisherigen Leben frühere Zeiten, in denen sie weit mehr Alkohol als heute getrunken haben?
Wenn ja, nennen sie bitte die Lebensabschnitte und mögliche Ursachen und Umstände dafür.
Nein.
17. Haben sie jemals die Kontrolle über ihre Trinkmenge verloren und bis zur Volltrunkenheit Alkohol konsumiert?
Nein.
18. Haben Sie früher schon einmal oder öfter über einen längeren Zeitraum bewusst und mit Absicht völlig auf den Genuss von Alkohol verzichtet?
Ja, vor und während der Schwangerschaft und Stillzeit.
19. In welcher Kategorie eines Alkohol trinkenden Menschen haben Sie sich früher gesehen und wie stufen Sie sich heute rückblickend ein?
(mit Begründung)
Heute und in Zukunft
Heute:
In der Vergangenheit habe ich mich nicht mit meinem Alkoholkonsum auseinandergesetzt, da ich immer in Gesellschaft soziale Anlässe Alkohol getrunken habe.
Zukunft: Da ich heute weiß, dass sich meine Trink Mengen in letzter Zeit steigerte, Alkohol konsumierte, um meine Stimmung zu heben und meinen Stress abzubauen, würde ich mich in die Kategorie der Alkoholgefährdung einordnen.
Dafür spricht auch, dass ich mit 1,43 Promille eine hohe Alkoholgewöhnung hatte, die weit über dem Durchschnitt liegt.
Heute und in Zukunft
20. Trinken Sie heute Alkohol? Wenn ja, was, wie viel und wie oft?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)
Nein
.
21. Wann haben Sie zuletzt Alkohol getrunken?
Am 10.05.2025
22. Trinken Sie gelegentlich Alkoholfreies Bier?
Nein. Auch in alkoholfreiem Bier ist Alkohol enthalten.
23. Warum trinken Sie heute Alkohol/keinen Alkohol?
Um niemanden mehr im Straßenverkehr zu gefährden, ich hätte jemanden töten und mich selbst töten. Ich bin dankbar dafür, dass nichts passiert ist.
Ich habe erkannt, das ich ein problematisches Konsumverhalten hatte.
Ich habe mich geschämt und es war verantwortungslos das ist mir heute bewusst.
Für mein Leben, Gesundheit, Familie, Freiheit, bessere Lebensqualität.
Ich bin topfit, schlafe besser, bessere Konzentration, fitter geistig, körperlich durch Sport Krafttraining, Joggen, schwimmen ab Mai im Sommer, Sauna, Atemübung 4-4-4 Atemübung, Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training. 6 Kg abgenommen.
24. Warum haben Sie das Trinken reduziert bzw. aufgegeben und warum nicht schon eher?
Seitdem ich keinen Alkohol mehr trinke, geht es mir sehr gut.
Ich habe erkannt, dass es nur Nachteile gibt durch das problematischen Konsumverhalten (Trunkenheitsfahrt). Auch nicht gut für den Geist und Körper Alkohol ist ein Zell/Nervengift und schädigt Organe Gehirn, Leber, Herz, den ganzen Körper das ist mir heute bewusst.
Mit dem Konzept des kontrollierten Trinkens habe ich mich während der MPU-Vorbereitung auseinandergesetzt und mir Wissen darüber angeeignet.
Da mir Alkohol nicht fehlt und ich für mich keinen Vorteil sehe nur Nachteile überhaupt wieder Alkohol zu konsumieren, kommt kontrolliertes Trinken für mich nicht in Frage.
Mir wurde das problematische Konsumverhalten bewusst (Alkoholgefährdung).
Ich habe gezeigt, dass ich nicht vernünftig mit Alkohol umgehen kann.
Daher ist der Entschluss für ein abstinentes Leben eine logische Konsequenz für mich.
Ich bin mir einer lebenslangen Entscheidung bewusst.
25. Wie haben Sie die Änderung Ihres Trinkverhaltens erreicht und dabei die Umstellungsphase erlebt?
Als mir am Tag nach der Trunkenheitsfahrt klar wurde, was passiert ist, war ich erst mal ein paar Tage von mir selbst entsetzt und versuchte das Geschehene zu verarbeiten. Ich habe mich und andere gefährdet. Es war absolut verantwortungslos von mir. Nach diesem Prozess begann ich mich im Internet nach Foren bzw. gleich gesinnten umzusehen. Dabei lernte ich viel über mich selbst und meinen Alkoholkonsum und musste dabei feststellen, dass ich mir mittlerweile eine hohe Toleranzgrenze angetrunken habe.
Ich habe zunächst meinen Alkoholkonsum kritisch hinterfragt und reflektiert. Danach war ich über mich selbst erschrocken, wieviel Alkohol ich doch in letzter Zeit konsumiert habe.
Ich führte auch sehr viele Gespräche mit meinem Ehemann und meinen Freundinnen über das Thema Alkohol und meine Trunkenheitsfahrt. In diesen unzähligen Gesprächen wurde mir auch klar, dass ich nicht immer perfekt sein muss und auch mal Fehler machen darf. Heute gestehe ich mir dies ein. Ich habe mich in der Vergangenheit einfach zu sehr selbst unter Druck gesetzt.
Die Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Untersuchung half mir zusätzlich das geschehene weiter zu verarbeiten. Die intensiven Gespräche, die erarbeitete Konsumkurve zu meinem Konsum von Alkohol mit den Gefahren und den gesundheitlichen Folgen von Alkohol half mir zusätzlich die Gründe meiner Trunkenheitsfahrt weiter aufzuarbeiten. Heute weiß ich das Alkohol ein Nervengift ist.
Niemand ist perfekt, auch ich nicht. Ich gestehe mir heute Fehler ein und habe gelernt auch mal nein zu sagen. Ich habe meine Unsicherheit, die Angst vor Kritik oder die Angst etwas falsch zu machen abgelegt.
Seitdem ich keinen Alkohol mehr trinke, habe ich mir neue Hobbys wie das Joggen oder das Fitnessstudio gesucht, schwimmen, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung. Hierbei finde ich den perfekten Ausgleich zum Arbeitstag sowie für das normale Familienleben. Ich habe mittlerweile auch schon etliche Kilos an Körpergewicht durch meine Umstellung abgenommen. Mein Selbstbewusstsein hat sich seither enorm gesteigert. Ich fühle mich fitter, gesünder und leistungsstärker als je zuvor
Ich habe einen viel besseren Schlaf und meine Freiheit zurück. Ich bin heute ein absolut zufriedener Mensch. Meine Familie und meine Freundinnen sind sehr stolz auf mich.
26. Wie wirkt sich ihr geändertes Verhalten auf Sie ihr Leben und Ihr Umfeld aus?
Durch meine Abstinenz nutze ich heute meine Freizeit effektiver und gezielter, durch Sport, Gespräche Familie und Freunden.
In Stresssituationen bin ich jetzt gelassener.
Mein Umfeld akzeptiert es, dass ich kein Alkohol mehr trinke.
Meine Familie ist sehr glücklich und stolz auf mich das ich keinen Alkohol mehr trinke.
27. Wie stellen Sie sicher, dass Ihr neues Verhalten dauerhaft stabil bleibt?
Indem ich Gespräche führe mit meinem Mann, Tochter, Freunden wie es mir geht und welche Bedürfnisse momentan nicht berücksichtigt werden konnten.
Diese Personen unterstützen mich intensiv und ich weiß das sie mich frühzeitig darauf aufmerksam machen würden, wenn ich in alte Muster, wie gehäufter Stress und ständiges Arbeiten ohne Pause verfiele.
Durch einen regelmäßigen Alltag in der Woche, Aufgabenverteilung, Gespräche, regelmäßiger Schlaf, Sport, gelingt es mir gut Belastungssituationen vorher zu erkennen und entsprechende Entlastungsphasen Pausen einzuplanen.
Generell gehe ich nun achtsamer mit mir, meiner Gesundheit und meiner Familie um, was mich glücklicher und stolz macht.
Schon lange lebe ich bzgl. Ernährung und Sport ein bewusstes Leben, so ernähre ich mich gesund wenig Fleisch und Fertiggerichte.
Meine Gesundheit ist mir wichtig und der übermäßige Alkoholkonsum damit nicht vereinbar.
Ich bin dankbar, durch den Vorfall im Februar 2025 die Notwendigkeit erkannt zu haben, dieses Verhalten zu ändern und Verantwortung für meinen Fehler zu übernehmen.
28. Können Sie sich vorstellen, jemals wieder in Ihre alten Gewohnheiten zurückzufallen?
(mit Begründung)
Ja, eine 100 % Sicherheit gibt es nicht, aber ich werde alles dafür tun damit es nicht wieder passiert. Ich werde auf mich aufpassen durch feste Regeln Alltags- und Freizeitgestaltung sowie der bewussten Auseinandersetzung mit meinen Emotionen, Bedürfnisse zu minimieren. Sich aus der Situation ziehen, wenn Gefahr besteht, 5 min überlegen, ob es mir Wert ist meine Freiheit, Gesundheit aufzugeben, in der ich jetzt bin.
29. Wie wollen sie in Zukunft das Trinken vom Fahren trennen?
Indem ich Abstinent lebe.
30. Haben Sie zum Abschluss noch was hinzuzufügen?
Ja, ich bleib bei dem, was ich heute gesagt habe, ob positives oder negatives Gutachten.
Ich bleib dabei.
Ich bedanke mich für das Gespräch.