Was meintest du dann aber dsmit?so.
Was hat dich gehindert, diese Werte gleich hinzuschreiben?
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Was meintest du dann aber dsmit?so.
Was hat dich gehindert, diese Werte gleich hinzuschreiben?
Das verstehe ich.meinen Beitrag sehe ich als Hilfe. Der Gutachter wir da drüber stolpern.
Ja gernenehmen wir das jetzt einfach mal als gegeben hin und schauen zu Schritt zwei:
Du hast geschrieben, dass die Todesfälle und so ...
da warst Du 20.
Das erklärt nicht den Konsumsprung mit 22 und auch nicht den mit 19. Genaugenommen beeinflussen die Todesfälle so ziemlich gar nicht die sichtbare Entwicklung einer stetigen Alkoholgewöhnung. Du solltest sie nicht überbewerten im Begründungszusammenhang.
Also wenden wir uns mal den anderen bisher genannten Gründen zu und gehen da bisschen in die Tiefe, ok?
Danke für deine WorteKleiner Gedanken Anstoß :
Als ich den ersten Schock überwunden hatte war mein erster Gedanke auch wie kann ich das Verhalten an dem
Tag „beschönigen“ um nicht als säuferin abgestempelt zuwerden.
Ich für mich wusste lange vor der Trunkenheitsfahrt das ich was ändern muss.
Das was mich gehindert hat, war vor anderen zugeben zu müssen das ich ein Problem habe und so nicht mehr weiter machen kann.
Die Trunkenheitsfahrt war sozusagen mein Glücksfall.
Als ich bei meiner Hausärztin saß und sie mir eine Bescheinigung ausstellen sollte für die ambulante Reha hat sie nach dem ICD Code gesucht und hat dann „riskanter Konsum“ angekreuzt mit dem Beisatz „wenn ich abhängig ankreuze kriegen sie ihren Führerschein nie zurück“.
Und mit dem Gedanken habe ich mich monatelang getragen und überlegt wie ich mich durch die MPU bringen konnte ohne das Wort „abhängig“ . Nachdem meine MPU vorbereiteterin angefangen hat mit mir am
Thema MPU zu arbeiten war klar : ich erfülle fast alle Kriterien der Abhängigkeit wie zum Beispiel Kontrollverlust. Nachdem ich das verstanden hatte war klar: tiefer graben und alles schonungslos auf den Tisch, sonst habe ich keine Chance auf eine positive MPU.
Warum erzähl ich dir das ? Weil nur wenn du alles beleuchtest und ehrlich bist wird deine Geschichte „rund“ und glaubwürdig.
Du musst dann nichts „erfinden“ um glaubwürdig zu sein, weil deine Geschichte ehrlich aus deinen Erfahrungen erzählt wird.
Auf deinen Motiven den inneren und den äußeren baut nachher die Rückfall Prophylaxe auf.
hier wird dir geholfen auf die richtigen und wichtigen Fragen deine Antworten zu finden.
Hier findest findest du den Rahmen - mit leben füllen musst du ihn selbst
Ja genau, das hatte ich schon mit einberechnet, also reiner Alkoholpromillewert lag nicht selten bei 2,5-2,8 Promille…Du darfst die Abbau Rate nicht vergessen
Soll ich da allgemein etwas zu schreiben? Oder stellst du explizite Fragennehmen wir das jetzt einfach mal als gegeben hin und schauen zu Schritt zwei:
Du hast geschrieben, dass die Todesfälle und so ...
da warst Du 20.
Das erklärt nicht den Konsumsprung mit 22 und auch nicht den mit 19. Genaugenommen beeinflussen die Todesfälle so ziemlich gar nicht die sichtbare Entwicklung einer stetigen Alkoholgewöhnung. Du solltest die Todesfälle daher nicht überbewerten im Begründungszusammenhang.
Also wenden wir uns mal den anderen bisher genannten Gründen zu und gehen da bisschen in die Tiefe, ok?
Lieber gezielt vorbereiten als schnell sxhiss MPU die Puzzle Teile fallen an ihren Platz bei demich muss erstmal sammeln, was schon da ist.. da sind ja nun schon gute Ansätze dabei, glaube ich.
Ich hab aber gerade wenig Zeit, da haben wir hier aber definitiv noch mehr Spezialisten![]()
also ich erzähl einfach mal allgemein was zu. Ich denke, dass das jetzt nicht in der sinnvollsten Reihenfolge passieren wird. Aber das sind all die Sachen, die mir dazu einfallen letztendlich die allgemein Konsumsprünge ziehe ich darauf zurück, dass sich der Konsum stetig gesteigert hat, da sich die Alkohol Toleranz stetig weiter aufgebaut hat und ich sozusagen immer mehr Alkohol brauchte, um das Level zu erreichen wie es sonst immer der Fall war. Ich hatte in der Schulzeit im Alter von 16-18 Jahren zwar Freunde jedoch muss ich dazu sagen, dass das reine Schulfreunde waren und ich in meiner Freizeit sehr viel zu Hause war und die nie was mit mir unternehmen wollten. Meine Schulfreunde sind angefangen Alkohol zu trinken und haben sich auch mehr mit älteren Leuten, die jeder natürlich cool fand, auseinandergesetzt und haben viel gemeinsam gemacht. Ich hatte letztendlich nie großes Interesse an Alkohol aber habe dann, wie ich schon beschrieben hatte mit 16 auch angefangen ein bis zweimal im Monat mit meiner Familie beziehungsweise mein Vater zu Hause Alkohol zu trinken. Ich hatte nicht das größte Selbstbewusstsein und den größten Selbstwert und war eher introvertiert. Mit der Zeit wollte ich dann auch mit meinen Schulfreunden und den älteren Kollegen von denen mehr unternehmen. Letztendlich war ich dann auch dabei und habe gemerkt, dass es in diesem Freundeskreis viel um Alkohol trinken geht. Ich hatte das Gefühl, dass man Alkohol trinken musste, um dazuzugehören. Ich war in einer ruhige Person, aber wollte trotz alledem dazugehören, so dass ich auch angefangen habe, regelmäßig zwei bis dreimal im Monat mit den neuen Leuten Alkohol zu konsumieren. ich hatte das Gefühl durch das Alkohol trinken, auch dazu zu gehören und dass sie auch gefreut hatten, mich dabei zu haben. Mit 19 kam es dann dazu, dass wir auch häufiger auf Partys gegangen sind. Die Häufigkeit blieb bei zwei bis dreimal im Monat jedoch kam es da dann noch mal zum deutlichen Sprung, da dann neue Leute dabei waren, den ich mich natürlich auch öffnen wollte. Mein Alkoholkonsum hat sich stetig gesteigert an meine Alkohol Toleranz immer gestiegen ist. Durch den Alkohol hatte ich ein größeres Selbstbewusstsein und ein größeren Selbstwert, weil ich das Gefühl hatte, dass ich bei den coolen Leuten dabei bin und andere Leute auf uns auf gucken. Das war ein ganz falscher Ansatz, als ich dann in einer Beziehung gekommen bin, war ich nicht mehr so oft trinken. Es war zweimal im Monat mit einer Menge von dreieinhalb bis vier l Bier. Mit 22 ist es angefangen, dass ich mit meiner Freundin häufiger Streit hatte. Ich war ein bis zweimal im Monat mit meinen alten Freunden unterwegs und habe auch mehr Alkohol getrunken. Ich habe mich ebenso wieder von dem Freundeskreis mitreißen lassen und dazuzugehören. Diese Alkoholkonsum hat sich gesteigert, bis an dem Abend, wo ich den Unfall gebaut habe.nehmen wir das jetzt einfach mal als gegeben hin und schauen zu Schritt zwei:
Du hast geschrieben, dass die Todesfälle und so ...
da warst Du 20.
Das erklärt nicht den Konsumsprung mit 22 und auch nicht den mit 19. Genaugenommen beeinflussen die Todesfälle so ziemlich gar nicht die sichtbare Entwicklung einer stetigen Alkoholgewöhnung. Du solltest die Todesfälle daher nicht überbewerten im Begründungszusammenhang.
Also wenden wir uns mal den anderen bisher genannten Gründen zu und gehen da bisschen in die Tiefe, ok?
Danke für deine Hilfe. Ich habe gerade auf jeden Fall zwei Texte geschrieben die kannst du dir wenn du Zeit hast gerne einmal durchlesen und wenn du noch ein bisschen mehr Zeit hast, kannst du gerne eine Rückmeldung dazu gebenich muss erstmal sammeln, was schon da ist.. da sind ja nun schon gute Ansätze dabei, glaube ich.
Ich hab aber gerade wenig Zeit, da haben wir hier aber definitiv noch mehr Spezialisten![]()
Später schreibst duSo passt es zu meiner Ehrlichkeit. Am Vorfallstag habe ich innerhalb 21:30-3:00 Uhr um die 4-5Liter Bier getrunken, in 0,5 gLäsern somit 8-10 Gläser.
Nein, habe es per Sprachaufnahme schreiben lassen. Später heißt ab dem Alter von 19 Jahren habe ich wenn es mir nicht gut geht im Sinne von negativen Gefühlen oder privaten Probleme noch Shots neben dem Bier getrunken, 4-5 Shots… Um meine Gefühle noch stärker zu verdrängen.Später schreibst du
Daraufhin habe ich neben den 6-8 0,5 l Bier auch noch fünf Shots getrunken.
Einfach vertan?
also ich erzähl einfach mal allgemein was zu. Ich denke, dass das jetzt nicht in der sinnvollsten Reihenfolge passieren wird. Aber das sind all die Sachen, die mir dazu einfallen letztendlich die allgemein Konsumsprünge ziehe ich darauf zurück, dass sich der Konsum stetig gesteigert hat, da sich die Alkohol Toleranz stetig weiter aufgebaut hat und ich sozusagen immer mehr Alkohol brauchte, um das Level zu erreichen wie es sonst immer der Fall war. Ich hatte in der Schulzeit im Alter von 16-18 Jahren zwar Freunde jedoch muss ich dazu sagen, dass das reine Schulfreunde waren und ich in meiner Freizeit sehr viel zu Hause war und die nie was mit mir unternehmen wollten. Meine Schulfreunde sind angefangen Alkohol zu trinken und haben sich auch mehr mit älteren Leuten, die jeder natürlich cool fand, auseinandergesetzt und haben viel gemeinsam gemacht. Ich hatte letztendlich nie großes Interesse an Alkohol aber habe dann, wie ich schon beschrieben hatte mit 16 auch angefangen ein bis zweimal im Monat mit meiner Familie beziehungsweise mein Vater zu Hause Alkohol zu trinken. Ich hatte nicht das größte Selbstbewusstsein und den größten Selbstwert und war eher introvertiert. Mit der Zeit wollte ich dann auch mit meinen Schulfreunden und den älteren Kollegen von denen mehr unternehmen. Letztendlich war ich dann auch dabei und habe gemerkt, dass es in diesem Freundeskreis viel um Alkohol trinken geht. Ich hatte das Gefühl, dass man Alkohol trinken musste, um dazuzugehören. Ich war in einer ruhige Person, aber wollte trotz alledem dazugehören, so dass ich auch angefangen habe, regelmäßig zwei bis dreimal im Monat mit den neuen Leuten Alkohol zu konsumieren. ich hatte das Gefühl durch das Alkohol trinken, auch dazu zu gehören und dass sie auch gefreut hatten, mich dabei zu haben. Mit 19 kam es dann dazu, dass wir auch häufiger auf Partys gegangen sind. Die Häufigkeit blieb bei zwei bis dreimal im Monat jedoch kam es da dann noch mal zum deutlichen Sprung, da dann neue Leute dabei waren, den ich mich natürlich auch öffnen wollte. Mein Alkoholkonsum hat sich stetig gesteigert an meine Alkohol Toleranz immer gestiegen ist. Durch den Alkohol hatte ich ein größeres Selbstbewusstsein und ein größeren Selbstwert, weil ich das Gefühl hatte, dass ich bei den coolen Leuten dabei bin und andere Leute auf uns auf gucken. Das war ein ganz falscher Ansatz, als ich dann in einer Beziehung gekommen bin, war ich nicht mehr so oft trinken. Es war zweimal im Monat mit einer Menge von dreieinhalb bis vier l Bier. Mit 22 ist es angefangen, dass ich mit meiner Freundin häufiger Streit hatte. Ich war ein bis zweimal im Monat mit meinen alten Freunden unterwegs und habe auch mehr Alkohol getrunken. Ich habe mich ebenso wieder von dem Freundeskreis mitreißen lassen und dazuzugehören. Diese Alkoholkonsum hat sich gesteigert, bis an dem Abend, wo ich den Unfall gebaut habe.
Allgemein kann ich auch noch sagen, dass ich unter negativen Gefühlen, die man nicht oft hatte, jedoch die auf jeden Fall mal vorkommen, neben den Bier auch noch Shots getrunken habe. Ich habe nie in der Woche getrunken jedoch hab ich meine negativen Gefühle und Emotionen beziehungsweise Probleme in mich hinein gefressen und am Wochenende durch den Alkohol rausgelassen. In Situationen, wo ich diese negativen Gefühle und Emotionen hatte, habe ich auch Shots getrunken. diese Shots haben Filmriss und Blackouts zugerufen, was mir aber in der Situation teilweise egal war, da ich meine negativen Gefühle und Problemen vergessen konnte. in Situation, wo es mir gut ging und ich glücklich war, habe ich Bier getrunken und diese Shots weggelassen. Ich habe ganz klar ein erhöhten Alkoholkonsum im Sinne von den Shots gehabt, wenn es mir innerlich nicht gut ging. Ich habe in dem Alkohol eine Wirkung gesucht, dass ich meine negativen Probleme und Gefühle beiseite schieben konnte und sie vergessen konnte. An dem besagten Abend, wo ich den Unfall gebaut habe, hat sich meine Freundin von mir getrennt. Daraufhin habe ich neben den 6-8 0,5 l Bier auch noch fünf Shots getrunken.
Ich weiß nicht, ob das jetzt zu viel Information waren oder es zu oberflächlich war. letztendlich denke ich, dass ich getrunken habe, damals um ein höheres Selbstbewusstsein und ein höheren Selbstwert zu haben und das Gefühl zu haben, dass ich zu dieser Freundesgruppe zu die ich immer auf geschaut habe, dazuzugehören. Ebenso war ich dadurch weniger introvertiert, wie ich es damals auf jeden fall war.
Ebenso lässt sich deutlich aufzeigen, dass ich einen noch stärkeren Alkoholkonsum hatte und auch Shots getrunken habe obwohl ich weiß, dass ich dadurch Black-out bekommen habe. Das war in dem Moment egal, weil es sich richtig angefühlt hat und ich dadurch meine negativen Gefühle und Emotionen beziehungsweise Probleme vergessen und verdrängen konnte. Die Hauptprobleme waren also, dass ich dachte, dass ich Alkohol brauche, um selbstbewusst und einen größeren Selbstwert zu haben. Ebenso eine große schwäche von mir, dass ich mich nicht öffnen konnte und meine Probleme im Alkohol ertrinken wollte.
Hast du auch etwas Positives in dem Text lesen können was für eine MPU gut ist? Oder ist alles scheiße?Später schreibst du
Daraufhin habe ich neben den 6-8 0,5 l Bier auch noch fünf Shots getrunken.
Einfach vertan?
Mit 22 ist es angefangen, dass ich mit meiner Freundin häufiger Streit hatte. Ich war ein bis zweimal im Monat mit meinen alten Freunden unterwegs und habe auch mehr Alkohol getrunken. Ich habe mich ebenso wieder von dem Freundeskreis mitreißen lassen und dazuzugehören. Diese Alkoholkonsum hat sich gesteigert, bis an dem Abend, wo ich den Unfall gebaut habe.
Zu Zitat 1) Vorher war aber nicht die Rede von Problemen mit Deiner Freundin.An dem besagten Abend, wo ich den Unfall gebaut habe, hat sich meine Freundin von mir getrennt.