Wie gehe ich mit der Alkohol MPU vor…? Was ist der richtige Weg?

Ist nun durch die wenigen Schlücke Bier vorauszusetzen, dass ich noch einmal neue 12 Monate Abstinenz nachweise?
ach ja.. ich erinnere mich :)
Dazu hatte ich eine klare Meinung und die habe ich jetzt immer noch. Passt. Mach. Sei ehrlich.

ist dass mein MPU Vorbereiter sagte, ich könnte die MPU nicht mit Abstinenz bestehen, da mir das in meinem Alter keiner abkauft.
Kaufst DU sie Dir ehrlich ab?
Der Vorbereiter hat schon recht: eine Abstinenz ist eine Entscheidung aus ganz wichtigem Grund. Den musst Du auch liefern.

Weisst Du... ich mag keine Leber, deshalb esse ich keine. Aber: ich mache keine Leberabstinenz!
Verstehst Du den Unterschied?

Ein wichtiger Grund für eine Abstinenz könnte z.B. Angst vor Kontrollverlust sein. Und den hast Du im Rückblick sicher jetzt schon öfter gefunden...
Aber das ist jetzt nur ein kleines Zwischenspiel zur Absicherung Deiner formalen Nachweise, ich glaube, das war schon geklärt.

Wir könnten dann mal zum Änderungsprozess kommen - mit der gekürzten Liste im Gepäck.
ah ja:
Was intepretierst du bei Punkt 4/5 rein?
das hier:
Selbstwertstabilisierung übers Saufen ("wer nun mehr vertragen und trinken kann") - so, als ob das alles war, worauf Du hättest stolz sein können (schon bissi traurig, oder?)
Du hattest nur wenig zu bieten außer "mitsaufen können"? Nichts sonst, was andere an Dir hätte interessieren können?
 
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ach ja.. ich erinnere mich :)
Dazu hatte ich eine klare Meinung und die habe ich jetzt immer noch. Passt. Mach. Sei ehrlich.
Verstehe, es ehrlich sagen wie es war, aber jetzt nicht noch 12 Monate neue Abstinenz machen und dann erst zur MPU, richtig?
Würde man eigentlich zur MPU nur die entsprechenden 12 Monate Abstinenz mitnehmen? Wusste damals nicht wie lange die Sperre ist, wenn man davon ausgeht April/Mai MPU, dann habe ich da 15-18 Monate Abstinenz. Nimmt man dann nur 12 Monate mit oder dir kompletten 15/18?
Kaufst DU sie Dir ehrlich ab?
Der Vorbereiter hat schon recht: eine Abstinenz ist eine Entscheidung aus ganz wichtigem Grund. Den musst Du auch liefern.

Weisst Du... ich mag keine Leber, deshalb esse ich keine. Aber: ich mache keine Leberabstinenz!
Verstehst Du den Unterschied?

Ein wichtiger Grund für eine Abstinenz könnte z.B. Angst vor Kontrollverlust sein. Und den hast Du im Rückblick sicher jetzt schon öfter gefunden...
Aber das ist jetzt nur ein kleines Zwischenspiel zur Absicherung Deiner formalen Nachweise, ich glaube, das war schon geklärt.
Verstehe absolut deinen Gedankengang. Was ich dazu sagen möchte ist ganz klar, dass der Vorfall mir die Augen geöffnet hat. Mittlerweile sage ich sogar, dass es ein „Glück“ war. Ich hätte sonst meinen Alkoholkonsum vermutlich nicht so schnell geändert. Ich werde ja noch dazu kommen, aber ich habe einiges in meinem Leben geändert, was mich angeht als Mensch, meine Zukunft, usw. Und ehrlich gesagt hat Alkohol da keinen Platz mehr.
Desweiteren hätte ich absolute Angst vor diesem Kontrollverlust. Wenn man mich ehrlich fragt denke ich, dass ich nach 1-2 Bier nicht aufhören (wollen) würde, sondern wieder deutlich mehr Alkohol konsumieren würde.
Wir könnten dann mal zum Änderungsprozess kommen - mit der gekürzten Liste im Gepäck.
Sehr gerne.
Verstehe, dann weiß ich jetzt was du unter den Punkten verstehst. Passt so also.
 
Nimmt man dann nur 12 Monate mit oder dir kompletten 15/18?
mehr schadet nie. Alles gut. Und Du hast die Nachweise, lückenlos, und das mit der Vorbereiter-Idee des kT, die Du dann nach einem Mini-Versuch als unpassend empfunden hast, kannst Du auch getrost mitbringen. Für den Gutachter bedeutet das: echte Entscheidung. Das ist GUT.
aber jetzt nicht noch 12 Monate neue Abstinenz machen und dann erst zur MPU, richtig?
richtig :)

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Einwas ist mir noch eingefallen: Als da der Ärger mit Deiner Freundin war.. war da auch eine der Belastungen für den Konsum ausschlaggebend, die wir bis jetzt aufgeschrieben hatten? Oder kam da noch eine neue Komponente dazu?
 
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mehr schadet nie. Alles gut. Und Du hast die Nachweise, lückenlos, und das mit der Vorbereiter-Idee des kT, die Du dann nach einem Mini-Versuch als unpassend empfunden hast, kannst Du auch getrost mitbringen. Für den Gutachter bedeutet das: echte Entscheidung. Das ist GUT.
Danke, das fand ich für mich wichtig zu wissen.
Einwas ist mir noch eingefallen: Als da der Ärger mit Deiner Freundin war.. war da auch eine der Belastungen für den Konsum ausschlaggebend, die wir bis jetzt aufgeschrieben hatten? Oder kam da noch eine neue Komponente dazu?
Ich sehe da ganz klar die Punkte:
Da kam meiner Meinung nach keine Komponente dazu.
Es war einfach ein unfassbarer emotionaler Schmerz, eine riesige Enttäuschung und dann keine Antwort darauf zu bekommen, auch eine große Wut. Da sind wir beim Punkt, damals konnte ich mich nicht öffnen, nicht darüber reden, ich habe diese ganzen Gefühle und Emotionen im Alkohol ertrinken wollen/ lassen.
 
ok. Dann können wir weitergehen.
Was mir noch aufgefallen ist: Dein Vorbereiter hat möglicherweise umsichtig gehandelt -
Die erschreckende Erkenntnis "oh Mist, Kontrollverlust" ist ein guter Grund für eine Abstinenzentscheidung. Du hast das heute recht klar beschreiben können. So, wie Du anfangs in der Verharmlosung warst, hättest Du das früher vermutlich nicht einfach so annehmen können. Vllt konntest Du da auch ggü dem Vorbereiter nicht offen sein, so dass seine Empfehlung im Hinblick der Argumentationsmöglichkeiten, die Du damals noch hattest, eine gute Idee war.
Jetzt, heute, mag das anders aussehen.

Schreiten wir also zum nächsten Kapitel ...
 
ok. Dann können wir weitergehen.
Was mir noch aufgefallen ist: Dein Vorbereiter hat möglicherweise umsichtig gehandelt -
Die erschreckende Erkenntnis "oh Mist, Kontrollverlust" ist ein guter Grund für eine Abstinenzentscheidung. Du hast das heute recht klar beschreiben können. So, wie Du anfangs in der Verharmlosung warst, hättest Du das früher vermutlich nicht einfach so annehmen können. Vllt konntest Du da auch ggü dem Vorbereiter nicht offen sein, so dass seine Empfehlung im Hinblick der Argumentationsmöglichkeiten, die Du damals noch hattest, eine gute Idee war.
Jetzt, heute, mag das anders aussehen.

Schreiten wir also zum nächsten Kapitel ...
Ja da kann ich dir recht geben. Möchte den auch gar nicht ins schlechte Licht ziehen. War vielleicht auch einfach nicht so ehrlich, wie ichs jetzt bin.

Sehr gerne
 
oookay
Ab jetzt wirds auch angenehmer, versprochen. Erstmal ein Überblick über das weitere Vorgehen:

Also: Deine Stolpersteine aus der Vergangenheit haben wir. Stopp, einer kommt noch dazu:
unfassbarer emotionaler Schmerz, eine riesige Enttäuschung und dann keine Antwort darauf zu bekommen, auch eine große Wut.
Umgang mit starken Emotionen, die Enttäuschung dürfte vllt wieder das alte "ich genüge nicht" getriggert haben, oder?


Jetzt ginge es darum, diese zu beseitigen. Oder die Wahrnehmung darauf zu richten, welche zwischenzeitlich schon beseitigt SIND - oder zumindest klein genug zum Drüberhüpfen.
Dann müsstest Du erklären können, wie das passieren konnte, dass die alten Stolpersteine "entmachtet" sind. Da gibts meist Dinge zu entdecken, die man gar nicht bewusst so deutlich mitbekommen hat. Auch: Stärken, von denen man gar nicht wusste, dass man sie hat.
Und: was ist Dein Gewinn durch die neue Entscheidung, was kann dafür sorgen, dass sie stabil bleibt? Was und wer hilft Dir dabei?

Und am Ende bauen wir aus Deinen Stolpersteinen noch ein Rückfallmanagement, für das wir ein paar worst-Case-Szenarien aufbauen.

Und jetzt wie immer: Schritt für Schritt.
Was machen wir also mit Deinen Stolpersteinen? Welche sind zwischenzeitlich harmlos geworden? (Beispiele aus dem echten Leben - Du hast jetzt viele Monate ohne Alkohol überstanden, da ist einiges passiert).

(btw: ich bin jetzt wieder bisschen mehr offline, da gibts aber sicher rege Beteiligung)
 
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Umgang mit starken Emotionen, die Enttäuschung dürfte vllt wieder das alte "ich genüge nicht" getriggert haben, oder?
Ja 100%!!
Und am Ende bauen wir aus Deinen Stolpersteinen noch ein Rückfallmanagement, für das wir ein paar worst-Case-Szenarien aufbauen.
Danke wirklich.
Jetzt ginge es darum, diese zu beseitigen. Oder die Wahrnehmung darauf zu richten, welche zwischenzeitlich schon beseitigt SIND - oder zumindest klein genug zum Drüberhüpfen.
Dann müsstest Du erklären können, wie das passieren konnte, dass die alten Stolpersteine "entmachtet" sind. Da gibts meist Dinge zu entdecken, die man gar nicht bewusst so deutlich mitbekommen hat. Auch: Stärken, von denen man gar nicht wusste, dass man sie hat.
Und: was ist Dein Gewinn durch die neue Entscheidung, was kann dafür sorgen, dass sie stabil bleibt? Was und wer hilft Dir dabei?
1) Geringes Selbstwertgefühl
2) Gefühl, nicht genug zu sein
3) Angst jmd zu enttäuschen oder zu belasten
4) Nichts zu bieten zu haben für andere
5) uninteressant sein für andere

Das sind ja die genannten Stolpersteine.
Ich schreibe einfach mal drauf zu. Vielleicht werden da Reihenfolgen vertauscht, aber das kann ich noch zurecht ordnen.
Letzt endlich muss ich einmal ganz klar sagen, dass mir der Vorfall absolut die Augen geöffnet hat. Es hat mir noch einmal deutlich vor augen geführt, was für Risiken und Gefahren der Alkoholkonsum mit sich bringt.
Ich war nach dem Vorfall völlig am Ende, ich wusste nicht mehr wo vorn und hinten ist. Normalerweise hätte ich dies durch Alkohol verdrängen wollen, aber das war nicht der Fall. Ganz im Gegenteil, Alkohol war das letzte was ich in dem Moment wollte. Ich habe schnell gemerkt, dass ich das nicht mehr in mich reinfressen kann. Ich habe einen sehr guten Freund, für den ich auch immer da war. (Gehörte nicht zur Trinkrunde) Ich habe mich ihm geöffnet, alles erzählt und mich einfach komplett fallen lassen können. Dabei bin ich auf vollstes Verständnis gestoßen. Wir haben ein ewig langes Gespräch gehabt. Alles in einem weiß ich heute, dass ich das hätte viel eher machen sollen. Daraus habe ich nicht nur gezogen, wie gut es tut darüber zu reden sondern genauso, dass es nicht schlimm ist Schwäche zu zeigen, und Probleme offen zu besprechen. Wir treffen uns regelmäßig und gehen dabei eine Runde spazieren, tauschen uns gegenseitig aus, man kann sich blind aufeinander verlassen, fühlt sich mehr als vertraut und kann einander Vertrauen. Das hat mir eine große Überwindung und Mut gekostet, aber hat sich mehr als nur gelohnt.
Ein weiterer Punkt ist Sport in meinem Leben. Ich mache regelmäßig Sport, ob Joggen gehen oder ins Fitnessstudio. Das lässt mich den Kopf frei kriegen und ist ein super Ausgleich zum Alltag. Ich bin da extrem diszipliniert und ziehe es schon seit über einem Jahr durch (Klar gibts mal mehr mal weniger produktive Tage, aber es ist diszipliniert über einen sehr langen Zeitraum). Genauso hat das ja auch eine Auswirkung auf den Körper. Man fühlt sich fitter und aktiver, ebenso lässt Sport den Körper auch anders darstehen, wie zu der Zeit wo kein Sport gemacht wurde. Das stärkt sehr meinen Selbstwert und Selbstbewusstsein. Es lässt mich ganz anders und offener auftreten.
Ebenso hatte ich vor dem Fall immer das Gefühl, etwas zu verpassen, wenn ich zuhause saß. Ich habe in der Zeit nach dem Vorfall gemerkt, was ich teilweise für Freunde hatte. Die hatte das nicht interessiert, haben sich nicht informiert und waren nicht für mich da (gerade die aus der Trinkrunde). Das war zu Beginn auch absolut nicht schön… Jedoch war ich an einen Punkt, wo ich etwas ÄNDERN WOLLTE. Gezwungenermaßen habe ich viel Zeit alleine verbracht, und viel Zeit alleine zuhause verbracht, am Wochenende und nach der Arbeit. Früher hätte ich das Gefühl gehabt etwas zu verpassen. Heute muss ich sagen, ich bin sehr gerne alleine (ich bin auch unterwegs mit Freunden, habe aber nicht mehr das Gefühl etwas zu verpassen oder sonst was). Das war am Anfang natürlich nicht leicht. Ich habe mich aber so sehr wie noch nie zuvor mit mir selber auseinandergesetzt. Ich habe Stärken und Schwächen (wie bereits genannt) entdeckt. Zusammenfassend kann ich dazu eins sagen, ich habe gelernt mich selber zu lieben. Das war ein nächster riesiger Sprung ins Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. (Neben dem Sport und der körperlichen Veränderung, was mich ebenso stark nach vorne gebracht hat). Ebenso habe ich gelernt einfach glücklich zu sein. Obwohl mein Leben so einen unglaublichen Schlag bekommen hat (Vorfallstag) bin ich in der schwierigsten und kompliziertesten Zeit meines Lebens glücklich geworden. Ich habe gelernt mich zu lieben, mit mir im reinen zu sein, mich um mich zu kümmern und dadurch einfach selbstbewusst und glücklich zu werden. Vielleicht mag das für euch verrückt klingen, aber ich bin da so unfassbar stolz drauf.
Ebenso war ich zum Zeitpunkt des Vorfalls im Studium. Sind wir beim Punkt, ich wollte niemanden enttäuschen und sagen, ich möchte es abbrechen. Nach dem Vorfall stand auch ein riesiger Kostenberg vor mir. Ich habe mich ganz bewusst für den Studiumabbruch entschieden. Am Anfang traf das in meiner Familie nicht auf große Freude. Aber ich habe auf MICH gehört. Ich absolviere in Teilzeit eine Fortbildung und bin in einen super Job. (Vor dem Studium Beruf erlernt). Ich verdiene gutes Geld, habe unglaublichen Spaß an der Arbeit, und das macht mich sehr glücklich und stolz. Auch das stärkt mein Selbstwert und Selbstbewusstsein. Für die Zukunft mit der Teilzeit Weiterbildung habe ich einen super Ausblick auf einen noch besseren und erfolgreichen Werdegang. Da liegt auch ein großer Fokus drauf, ich möchte ein glücklich und zufriedenes Leben führen, dafür habe ich den Grundbau gesetzt, nun geht es nur noch nach vorne. Nach einer Zeit habe ich auch vollste Bestätigung und Zuspruch von zuhause bekommen. Von Missgunst wegen Studiumabbruch zu Zuspruch für die Zukunft. Ich habe es ihnen bewiesen, dass dies der richtige Weg für mich ist. Und ich kann es nicht oft genug sagen, es stärkt den Selbstwert und Selbstbewusstsein.
Heute weiß ich einfach, dass ich viel mehr Stärken habe, als ich das damals dachte.
Ebenso kann ich auch Beispiele aufzeigen, in denen es früher für mich selbstverständlich gewesen wäre, Alkohol zu trinken. Ein Freund von mir hat Geburtstag gefeiert und eine größere Party veranstaltet. Am Anfang war es ein komisches Gefühl zu wissen, dirt nicht zu trinken. (Trinken statt für mich gar nicht zur Frage, war für mich ausgeschlossen) Ich bin dort hingegangen und wurde nicht nur einmal konfrontiert mit „Trinkst du nicht? Warum trinkst du nicht? Trink doch ein mit!“. Früher hätte ich das sofort gemacht, aber ich war dort schon an dem Punkt wo ich deutlich selbstbewusster war als damals. Ich habe das dankend abgelehnt und auch strikt untersagt. Und zu meiner Überraschung hat sich das sehr gut angefühlt. 90% der Situationen waren gefüllt mit vollem Verständnis und ein „Ach krass, bewundernswert das durchzuziehen“. Das hat mir nochmal einen positiven Kick nach vorne gegeben. 10% der Leute haben nicht so drauf reagiert, eher beleidigend und hinterfragend mit nem lachen „hahaha wieso trinkt man nicht“. Aber da stand ich drüber, strikt gesagt „Ich trinke keinen Alkohol mehr, akzeptier oder akzeptiers nicht, aber die dummen Sprüche kann man sich sparen“. Da kam noch ein dummer Spruch und das wars, und es hat sich unfassbar gut angefühlt.
Ein weiteres Beispiel ist eine hohe Verantwortung im Job zu haben. Die habe ich tatsächlich und früher hätte mich das extremst gestresst. (Bestimmt am Wochenende durch Alkohol verdrängen wollen). Heute sage ich ganz klar freue ich mich der Herausforderung zu stellen. Es erfüllt mich. Na klar setzt es einen unter Druck, aber Sport als Ausgleich tut unfassbar gut und die Gespräche mit meiner Bezugsperson helfen auch sehr einen kühlen Kopf zu bewahren.
Ich kann einfach heute sagen dass ich ein so so verstärktes Selbstbewusstsein habe, ich meinen Wert kennen, weiß was ich kann und zu bieten habe. Das macht mich sehr stolz und glücklich.
 
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