Mein Name ist Kalle und ich bin 42 Jahre Jung
Ich habe im Juni 24 und Juli 24 so richtigen Mist gebaut und werde deswegen im Juli 26 zur MPU gehen dürfen
Ich hätte gerne euren Rat was auf mich zu kommt. Damit ihr eine Eischätzung bekommt schildere ich euch mein nicht Entschuldbares und unverantwortliches Verhalten
Am 25.06 bin ich um 14.30 Uhr aus der Arbeit in Richtung nach Hause auf dem Weg gewesen, nach einem Streitgespräch am Telefon mit meiner damaligen Frau ( zu derzeit waren wir schon in der Trennungsphase) war ich so sauer dass ich an die Tankstelle fuhr und mir gegen 14.45 Uhr 9 Bier a 0,5 l gekauft habe.
Nach dem Kauf wollte ich nicht sofort nach Hause und bin im Dorf auf den Sportplatz gefahren. Da kam ich ca 15.00 Uhr an
Ich Trank in der Zeit von 15.00 Uhr bis ca 17.00 Uhr 5 Bier a 0,5l
Dann entschloss ich mich den weg von ca 800 Metern nach Hause zu fahren.
Als ich Rückwärts aus der engen Parklücke rangierte um zu drehen ,touchierte ich mit meiner Front dass Heck eines anderen KFZ
Da ich den Alkohol schon im Körper verspürte und mir bewusst war dass ich nicht mehr Fahrtüchtig war, bekam ich es mit der Angst zu tun und entzog mich meiner Verantwortung den Schaden zu melden und mich um die Aufklärung des Schadens zu kümmern.
Ich fuhr die 800 Meter bis zu meinen Wohnort und stellte mein Auto ab
Zuhause Trank ich noch weitere 3 Bier a 0,5l
Um ca 18.00-18.10 Uhr klingelte es an der Türe und die Polizei stand vor mir, Sie teilte mir mit dass ein Zeuge den Unfall beobachtet hat und er mein Kennzeichen notierte und Sie Verständigte
Nachdem ich jegliche Aussage verweigerte wurde ich (da ich stark nach Alkohol roch)zur Polizeiinspektion mitgenommen und um 18.58 Uhr die Blutentnahme durchgeführt 1,99 BAK.
Nach der Blutentnahme wurde ich nach Hause gefahren und erhielt meinen Führerschein nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft zurück.
Nach diesem Schock konsumierte ich bis zu meiner 2 Auffälligkeit keinen Alkohol mehr
am 14.7.24 fuhr ich Tagsüber zu meinen Sohn um mit ihm den Tag zu verbringen und es wurde vorab mit meiner getrennt Lebenden Frau vereinbart dass ich ihn für das Finalspiel der Fußball EM 24 mit zu meinem neuen Wohnort mitnehmen kann um dass Spiel dort gemeinsam schauen
Gegen 18 Uhr wollten wir los.
Meine Frau änderte ihre Meinung gegen 18.00 Uhr und verweigerte mir dass wir zusammen gehen.
Nach einem kurzen Wortgefecht verabschiedete ich mich von meinem Kind und fuhr Wütend und sehr enttäuscht von dort weg.
Aus Frust machte ich an der Tankstelle halt und nahm 5 Bier a 0,5 liter mit nach Hause . Ca 18.30 Uhr kam ich dort an und begann auch direkt mit dem Trinken der ersten Flasche Bier
Um ca 23.30 Uhr war mein 5tes Bier getrunken und ich wollte mehr.
Ich setzte mich ins Auto und fuhr ca 9,7 Km um an der Nachttankstelle mir noch 3 Bier zu holen
um Ca 23.45 Uhr betrat ich die Tankstelle und nahm noch 3 Bier a 0,5 Liter mit
Als ich um 25.50 Uhr aus der Parklücke rückwärts fuhr blieb ich an einem andern KFZ an der Stoßstange hängen.
Ich bemerkte den Schaden, stieg aus und Begutachtete diesen, da mir sofort klar war dass ich Wiederholt unter Starken Alkholeinfluß
Stand und ein KFZ führte entzog ich mich Wiederholt der Polizeilichen Maßnahme und entfernte mich vom Unfallort. Aus Panik fuhr ich ca 7,2 Km Richtung Heimatort. Als mir der erste schock meines Verantwortungslosen verhalten bewusst wurde stellte ich das Auto in einem kleinen Ort ab. Dort saß ich im Auto und konsumierte noch 2 Bier von den gekauften 3.
Ich schlief hinter dem Steuer ein. Um 3.00 Uhr wurde ich von einer Polizeistreife geweckt. Diese hat nach kurzer Halterabfrage erfahren dass ich wegen Fahrerflucht gesucht werde und mich mit zur Dienststelle zur Blutentnahme mitgenommen. 1,86 BAK. Der Führerschein wurde dieses mal Beschlagnahmt und Entzogen
Ich erhielt eine Hohe Geldstrafe und 15 Monate Sperre.
Nach den Vorfällen meldete ich mich sofort bei der Suchtberatung der Caritas an um mein Alkoholproblem Intensiv anzugehen, Dort war ich ca 1 Jahr regelmäßig zu Einzel Sitzungen,
Des weiteren besuche ich seit Juli 2025 eine Gruppe des Kreuzbundes um mich mit anderen auszutauschen.
Ich lebe seit Oktober 24 Abstinent und möchte auch keinen Alkohol mehr in meinem leben trinken. Ich habe mich für eine 15 Monatigen Abstinenznachweis angemeldet die im Juni 26 fertig ist
Seit Juni 25 mache ich eine MPU Vorbereitung bei einem Verkehrstherapeuten um meine Alkoholproblematik weiterhin aufzuarbeiten diese ist Ende Januar 26 beendet.
Gerne gebe ich euch auch Einblicke in meiner Aufarbeitung wenn ihr dass wollt.
Im März 26 möchte ich meine FE bei der Behörde beantragen um die Zeit der Abstinenz so kurz wie möglich zu halten.
Denkt Ihr dass passt von der Zeit her oder ist dass zu Früh, da mein Abstinenznachweis erst im Juni fertig ist.
Über konstruktives ehrliches Feedback freue ich mich.
Grüße
Kalle
Ich habe im Juni 24 und Juli 24 so richtigen Mist gebaut und werde deswegen im Juli 26 zur MPU gehen dürfen
Ich hätte gerne euren Rat was auf mich zu kommt. Damit ihr eine Eischätzung bekommt schildere ich euch mein nicht Entschuldbares und unverantwortliches Verhalten
Am 25.06 bin ich um 14.30 Uhr aus der Arbeit in Richtung nach Hause auf dem Weg gewesen, nach einem Streitgespräch am Telefon mit meiner damaligen Frau ( zu derzeit waren wir schon in der Trennungsphase) war ich so sauer dass ich an die Tankstelle fuhr und mir gegen 14.45 Uhr 9 Bier a 0,5 l gekauft habe.
Nach dem Kauf wollte ich nicht sofort nach Hause und bin im Dorf auf den Sportplatz gefahren. Da kam ich ca 15.00 Uhr an
Ich Trank in der Zeit von 15.00 Uhr bis ca 17.00 Uhr 5 Bier a 0,5l
Dann entschloss ich mich den weg von ca 800 Metern nach Hause zu fahren.
Als ich Rückwärts aus der engen Parklücke rangierte um zu drehen ,touchierte ich mit meiner Front dass Heck eines anderen KFZ
Da ich den Alkohol schon im Körper verspürte und mir bewusst war dass ich nicht mehr Fahrtüchtig war, bekam ich es mit der Angst zu tun und entzog mich meiner Verantwortung den Schaden zu melden und mich um die Aufklärung des Schadens zu kümmern.
Ich fuhr die 800 Meter bis zu meinen Wohnort und stellte mein Auto ab
Zuhause Trank ich noch weitere 3 Bier a 0,5l
Um ca 18.00-18.10 Uhr klingelte es an der Türe und die Polizei stand vor mir, Sie teilte mir mit dass ein Zeuge den Unfall beobachtet hat und er mein Kennzeichen notierte und Sie Verständigte
Nachdem ich jegliche Aussage verweigerte wurde ich (da ich stark nach Alkohol roch)zur Polizeiinspektion mitgenommen und um 18.58 Uhr die Blutentnahme durchgeführt 1,99 BAK.
Nach der Blutentnahme wurde ich nach Hause gefahren und erhielt meinen Führerschein nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft zurück.
Nach diesem Schock konsumierte ich bis zu meiner 2 Auffälligkeit keinen Alkohol mehr
am 14.7.24 fuhr ich Tagsüber zu meinen Sohn um mit ihm den Tag zu verbringen und es wurde vorab mit meiner getrennt Lebenden Frau vereinbart dass ich ihn für das Finalspiel der Fußball EM 24 mit zu meinem neuen Wohnort mitnehmen kann um dass Spiel dort gemeinsam schauen
Gegen 18 Uhr wollten wir los.
Meine Frau änderte ihre Meinung gegen 18.00 Uhr und verweigerte mir dass wir zusammen gehen.
Nach einem kurzen Wortgefecht verabschiedete ich mich von meinem Kind und fuhr Wütend und sehr enttäuscht von dort weg.
Aus Frust machte ich an der Tankstelle halt und nahm 5 Bier a 0,5 liter mit nach Hause . Ca 18.30 Uhr kam ich dort an und begann auch direkt mit dem Trinken der ersten Flasche Bier
Um ca 23.30 Uhr war mein 5tes Bier getrunken und ich wollte mehr.
Ich setzte mich ins Auto und fuhr ca 9,7 Km um an der Nachttankstelle mir noch 3 Bier zu holen
um Ca 23.45 Uhr betrat ich die Tankstelle und nahm noch 3 Bier a 0,5 Liter mit
Als ich um 25.50 Uhr aus der Parklücke rückwärts fuhr blieb ich an einem andern KFZ an der Stoßstange hängen.
Ich bemerkte den Schaden, stieg aus und Begutachtete diesen, da mir sofort klar war dass ich Wiederholt unter Starken Alkholeinfluß
Stand und ein KFZ führte entzog ich mich Wiederholt der Polizeilichen Maßnahme und entfernte mich vom Unfallort. Aus Panik fuhr ich ca 7,2 Km Richtung Heimatort. Als mir der erste schock meines Verantwortungslosen verhalten bewusst wurde stellte ich das Auto in einem kleinen Ort ab. Dort saß ich im Auto und konsumierte noch 2 Bier von den gekauften 3.
Ich schlief hinter dem Steuer ein. Um 3.00 Uhr wurde ich von einer Polizeistreife geweckt. Diese hat nach kurzer Halterabfrage erfahren dass ich wegen Fahrerflucht gesucht werde und mich mit zur Dienststelle zur Blutentnahme mitgenommen. 1,86 BAK. Der Führerschein wurde dieses mal Beschlagnahmt und Entzogen
Ich erhielt eine Hohe Geldstrafe und 15 Monate Sperre.
Nach den Vorfällen meldete ich mich sofort bei der Suchtberatung der Caritas an um mein Alkoholproblem Intensiv anzugehen, Dort war ich ca 1 Jahr regelmäßig zu Einzel Sitzungen,
Des weiteren besuche ich seit Juli 2025 eine Gruppe des Kreuzbundes um mich mit anderen auszutauschen.
Ich lebe seit Oktober 24 Abstinent und möchte auch keinen Alkohol mehr in meinem leben trinken. Ich habe mich für eine 15 Monatigen Abstinenznachweis angemeldet die im Juni 26 fertig ist
Seit Juni 25 mache ich eine MPU Vorbereitung bei einem Verkehrstherapeuten um meine Alkoholproblematik weiterhin aufzuarbeiten diese ist Ende Januar 26 beendet.
Gerne gebe ich euch auch Einblicke in meiner Aufarbeitung wenn ihr dass wollt.
Im März 26 möchte ich meine FE bei der Behörde beantragen um die Zeit der Abstinenz so kurz wie möglich zu halten.
Denkt Ihr dass passt von der Zeit her oder ist dass zu Früh, da mein Abstinenznachweis erst im Juni fertig ist.
Über konstruktives ehrliches Feedback freue ich mich.
Grüße
Kalle

- sehe ich in deiner anstehenden MPU kein großes Problem.