Auch dieser Text bestätigt meinen Eindruck.
Das ist mir alles zu viel, sorry, „Dutzi, Dutzi“ oder „Lummerland“, alles toll und harmonisch und glücklich und von Euphorie geprägt, alle Probleme erkannt und beseitigt etc.
Okay dann löschen wa den Text dann ist das ja alles Schwachsinn, ist zwar mein Leben seitdem aber passt wohl absolut nicht ins MPU Bild.
Bei so einer Aussage wird der GA sehr hellhörig werden, weil er weiß, dass das eher ein kurzfristiger Effekt ist.
Der Vorfall hat nicht nur Risiken und Gefahren aufgezeigt, sondern mich gezwungen, meine Selbstwertfallen (Angst vor Enttäuschung, Unterdrückung) zu durchbrechen, heute reguliere ich Stress durch Joggen, Reden und strikten Regeln statt Alkohol.
Mmh, ein sehr guter Freund, dem du dich nicht öffnen konntest ?
Und dann, klick, kannst du es?
Früher hielt mich Angst zurück, andere zu belasten der Vorfall brach diese Schwelle. Seitdem übe ich das bewusst, z. B. bei Stress und Unwohlsein reden statt allein stemmen.
Ich habe an diesen Abend über 50000€ verloren, 90% meiner Leute um mich herum verloren, viel Lebensqualität und Leichtigkeit. Ja danach hat es einfach Klick gemacht, ich wusste einfach, dass ich diesen Vorfall, nicht mit mir selbst ausmachen kann!
Und mein mir „nähester Kollege“ war dann ganz klar der Erste, den ich zur Wahl gezogen habe. Ich war genauso immer für ihn da, bei der Gegenfrage „Und wie läufts bei dir“ Habe ich damals immer nur „alles gut“ gesagt, obwohl das nie der Fall war.
Hätte ich auch dieses Problem mit Alkohol versuchen sollen zu verdrängen? Nein!! Auf den Gedanken bin ich nicht einmal gekommen!
Ein weiterer Punkt ist Sport in meinem Leben.
Und wenn du verletzt bist, was passiert dann ?
Sport ist ein zentraler Stabilisator in meinem Leben, er reguliert Stress ist Ausgleich zum Alltag und stärkt mein Selbstbewusstsein. Eine gesünderer Umgang mit meinem Körper in Form von Ernährung hat dies automatisch mitgezogen.
Bei einer Sportverletzung passe ich meine Routine sofort an, um den Kopf frei zu halten, das ist entscheidend für meine Stabilität. Ich ersetze Joggen zum Beispiel durch Spaziergänge. Man muss die Situation akzeptieren und das Beste daraus machen, nicht den Kopf in Sand stecken.
Ich absolviere in Teilzeit eine Fortbildung und bin in einen super Job. (Vor dem Studium Beruf erlernt). Ich verdiene gutes Geld, habe unglaublichen Spaß an der Arbeit, und das macht mich sehr glücklich und stolz. Auch das stärkt mein Selbstwert und Selbstbewusstsein. Für die Zukunft mit der Teilzeit Weiterbildung habe ich einen super Ausblick auf einen noch besseren und erfolgreichen Werdegang. Da liegt auch ein großer Fokus drauf, ich möchte ein glücklich und zufriedenes Leben führen, dafür habe ich den Grundbau gesetzt,
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Und wenn dir gekündigt wird ?
Natürlich ist dies nie ausgeschlossen, jedoch weiß ich was meine Stärken im Beruf sind. Darauf muss ich dann setzen, in der Situation subjektiv damit umgehen und sich nach einen neuen Job umschauen. Positiv statt negativ sein, das hat alles mit einem starken Mind-Set und Selbstbewusstsein zu tuen.
nun geht es nur noch nach vorne.
Keine Rück-, Schicksalsschläge, schmerzhafte Trennungen, Geldsorgen zu erwarten ?
Zu erwarten ist alles! Ich kann auch morgen ums Leben kommen. Man muss im Leben auf alles gefasst sein. Aber ein positives und starkes Mindset ist dabei sehr wichtig. Ich habe in dieser Zeit auch Von dir genanntes erlebt, anders als früher hab ich mich aber mit den Sachen auseinandergesetzt und sie nicht durch Alkohol verdrängt. Und das fühlt sich unglaublich gut an.
10% der Leute haben nicht so drauf reagiert, eher beleidigend und hinterfragend mit nem lachen „hahaha wieso trinkt man nicht“
Für dich persönlich merke: die die hinterfragen, lachen, dich animieren komm einer geht, warum denn
nicht, blablabla haben oft selbst ein Problem.
Du Musst dich auch nicht rechtfertigen
Ich habe immer gesagt ohne geht's mir besser!
Danke für deine Nachricht, kann dir da nur zustimmen.
Und auch was tust du bei Rückschlägen ?
Die sind selbstverständlich nie nicht zuerwarten! Vielleicht versteh ichs falsch, aber ganz klar einen kühlen Kopf bewahren, Gespräche suchen, Lösungen suchen und sich damit auseinandersetzen. Nicht den Kopf in Sand stecken und alles wegschmeißen!