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Alkohol Wiederholungstäter

sophiexxx

Neuer Benutzer
Hey :)
ich wurde im Juni angehalten und mit 1,6 Promille im Blut.
Zudem habe ich noch Kokain konsumiert welches allerdings anscheinend nicht getestet worden ist !?!?

( MEIN GLÜCK )

Meinen Führerschein habe ich direkt da gelassen.
900 Euro Strafe und 6 Mon. Führerschein Sperre.

Ich wurde 2017 schon mal mit 0,6 Promille angehalten.
Ich gehe stark davon aus, eine MPU machen zu müssen ( was natürlich berechtigt ist)
Nun zu meiner Frage.. Wie läuft das ganze ab? Ich habe echt keine ahnung..Wann erfahre ich, ob ich eine MPU machen muss?
Wenn ich den Führerschein neu beantrage?

Danke für eure Antworten :)
 
Hallo Sophie. Völlig richtig, dich erwartet eine MPU, und zwar in doppelter Hinsicht. 1. wegen den 1,6 und 2. weil du wegen 2017 Wiederholungstäterin bist. Das würde dich auch ereilen wenn du jetzt nicht 1,6 sondern z.B. 0,7 gehabt hättest.
Weiß nicht, ob es eine Rolle spielt, aber dein 2. Vergehen zeigt, dass deine Tendenz eher zu mehr Konsum hingeht.
Entscheidend bei dir ist aber nun, dass für Wiederholungstäter die Strategie mit KT anzutreten de facto verspielt ist und du dich auf Nachweis von 6, möglicherweise 12 Monaten Abstinenz einstellen solltest, bevor du zur MPU gehst.
Die Aufforderung zur MPU kommt von der Fsst, wahrscheinlich dann wenn du die FE neu beantragst.
Am besten du füllst erst mal den kleinen Profilfragebogen aus.
Es wäre sehr wichtig zu erfahren ob Drogen getestet wurden. "Wurde nicht" oder "wurde anscheinend nicht" ist ja entscheidend dafür, ob es eine doppelte Fragestellung der Fsst wird. Das erfährst du definitiv bei der Aufforderung der fsst (logisch) oder durch Akteneinsicht bei der fsst. Da aber dein Strafverfahren schon durch ist, gibt es ja auch Schriftverkehr zum Tatvorwurf etc. Theoretisch müsstest du es wissen.
 
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