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Baldige und erneute MPU nach 15 Jahren

Ja klar, ich habe dann gegrowed weil es einfach zu teuer war auf die ganze Zeit. So hatte ich angefangen mit den Rezepten aber ja das ich dann gegrowed hatte, um das weiter nehmen zu können hatte ich jetzt nicht erwähnt… aber das wird in meiner Historie ganz klar erwähnt
 
Ja es wurden psychische und Verhaltensstörungen durch andere Stimulanzien, einschließlich Koffein diagnostiziert. Sorry der packt das Foto immer umgekehrt hier rein.
Habe mir beim letzten Aufenthalt nochmal alles ausstellen lassen. Aber gut zu wissen das ich die dann zur MPU mitnehmen muss. Dann war es net ganz umsonst so lange auf die alten Diagnosen zu warten.
 

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Hier das Schreiben was in meiner Führerschein Akte drin war. Habe da auch die Zeiten durcheinander gebracht. Tatzeitpunkt war 02.11.2019 und 26.04. - 15.05.2020 bin ich dann in Behandlung gegangen. 13.12.2021 hat die Führerscheinstelle dann n Brief bekommen von dem ich nie irgendwas mitbekommen habe. Ich verstehe es auch net, ist aber so
 

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Du hast mich nicht verstanden.

Steht im dem Behandlungs- / Entlassungsbericht, das du

1. dich selbst eingewiesen hast und

2. das du das auf Grund der Folgen der einmaligen Einnahme von Liquid getan hast?

Das der Kauf am 02.11.2019 war und du ab dem 16.04.2020 in stationärer Behandlung warst widerspricht eher deinen Angaben.

Das Hauptproblem dir zu helfen scheint aktuell die Realität zu sein, in der du lebst. Du stellst leider immer wieder unglaubwürdige Behauptungen auf, die schon einer einfachen Nachprüfung / -frage nicht standhalten. Selbst nachdem du darauf hingewiesen worden bist bleibst du dabei.

Die werden bei einer MPU entsprechend negativ bewertet werden.
 
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Ja du hast vollkommen recht, das da einige Monate dazwischen liegen zerreißt so ziemlich alles was ich behauptet habe. Ich muss mich damit nochmal reflektierend beschäftigen.
 
Ich war mal so frei und habe Nando (nach einigen Nachrichten per PN) empfohlen sich erstmal bei einer Suchtberatung/Suchthilfestelle zu melden. Ob süchtig oder nicht… Es wird kein Weg daran vorbeiführen, dass er sein Anliegen mal face2face mit einem Experten bespricht. Der kann sich dann auch die Dokumente genau ansehen.
Ich hoffe ihr nehmt mir das nicht übel.

Kann jemand was Passendes in BW empfehlen?
 
Nein, das ist doch völlig in Ordnung, ihm eine Suchtberatungsstelle zu empfehlen.
Diakonie, Caritas o.Ä, machen idR einen guten Job.

@Nando:
Dich würde ich von Herzen bitten, ab jetzt nur noch die Wahrheit, die volle ungeschminkte Wahrheit zu schreiben.
Es ist furchtbar mühselig dir alles aus der Nase ziehen zu müssen oder das, was du schreibst, „kontrollieren“ zu müssen, ob das, was du geschrieben hast, überhaupt stimmen kann.
Ich zumindest bin bis dahin hier raus.
 
Ja du hast vollkommen recht, das da einige Monate dazwischen liegen zerreißt so ziemlich alles was ich behauptet habe. Ich muss mich damit nochmal reflektierend beschäftigen.
@Nando vielleicht wäre es wirklich der erste, wichtige Schritt, alles chronologisch sauber zu erinnern, sortieren, aufzuschreiben. Ohne Beschönigung und vollständig!
So scheibchenweise steigt doch irgendwann niemand mehr durch und du machst es den Helfern unheimlich schwer bis unmöglich
 
Ja da hast du recht, vor allem komme ich sogar selbst durcheinander. Ich wusste 1. nicht ob ich meine alte MPU erwähnen darf wenn diese doch schon 15 Jahre her ist. Dann hatte ich Post von der Führerscheinstelle wo die 1. mpu nicht mehr drin ist aber plötzlich was mit cliquid aufgetaucht ist. An dieses kann ich mich wirklich nicht erinnern. Aber wenn Karl Heinz meint, dass ich da was bekommen haben muss, hat er schon recht. Wahrscheinlich hatte ich bestimmt einen Brief von der Staatsanwaltschaft bekommen aber ich habe es komplett ausgeblendet und vergessen. Das ist ja auch schon wieder 10 Jahre her und die Führerscheinstelle hat ja auch nichts von mir wollen, wegen dem cliquid. Dann ist mir eingefallen das ich genau in dieser Zeit auch in die psychiatrische Klinik bin, weil es mir zu dieser Zeit dementsprechend schlecht ging und meine Frau mir ans Herz gelegt hatte, mich behandeln zu lassen. Das entspricht alles der Wahrheit. Dachte ich könnte das so mit einbauen, das ich mich behandeln ließ, aber es steht halt im Bericht der Psychiatrie nicht drin, dass ich mich nur wegen dem cliquid hab einweisen lassen. Also ich weis so langsam auch nemme was ich sagen soll oder was ich am besten weg lasse, weil es mir dann definitiv ein Bein stellen wird. In dem Gutachten stehen halt auch Sachen drin die der mpu glaub auch wirklich nichts angehen sollte, da es unter der ärztlichen Schweigepflicht fällt. Und dadurch womöglich ein 2. Gutachten von mir verlangt wird.
Ich werde mich bald mal an den Fragebogen ran setzen und das chronologisch aufschreiben.
 
Diakonie
Rems-Murr-Kreis
Etwas weiter unten auf der Seite findest Du auch deren MPU-Vorbereitung. Da vereinbarst Du bitte ein Erstgespräch, nimmst alles an Unterlagen mit und schilderst deine Geschichte.
 
die der mpu glaub auch wirklich nichts angehen sollte, da es unter der ärztlichen Schweigepflicht fällt.

Deine Vorstellungen sind falsch.

Ja, die Angaben deiner Behandlungen fallen unter die ärztliche Schweigepflicht.

Wenn du aber bei der MPU bestimmte Behauptungen aufstellst, die in deinem Fall zudem unglaubwürdig erscheinen, und die du durch entsprechende Arzt- / Behandlungsberichte belegen kannst, wird erwartet, das du die bei einer MPU auch vorlegst.

Dir ist nachgewiesen worden das du im Straßenverkehr mit führerscheinpflichtigen Fahrzeugen eine Gefahr für Dritte und auch für dich selbst darstellst. Der Gutachter muss das akzeptieren, er muss dir nichts nachweisen. Unglaubwürdige Behauptungen muss er ablehnen, da hat er keine Wahl.

Du hingegen musst ganz einseitig belegen, das deine Fahrtüchtigkeit wieder hergestellt ist. Dazu gehören dann auch Berichte, die ansonsten der Schweigepflicht unterliegen. Bei anderen Bescheinigungen über deine Gesundheit hast du ja auch keine Probleme. Zum Beispiel der Bescheinigung über deine Sehfähigkeit. Oder Abstinenznachweisen.
 
Deswegen hatte ich ja geschrieben das ich das psychiatrische Gutachten erst gar nicht mehr mit in die Historie aufnehmen werde. Das von 2020 steht ja auch nicht zur Diskussion weil es nicht in der Führerscheinstelle erwähnt wird. Lediglich das aktuelle Gutachten der psychiatrischen Klinik wird offengelegt. Das ist auch aktenkundig. Hatte nur gedacht das ich das alte Gutachten benutzen kann um eine professionelle Hilfe zu bestätigen. Aber da steht nichts drin außer das ich es konsumiert habe.
 
Konsumierst du im Moment noch irgendetwas ?
Substanzen ?
Medikamente ?

Du bist viele Schritte zu weit.
Deine MPU liegt in weiter, weiter Ferne.
Es ist also viel zu früh, dir jetzt dein Gehirn zu verzwirbeln mit Gedanken darüber.
So drehst du dich im Kreis, bringst alles durcheinander etc.

Es geht jetzt nur um deine psychologische Auafarbeitung.
Die ist hier nur möglich bei schonungsloser Ehrlichkeit.
Notwendig hierfür sind Z(ahlen), D(aten), F(akten) als Arbeitsgrundlage.

Für den Anfang ist hierzu @bernies Hinweis Gold Wert
 
Hallo Karl Heinz, Nein ich konsumiere gar nichts mehr seit dem Mai wo ich meinen Unfall in der Psychose hatte. Medikamente nehme ich außer dem risperidon Depot auch nichts mehr. Dementsprechend habe ich zur Zeit erhebliche Schmerzen in meine Extremitäten, da ich auch keine Schmerzmittel zu mir nehme. Aber da muss ich durch. Bernies Hinweis wie auch von allen anderen hier, nehme ich sehr ernst, danke dir!
 
  1. 02.11.2019: Ermittlungsverfahren/Eintrag wegen des Kaufs von C-Liquid. Das Verfahren wurde später eingestellt.
  2. 16.04.2020: Stationäre Aufnahme in der psychiatrischen Klinik. Grund waren psychische Probleme und Konsum von Cliquid/ MDMA/ Amphetamine die nach dem klinikaufenthalt nicht mehr eingenommen wurden (Dieser Klinikaufenthalt steht nicht in der Führerscheinakte, gehört aber zu meiner echten Lebensgeschichte).
  3. 2023 bis Mai 2026: Dreijährige, durchgehende Behandlung mit medizinischem Cannabis auf Online Rezept (Apothekenbezug) gegen meine gesundheitlichen Beschwerden.
  4. Mai 2026: Akute cannabisinduzierte Psychose, Verkehrsunfälle (Fahrerflucht, fahrlässige Körperverletzung). Zwangseinweisung durch die Polizei und das Amtsgericht (PsychKHG) für 6 Wochen geschlossene Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik.Das Strafverfahren wurde kürzlich über meinen Anwalt geräuschlos per Strafbefehl rechtskräftig beendet, der Gerichtstermin wurde abgesagt.
  5. Seit Mai 2026: Vollständige Cannabis-Abstinenz (seit über 5 Monaten). Nahtlose ambulante Behandlung beim Psychiater und regelmäßige Gabe der Risperidon (Okedi) 100 mg Depot-Spritze alle 28 Tage.
Ich möchte aufhören, mich im Kreis zu drehen. Ich bin bereit für die schonungslose Ehrlichkeit, um zu verstehen, warum ich damals in diese Konsummuster (erst CLiquid/mdma/Amphetamine, und Jahre später der Wechsel auf medizinisches Cannabis) gerutscht bin, und wie ich meine psychische Gesundheit heute dauerhaft ohne berauschende Substanzen stabil halte.
 
  1. 02.11.2019: Ermittlungsverfahren/Eintrag wegen des Kaufs von C-Liquid. Das Verfahren wurde später eingestellt.
  2. 16.04.2020: Stationäre Aufnahme in der psychiatrischen Klinik. Grund waren psychische Probleme und Konsum von Cliquid/ MDMA/ Amphetamine die nach dem klinikaufenthalt nicht mehr eingenommen wurden (Dieser Klinikaufenthalt steht nicht in der Führerscheinakte, gehört aber zu meiner echten Lebensgeschichte).
  3. 2023 bis Mai 2026: Dreijährige, durchgehende Behandlung mit medizinischem Cannabis auf Online Rezept (Apothekenbezug) gegen meine gesundheitlichen Beschwerden. Dann auch selber gegrowed um das überteuerte Medikament nicht mehr kaufen zu müssen.
  4. Mai 2026: Akute cannabisinduzierte Psychose, Verkehrsunfälle (Fahrerflucht, fahrlässige Körperverletzung). Zwangseinweisung durch die Polizei und das Amtsgericht (PsychKHG) für 6 Wochen geschlossene Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik.Das Strafverfahren wurde kürzlich über meinen Anwalt geräuschlos per Strafbefehl rechtskräftig beendet, der Gerichtstermin wurde abgesagt.
  5. Seit Mai 2026: Vollständige Cannabis-Abstinenz (seit über 5 Monaten). Nahtlose ambulante Behandlung beim Psychiater und regelmäßige Gabe der Risperidon (Okedi) 100 mg Depot-Spritze alle 28 Tage.
Ich möchte aufhören, mich im Kreis zu drehen. Ich bin bereit für die schonungslose Ehrlichkeit, um zu verstehen, warum ich damals in diese Konsummuster (erst CLiquid/mdma/Amphetamine, und Jahre später der Wechsel auf medizinisches Cannabis) gerutscht bin, und wie ich meine psychische Gesundheit heute dauerhaft ohne berauschende Substanzen stabil halte.
 
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