Karl-Heinz
MPU Profi
Okay, vielen Dank !
Das ist doch ein guter Anfang.
„Olle Kamellen“ sind doch ein gutes Stichwort.
Du tust das so lässig ab ( ist vielleicht auch ein Zeichen dafür, dass dir immer noch nicht klar ist, in welchem Sumpf du steckst oder zumindest gesteckt hast…
Ist dir wirklich nicht klar, dass bei deiner Drogenkarriere alles miteinander zusammenhängt…?
Vorstellen kannst du dir das wie ein Mobile voller verschiedener Substanzen, Krankheiten, Ereignisse deiner Vita etc.
2019 warst du also 40/41…
Wann hast du angefangen, psychotrope Substanzen/ Drogen zu konsumieren ?
Mit welcher Substanz hat es angefangen ?
THC nehme ich jetzt mal an, oder Alkohol…?
Was kam wann dazu ?
Nun zur Gegenwart:
Es ist gut, dass du jetzt mit dem risperidon offensichtlch ganz gut zurecht kommst.
Es ist aber bzgl. deiner Fahreignung, jetzt mal abgesehen von Drogen und psychologischer Aufarbeitung, nicht unproblematisch.
Bist du bei deinem Psychiater in engmaschiger ambulanter Betreuung ?
Was gibt es hierzu schon für Berichte ( kannst du sie uns bitte zur Verfügung stellen ) ?
Hat er neurologische Schädigungen schon ausgeschlossen bzw.
festgestellt ( du scheinst mir zuweilen sehr konfus unterwegs zu sein…) ?
Er wird dir etwas zu deiner Fahreignung gesagt haben, was genau ( das muss im Übrigen explizit in solch einem Bericht vermerkt sein ) ?
Wie lange musst du das risperidon nehmen ?
In jedem Fall musst du es ja bei deinem AN angeben, also wird spätestens der GA am Tag der MPU davon erfahren.
Ich gehe zum jetzigen Zeitpunkt mit den vorhandenen Informationen davon aus, dass die FEB zusätzlich ein fäG fordern wird…
Das ist doch ein guter Anfang.
Na sowas aber auch…Es war auch schon vorher psychische Probleme da, aber der Konsum hat das nicht besser gemacht.
Beim letzten klinikaufenthalt gab es gar nichts anderes als der Cannabis Konsum. Den Ärzten habe ich nichts von den alten Kamellen erzählt.
„Olle Kamellen“ sind doch ein gutes Stichwort.
Du tust das so lässig ab ( ist vielleicht auch ein Zeichen dafür, dass dir immer noch nicht klar ist, in welchem Sumpf du steckst oder zumindest gesteckt hast…
Ist dir wirklich nicht klar, dass bei deiner Drogenkarriere alles miteinander zusammenhängt…?
Vorstellen kannst du dir das wie ein Mobile voller verschiedener Substanzen, Krankheiten, Ereignisse deiner Vita etc.
2019 warst du also 40/41…
Wann hast du angefangen, psychotrope Substanzen/ Drogen zu konsumieren ?
Mit welcher Substanz hat es angefangen ?
THC nehme ich jetzt mal an, oder Alkohol…?
Was kam wann dazu ?
Nun zur Gegenwart:
Es ist gut, dass du jetzt mit dem risperidon offensichtlch ganz gut zurecht kommst.
Es ist aber bzgl. deiner Fahreignung, jetzt mal abgesehen von Drogen und psychologischer Aufarbeitung, nicht unproblematisch.
Bist du bei deinem Psychiater in engmaschiger ambulanter Betreuung ?
Was gibt es hierzu schon für Berichte ( kannst du sie uns bitte zur Verfügung stellen ) ?
Hat er neurologische Schädigungen schon ausgeschlossen bzw.
festgestellt ( du scheinst mir zuweilen sehr konfus unterwegs zu sein…) ?
Er wird dir etwas zu deiner Fahreignung gesagt haben, was genau ( das muss im Übrigen explizit in solch einem Bericht vermerkt sein ) ?
Wie lange musst du das risperidon nehmen ?
In jedem Fall musst du es ja bei deinem AN angeben, also wird spätestens der GA am Tag der MPU davon erfahren.
Ich gehe zum jetzigen Zeitpunkt mit den vorhandenen Informationen davon aus, dass die FEB zusätzlich ein fäG fordern wird…

