• Als Forenbetreiber sind wir nicht verpflichtet, Beiträge oder Themen auf bloßen Wunsch zu löschen. Eine Entfernung erfolgt ausschließlich bei Vorliegen einer gesetzlichen Verpflichtung (z. B. bei rechtswidrigen Inhalten oder berechtigten datenschutzrechtlichen Ansprüchen). Bitte veröffentlichen Sie daher nur Inhalte, deren dauerhafte Speicherung und öffentliche Zugänglichkeit Sie zustimmen.

Drogen-MPU wegen Fahrt unter THC und Methamphetamin

Dem MPI würde ich an seiner Stelle nix mitteilen, den Ärzten/MitarbeiterInnen im AKP hingegen auf jeden Fall.

Tja, wirkt es sich aus oder nicht…?
Es kommt auf die Stärke an und wie lange @Mammo diese nehmen soll.

Es gibt mittlerweile gerade im Hinblick auf Schmerzmedikamente gute Alternativen zu welchen auf Opioidbasis.
Die Notwendigkeit von Diazepam sehe ich jetzt sowieso nicht, außer, der Betroffene leidet unter extremen Ängsten…
 
Den Zahnarzt hab ich ausführlich über meine Lebensgeschichte und die Umstände informiert. Den Chirurgen werd ich am Montag beim Vorgespräch entsprechend informieren. Alternativen wirds geben, abhängig von meiner Leidensfähigkeit.

Wenn ich mir was aussuchen darf, nehm ich… äh… Alles zusammen :smiley4165:
Das war NICHT ernst gemeint in dem Sinne dass ich mich darauf freuen würde. Am Oberkiefer bleiben die vordersten 8 Zähne drin, der Rest muss raus. Am Unterkiefer muss garnichts gemacht werden. Das kommt von der Kiffer-Mundtrockenheit und dem Crystal dass der Oberkiefer so gelitten hat. Das wird kein Spaziergang ohne ordentliche Betäubung.

schon über Alkohol-AN gesprochen ?
Die letzten 6 Monate solltest du auch diese erbringen
Hatten wir. Schon zu spät dafür. Die VP hatte mich darauf nicht eingeschworen, nur risikoarmer Konsum. Seit Anfang Oktober habe ich die Finger ganz weggelassen nach Euren Bedenken. Bei der MPU Mitte Januar erfolgt Haaranalyse für letzte 3 Monate Drogen-Abstinenz.

Ich muss beim TÜV Thüringen, den ich mir jetzt ausgesucht habe, mit D2 durchkommen. Ansonsten marschier ich danach zur MPU bei DEKRA. Da kann ich ja dann argumentieren: EURE VP die mich ganz ganz viel gekostet hat, hat aber gesagt ich darf ein bisschen süffeln.
 
Wenn das Fr. Dr. Diplom-Psychologin so sagt…
Jetzt hast Du mich getriggert… nicht persönlich nehmen!
Ich habe ja nicht mal Bier daheim, wenn dann nur in Gesellschaft. Und aktenmäßig bin ich ein unbeschriebenes Blatt. Macht es mehr Sinn den Leuten alles von vornherein zu verbieten? Ist es besser auf die bestandene Drogen-MPU ordentlich einen zu heben als ab und zu ein Bier zu trinken und auf lange Sicht zu trainieren bei dem einen Bier zu bleiben? Keiner kontrolliert einen mehrfach Alkoholauffälligen auf Cannabis. Wo ist da die Kontrolle auf Suchtverlagerung? Wenn ich innerlich vor habe zukünftig einfach meine Sorgen mit Bier statt Kiff zu ertränken, werde ich mich nicht von 6 Monaten Abstinenz im Vorfeld einer MPU bremsen lassen.
 
Zurück
Oben