Erfahrung Vorbereitung

Gehe mal zu deinem Hausarzt und schildere das, am Besten mit der Anordnung, damit er sich ein realistisches Bild machen kann.
Ihn fragst du dann nach einer Verschreibung einer Psychotherapie und, an wen du dich wenden kannst
Tatsächlich bin ich aktuell sogar in Therapie. Das ist zwar wegen der Trennung von meiner Ex-Freundin, er weiß auch schon über die jetzigen fälle bescheid bezüglich MPU... Aber ich habe mit ihm über das Thema Intensiv gesprochen
Ich würde das nochmal das nächste mal ansprechen, ob er mir da auch Psychologisch helfen kann. Wir haben zwar auch schon einiges etwas in dieser richtung besprochen, aber naja.. Nicht Intensiv genug

Auf der vorletzten Seite steht noch der Name.....
Upps.. ist mir entgangen...


Aber gut, ich habe mich natürlich trotzdem schon über eine MPU Vorbereitung gekümmert... Also zumindesten die Erstgespräche führe ich gerade...
 
Eine Therapie zu machen ist ein guter Start und in erster Linie für dich und dein Leben sinnvoll und hilfreich, auch wenn es die MPU nicht geben würde.
 
Hallo leute, Kleines Update

Ich habe meinen Therapeuten erreichen können, er meinte wir gehen das alles in denn letzten 2 Jahren die nächsten Therapie stunden durch um das Ganze zu Analysieren ist ja egal wie lange das ganze dauert. Hauptsache ich habe irgendwann in Zukunft denn Schein wieder, er meinte er kann mir auch so einen "Zettel" ausstellen, das über das was zur MPU geführt hat analysiert wurde. er meinte ich solle trotzdem mich langsam darüber erkundigen wegen einer Vorbereitung. diese soll ich trotzdem machen, da er kein MPU Vorbereiter ist. So das ich zumindesten schonmal einen Plan für die Zukunft habe..
 
Guten Abend,
die Anordnung zur MPU ist so ausführlich und klingt so furchtbar, weil es sich um eine MPU handelt, die auf Dein Verhalten zurückzuführen ist. Anders als bei Alkohol- oder Drogendelikten gibt es keine harten Grenzen, ab wann eine MPU fest gebucht ist.
Hier kommt es darauf an, die GESAMTUMSTÄNDE richtig zu würdigen, das der Behörde obliegende Ermessen fehlerfrei auszuüben und die Maßnahme auch unter den Grundsätzen der Verhältnismäßigkeit als geeignetes Mittel Dir gegenüber anzuordnen.
Kurz gesagt.
Die Behörde stellt fest, dass Deine Fahrskills sozial unverträglich sind und das Leben und die körperliche Unversehrtheit anderer Lebewesen empfindlich zu beeinträchtigen geeignet sind und überlegt jetzt, wie das Problem beseitigt werden kann, ohne Dich dauerhaft vom Straßenverkehr auszuschließen.
Grundsätzlich nimmt die Behörde an, Du seist intellektuell und persönlich geeignet, um zu zeigen, dass Du Auto fahren darfst.
Tadaaaaa, das soll das MPU-Verfahren zeigen.

Jetzt die Hürde:
WIE zeigst Du, dass Du das alte Leben hinter Dir gelassen hast?
Dazu musst Du erstmal in der Lage sein, dem Gutachter das alte Leben zu schildern, Deine Gefühle, Motivation und Einstellungen.
Ab wann Du das reflektiert hast, ggf. mit welcher Hilfe und wie Du Dein Leben und Deine Situation rückblickend bewertest.

Und da ist "jung und dumm" nur eine Standardphrase, aber keine Reflektion.
 
Die Behörde stellt fest, dass Deine Fahrskills sozial unverträglich sind
Danke für den Hinweis !
Das hatte ich schon mal, allerdings sehr verklausiert :smiley22:, damit angesprochen, dass er jemand Qualifizierten ( Psychologischer Psychotherapeut, Psychiater ) braucht, der psychische Störungen mal „abklopft“.
Insbesondere steht hier eine „antisoziale Persönlichkeitsstörung“ im Raum, was wiederum Konsequenzen für die Hypothesen-Einordnung hat.

Aber da @Honestly_Felix nun den Weg über einen „MPU-Vorbereiter“ suchen möchte, um
Hauptsache ich habe irgendwann in Zukunft denn Schein wieder
sehe ich hier momentan keine Chance, mittelfristig eine MPU positiv bescheiden zu können.

Dass er in „Therapie“ ist, ist hier, zumindest was die Einstellung zu seinen außerordentlich schwer zu beurteilenden Auffälligkeiten, nicht ansatzweise zu merken.

Hinzu kommt ja auch zur psychologischen Einordnung noch zusätzlich, dass er direkt nach der Ersterteilung seine antisoziale „Einstellung“ zum öffentlichen StV „ausgelebt“ hat.
Er hat es also noch nie geschafft anzuerkennen, dass er auf öffentlichen Straßen nicht alleine ist.

Zusammengefasst -in der Gefahr, dass ich mich wiederhole- keine Chance mittelfristig den Schein wiederzubekommen.

Lieber @Honestly_Felix, ich schreibe das nicht, um dich zu ärgern oder runterzumachen.
Ich habe hier noch einmal den Versuch unternommen, dich wachzurütteln…

Ob du daraus einen „untauglichen“ machst, liegt selbstverständlich ausschließlich in deiner Hand.
Und verurteilen wird dich hier niemand, egal, welchen Weg du zu begehen gedenkst…:smiley138:
 
Nur aus Interesse:
@Honestly_Felix ist dein Therapeut ein Paartherapeut (weil du geschrieben hast er ist wegen der Trennung unterwegs)? Wie ist denn seine Quali im Hinblick auf dein nicht gesundes Verhältnis zu (Verkehrs-)regeln?
 
Wir wissen nicht, warum @Honestly_Felix dieses Verhalten gezeigt hat.
Wir hatten doch schon einige, die das erste Mal „endlich“ in einer Clique angekommen waren und dort nicht die Abgrenzung zwischen Freundschaft, Albernheiten und gefährlichem Verhalten erkannt haben und sich haben mitziehen lassen.
Wenn wir helfen sollen, brauchen wir einfach mehr Infos.
Und vielleicht dauert es auch noch etwas, bevor @Honestly_Felix selbst erkennt, was da bei ihm abgelaufen ist.
Vielleicht hat das auch was mit der Trennungsproblematik zu tun, vielleicht auch nicht.

Edit: Rechtschreibung korrigiert
 
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