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FÄrztl. GA - Dekra - "Multimorbid"? - Alkohol? - Verläumdung - manipulierte Arztberichte - negative Ärzte-Quali

Ich beschäftige mich auch mit Paragraphen (beruflich Steuerrecht) lesen kann ich die, verstehen i.P. auch.
Was dann Richter aus den Gesetzen, Vorschriften, Richtlinien, Verordnungen machen ist mir tlw. ein Rätsel.
Besonders in Sachen Verkehrsrecht und Führerscheinrecht und FeV.
 
welche Beschwerderäume - zeige mir bitte Links dazu. Danke.

Hab nachgesehen wie meine Medis interagieren. Mir also bekannt.
Aber ich schrieb, dass ich wenig Alkohol trinke - sonst würde ich nicht so extrem darauf regiert haben.

Und im übrigen - man kann auch ohne Alkohol sterben:
Tante 25J. wegen Unverträglichkeit ihrer Schwangerschaft -Nierenversagen, Neffe 14J Ertrinken, Bruder 60 J plötzlicher Tod, Ehemann 56 J ALS, Exmann 71 Krebs, Schwager 65 Herzinfarkt durch Arbeitsstress, Tante 21 J Mord
 
Fortsetzung Beitrag 1 Montag 17:04
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- Polizei kam, brach Haustüre auf, weil ich nicht öffnete auf Klingeln. Diese durchsuchten Wohnräume nach?? Fanden ein leichtes Benzo (niedrig dosiert, Kleinpackung, viele Jahre abgelaufen, 2 Tabs fehlten! Waren evtl. die alten von meinem Mann)
- Sanitäter wurden gerufen
- saß auf dem Stuhl in Küche, weil es mir ganz und gar nicht gut ging aus mehreren gesundheitlichen Gründen (s.u.), aber auch Alkohol.
- wurde ins örtliche KH gebracht (sehr großes Blutbild - wollten mich nicht "versorgen" - "kein Bett frei" - dort war ich eventl. in schlechter Erinnerung wegen: vor Jahren meine Anzeigen bei Kripo"fahrlässige Tötung" gegen Klinik) - von dort gings dann in ein "Deppeles-Klinikum" in der Region
- Egal was ich im KH u. in D-Klinikum zu Ärzten oder vorher zur Polizei sagte - keiner "hörte zu oder versuchte zu verstehen", meinten überheblich, nur sie selbst liegen richtig und haben "von Gott so gewollt" recht.
- zwangsweise musste ich in Deppen-Klinikum bleiben (es kam Amtsrichter ins Klinikum, weil ich nicht freiwillig bleiben sollte und sagte mir:
Sie wollen sich umbringen? Ich verneinte.
Dieser dann: Sie lügen, sie lügen -
anwesender Stationsarzt stimmte ein wie Papagei: Sie lügen, sie lügen.
Dieses Frage u. Lüge-Antwort wiederholte sich 4 x.
Dann war ich "per Richter-Entscheidung" "eingekerkert in geschlossener Klinik.

Am Tag 7 wurde ich wegen "Irrtums" dort wieder entlassen.
Dieser überhebliche Irrtum wurde nicht wirklich von Klinikum zugegeben. Der Entlassbericht musste auf die Tatsachen und Wahrheit noch nachträglich korrigiert werden.
Natürlich auch nicht den Beamten-Göttern der Polizei gemeldet, dass es i.P. ein IRRTUM war.

- Natürlich meldete Polizei (Supermans der BRD) diesen Vorfall an Führerscheinstelle
- Irgendwann kam dann Brief der Führerscheinstelle (und die Kacke begann verstärkt zu dampfen)

Mir ging es an diesem Tag des "Einbruches der Polizei" schlecht, wegen mir bekannter Erkrankungen und wegen mir noch unbekannter (undiagnostizierter) Erkrankungen.
 
Ich recherchierte nach den gesetzlichen Vorgaben in Sachen:
Darf die Polizei gewaltsam in ein privates Haus einbrechen / eindringen, wenn irgendeine Person bei Polizei anruft und dort Behauptung verlautbart, dass Person XY etwas selbsam redet wie "sie will ihren Ehemann besuchen"?

Es gibt zwar ein BVG Urteil vom 26.02.2020 (Selbstötung und assistierte Suizid)

Dem entgegen stehen Bundesländer Gesetze: Z.B. für Bayern:
Bayerische Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz (BayPsychKHG)

Ich kann nur sagen: Die Bundesländergesetze sollten sich dem BVG dringenst unterordnen!

Vor allem da in Bayern schon ein paar extreme Justiz-Irrtümer unterlaufen sind.
Menschen wurden z.B. in Psychiatrie eingewiesen zu Unrecht.

Bayern tun sich da extrem hervor - wollen immer was besseres sein, korrekter, wichtiger, klüger, wirtschaftlicher, die sehen sich als Krönung der Deutschen an - auch in Sachen Fahrerlaubnis - dann schießen die sehr sehr weit über ein Ziel hinaus!!!!
(Das König Ludwig Phänomen).

Bin selbst geborene Bayerin / Fränkin.

Vorfall - nur ein Beispiel:
Der Nürnberger: Gustl Mollath (* 7. November 1956) ist als eines der bekanntesten Justizopfer Deutschlands (Bayern) in die Rechtsgeschichte eingegangen
 
Dachte, dass hier im Forum eventuell Erfahrungen auch in solchen Vorgängen wie bei mir vorhanden sein könnten.
Also nicht die typische Alkohol, Drogen, etc. Erfahrung - sondern auch sogen. Diverses in Sachen Führerscheinentzug und Wiedererlangung.

Es fängt doch nicht erst bei einer MPU an.
Sondern schon viel weit früher!

Über die Gesetze, Paragraphen etc. weiß hier eventuell keiner Bescheid - oder??

Wie man sich gegen eine solche Vorgehensweise der FS nachweislich wehren kann.

Unklar ist, ob MPU nicht eigentlich eine reichlich verlogene Angelegenheit sein kann oder ist.
Wäre Bürger / Autofahrer ein perfekter Schauspieler und habe einen freundlich charakterliche "Ausstrahlung" dann stehen alle Wege offen und es gibt kein Durchfallen.
Das kann auch ein Psychologe nicht mehr so leicht identifizieren ob wahr oder unwahr.

Persönlich finde ich das nunmehr neuere gültige Schwedische Modell um vieles besser und korrekter in diesen Angelegenheiten mit Führerschein. Alkohol-Wegfahrsperren-Systems (Alkolås) nach bestimmen Bedingungen.

Auch die Amerikaner können sich Ignition Interlock Device, IID) in PKW einbauen lassen und können dann fahren (je nach Bundesstaat geregelt).

Oberste Pflicht unserews Staates wäre:
Alkohol wesentlich teurer, Alkohol nur in bestimmten Shops, nur in bestimmten Lokalen,
Das nachträgliche agieren des Staates kostet mehr Aufwand, mehr Zeit und den Bürgern ebenso.
Erst werden die Bürger verleitet zum Alkohol trinken (ab 14J) - in fast allen TV-Filmen wird Alkohol getrunken z.B. und allen Bürgern ab Kindesaltern wird Alkohol vorgeführt im öffentlichen Leben.
Es ist so wie nunmehr mit Cannabis auch!
Der Staat mutiert zum Verführer und Teufel und spielt gleichzeitig Gott der Bestrafungen!

Alkohol im Privatbereich Zuhause oder in Bar oder fußläufig sollte ohne "Rechtsfolgen" erlaubt sein in jeglicher Menge und keine Führerscheinrelevanz.

Man beachte extrem verhöhnend, dass ein Attentäter außerhalb des Führerscheinrechts mildere Strafe bekommt, je mehr dieser getrunken hat.
 
Thema / Probleme mit Führerscheinstelle

Entzug des Führerscheins entschieden,

1. nachdem ich von mir geforderte Arztberichte in 2025 vorlegte und die
2. "ärztliche Gutachterin im Begutachtungstermin gesprochen hatte

Ergebnis Gutachten (nicht wortgetreu - nur sinngemäß):

A). Mangelnde Compliance: ich erdreiste mich selbst über meine Gesundheit und Behandlungen zu entscheiden
ich mache nicht 1:1 was Arzt sagen würde

Anmerkung: wenn ein Allgemeinarzt mir ab 2015 bis 2025 ein Schilddrüsen-Struma diagnostiziert - aber meine Schilddrüse von Hashimoto Autoimmunerkrankung (Gene) schon fast komplett zerfressen wurde und zusätzlich in 2010 ein Großteil "zerfledderten" Schilddrüsegewebes operativ entfernt wurde, dann kann medizinisch klar kein Schilddrüsen-Struma vorliegen. Zudem müsste ein qualifizierter Arzt mindest ein gutes Ultraschall- oder MRT oder Szintigraphie o.ä. durchführen. Ohne kann man ein Struma nicht diagnostizieren. Seit 04.2010 bis 2026 wurde keinerlei bildhafte Untersuchung der SD durchgeführt (ist total überfällig - aber den Ärzten "sowas von egal").
Bitte, wie soll ich mich bei solchem Arzt-Vorgehen (Upcoding) an Ärztliche Vorgaben halten. (gab in diesem Fall auch keine Vorgaben).

Diabetes 2 -
Dies ist nur wirklich FS-relevant wenn Patient INSULIN nehmen muss. (Hypozucker möglich -Aber es gibt moderne Hilfsmittel inzwischen die alles vereinfachen!)
Ich muss nur Metformin einnehmen (i.P. keine Hypozucker möglich) deshalb Führerschein-neutral!
Diagnose Zufall im Klinikum 01.2025. Nachdem mehr als 2 Jahre meine 3 Arztpraxen mich weder unterrichteten noch Medikation verordneten. Ich konnte also weder meine Ernährung umstellen auf Kohlehydratreduziert noch mich Medikamentös oder mit Nahrungsergänzungen behandeln.
Keine Arztpraxis untersuchte die Ursache dieses Diabetes - es gibt nicht nur 1 Ursache sondern mehrere. Und für eine gute abgestimmte Behandlung ist es wichtig die Ursache herauszufinden.
Leider wurde Diabetes 2 durch meine anderen Erkrankungen (alle nicht FS-relevant) zusätzlich zum Kohlehydratthema /Zucker aus z.B. viel Fruchtsäften/Smoothies richtig stark getriggert (man hätte das scheiß Blutbild rechtzeitig erweitern und betrachten müssen! Ich "klagte" beim Internist über ansteigende z.B. Schwäche)

FS und Dekra halten mir aber fehlende Compliance vor, da bereits seit mehr als 2 Jahren in Blutuntersuchungen nachlesbar (erst Prädiabetes dann wird es zum Diabetes 2)
Anmerkung: Wie soll ich mich an eine Behandlung halten, wenn NICHTS diagnostiziert, also keine Mitteilung an mich und keine Medis verordnet?
(Ein Idiotenpool)

Pulmologen - ein sehr großes Thema ist die Sache mit dem . Wenn man an ausgeprägter Tagesmüdigkeit leidet, dann verliert man seinen Führerschein solange Bürger sich nicht ERFOLGREICH MIT CPAP-Geräten therapieren lässt.

Die beiden "Führerschein-Geistesblitze" klammern sich an diesem Punkt fest, wie Ertrinkende am Rettungsring!
Fehlerhaft von Dekra und FS war, sich nicht die Unterlagen aus meiner Patientenakte von mir zusenden zu lassen.
Also nicht abzuwarten, bis ich dies in Kopie übergeben kann.
Außerdem gibt es einige Arten von Testverfahren um eine Tagesmüdigkeit zu untersuchen.
Abgesehen von dem ESS-Boden (Epworth-Sleep-Scale = das ist kein Test, sondern nur Blatt-Papier zum Ankreuzen - lächerlich).
Diese klinischen Testverfahren sind aussagefähig: u.a. MSLT, MWT, PVT ! (nicht in meiner Nähe!)

Es ist so, dass sich bei Ärzten ein "Leistungsdefizit" an das andere reiht. (Ich vertraue diesen mein Leben nicht blind an!)

Jeder sollte mal seine Patientenakten, Leistungsverzeichnis, Verordnete Medis von GKV und Arztprasen für vergangene 10 Jahre abrufen (PS: kostet nix, nur Wartezeit, Briefchen, Mail oder Fax)

B). würde eigene Diagnosen stellen
(= jein, richte mich nach Labor-Blutwerten von Praxen, Arztgesprächen, möglichen Ergebnissen meiner/Erfahrung in med. Versorgung, - Literatur Recherche - Gehirn aktivieren!
( z.B. Kanada Kohortenstudien Diabetes 1 u. 2 mit bis 420 Tsd. Patienten u. Datensätzen (beschrieben u.v.a. Wechselwirkung zw Medikation Metformin und Novothyral.
Dieses wusste keiner meiner Ärzte, aber wunderten sich über plötzlichen Blutwert-Änderungen (Anm. = Wechsel-/Auswirkungen dieser Medis bei mir) - also bin ich gezwungen mich selbst zu informieren! Und dann die jeweiligen Ärzte.
Zudem habe/hatte ich 2 Kardiologen, 1 Neurologin in der Ex-Familie. Auch gibt es passende Foren und offizielle Fachseiten BRD-Internet).

c) KEINE Alkoholabhängigkeit liegt vor - aber meine Eklärungen und Einstellung wäre LAUT DEM DEKRA-URTEIL nicht i.O. also fraglich ob ich nicht doch ein Risiko im Verkehr wäre. (????)

(Leberwerte ältere und aktuelle sind schon immer o.k. (vorhandene Patientenakten)
- was soll ich gegen den gequirlten Geisteskot dieser beiden Damen tun? Dies stinkt zwar elendiglich - aber Fenster öffnen hat nicht genügt in meinem Fall.
Es gäbe ja noch Urin-Test, Peth u.a. - wäre nur Geldrausgeschmissen (wie bei anderen Bürgern) - Aber wäre i.P. egal
- nur ich wohne eher nahe eines Kuhstalles und Windrädern und nicht nicht in Stadt. Öffis sind leider ohje!

Anmerkung: Risiko im Verkehr könnten eher die von FS und Dekra vll. persönlich sein.
Z.B. Die Verantwortliche von LRA FS ist Vorsitzende eines Schützenvereins, welcher sich mehrfach p.a. öffentlich trifft z.B. "Weinfest mit Schützenkönig-Ehrung". Dann ploppen im Internet auch mal Fotos auf, wo diese Vorsitzende mit SchützenkollegInnen nett beim Umtrunk zusammensitzt. Naja denn Prost! Die sollten noch etwas mehr veröffentlichen - sehe ich mir gerne an!

d) Psyche: Es gab "lediglich" eine sog. "Anpassungsstörung" diagnostiziert von Klinik (nach Änderung von vielen Fehlern im Entlassbericht). Was ist Anpassungsstörung?
Meine ex-familiäre Neurologin (eigener Praxis in BW) hatte heftig gelacht und mir gesagt:
Dies sei ein "Hilfsdiagnose" wenn diese Fachärzte (Psyche) nichts weiter diagnostizieren können. Weil es geht ja um das ABRECHNEN MIT DER GKV. Ärzte und Kliniken benötigen unabdingbar einen Diagnoseschlüssel, sonst gibt es KEIN Geld für diesen Patienten. Es ist also das berühmt-berüchtigte UBCODING. Diese Schlüssel-Nr. sind überlebenswichtig für alle Einrichtungen wie Kliniken und Praxen.

Ich selbst finde dies Upcoding reichlich shit - es ist tatsächlich irgendwie zu ungunsten eines jeden Patienten / Bürgers / Versicherten! Diese werden dadurch "mehr krank diagnostiziert als es den Tatsachen entspricht"!

Übrigens hier die Erklärung zu Anpassungsstörung - man beachte den Zeitraum der medizinischen Definition!! :
"psychische Reaktion auf belastende Lebensereignisse (z.B. Trennung, Jobverlust), die innerhalb eines Monats nach dem Ereignis auftritt".
Meine belastenden Lebensereignisse waren ALS-Pflege 10 Jahre bis Ende 2019. Meine Mutter auch, aber war anders - keine Intensivpflege! Diese Belastung ist vollkommen normal - wer da nicht belastet wäre, DER wäre irgendwie "krank".
Mein Entlassbericht war 01.2025! (Ja - mit UPCODING!) Die Korrektur: 09.2025!
Sowas wie Upcoding und die korrekte Definition, kannte die Dekra-Ärztin nicht - da haperts eben am Verständnis / Wissen.
Dadurch kann nur "Exkremente" in einem Gutachen rauskommen.

Außerdem war Gutachterin überrascht und ihr unverständlich, dass ich mich erdreistete, den Entlassbericht von dem Klinik-Chefarzt korrigieren zu lassen!

Anmerkung:
Die Dekra-Ärztin hat sicherlich meine kritische (aber konstruktive) Einstellung gegenüber dem Gesundheitswesen gehört oder gespürt. (Und auch gegen die aktuell leider gültige FeV).
Dies gefiel dieser mutmaßlich nicht: "Ich diese Kundin, eine Patientin, die nicht Medizin studiert hatte, wagt es, sich in ihrem Medizin-Beruf/Medier zu "bewegen". (Und am Schluss kennt diese Kundin noch Fachliches, das ihr unbekannt ist!)
Diese Ärztin ist aus "Ost-BRD" bzw. in DDR aufgewachsen- aber Wessi-Mediziner und Zugereiste Mediziner können ebenso reagieren.

WICHTIG:
Nachfolgendes war wieder ein Grund, dass die Dekra-"Spezialistin" äußerst verschnupft war und mir deshalb "Betrug" unterstellt. In Sache Arztberecht Pneumologe / Polygraphie / Schlafapnoe / Cpap.

Nur weil mir nachfolgendes eben bekannt ist:

Ein wegweisendes Urteil Verwaltungsgerichtshofs (VGH) München vom 29. Oktober 2024 (Az. 11 CS 24.1155) hat die fahrerlaubnisrechtliche Bewertung von Schlafapnoe konkretisiert. Es stärkt die Position von Betroffenen, die trotz der Diagnose keine Symptome im Alltag zeigen.

Es betrifft wirklich viele Führerscheininhaber in der BRD. Sehr wichtig für Berufskraftfahrer.
Und die Gutachter in Dekra / Tüv oder andere Gutachtenstellen "weinen" sehr deshalb.
Die MitarbeiterInnen der Führerscheinstellen sind ebenso sehr geschockt über dieses Urteil.
Und teilweise auch die untergeordneten Gerichte Amts-, Landgerichte (vor allem in Bayern - die ach so "Korrekten, Gerechten" König-Ludwig-Nachfahren in der BRD).
Dadurch werden diese "Fachleute" doch 1 Thema nicht mehr so schön rücksichtslos mit aller Härte des Rechtes der FEV durchsetzen können gegen kleine unschuldige Bürger (die womöglich solch Arztpraxis wie mein MVZ GmbH Pneumologie, Diabetologe u.a. ausgesucht hatten).

Dieses Durchsetzen der FeV diente der "Selbstbefriedigung" dieser Akteure.
Nun ist es in bestimmten Umfang WEG!
(Müssen diese Akteure eventl. dann übers Internet sich "Ersatzmaterialien" für diese weggefallende "Befriedigung" besorgen? Beate Uhse oder dergl.?)
 
Folgende Unterlagen erhielt die FS und Dekra:

3 x Ärztl. Atteste: Übersicht alle Erkrankungen
- 1 mit Hinweis Auswirkung Fahren (ab 1998 soweit in heutigen Praxen bekannt, bis 07.2025) MVZ Fachärzte Internist u. Kardiologie
1 x Entlassbericht Klinik 01.2025 mit 1 Blutbild über alles
1 x Arztbericht Diabetologe 03.2025
1 x Augenarztbericht 10.2025,
1 x Langzeit-Blutzucker Hba1c 06.2025,
1 x Langzeit-Blutdruck,
1 x Arztbericht Kardiologie MVZ
1 x div. Standard-Blutuntersuchen aus 2024/2025 (mit u.a. Leberwerte: die sind normal bis reichlich gut. Eher so wie von 15j. gesunden Teenie).
1 x ESS Bogen aus 2020 Pneumologe: nach häuslicher Polygraphie (Arztbericht übergab ich nicht diesen "Behörden" wegen der mir bekannten Praxis-Manipulationen - sagte, dass ich mittels Patientenakte Nachweise bringen kann)
den ESS-Bogen änderte ich handschriftlich vor Abgabe an FS (ersichtliche Streichung - keine Schwärzung - mit meinem Hinweis, dass ESS-Bogen inkorrekt / manipuliert sei.)

Ich hatte
- neue ambulante Polygraphie in 07.2025. Diese schlug fehl (Geräte- u. Aufzeichnung-Mangel) - konnte ich nicht an FS übergeben.
- 2 Nächte Schlaflabor mit Polysomnographie und CPAP-Test waren geplant (ich wollte der FS nachweisen, dass ich obwohl nicht nötig, mich mit diesem Thema befasse und Ergebnisse nachweisen werden)
- Termine wurden von Mitinhaber Arzt dieses MVZ GmbH Pneumologie persönlich bei meinem vor-Ort-Termin abgesagt mit Begründung: ich würde anderen Leuten "negative Informationen über diese Praxis berichten".
Mir wurde sogleich mit Anwalt gedroht.

(Dies wird mich aber nicht hindern, die Korrektheit meiner Erfahrungen, mit passenden Belegen, bestimmten Stellen kundzutun - wenn ich Lust und Zeit habe: Zentralstelle Fehlverhalten im Gesundheitswesen (ZfG).
PS: In Google Bewertungen steht exakt die gleiche Erfahrung mit dieser Praxis von anderem Patient!

1 x Lungenuntersuchung Pneumologe MVZ GmbH 04.2020 (nach starker Virusinfektion aus Ende 2019 bis weit in 2020 hineinreichend)
(Arzt diagnostizierte Nichtallergisches Astma - war aber falsch. Es war nur diese Virusinfektion(en).
Welcher Virus wurde weder durch Abstrich noch Blutuntersuchung festgestellt - eventl. war nach Virus 1 als "Gastgeschenk" der Coronavirus bei mir eingedrungen. War meinem Allgemeinarzt und dem Pneumolgen egal.
Es wurde unnötiges Antibiotika und ein Cortisonspray verordnet "nur auf Verdacht",weil evtl. sich auf Virus möglicherweise Bakterien "draufsetzen könnten". (Steig mir auf den Buckel - oder dergleichen Herren Doktoren!)
 
@ABS, ja, zur Zeit bist Du hier im total falschen Forum!

Wir helfen hier Menschen die sich auf ihre MPU vorbereiten. Natürlich geht es da auch um psychische Probleme die zum Alkoholmissbruch-/Abhängigkeit geführt haben.

Aus Deinen zwei Seiten vollgefüllter Selbstgespräche lese ich nur wenige Fakten deren Ausschaltung ggf. zu einer positiven MPU führen könnten:

- eine BAK von 2,16 Umdrehungen
- eine ggf. ärztlich beschriebene Suizidgefährdung und
- ggf. (ist dieses ärztlich belegt?) Medikmenteneinnahmen die in ihrer Gesamtheit nicht mit einer Fahreignung vereinbar sind (z.B. Tilidin).


Alles andere auf den letzten zwei Seiten war überflüssig und nicht für dieses Forum geeignet!


Und noch was… Deine Ausdrucksweise lässt mehr als zu wünschen übrig!
Deine teilweise Beleidigungen und Fäkalsprache sind in diesem Forum nicht erwünscht!
 
Zuletzt bearbeitet:
Der erste Schritt auf den Weg zur MPU ist die Schuld nicht immer bei anderen und beim „System“ zu suchen

Es geht in DEINER MPU nur um DICH

Du alleine hast Dich selbst in diese Lage gebracht.

Du erhälst die Möglichkeit mit der MPU die Zweifel an Deiner fahreignung auszuräumen. Lege die Opferrolle ab und nutze diese Möglichkeit.

Kannst du das (noch) nicht - ist das völlig ok - dann leb halt weiter ohne Führerschein.

Das der Weg nicht die gutriechende Blumen Wiese sondern eine Schotterpiste mit schlag Löchern ist, das wissen wir.

Nutze die ehrliche Aufbereitung dann ist sie MPU gut zu schaffen.

Ich hatte 2,4 Promille und weiß wovon ich rede ( auch mit körperlichen Einschränkungen wie zum beispiel großflächige Spondylodese OP, ich weiß was Schmerzen sind und mit der Psyche machen ich habe dadurch Medikamente mit BTM Rezept genommen). Das war in der MPU jedoch kein Thema.

also: weg mit gossen Sprache und Opfer Haltung und ran an die MPU
 
Ich beleidige keinen im Forum!
Sondern zeige meinen "Respekt" für beteiligte "Fachleute" in meinem persönlichen Fall.

Wenn dies bereits eine Fäkalsprache ist, was soll dann eine tatsächliche Fäkalsprache sein?

Suizidgefährtung lag eben nicht vor - dies steht auch im Abschlussbericht dieser "Deppeles"-Klinik!

Zudem verfasste mein Bruder (der Anrufer bei Polizei) ein aufklärendes Schriftstück, in dem er bestätigte, dass sein Anruf bei der örtlichen Polizei missverstanden wurde. Er habe nicht von Suizid gesprochen. Er war noch im Krankenhaus nach seiner OP vom Vortag. Usw. usw.
Dieses Schreiben ging an FS und die Klinik.

Nichtsdesto trotz muss ich mit Bedauern sagen, dass ich die ganze Regelungen mit MPUs und den mehr oder minder geeigneten VPs und PG als nicht zielführend ansehe.

Wenn sich die Betroffenen "vorbereiten" müssen / können / sollten, dann zeigt dies doch, dass es wie eine "Schulung für korrektes Benimm" darstellt. Frei nach dem Motto:

"Wie drücke ich mein Bedauern für bei der MPU glaubhaft aus"
"Wie überzeuge ich Gutachter von meiner Läuterung und meiner tiefsten Einsicht und meiner Gesetzestreue und meinem Willen und meinen ....... usw. usw."
"Wie mache ich Eindruck, dass dieser mir Glauben schenkt"

Wenn man ehrlich ist, dann ist es für die allermeisten Betroffenen ein Possenspiel!!!
Ich kann 1000x sagen: Läuterung, Einsichten, Willen blabla
"Theater, Theater, der Vorhang geht auf.............."
Extra-Augenwischerei
............wer was anderes voller Überzeugung und mit voller Beweiskraft darlegen kann, der möge vortreten!

Nur welche einen schlimmen Verstoß im Verkehr hatte wie Unfall mit Folgen, der werden oftmals sicher bedauern, Einsichten haben, sich ändern wollen, geläutert sein, Willen haben in Zukunft das Bestes zu geben.

Es ist und bleibt in gewisser Weise ein "Kasperltheater", welches in Europa einen Einzelposition in seiner Strenge hat.

Zudem sind die BRD-Bundesländer unterschiedlich in der Handhabung.

die Grenzwerte sind
bundesweit einheitlich im Straßenverkehrsgesetz (StVG) und der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) geregelt.
Der Spielraum der Bundesländer liegt lediglich in der Auslegung, ab wann ein begründeter Verdacht auf Alkoholmissbrauch vorliegt.

Hier ist die aktuelle Rechtslage zur MPU-Anordnung:

1. Die harten Fakten (Bundesweit gleich)
  • Ab 1,6 ‰: Die MPU ist zwingend vorgeschrieben (§ 13 Nr. 2c FeV).
  • Wiederholungstäter: Wer zwei- oder mehrmals mit Alkohol am Steuer (auch unter 1,1 ‰) erwischt wird, muss zur MPU (§ 13 Nr. 2b FeV).
  • Straftat im Verkehr: Wenn bei einer Trunkenheitsfahrt (ab 1,1 ‰) Hinweise auf eine Alkoholabhängigkeit oder massiven Missbrauch vorliegen.

2. Der "Bayern-Effekt" (Die 1,1-Promille-Grenze) (die geborenen KÖNIG-LUDWIG-Nachfahren)
Früher gab es erhebliche Unterschiede in der Praxis. Vor allem Bayern und Baden-Württemberg ordneten die MPU oft schon ab 1,1 ‰ beim ersten Mal an.
  • Das Urteil: Das Bundesverwaltungsgericht hat 2021 (BVerwG 3 C 7.20) klargestellt, dass allein ein Wert von 1,1 ‰ bei einem Ersttäter nicht automatisch für eine MPU reicht.

  • Die Ausnahme: Zeigt der Fahrer bei 1,1 ‰ jedoch keinerlei Ausfallerscheinungen (er fährt also "perfekt" trotz hohem Pegel), darf die Behörde bundesweit eine MPU fordern, da dies auf eine außergewöhnlich hohe Giftfestigkeit (Gewöhnung) hindeutet.

3. Zusammenfassung der Grenzwerte

WertRechtsfolgeMPU-Pflicht?
0,5 ‰OrdnungswidrigkeitNein (außer bei Wiederholung)
1,1 ‰Straftat (absolute Fahruntüchtigkeit)Nur bei Giftfestigkeit oder Verdacht auf Sucht
1,6 ‰StraftatImmer (bundesweit zwingend)
Blanker Hohn und Unsinn ist es, wenn Bürger eine MPU aufgedrückt bekommen und diesen der Führerschein entzogen wird, die extra und nur zu Fuß unterwegs sind, wenn diese Alkohol trinken und paar mehr Promille haben sollten!!
ODER BÜRGER IM EIGENEN ZUHAUSE ALKOHOL TRINKEN.
(Braucht nur ein freundlicher Mitbürger einen Anruf bei der Polizei starten und irgendetwas missverständliches erzählen oder voll bewusst "anschwärzt" mit Lügen).

In den Vorschriften liegt so einiges im Argen und da sollte von der Gesetzgebung und den Richtern mal so richtig korrigiert werden!

Das ist hier nicht anders als im Steuerrecht - alles super gerecht ;-) (hab so meine Erfahrungen drin).

unser Staat könnte Alkohol-"Prohibition" einführen - dadurch kann er seine Bürger doch vor jeglichem Problem mit Alkohol schützen!

Und natürlich seine Cannabis-Gesetze wieder abschaffen. Den der Schwarzmarkt hat sich seit Einführung kaum verringert (nachlesbar).

VORSORGEN IST BESSER ALS HEILEN!

Aber leider: Unser Staat (alle Staaten) sind i.P. selbst wie Dealer, weil diese alle am Alkohol und Canabis-Vereinen/-Shops verdienen. Die verdienen sogar an den Kosten für das Gesundheitssystem, die die Krankenkassen aufwenden für Folgen aus Alkohol und Drogen!

Nur die KV respektive die Bürger mit Beiträgen zahlen drauf wegen der Folgen.
 
Soweit ich ABS verstanden habe ist sie außerhalb des Straßenverkehrs im Januar 2025 so auffällig geworden das im Oktober 2025 ein ärztliches Gutachten (äG) gefordert wurde und sie im Dezember 2025 ihren Führerschein abgeben musste (und wahrscheinlich ihre Fahrerlaubnis geschrottet wurde).

Eine neue Fahrerlaubnis / einen neuen Führerschein hat sie noch nicht beantragt.

Mit dieser Vorgeschichte ist sie hier aufgeschlagen.
 
@ Zuerbiswolke

Ich kann nicht mehr als nichts trinken.
War früher so und ist noch immer so!

Wäre ich wie viele andere, dann hätte ich sicher weder 10 Jahre Intensivpflege mit allem privaten DRUM UND DRAN noch mit Demenzpflege danach durchführen und durchhalten können.
Und sicher nicht mein Leben gemeistert im Beruf in verschiedenen Bundesländern.
Wir waren und ich bin noch ein "reichlich steriler Mensch"
Schrieb bereits, dass wir nicht (seit Alter 29) auf irgendwelche Partys oder in Tanzschuppen gingen. Solches langweilte uns. Und vor 29 war ich auch kaum "unterwegs" (und zu geizig Geld für alkoholische Getränke auszugeben)
Mit 35 fühlte ich mich schon zu alt für sowas wie "Tanzschuppen".
Nee, wir waren nur am arbeiten und etwas Sport auch mal (zuwenig) Urlaub.
(Männe hatte immer eine bis 60 Std. Woche o. mehr und tlw. 6 Tagewoche - so ist das wenn man gewissen Job ausübt).

Auf Familien- oder Geburtstagsfeiern wurde immer wenig getrunken - evtl. 0,5 Bier/1 Wein.
Ganz selten beim Sommergrillen 0,5 l Bier oder Glas Wein.
Keine unserer Bekannten, Freunde, Familienmitglieder, Kollegen etc. hatte vermehrtes Interesse an Alkohol
Z.B. meine Mum trank soviel, dass man es an 3 Händen abzählen kann in 90 Jahren Lebenszeit.
Meine Oma an Weihnachten vll. 2 Gläschen Eierlikör und selten Sylvester 1 Sekt, sonst nichts.
Silvester trank mein Männe und ich 1 o. 2 Sekt als er noch gesund war, aber auch mal 100 ml über Gastrotube.
Mein Männe trank früher mal nach Feierabend 0,33 Becks, auch mal ich mit ihm.
Ansonsten stehe ich stark auf Fruchtsäfte (jetzt gehts leider nicht mehr) und Kaffe kippe ich jeden Morgen aus großen Tassen. Diet mochte ich früher auch (keine Kalorien und Zucker)
Wasser gibts immer (glättet Falten)
 
Soweit ich ABS verstanden habe ist sie außerhalb des Straßenverkehrs im Januar 2025 so auffällig geworden das im Oktober 2025 ein ärztliches Gutachten (äG) gefordert wurde und sie im Dezember 2025 ihren Führerschein abgeben musste (und wahrscheinlich ihre Fahrerlaubnis geschrottet wurde).

Eine neue Fahrerlaubnis / einen neuen Führerschein hat sie noch nicht beantragt.

Mit dieser Vorgeschichte ist sie hier aufgeschlagen.
Irgendwie doch nicht verstanden - aber auch egal!
Die Hintergründe wären zu beachten - nicht Datumsangaben.
Ich habe zuviel geschrieben - das verwirrt Leser und Menschen die Unbeteiligt sind!
Danke aber für das Bemühen!
Tschüssi
 
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