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Fachärztlichen Gutachten wegen Drogenbesitz

Dieses Thema im Forum "Ärztliche Untersuchung" wurde erstellt von Equi, 8. November 2018.

  1. Equi

    Equi Neuer Benutzer

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    Zur Person:
    Geschlecht:M
    Alter:28

    Was ist passiert?
    Drogensorte: Ecstasy/MDMA
    Konsumform (Dauer und Häufigkeit je Substanz): unregelmäßig mittlerweile eher selten
    Datum der Auffälligkeit:22.09.2018

    Drogenbefund:
    Blutwerte: Nein
    Schnelltest: Nein
    Beim Kauf erwischt: Nein
    Nur daneben gestanden: Nein,quasi kurz vor dem weiterreichen

    Stand des Ermittlungsverfahrens
    Vom Strafverfahren wurde abgesehen

    Führerschein
    Hab ich noch: ja

    Führerscheinstelle
    Hab schon in meine Akte geschaut Ja/Nein:Nein
    Sonstige Verstöße oder Straftaten?:Nein
    Genaue Fragestellung der FSSt (falls bekannt):Überprüfung der Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen

    Bundesland
    :
    Bayern

    Konsum:

    Ich konsumiere noch:Nein
    letzter Konsum:22.09.2018 halbe Xtc

    geforderter Abstinenznachweis:
    Laut dem Musteranscheiben für den Arzt polytoxikologische Urinanalyse
    Urinscreen:noch nicht

    Altlasten
    Bist du Rückfalltäter?:Es wurde am 03.07.2014 ein äG absolviert und bestanden.

    Hallo zusammen

    ich habe ein schreiben vom Landratsamt erhalten um mein Konsumverhalten mit einem fachärztlichen Gutachten zu klären.

    Mir ist klar das ich auf keinen Fall ein Konsum von harten Drogen zugeben darf, da ich schon mal das Vergnügen hatte.

    Nun meine Frage wie gewichtet ist das Gespräch mit dem Arzt und was erzähle ich ihm am besten oder kann man sich auch einfach dazu gar nicht äußern.

    ich werde euch ein teil des schreiben hier posten.

    Gruß, Equi
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  2. Equi

    Equi Neuer Benutzer

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  3. Nancy

    Nancy Super-Moderator und MPU Profi Mitarbeiter Administrator

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    ...in Hessen
    Hallo Equi,

    habe deinen Thread wunschgemäß verschoben.

    Bei dem FÄG besteht mW eine "Mitwirkungspflicht", von daher ist "nicht dazu äußern" wohl keine Option.
    Tja, was erzählst du am besten...das einzig Vorstellbare wäre das du konsumieren wolltest, es dazu aber nicht mehr gekommen ist...[​IMG]

    Glück im Unglück hast du wohl das "nur" Urinscreenings verlangt werden und keine Haaranalyse...
     
  4. Equi

    Equi Neuer Benutzer

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    • Hi Nancy,

      Danke für die schnelle Antwort.

      Ja da hab ich wohl nochmal Glück in Unglück gehabt :D

      Ich werde wohl sagen das ich es für jemanden mit rein genommen hab und als ich ihm es zurück geben wollte, hat uns halt der Security gesehen...

      Grüß

      Equi
     
  5. Nancy

    Nancy Super-Moderator und MPU Profi Mitarbeiter Administrator

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    ...in Hessen
    Zitat aus dem Schreiben des Landratsamtes:

    "Sie waren......von einem Security-Mitarbeiter dabei beobachtet worden wie sie eine Ecstasy-Tablette konsumieren wollten...."

    Glaubst du wirklich der Arzt wird dir...

    das hier glauben?:smiley2204:

    Da die Geschichte aus 2014 mit im Raum steht solltest du noch einmal darüber nachdenken ob du nicht ehrlicher zu dem Arzt sein willst.
    Die Ärzte die ein FÄG durchführen sind darauf geschult, Menschen mit "Drogenproblemen" zu entlarven...

    Wenn du zugibst das du konsumieren wolltest es aber nicht getan hast gibt es keine Handhabe für einen FE-Entzug. Mittlerweile bist du natürlich auch ganz davon ab, solche "harten" Sachen ausprobieren zu wollen...so in der Art könntest du es schildern. Ist aber deine Entscheidung...

    Noch was: Du weißt das du auch zu Cannabis- und Alkoholkonsum befragt wirst? Was wird man in deinem Urin noch finden?
     
  6. Equi

    Equi Neuer Benutzer

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    ok dachte das wollen reicht schon aus. In deinem Fall ist es wohl glaubwürdiger.

    Nein im Urin wird sonst nichts mehr zu finden sein. Ich mag wirklich keine downer...

    Danke Nancy
     

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