Hausdurchsuchung: Amphetamin, MDMA/Extacy, Cannabis

artnok

Neuer Benutzer
Hey, ich bin froh auf dieses Forum gestoßen zu sein und habe mir schon einiges durchgelesen. Bin aktuell in einer MPU selbsthilfegruppe und bereite mich auf die MPU vor.
Entstanden durch eine Hausdurchsuchung und Aussage bei der FSSt, dass ich die Drogen konsumiert habe.

Hier schonmal mein ausgefüllter FB, die MPU Fragen und Antworten werde ich dann 1-2 Monate vor meiner MPU hier reinposten. Also Dezember25/Januar26.
MPU will ich Ende Februar 26 machen.

FB Drogen

Zur Person
Geschlecht: M
Alter: 26

Was ist passiert?
Drogensorte: Amphetamin, MDMA/Extacy, Cannabis
Konsumform (Dauer und Häufigkeit je Substanz): ca 1 Jahr Amphe/MDMA alle paar Monate auf Techno Partys, Cannabis Phasenweise regelmäßiger auch unter der Woche oder zum runterkommen
Datum der Auffälligkeit: 23.03.2023 Hausdurchsuchung wegen Darknet Bestellung (25g Cannabis), gefunden wurde 3,8G MDMA, 2 Teile, 2,7g Speed

Drogenbefund
Blutwerte: -
Schnelltest: -
Beim Kauf erwischt: Darknet Bestellung (25g Cannabis)
Nur daneben gestanden: -

Stand des Ermittlungsverfahrens
Gerade erst passiert: Nein
Polizei hat sich mit den Blutwerten gemeldet: Kein Test
Verfahren gegen Bußgeld eingestellt: Nein
Verurteilt: Ja
Strafe abgebüßt: Ja 55TS

Führerschein
Hab ich noch: Nein
Hab ich abgegeben: Ja Februar 2024
Hab ich neu beantragt: Ja
Habe noch keinen gemacht: -

Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut Ja/Nein: Ja
Sonstige Verstöße oder Straftaten?: Mal Handy am Steuer, Geblitzt, Corona Ausgangssperre
Genaue Fragestellung der FSSt (falls bekannt):
- Kann Herr Artnok trotz der Hinweise auf frühere Drogeneinnahme ein Kraftfahrzeug der Gruppe 1 sicher führen?
- Liegt insbesondere eine stabile Abstinenz vor und ist deshalb nicht zu erwarten, dass Herr Artnok weiterhin Betäubungsmittel nimmt oder andere psychoaktiv wirkende Stoffe missbräuchlich konsumiert?

Bundesland: Bayern

Konsum
Ich konsumiere noch: Nein
letzter Konsum: Anfang 2023

Abstinenznachweis
Haaranalyse: 02/24 6cm Haare, danach nicht weiter gemacht
Urinscreen: 14.02.25 - 14.02.26;
Keinen Plan:

Aufarbeitung
Drogenberatung: Nein
Selbsthilfegruppe (SHG): Ja
Psychologe: Nein
Ambulante/stationäre Therapie: Nein
Keine Ahnung:

MPU
Datum: Ende Februar 2026
Welche Stelle (MPI): Dekra
Schon bezahlt?: Nein
Schon gehabt?: Nein
Wer hat das Gutachten gesehen?: -
Was steht auf der letzten Seite (Beantwortung der Fragestellung)?: -

Altlasten
Bist du Rückfalltäter?: Nein
 
Bezüglich meiner Fragestellung:
Warum wird bei mir eine stabile Abstinenz gefordert und nicht wie bei allen anderen Trennung von Konsum und Fahren? Und zählt zu psychoaktive Stoffe auch Alkohol?
Wie ändert diese Fragestellung meine MPU?
 
Warum wird bei mir eine stabile Abstinenz gefordert
äh... illegale Drogen vllt?
Und: Fahreignung hat auch was mit Charaktereignung zu tun. Nein, die FsSt möchte keinen vorsätzlichen Drogen-Dauerstraftäter im Verkehr sehen.
Du hast gezeigt, dass Dir die Gesetzeslage scheixxegal war. Durch die Frage hast du gerade bewiesen, dass Du noch immer keine Idee davon hast, dass Du -> Straftäter bist. Es scheint Dir vollkommen egal zu sein, auch heute noch.
Respekt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schön, dass du hier gelandet bist :smiley138:

Um diese Fragen sicher beantworten zu können, erst einmal folgende Fragen:

Die HD war 03/23, deinen FS hast du 02/24 abgegeben.
Was gab es dazwischen an Kommunikation mit der FEB ?
Ich gehe jetzt mal davpn aus, dass ein äG gefordert wurde ?
Wenn ja, wann ?
Wenn ja, hast du eines gemacht ?
Wenn ja, mit welchem Ergebnis ?
Falls du es gemacht, hast du es bei der FEB abgegeben ?
Wurde dir die FE entzogen ?
Oder hast du freiwillig verzichtet ?

Du hast resp. wirst haben lückenlose AN von 06/23 - 02/26 ?
Auf welche Substanzen ?
Hast du auch AN für Alkohol ?

Ich gehe mal aufgrund der gefundenen Menge und der Strafe von 55TS von Eigenbedarf aus ?
War das so ?
Es wurden 3 unterschiedliche Substanzen gefunden.
Diese 3 hast du also auch konsumiert…?
Hast du für jede Substanz deine Konsumhistorie aufgeschrieben ?
Wie war oder ist dein Konsum von Alkohol ?

Was hast du bisher an psychologischer Aufarbeitung gemacht ?
Du sprichst von „MPU-SHG“…
Konntest du deine inneren Motive ergründen ?
Hast du tragfähige Vermeidungsstrategien und diese auch schon „gelebt“ ?
 
äh... illegale Drogen vllt?
Und: Fahreignung hat auch was mit Charaktereignung zu tun. Nein, die FsSt möchte keinen vorsätzlichen Drogen-Dauerstraftäter im Verkehr sehen.
Du hast gezeigt, dass Dir die Gesetzeslage scheixxegal war. Durch die Frage hast du gerade bewiesen, dass Du noch immer keine Idee davon hast, dass Du -> Straftäter bist. Es scheint Dir vollkommen egal zu sein, auch heute noch.
Respekt.
Danke für die schnelle Antwort!
Ja mir ist schon klar, dass ich wegen Drogen eine Abstinenz brauche, mir ging es damit rein um die Fragestellung „liegt eine stabile Abstinenz vor und ist nicht zu erwarten dass ich weiterhin Btm konsumiere“…
Und wie sich das von „Trennung zwischen Konsum und Fahren“ unterscheidet
 
Schön, dass du hier gelandet bist :smiley138:

Um diese Fragen sicher beantworten zu können, erst einmal folgende Fragen:
Hey, danke für die schnelle Rückmeldung!
Die HD war 03/23, deinen FS hast du 02/24 abgegeben.
Was gab es dazwischen an Kommunikation mit der FEB ?
Die haben erstmal mein Urteil abgewartet was ca. 08/23 kam. Dann wurde ein äG gefordert
Ich gehe jetzt mal davpn aus, dass ein äG gefordert wurde ?
Wenn ja, wann ?
Wenn ja, hast du eines gemacht ?
Wenn ja, mit welchem Ergebnis ?
Falls du es gemacht, hast du es bei der FEB abgegeben ?
Ja wurde gefordert. Gegen Ende 2023. Frage war ob ich jemals BtM konsumiert habe.
Habe keins gemacht und die Frist verstreichen lassen. Habe gelesen/gehört, dass das Geldverschwendung ist und danach sowieso eine Mpu kommt. Nach dem Neuantrag habe ich wieder eine Aufforderung zum äG bekommen. Bin dann zu FEB und habe gesagt, ich will eine MPU machen und den Konsum zugegeben.
Wurde dir die FE entzogen ?
Oder hast du freiwillig verzichtet ?
FE wurde entzogen
Du hast resp. wirst haben lückenlose AN von 06/23 - 02/26 ?
Auf welche Substanzen ?
Hast du auch AN für Alkohol ?
Nein lückenlos wird nur 1 Jahr sein, 14.02.25-14.02.26
Standard auf Drogen, habe keinen Alkohol AN
Ich gehe mal aufgrund der gefundenen Menge und der Strafe von 55TS von Eigenbedarf aus ?
War das so ?
Ja genau Eigenbedarf und Ersttäter
Es wurden 3 unterschiedliche Substanzen gefunden.
Diese 3 hast du also auch konsumiert…?
Ja ich habe die konsumiert. Cannabis wurde nicht gefunden, habe aber die Bestellung zugegeben
Hast du für jede Substanz deine Konsumhistorie aufgeschrieben ?
Habe den Hintergrund meines Konsums und den Einstieg bereits aufgeschrieben. Die genaue Historie bin ich aktuell noch am ausarbeiten.
Wie genau müssen die Mengenangaben und Daten sein?
Wie war oder ist dein Konsum von Alkohol ?
Hat sich immer auf Partys oder besondere Anlässe beschränkt. In der Zeit der Abstinenz gab es auch mal 2 Monate wo ich fast täglich getrunken habe. Das habe ich wieder aufgehört und trinke mittlerweile 1x im Monat ein paar Bier mit Freunden
Was hast du bisher an psychologischer Aufarbeitung gemacht ?
Offenere Gespräche mit meiner Familie, Freundin und Freunden sowie in der SHG
Konntest du deine inneren Motive ergründen ?
Ja. Geringes Selbstbewusstsein, Trauer, Überforderung im Alltag, wollte wo dazugehören
Hast du tragfähige Vermeidungsstrategien und diese auch schon „gelebt“ ?
Ja, Kontakt mit Konsumenten abgebrochen. Spreche Probleme offen an und suche mir Hilfe von meiner Familie oder in der SHG. Habe wieder mit Sport angefangen. Hier bin ich aktuell noch weiter am ausarbeiten bzw kommt das noch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Okay, FE-Entzug, nicht so gut.
Dann schließt die FEB auf Nichteignung.
Daher auch die Fragestellung.
Auch bist du ja nicht im StV aufgefallen, daher stellt sich die Frage nach Trennvermögen gar nicht.
Bei dem Einräumen des Konsums harter Drogen besteht auch außerhalb des StVs Nichteignung.
Daher ist sowieso Abstinenz Grundvoraussetzung für deine Fahreignung.

In deinem Fall empfehle ich dir 15 Monate AN auf THC, Btm, Alkohol.
So kannst du - quasi als Eintrittskarte- belegen, dass du keinerlei psychotrope Substanzen mehr konsumierst.
Alleine, dass du „während der Abstinenz fast täglich getrunken hast“, lässt diesen Schluss zu.

Zur psychologischen Aufarbeitung:
Bei der Erstellung deiner Konsumhistorie kommt es nicht auf das genaue Datum und jedes Gramm bzw. Tropfen an.
Es muss aber Folgendes ersichtlich sein:
Mit welcher Substanz hast du angefangen ?
In welchen Mengen ?
Welche Substanz kam wann dazu ?
Konsumsteigerung wann mit welcher Substanz ?
Gab es Spitzen oder Abstinenzphasen ?
Welche Zusammenhänge bestehen zu deinen Lebenphasen ?

Deine Motive sind noch viel zu oberflächlich.
Daher hast du auch noch keine zukünftig tragfähigen Vermeidungsstrategien.

Es wird eine sehr anspruchsvolle MPU werden, die eine dementsprechende Eintrittskarte und psychologische Aufarbeitung voraussetzt.
 
Okay, FE-Entzug, nicht so gut.
Dann schließt die FEB auf Nichteignung.
Daher auch die Fragestellung.
Auch bist du ja nicht im StV aufgefallen, daher stellt sich die Frage nach Trennvermögen gar nicht.
Bei dem Einräumen des Konsums harter Drogen besteht auch außerhalb des StVs Nichteignung.
Daher ist sowieso Abstinenz Grundvoraussetzung für deine Fahreignung.
Okay das macht Sinn, ist der Entzug wirklich so viel schlimmer als freiwillige Abgabe?
In deinem Fall empfehle ich dir 15 Monate AN auf THC, Btm, Alkohol.
So kannst du - quasi als Eintrittskarte- belegen, dass du keinerlei psychotrope Substanzen mehr konsumierst.
Alleine, dass du „während der Abstinenz fast täglich getrunken hast“, lässt diesen Schluss zu
Ich dachte mir schon, dass 15 Monate besser wären. Mit Alkohol bin ich natürlich nie in Erscheinung getreten und es ist nichts aktenkundig diesbezüglich.
Wenn ich einen AN für zusätzlich Alkohol erbringen will müsste ich ja nochmal von vorn anfangen…?

Fast täglich habe ich wie gesagt nur 2 Monate diesen Jahres während der Wiesenfestzeit getrunken. Ansonsten habe ich gar kein Problem mit Alkohol und kann auch gut darauf verzichten, nicht zuletzt wegen meinem Kraftsport der mit (regelmäßigem) Alkohol nicht vereinbar ist

Zur psychologischen Aufarbeitung:
Bei der Erstellung deiner Konsumhistorie kommt es nicht auf das genaue Datum und jedes Gramm bzw. Tropfen an.
Es muss aber Folgendes ersichtlich sein:
Mit welcher Substanz hast du angefangen ?
In welchen Mengen ?
Welche Substanz kam wann dazu ?
Konsumsteigerung wann mit welcher Substanz ?
Gab es Spitzen oder Abstinenzphasen ?
Welche Zusammenhänge bestehen zu deinen Lebenphasen ?

Deine Motive sind noch viel zu oberflächlich.
Daher hast du auch noch keine zukünftig tragfähigen Vermeidungsstrategien.

Es wird eine sehr anspruchsvolle MPU werden, die eine dementsprechende Eintrittskarte und psychologische Aufarbeitung voraussetzt.
Alles klar, danke. An die Ausarbeitung werde ich mich mal machen und hier wieder reinposten.
Bin tatsächlich hoch motiviert seitdem ich dieses Forum gelesen habe, weil ich mich nicht komplett allein und hilflos fühle
 
Das ist prima !
Genau, du bist nicht allein und hilflos :smiley138:

Mit den AN neu zu beginnen, die Notwendigkeit sehe ich nicht.
An deiner Stelle würde ich mal bei deinem Labor anrufen und fragen, ob du problemlos Alkohol mittesten lassen kannst.

Wenn du das letzte halbe Jahr zusätzlich Alkohol-AN hast, reicht das.
Wichtig ist, dass du bei der MPU auch Alkoholabstinenz angibst und auch sonst -also während des Konsums- keinen oder nur sporadisch sehr wenig ) Alkoholkonsum angibst.

Bei der Aufarbeitung helfen wir dir auch sehr gerne.
 
Mit den AN neu zu beginnen, die Notwendigkeit sehe ich nicht.
An deiner Stelle würde ich mal bei deinem Labor anrufen und fragen, ob du problemlos Alkohol mittesten lassen kannst.

Wenn du das letzte halbe Jahr zusätzlich Alkohol-AN hast, reicht das.
Ich habe mal gefragt (Synlab) und das einfach mit aufzunehmen geht nicht, ich müsste ein zusätzliches Abstinenzprogramm starten. Nachdem ich nurnoch weniger als 4 Monate bis zum Ende meiner Drogen AN habe, sollte ich dann wenigstens die letzten 3 Monate nachweisen? 6 Geht ja nicht mehr
 
Hey, ich melde mich mal wieder.
Bei mir kam leider ein Aufenthalt in der Psychiatrie dazwischen, deshalb verschiebt sich der Fragebogen etwas.

Vielleicht kann mir hier jemand etwas Aufschluss geben.

Ich bin seit Anfang Dezember freiwillig in die Psychiatrie um meine Depressionen zu behandeln.

Wurde auf Medis eingestellt. Lyrica und Bupropion. Lyrica ist ein BTM und Bupropion macht wohl positive Amphetamintests.

Jetzt frage ich mich, in wie fern sich das auf meine MPU auswirkt. Ich müsste ja wahrscheinlich ein Schreiben von der Klinik hier ausstellen lassen, wo steht dass ich mit den Medikamenten Auto fahren kann und brauche einen Medikationsplan?

Dadurch weiß dann wohl auch die MPU Stelle, dass ich in der Psychiatrie war und Depressionen habe.

Kann sich das negativ auswirken, zB mit zusätzlichen Fragestellungen oder wollen sie dann sogar den Entlassbericht haben?

Ich habe gerade nur etwas Paranoia, dass mir das alles zum Verhängnis wird
 
Kann sich das negativ auswirken, zB mit zusätzlichen Fragestellungen

Nein. Außer es ergeben sich vollkommen neue Sachverhalte, die ich in deiner Beschreibung nicht sehe.

oder wollen sie dann sogar den Entlassbericht haben?

Ja. Wenn du selbst eine Therapie anführst um deine Chancen bei der MPU zu verbessern wird ein Therapiebericht verlangt werden. Der dann etwas ausführlicher sein sollte. Ähnlich wie ein Abstinenzbehauptung die nur mit den entsprechenden Nachweisen akzeptiert werden darf.

Wenn Betroffene wie du ein Drogenproblem haben dürfen ihnen Ärzte grundsätzlich keine (also nur in Ausnahmefällen) drogenhaltigen Medikamente verschreiben. In dem Bericht sollte deshalb aufgeführt sein, das du den Arzt auf dein Drogenproblem hingewiesen hast. Darauf werden die Gutachter bei der MPU genau schauen.

Dann sollte aufgeführt sein auf welche drogenfreien Medikamente du zunächst eingestellt wurdest und warum die die dir nicht geholfen haben und dir deshalb die aktuellen verschrieben wurden.

Ich bin seit Anfang Dezember ...

Rund 4 Wochen erscheinen mir als Laien recht kurz, um zu versuchen dich auf unterschiedliche drogenfreie Medikamente zu testen und festzustellen, das sie nicht wirken. Zumal du auf die aktuellen Medikamente auch noch eingestellt werden musst. Nach den Erfahrungsberichten die ich kenne dauert der Vorgang meist 2 bis 3 Monate. Das könnte Gutchter bei einer MPU auch stutzig machen.
 
Also, zum Verhängnis werden wird es dir nicht werden.
Aber es könnte durchaus schwieriger werden.
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass noch ein fäG gefordert werden wird aufgrund der Depression.

Was ich auch sehr kritisch sehe, ist das Pregabalin.
Es ist eher ein Antikonvulsivum, wird zwar auch in Einzelfällen bei Angststörungen eingesetzt, aber…
Neben der schon angesprochenen Drogenproblematik…
Mal abgesehen davon, dass die Fahrtüchtigkeit mindestens beeinträchtigt ist.

Hast du das in der Klinik mitgeteilt ?
Warum wurde dir das gegeben ?

Auf jeden Fall kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken…

LG :smiley138:
 
Also, zum Verhängnis werden wird es dir nicht werden.
Aber es könnte durchaus schwieriger werden.
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass noch ein fäG gefordert werden wird aufgrund der Depression.

Was ich auch sehr kritisch sehe, ist das Pregabalin.
Es ist eher ein Antikonvulsivum, wird zwar auch in Einzelfällen bei Angststörungen eingesetzt, aber…
Neben der schon angesprochenen Drogenproblematik…
Mal abgesehen davon, dass die Fahrtüchtigkeit mindestens beeinträchtigt ist.

Hast du das in der Klinik mitgeteilt ?
Warum wurde dir das gegeben ?

Auf jeden Fall kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken…

LG :smiley138:
Sind ja alles nicht so gute Nachrichten.
Naja ich zieh auf jeden Fall die Therapie hier gar durch und werde die Woche entlassen.

Das Lyrica bekomme ich gegen Soziale Phobie. Habe bei der Aufarbeitung für die MPU festgestellt, warum ich überhaupt Drogen genommen habe und das war wegen Depression und Sozialer Phobie.

Und ja das wollte ich vor der MPU angehen weil ich mir beim besten Willen nicht vorstellen konnte mich da vor den Prüfer zu setzen und von meinen Problemen zu erzählen.
Jetzt kann ich mir das durchaus gut vorstellen.

Hoffen wir mal das beste.

Die Frage ist natürlich auch, ob man das nicht verschweigen sollte weil der Drogentest vielleicht gar nicht anschlägt
 
Auf jeden Fall durchziehen !

Wurde außer Pregabalin noch Anderes ausprobiert ?
Wissen die behandelnden Ärzte von deiner Drogenvergangenheit ?

Verschweigen…nein !
Unter den Tisch fallen lassen kannst du es doch alleine schon nicht wegen der Abstinenznachweise…
 
Auf jeden Fall durchziehen !

Wurde außer Pregabalin noch Anderes ausprobiert ?
Wissen die behandelnden Ärzte von deiner Drogenvergangenheit ?

Verschweigen…nein !
Unter den Tisch fallen lassen kannst du es doch alleine schon nicht wegen der Abstinenznachweise…
Ja die Wissen davon, ich habs quasi genau so geschildert wie es war und wie ichs dem MPU Prüfer sagen würde und deswegen wurde mir das Zeug trotzdem gegeben. Hab das auch als Testlauf für die MPU benutzt.

Der Arzt hat auch gemeint, dass es eigentlich nicht geht wenn ich eine Drogenvergangenheit habe. Allerdings meinten sie dass ich sehr reflektiert bin und deswegen kann man das machen.

Bei mir kommen leider klassische SSRIs nicht in Frage wegen einer Nebenwirkung.
 
Das hört sich gut an !
Wenn dein Arzt das dem entsprechend ausführlich und medizinisch nachvollziehbar darlegt, sehe ich in der Medikation nicht so das Problem.
Abgesehen davon kommt die mentale Stabilität weit vor Auto fahren…:smiley138:
 
Zurück
Oben