Hallo,
Habe meinen Führerschein vor knapp 15 Jahren verloren.(3 Sachen sind vorgefallen)
1.Hatte ein Augbauseminar wegen 31kmh zu viel außerhalb Geschlossener Ortschaft.
2.&3. Dann noch 2 Drogenfahrten eine mit THC und eine weitere mit THC & Amphetamin.
Nach letzterer wurde mir der Führerschein entzogen.
Bin mitlerweile clean und will es auch bleiben. Aber ich denke es ist sinvoller auf die Verjährung zu setzten als jetzt noch eine MPU zu beginnen.
Im FAER steht eine Entscheidung, "unanfechtbare Entziehung der Fahrerlaubnis". Grund Neigung zur Rauschgiftsucht.
Als Tilgingsdatum&Löschungsdatum ist Anfang Dezember 2026 angegeben.
Jetzt zu meiner Frage:
Habe gelesen das es trotz Tilgung im FAER zur MPU kommen kann auch wenn dort nichts mehr steht.Wieso?
Sollte man nach den 15 Jahren die Überliegefrist von 1 Jahr noch zusätzlich warten?
Oder besser einen Anwalt einschalten damit er in meine Führerscheinakte/Fahrerlaubnisakte bei der Führerscheinstelle einsieht und ggf. Löschung von Eintragungen vornimmt?
Wie steht für mich die Chance das es mit der Verjährung klappt?
Alle Vergehen/Straftaten sind in Hessen passiert ich selbst bin in Bayern gemeldet.
Bin in den 15 Jahren noch 1x Auffällig geworden Sommmer 2016 mit einer Ordnungswidrigkeit "Missachtung der Vorfahrt es kahm zum Unfall"
War mit einem Mofa hab trotz entzug des Führerschein noch eine Prüfbescheinigung.
Dachte das Auto gibt mir die Vorfahrt hat gewunken.Aber mitten auf der Kreuzung hat er gas gegeben und ist in mich reingefahren.
In der FAER steht davon nichts vlt aber bei der Führerscheinstelle?Ist das irgendwie von Bedeutung?
Würde mich sehr über eine Hilfe freuen das Thema lässt mir in letzter Zeit Keine Ruhe.
Verdienen nicht besonders viel ein Anwalt wäre für mich eine große Finanzielle Belastung.Aber vermutlich günstiger wie eine MPU.
Beste Grüße Heinz
Habe meinen Führerschein vor knapp 15 Jahren verloren.(3 Sachen sind vorgefallen)
1.Hatte ein Augbauseminar wegen 31kmh zu viel außerhalb Geschlossener Ortschaft.
2.&3. Dann noch 2 Drogenfahrten eine mit THC und eine weitere mit THC & Amphetamin.
Nach letzterer wurde mir der Führerschein entzogen.
Bin mitlerweile clean und will es auch bleiben. Aber ich denke es ist sinvoller auf die Verjährung zu setzten als jetzt noch eine MPU zu beginnen.
Im FAER steht eine Entscheidung, "unanfechtbare Entziehung der Fahrerlaubnis". Grund Neigung zur Rauschgiftsucht.
Als Tilgingsdatum&Löschungsdatum ist Anfang Dezember 2026 angegeben.
Jetzt zu meiner Frage:
Habe gelesen das es trotz Tilgung im FAER zur MPU kommen kann auch wenn dort nichts mehr steht.Wieso?
Sollte man nach den 15 Jahren die Überliegefrist von 1 Jahr noch zusätzlich warten?
Oder besser einen Anwalt einschalten damit er in meine Führerscheinakte/Fahrerlaubnisakte bei der Führerscheinstelle einsieht und ggf. Löschung von Eintragungen vornimmt?
Wie steht für mich die Chance das es mit der Verjährung klappt?
Alle Vergehen/Straftaten sind in Hessen passiert ich selbst bin in Bayern gemeldet.
Bin in den 15 Jahren noch 1x Auffällig geworden Sommmer 2016 mit einer Ordnungswidrigkeit "Missachtung der Vorfahrt es kahm zum Unfall"
War mit einem Mofa hab trotz entzug des Führerschein noch eine Prüfbescheinigung.
Dachte das Auto gibt mir die Vorfahrt hat gewunken.Aber mitten auf der Kreuzung hat er gas gegeben und ist in mich reingefahren.
In der FAER steht davon nichts vlt aber bei der Führerscheinstelle?Ist das irgendwie von Bedeutung?
Würde mich sehr über eine Hilfe freuen das Thema lässt mir in letzter Zeit Keine Ruhe.
Verdienen nicht besonders viel ein Anwalt wäre für mich eine große Finanzielle Belastung.Aber vermutlich günstiger wie eine MPU.
Beste Grüße Heinz