9. Haben Sie regelmäßig Alkohol getrunken, und wie hat sich ihr Trinkverhalten in den letzten Jahren entwickelt?
Ja ich habe regelmäßig Alkohol getrunken 2-3mal pro Woche.
2000 bis 2012 gab es zwar Phasen in den ich Trinkpausen einlegte, diese hielten aber nicht lange an (max. 3 Wochen) Ich eignete mir über die Jahre eine Giftfestigkeit an, die aus heutiger Sicht Gesundheitlich sehr erschreckend ist.
2023/24 Während der Trennungsphase und nach ihr steigerte sich mein Alkohol Konsum nochmals auf bis zu 5-7 Tage die Woche
10. Wie viel und wie oft haben Sie getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)
1998 Trank ich die ersten 2 Bier 0,5l 4,8%vol mit Freunden heimlich im Keller. Dies blieb eine Ausnahme (ca. 1mal Viertel Jährlich) und steigerte sich erstmals bis zur Berufsausbildung zum Koch nicht
2000 -2003 Beginn der Berufsausbildung hier steigerte sich mein Konsum langsam aber stetig.
Es fing an mit 2-5 Bier 0,5l 4,8%vol die Woche und erhöhte sich bis zu 12 Helle Bier 0,5l 4,8%vol und 3-5 Klare Schnäpse in der Woche (Obstler 20 cl 45,5Vol)
2003-2012 Wechselte ich 7mal die Arbeitsstelle, (Wanderjahre als Koch)
In dieser Zeit konsumierte ich immer wieder sehr viel Alkohol
13-16 Helle Bier 0,5l 4,8%vol in der Woche und ca. 4-8 Schnäpse (Jägermeister 20 cl)
2012-2019 zu dieser Phase meines Lebens lernte ich meine Frau kennen und verringerte meinen bis dorthin sehr ausgeprägten Konsum-ein wenig. Das trinken von Schnaps stellte ich ein, da dieser mich oft Streitsüchtig und diskussions- resistent machte. (Unausstehlich)
7-9 Helle Bier 0,5l 4,8%vol die Woche konsumierte ich da
2019- ende 2023 Unser Kind wurde geboren und ich senkte den Alkoholkonsum. Ich trank zu Familienfesten und Geburtstagen manchmal zum Essen.
1-3 Helle Bier 0,5l 4,8%vol in der Woche
Ende 2023/24 zur Zeit der immer größer werden Eheprobleme steigerte sich der Konsum wieder auf frühere Mengen. Ich lebte in der Trennungsphase und konnte dies schmerzhafte Erfahrung nicht Verarbeiten. Ich ertränkte meine Ängste, Sorgen und Verlustgefühle im Alkohol
15-20 Helle Bier 0,5l 4,8%vol in der Woche.
Cocktails, Wein und Schaumwein sowie andere Mischgetränke habe ich so gut wie nie Konsumiert da mir diese nicht zusagten
11. Wo und mit wem haben Sie überwiegend getrunken?
Von 1998 -2000 Konsumierte ich bei Schulfreunden.-
2000-2019 Trank ich Überwiegend mit den Arbeitskollegen die zu dieser Zeit wie Freunde waren. Hauptsächlich wurde in der Kneipe, Bars und in Discotheken getrunken.
2019 bis Ende 2023 konsumiert ich ausschließlich auf Familienfeiern.
Ende 2023 bis zur 2 Alkoholfahrt am 14.7.24 habe ich alleine getrunken.
12. Warum haben Sie getrunken?
(Innere + äußere Motive)
Alkohol habe ich hauptsächlich als, Problemlöser, (verdrängen meiner Gefühle, des alleine seins und der Sorgen des verlassen werden, verdrängen und wegschieben von Streitigkeiten Konsumiert. Ich wollte der Realität und der Wahrheit oft schlecht bis gar nicht ins Gesicht blicken. Ich konnte mich nie öffnen da ich es in meiner Kindheit von meiner Mutter immer vorgelebt bekommen habe, dass man seine Sorgen nicht öffentlich Kund tut, weil man sonst in der Gesellschaft Unter geht und als schwach angesehen wird. Ich habe in frühster Kindheit gelernt das in meiner Familie Probleme mit Alkohol verdrängt wurden und Konflikte nie offen und ehrlich ausgesprochen worden sind, sondern sie wurden unter den Teppich gekehrt. Mir wurde nie wirklich zugetraut dass ich es schaffen könnte einen Beruf zu erlernen und dort Erfolgreich zu sein. In der Schule war ich nicht der Beste und meine Noten waren meist Unterdurchschnittlich, dadurch musste ich mir regelmäßig von meinen Lehrern und meiner Mutter anhören dass aus mir nie was werden würde. Das Nagte immer sehr an meinem Selbstwertgefühl. Zu dieser Zeit versuchte ich durch Rebellion irgendwie auf mich aufmerksam zu machen. Dies schadete jedoch der Beziehung zu meiner Mutter immer mehr. Später unterdrückte ich meine Überforderungen in extremen Stress Situationen und der körperlichen Belastung meines Berufes sowie Streitereien mit der Familie oder Partnern. Das Bedürfnis immer stark zu sein und keine Angriffsfläche zu bieten zog sich wie ein Roter Faden durch mein Leben. Ich missbrauchte den Alkohol als Ventil um alles zu vergessen und letzten Endes vor mir herzuschieben um mich ja nicht damit auseinandersetzen und/oder damit befassen zu müssen. Ich machte alle Konflikte mit mir selbst aus. (Zumindest dachte ich das). Ich Fraß alles in mich rein. Als ich noch alleinstehend war und als Koch Reiste, Konsumierte ich Alkohol um Anschluss an Arbeitskollegen zu bekommen um nicht alleine zu sein. Ich konsumierte ihn um mich in der Gruppe zu profilieren und einen vermeintlich gewissen Platz dort einzunehmen.
Ich wollte keine Schwäche nach außen zeigen, Ich wollte es meiner Familie immer beweisen das ich es alleine schaffe und alles im Griff habe. Ich habe versucht mit meiner Beruflichen Laufbahn Aufmerksamkeit von meiner Familie zu bekommen, dass ich mein Leben perfekt sei, weil sie mir es nie zugetraut haben Privaten sowie beruflichen Erfolg zu haben. Über die Schattenseiten der Sternegastronomie habe ich nie mit Ihnen gesprochen, denn dann hätte ich zugeben müssen das es nicht immer schöne Zeiten gegeben hat und der druck sehr hoch war. Das man als angestellter nicht viel wert war, außer eine billige Arbeitskraft und schnell weg vom Fenster ist, wenn man Gefühle oder Private Probleme mit auf die Arbeit nehmen würde. Es Zählte nur 100% Leistung
In der Arbeit hatte ich den ganzen Tag Berührung mit Alkohol und stellte es nie in frage, dass man ab und an ein Bier in der Mittagspause getrunken hat. Ich habe mir keine Gedanken darüber gemacht, sich nach Dienstschluss zu treffen um sich regelmäßig die Lichter aus zu Knipsen. Meine Überzeugung war zu dieser Zeit, dass macht jeder, was soll da so schlimm daran sein. Anderen Sozialen kontakt hatte ich nicht und somit auch keinen Vergleich, dass es auch anders sein kann und eigentlich sein muss. Später tat ich meine immer wiederkehrenden Alkoholexzesse als eine Phase im Leben ab und bildete mir ein dies im Griff zu haben, es müsse sich niemand sorgen machen.
Als sich meine Frau von mir Trennte, versank ich im Gefühlschaos. Es mischte sich Wut, Enttäuschung und die sorge und Angst ein. Wie soll es weitergehen mit der Erziehung unseres gemeinsamen Kindes, werde ich es regelmäßig sehen dürfen? Habe ich dann noch ein Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidungen? oder würde sie mich übergehen. Ich hatte große Angst das sie mir mein Kind entziehen könnte und ein Umgangsverbot erwirken wollen würde. All diese Gedanken machten mich fertig und zogen mich immer weiter runter. Die Finanzielle Lage (was passiert mit dem gemeinsamen Haus) kam zu dem noch oben drauf. Das hat mich vollkommen aus der Bahn geworfen und ich Tank immer mehr um diese negativen Schmerzen und Gefühlen die mich innerlich zerstörten, aus meinem Kopf zu bekommen. Alte Trinkgewohnheiten kamen wieder zum Vorschein und der Alkohol diente mir als Seelentröster wie ich es Jahre davor auch schon immer machte wenn das Leben gerade mal wieder schwierig war. Als mein Kind eines Tages zu mir kam und merkte das ich Getrunken hatte wollte es nicht bei mir bleiben und fuhr mit seiner Mutter wieder nach Hause
Dies war der Tiefpunkt für mich. Mir war klar ich muss sofort das Trinken dauerhaft aufhören und mir externe Hilfe holen. Mir wurde bewusst dass nur ich alleine das Schicksal in der Hand habe und die Verantwortung für mich endlich übernehmen muss.
Ich habe erkannt, dass Alkohol der schlechteste Berater für mich war. Am Ende habe ich alles nur viel schlimmer und komplizierter gemacht. Ich bin vor meinen Konflikten weggelaufen und habe mich hinter dem Alkohol versteckt. Durch meine Termine bei der Suchtberatung habe ich gelernt dass ich vor meinen Problemen nicht weglaufen, und sie auch nicht aus dem weg saufen kann. Sie werden nicht verschwinden oder sich in Luft auflösen wenn ich mich ihnen nicht stelle und öffne. Ich stelle mich heute meinen Verlustängsten, Konflikten und Sorgen. Ich gehe sie offen an, Unangenehme Themen kommuniziere ich wenn ich merke es brodelt in mir. Das hilft mir, selbst bewusst durchs Leben zu gehen. Ich mache mir vorab Gedanken über das geschehene, und differenziere (Was kann ich ändern, Was muss ich ändern und was liegt nicht in meiner macht.) und was kann ich nicht beeinflussen. (Ich mache es nicht mehr zu meinem Problem)
13. Welche Wirkung haben Sie in der Vergangenheit nach Alkoholgenuss bei sich beobachtet?
(bei wenig und bei viel Alkohol)
Bei wenig Alkohol habe ich eine beruhigende Wirkung verspürt, ich wurde lockerer sah alles nicht mehr so verbissen, eine gewisse Entspannung trat ein. Mit dem gesteigerten Abholgenuss wurde ich nachdenklich, Meine Probleme, Ängste und Sorgen konnte ich dadurch besser verdrängen und der Stress viel von mir ab, eine gewisse gleich Gültigkeit setzte ein. Ich schob alles beiseite und fühlte mich im Kopf frei. Das trügerische war jedoch das mit immer mehr zunehmenden Problemen der Konsum mehr werden musste um den gewünschten Effekt zu erlangen. Dies schlug immer mehr mit dem missbräuchlichen Konsum um. Ich stürzte mich immer wieder in Selbstmitleid Selbst Hass, Traurigkeit, Eine falsche Wahrnehmung kam dazu. Ich Überschätzte mich selbst und nahm Gefahren nicht mehr wahr. Ich Stellte alles in Frage, wurde Unzufrieden und teilweise wütend. Andere Meinungen wollte ich nicht akzeptieren, zu und ein normales Gespräch war ich nicht mehr möglich, da ich alles als Angriff auf meine Person sah. Mit gesteigertem Konsum verschwamm meine Wahrnehmung immer mehr und ich entwickelte immer mehr Giftfestigkeit. Meine Risikobereitschaft stieg immer mehr an. Am Tag nach dem Konsum ging es mir schlecht, Kopfschmerzen Unwohlsein. Ich war antriebslos und es war nichts mit mir anzufangen. Ich hatte ein schlechtes Gewissen gegen über andere Menschen. Ich funktionierte irgendwie, kam meinen Pflichten nur mäßig nach Dies hielt mich aber nicht davon ab immer wieder mein Verlangen nach Alkohol zu befriedigen und nahm den nächsten Tag billigend in Kauf das es mir nicht gut gehen würde. Heute ist mir bewusst dass ich Jahrelang versucht habe mit meine sozialen Defizite mit Alkohol herunter zu Spülen und zu verdrängen. Ich habe sehr viel Lebenszeit sinnlos verschwendet, Dies ist mir heute klar und ich möchte niemals mehr in diesen Zustand zurückehren.
Für die User, die als Trinkmotiv eine Steigerung des eigenen Selbstbewusstseins erkannt haben (und dies bei der MPU auch so anführen), ergibt sich eine weitere Frage:
13a. Warum hat Ihnen das Erreichen des eigentlich gewünschten Effektes bei wenig Alkohol dann nicht genügt, wieso kam es zu weiterem Alkoholkonsum?
(Zum Hintergrund der Frage kann hier nachgelesen werden:
KLICK)
14. Gab es kritische Hinweise Anderer auf Ihren Alkoholkonsum und wie haben Sie darauf reagiert?
Ja. Ich habe eine hohe Toleranzentwicklung gemerkt in dem ich immer mehr Alkohol trinken musste um den gewünschten Effekt der Verdrängung zu erreichen. Ich hatte irgendwann kein Gefühl mehr für die Menge und Ich saufte mich immer öfter in den Rausch. Ich vernachlässigte meine Sozialen Kontakte und zog stattdessen immer öfter den Konsum vor. Meine Frau sprach mich während der Eheprobleme und in der Trennungsphase mehrmals auf das viele Trinken an und ich ignorierte diese Warnsignale. Ich Trank immer schneller (Sturztrunk) um schnell auf mein Level zu gelangen. 2024 trank ich oft alleine und versuchte meinen Konsum zu verheimlichen. Ich redete meinen Missbrauch klein, vor allem wenn ich Nachmittag anfing zu Trinken. Die Abstände meiner Trinkeskapaden wurden immer kürzer. Wenn ich mehr als 3 Bier getrunken habe, kam immer mehr das verlangen mehr zu trinken und ich kannte die Grenzen des Aufhörens nicht mehr. Ich habe meinen sehr bedenklich gesundheitlichen Konsum erkannt und die damit verbundenen Sozialen Probleme die ich mir geschaffen habe. Mit meiner Suchttherapeutin wurden diese aufgearbeitet und schonungslos akribisch analysiert.
15. Welche Auswirkungen und Folgen hatte Ihr Alkoholkonsum auf Ihr Leben und Ihr Umfeld?
Ich bewegte mich viele Jahre in einem gewissen Dunstkreis um mich mit meinem Alkoholkonsum nicht auseinander setzen zu müssen oder mir kritische Fragen anhören zu müssen. Ich erschuf mir so eine gewisse Blase in der ich mich vermeintlich frei bewegte. Der Alkoholkonsum bestimmte große Phasen meines Lebens und ich richtete oft meine Freizeit danach aus. Ich Interessierte mich für kaum andere Aktivitäten oder andere Menschen. Gesellschaft verträglicher Konsum fand selten statt.
Durch die Eheprobleme fing der hohe Konsum wieder an. Ich verheimlichte meinen Konsum vor meiner Frau Ich belog Sie und mich selbst. Ich versank immer mehr im Selbstmitleid im Selbstzweifel was mich noch weiter runter zog und ich dadurch mehr und mehr Alkohol konsumierte um es zu unterdrücken (was mir nicht gelang). Mein Kind nahm diese drastische Veränderung an meiner Persönlichkeit wahr und verschloss sich vor mir
Dies brach mir das Herz
Es kam zur Trennung und ich zog aus dem gemeinsamen Haus aus. Meine Risikobereitschaft unter Alkoholeinfluss ein KFZ zu führen stieg erheblich an und ich verharmloste die damit verbundene Gefahr in die ich mich und andere Verkehrsteilnehmer gebracht habe
Es kam zum Entzug der Fahrerlaubnis, dadurch wurde die Betreuung meines Kindes zur Herausforderung. Diesen hole ich 3mal Wöchentlich aus dem Hort ab. Da der auf dem Land ist bin ich auf die Öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, manchmal stellt es eine gewisse Flexibilität dar. Ich versuche ihm seine Aktivitäten im Sportverein oder Schwimmkurs jederzeit zu ermöglichen und nehme dadurch gerne einen erheblichen Zeitaufwand in Kauf. Für Ihn ist es manchmal etwas schwer da wir viel Wartezeiten haben (öffentliche Verkehrsmittel, Rufbus) was mich innerlich sehr schmerzt ihm das durch meine Verantwortungslosigkeit die ich an den Tag gelegt habe zumuten zu müssen.
Ich denke positiv
Wo ein Wille ist, Ist auch ein Weg und ich nehme diese Herausforderung an um weiter so viel Zeit wie es geht mit meinem Kind zu verbringen und ihm zu ermöglichen was er gerne macht.
Es erfordert gute Vorausplanung und Zeitmanagement um zb meine Schwestern zu besuchen, da diese 200 km weiter weg Wohnen. Spontane treffen finden so leider nicht mehr statt. Die Finanziellen Belastungen durch meine Strafen waren erheblich. Gesamt liegt dieser bei 12,214,31 Euro für die Verurteilung und die entstandenen Schäden die ich verursacht habe.
Diesen habe ich direkt beglichen.
Ich habe erkannt dass mein Verantwortungsloses verhalten ganz alleine durch mich und meinen Alkoholmissbrauch zustande kamen. Kein anderer ist schuld. Ich übernehme die volle Verantwortung dafür. Heute ist mir umso mehr bewusst dass ich mein verhalten Grundlegend ändern musste und dies auch getan habe.
16. Gab es in Ihrem bisherigen Leben frühere Zeiten, in denen sie weit mehr Alkohol als heute getrunken haben. Wenn ja, nennen sie bitte die Lebensabschnitte und mögliche Ursachen und Umstände dafür.
2003-2012 war ich sehr viel als Koch unterwegs um verschiedene Küchenstile wie möglich kennen zu lernen. In dieser Zeit war ich hauptsächlich in Guide Michelin Sterne ausgezeichneten Restaurants tätig. Mit diesen Herausforderungen entwickelte sich ein hoher Belastungsdruck (Körperlich wie Psychisch) um der geforderten Qualität gerecht zu werden und den hohen Belastungen stand zu halten griff ich immer öfter zur Flasche um dem ganzen Herr zu werden und zu entfliehen. Ich liebte diese Art zu Kochen, gestand mir aber nicht ein, dass ich den permanenten Stress nicht gewachsen war.
17. Haben sie jemals die Kontrolle über ihre Trinkmenge verloren und bis zur Volltrunkenheit Alkohol konsumiert?
Ja ich habe mehrfach die Kontrolle über meine Trinkmenge sowie über jegliches maß an Sozialverträglichen Konsum. Bei beiden Trunkenheitsfahrten mit Unfallflucht war dies auch der Fall.
18. Haben Sie früher schon einmal oder öfter über einen längeren Zeitraum bewusst und mit Absicht völlig auf den Genuss von Alkohol verzichtet?
Ich habe es einige male versucht ca. 8mal einen längeren Zeitraum völlig auf Alkohol zu verzichten Ich setzte mir ein Ziel von 3 Wochen was ich auch einhielt Nach dieser Zeit fing ich mit dem Konsum wieder an.