Vorgeschichte:
1. Wann haben Sie das allererste Mal von illegalen Drogen gehört?
Zum ersten Mal habe ich von Illegalen Drogen in der Weiterführenden Schule gehört.
2. Wann haben Sie das erste Mal konsumiert? (Datum)
Mai 2021
3. Wie sah der Konsum aus? (Konsumbiografie-Was, Wie, Welche Gelegenheit?)
Mai angefangen mit 1g pro Tag FR/SA. Bis Tagesklinik beginn Juli 2021 auf 2,5g pro Tag FR/SA. Während der Tagesklinik habe ich denn Konsum komplett eingestellt da es eine Voraussetzung war. Als die Tagesklinik Ende August vorbei war, habe ich wieder angefangen mit 1g FR/SA. Bis Dezember ist der Konsum auf 2g pro Tag FR/SA Gestiegen da ich mich an die 1g zu sehr gewöhnt hatte und ich mehr brauchte, um den gleichen Effekt zu erhalten. Das ging bis zum April 2022 so weiter, bis ich dann aufgehört habe, weil ich zu meinen Eltern zurückgezogen bin. Im Juni habe ich dann wieder mit 0,5g pro Tag FR/SA angefangen und bis zur Tat auf 2g gestiegen. Hauptsächlich FR/SA aber auch 2-mal im Monat unter der Woche. Am 12. Oktober habe ich dann aufgehört zu Konsumieren und habe meine Positive MPU gemacht. 2 Wochen nach der MPU habe ich im Oktober wieder angefangen mit 0,5g pro Tag Hauptsächlich FR/SA im September kam der Sonntag aber auch 2-mal dazu. Nach der Tat habe ich weiter konsumiert bis zum Januar ist es bei 0,5g pro Tag und ab und zu Sonntag geblieben. Dann stieg es auf 0,8g im Juni und blieb so bis August. Im September habe ich dann bis zum November aufgehört und dann im November habe ich wieder 0,5g pro Tag FR/SA Konsumiert. Anfang Dezember habe ich den Konsum dann eingestellt.
4. Haben Sie Drogen zusammen mit Alkohol konsumiert?
Nein
5. Wie ist der Umgang mit Alkohol gewesen?
Ab und zu mal ein Kölsch zu Anlässen wie Karneval oder Geburtstagen
6. Sonstige Suchtmitteleinnahme?
Nein
7. Haben Sie bei sich negative Folgen festgestellt?
Durch meinen Konsum habe ich einige negative Veränderungen bei mir festgestellt. Psychisch und charakterlich war ich oft motivationslos, schneller gereizt und teilweise gefühllos. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass meine Kreativität eingeschränkt war.
Auch familiär und sozial haben sich Dinge verschoben: Ich habe meinen Fokus stark auf den Freundeskreis gelegt, der ebenfalls konsumiert hat, und dabei andere Freundschaften sowie meine Familie vernachlässigt.
In meiner Freizeit habe ich insgesamt weniger unternommen und stattdessen viel Zeit damit verbracht, einfach nur mit diesen Freunden „abzuhängen“.
Bezogen auf meine Lebenssituation und meine Ziele hatte ich häufig das Gefühl, meine Zeit zu verschwenden und eher perspektivlos zu sein. Meine finanzielle Situation habe ich komplett verdrängt, Probleme vor mir hergeschoben und dadurch letztlich verschlimmert.
8. Haben Sie trotz negativer Folgen weiter konsumiert?
Ja, weil sie ich sie verdrängt, habe.
9. Was für Werte wurden bei Ihrer Auffälligkeit festgestellt?
Delikt 1: Gemessene Werte: THC 8,7
µg/l, OH-THC 5,8
µg/l, THC-COOH 60
µg/l
Delikt 2: Gemessene Werte: THC 1,5
µg/l, THC-COOH 41
µg/l
10. Wann und wieviel haben Sie in der Woche vor der Auffälligkeit konsumiert?
In der Woche davor habe ich 0,5g FR/SA/SO konsumiert.
11. Wieviel und was haben Sie am Tag der Auffälligkeit Konsumiert?
Am Tag der Tat nichts. Am vorhabend hatte ich 0,5g in einem Joint konsumiert.
12. Gab es einen besonderen Grund für diesen Konsum?
Nein, ich hatte mich einfach mit meinen Freunden getroffen um zu Konsumieren.
13. Wie sind Sie auffällig geworden?
Ich bin an dem Abend ungefähr um 17:30 Uhr losgefahren zum Penny Parkplatz um mich dort mit mehreren Freunden zu Treffen und ein wenig zu Reden. Ich hatte mein Fahrzeug vor einem anderen stehen und als die Polizei kam, habe ich mein Fahrzeug von dort ein Stück vor in eine Freie Parklücke versetzt. Die Polizei hat dieses Umparken als Fluchtversuch gewertet. Bei der Überprüfung von mir kam mein BTM-Delikt aus dem Jahr 2022 zum Vorschein, und die Polizei wollte einen Urin Test machen. Diesen habe ich aus Schutzreflex abgelehnt und habe einen Konsum verneint.
15. Wie weit wollten/sind Sie (ge)fahren?
Ich bin 1KM von Zuhause zum Parkplatz gefahren.
16. Wie oft waren sie bereits unter Drogeneinfluss im Straßenverkehr unterwegs?
2 Wochen nach der MPU bin ich wieder in Kontakt mit meinem alten Freundeskreis gekommen und habe dann wieder angefangen. Anfangs habe ich noch darauf geachtet, dass ich nach dem Konsum nicht mit dem Auto fahre, mit der Zeit sind dann die Zeiten zwischen dem Autofahren und dem Konsum immer kürzer geworden sodass ich immer wieder unter Drogeneinfluss gefahren bin.
17. Wie haben Sie den Konflikt zwischen dem Drogenkonsum und dem Führen eines Kraftfahrzeuges gelöst?
Ich möchte keine Drogen mehr Konsumieren, und bei einem geplanten Alkohol Trinkens mache ich mir im Voraus einen Plan wie ich nach Hause komme.
18. Wieso ist es verboten unter Drogeneinfluss ein KFZ zu führen?
(Beschreibung bitte für die zutreffende Substanz)
- Reaktionsgeschwindigkeit lässt nach.
- Geschwindigkeiten und Gefahren können schlechter eingeschätzt werden.
- Konzentration und Aufmerksamkeit ist schlechter.
- Spur kann nicht gut gehalten werden.
- fehlender Versicherungsschutz.
19. Wie lange stehen Sie nach dem Konsum von Drogen unter deren Einfluss?
Bei Alkohol kommt es auf den Promille wert an der nach 1 Stunde ca. Anfängt abzubauen mit 0.1 Promille pro Stunde und bei Cannabis kommt es auf den Konsum an. Bei gelegentlichem bis 24 Stunden und bei Regelmäßigem mehrere Tage.
20. Sind sie sich darüber im Klaren, welche Folgen es bei einem täglichen Konsum gibt?
Täglicher Konsum führt zu Physischer Abhängigkeit, beeinträchtigt die Reaktion und Aufmerksamkeit, hat Einfluss auf die Motivation für wichtige Sachen und bringt oft eine Selbstkontrollen Verlust.
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Warum ist es passiert?
21. Welche persönlichen Hintergründe gab es für den Cannabis- Drogenkonsum?
Ich wollte damals meine Psychische Belastung damit verdrängen. Ich hatte schwere Depression aufgrund von in meiner Kindheit entstandenen Traumas die ich nicht verarbeiten konnte. Dafür bin ich dann in eine Therapie gegangen und konnte sehr viel aufarbeiten. Ich habe danach aber weiter konsumiert, weil sich während der Therapie meine damalige Freundin von mir getrennt hatte, und ich allein nicht klargekommen bin. Ich war so überfordert mit allen Sachen, die mir gegenüberstanden, dass ich lieber alles verdränge anstatt daran zu Arbeiten. Während der Zeit ist bei mir auch eine starke Kaufsucht entstanden und ich habe größere Menge an Schulden aufgebaut. Danach bin ich in Intensivere Gespräche mit einer neuen Therapeutin gegangen, habe aber währenddessen weiter konsumiert, bis es dann zu meiner ersten Tat kam. Währen der Vorbereitung habe ich an einigen Dingen gearbeitet, so dass ich erstmal stabil war und mich um alles kümmern konnte da ich von meiner Damaligen Freundin gestützt wurden und ich konnte mich von den Sachen, die noch da waren, ablenken. Paar Tag bevor ich die 1 MPU gemacht habe, hat sich meine Ex Freundin von mir dann getrennt und mir ist wieder aufgefallen, wie allein ich mit dem ganzen bin. Ich habe immer noch meine Finanziellen Probleme, weil ich diese Schulden vorher aufgebaut hatte. Deswegen musste ich dann auch zu meinen Eltern zurück ziehen wo die ganzen Traumas aus meiner Kindheit entstanden sind. Durch einen Halbbruder, der durch einen Autounfall Körperlich und geistig eingeschränkt und immer wieder Probleme mit Starken Drogen und Alkohol hat ist, ist dort immer nur stress gewesen und ich konnte dem nicht aus dem Weg gehen, da ich weder die Finanziellen Mittel hatte wieder ausziehen noch konnte ich dem ganzen irgendwie anders aus dem Weg gehen. 2 Wochen nach der MPU habe ich dann wieder aktiv, denn Kontakt zu meinem Damaligen Freundeskreis gesucht, um mit diesen zu konsumieren damit ich mich von den ganzen Problemen, die ich habe, ablenken kann und wieder was mit den Personen zu machen die ich lange nicht gesehen hatte.
22. Wie hat sich Ihr Umfeld über Ihren Drogenkonsum geäußert?
Meine Eltern fanden den Konsum nicht gut, weil sie wussten das ich nur wieder versuche etwas zu verdrängen, das habe ich allerdings ignoriert.
23. Gab es Ereignisse in Ihrem Leben, die zu verstärktem Konsum geführt haben?
Trennungen von Partnern da ich meine ganze Sicherheit nur durch diese bekommen habe.
24. Haben Sie sich an Jemand um Hilfe gewandt, um den Drogenkonsum zu beenden?
(Warum, wann, wer?)
Im November 2024 habe ich mit dem Freundeskreis, mit dem ich konsumiert habe, geredet und diesen erzählt das ich nicht möchte das es so weiter geht und ich aufhören möchte. Diese haben meine Entscheidung respektiert und wollten dann selbst auch aufhören da diesen auch klar geworden ist das sie mit dem Konsum nicht weiterkommen.
25. Gibt es in Ihrer Familie aktenkundige Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz oder Suchtkrankheiten?
Nein
26. Hatten sie Konsumpausen/spitzen?
Warum? Wann?
Konsumpause zwischen September bis November.
27. Was hat Sie daran gehindert, ohne Droge abzuschalten?
Ich habe für mich keinen Ausweg gesehen. Es hat sich so angefühlt das egal was ich mache ich keine Möglichkeit habe von zuhause auszuziehen oder die Schulden abzuzahlen. Deswegen habe ich mich für diese Wahl entschieden.
28. Waren Sie gefährdet in eine Drogenabhängigkeit zu geraten?
Wenn ich weiter konsumiert hätte, und immer weiter meine Probleme verdrängt hätte wäre ich für eine Drogenabhängigkeit gefährdet gewesen.
29. Waren sie drogenabhängig?
Nein
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Wieso passiert das nicht wieder?
30. Hätten sie, rückblickend, eine Drogenkarriere verhindern können?
Ich hätte vorzeitig an Problemlösungen arbeiten sollen.
31. Wieso haben Sie sich für eine Abstinenz entschieden?
Ich möchte an meinen Problemen, die entstehen könnten, weiterarbeiten. Seit dem Start meiner Abstinenz konnte ich meine Finanziellen Probleme beseitigen, bin bei meinen Eltern ausgezogen und habe den Job, der mir kein Spaß macht, gekündigt und mache eine Weiterbildung zu einem Beruf, der mir wirklich Spaß auch in Zukunft machen wird.
32. Beschreiben Sie den Punkt, an dem Sie sich für ein abstinentes Leben entschieden haben (Knackpunkt)
Der Wendepunkt war für mich ein langer Prozess des Umdenkens. Ich hatte sowas wie ein umschalten in meinem Kopf das der Konsum mir nicht guttut und ich im Leben nicht vorankomme. Ich habe dann aber noch mit den Freunden weiter geraucht, um den Kontakt nicht zu verlieren. Im September habe ich mich dann einen Zeitraum von den Freunden distanziert aber habe sie im November wieder getroffen. Ich habe dann mit den Freunden darüber geredet, dass ich aufhören will, die mich in meiner Absicht unterstützt haben und selbst das Interesse hatten aufzuhören. Sodass wir uns dann gegenseitig unterstützen konnten. Zudem habe ich viel mit meinem guten Freund darüber geredet, der nichts mit Drogen zu tun hat. Ab Dezember habe ich dann nichts mehr geraucht.
33. Wieso kommt für Sie nur Abstinenz und nicht für gelegentlicher Konsum in Betracht?
Durch einen gelegentlichen Konsum besteht auch das Risiko zurück in alte Muster zu fallen.
34. Wie haben Sie die Umstellung zur Abstinenz erlebt?
Der Verzicht war nicht so einfach für mich. In den ersten 2-3 Wochen hatte ich gerade abends immer wieder Gedanken an den Konsum und wusste nichts mit mir anzufangen. Dazu kamen Schlafschwierigkeiten in den ersten 2 Wochen. Dann habe ich angefangen, wieder mehr meinen Hobbys nachzugehen und abends dann angefangen viel zu lesen. Das Ganze war eine Umstellung für mich, die 1-2 Monate gedauert hat. Danach wurde dieser neue Alltag dann aber normal für mich.
35. Wer hat Ihnen dabei wie geholfen?
Geholfen haben mir viel meine Eltern, die ich um Hilfe gebeten habe, um finanziell wieder sicher zu werden und selbständig zu Leben. Auch haben mir Freunde geholfen, die nie konsumiert haben, die wussten welche Risiken bei mir vorhanden sind und haben mir oft Gesellschaft geleistet. Zuletzt haben die Freunde die Konsumiert haben auch Unterstützung geboten. Wir haben und gegenseitig geholfen das wir aufhören.
36. Wie reagiert Ihr Umfeld auf diese Umstellung?
Mein Umfeld hat Positiv darauf reagiert und sind glücklich das ich über die Dinge, die ich Privat gehalten habe, nun Reden kann um sie besser zu verarbeiten.
37. Haben Sie nach der Auffälligkeit weiterhin Kontakt zu Ihren Drogenbekannten gehabt?
Mittlerweile sind es Keine Drogenbekannten mehr. Wir sind zu richtigen Freunden geworden, die sich unterstützen. Seitdem wir aufgehört haben, machen wir andere Dinge zusammen die viel mehr Spaß machen.
38. Haben Sie nach Ihrer Auffälligkeit miterlebt, wie Ihre Bekannten Drogen konsumiert haben?
Nein
39. Wie haben Sie in Zukunft vor mit Cannabis/dem Konsum umzugehen?
Ich distanziere mich.
40. Haben Sie zu Hause Cannabis?
Nein
41. Wie wollen Sie es gegebenen Falls in Zukunft verhindern, nochmals unter Drogeneinfluss ein KFZ zu führen?
Weiter abstinent Leben
42. Wie wollen Sie einen beginnenden Rückfall erkennen?
Ich würde auch geringen Konsum als Rückfall anerkennen und es nicht verharmlosen. Wenn ich mich in einer Situation befinde, die ein Rückfallrisiko erhöht suche ich meine Hilf stellen auf die wären:
Meine Therapeutin oder eine Beratungsstelle für Hilfe
Meine Freunde oder Meine Familie
Während ich mir wo anders Hilfe suche werde ich gleichzeitig auch für mich selbst versuche zu reflektieren was der Grund dafür war um diesen zu beseitigen.
43. Wie ist derzeit der Konsum von Alkohol bei Ihnen?
Ich praktiziere das Kontrollierte Trinken.
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Zusätzlich für Wiederholungstäter
44. Wie lange haben Sie nach der letzten Begutachtung (MPU, FÄG) pausiert?
Meine MPU hatte ich am 03.08.2023 und am 18.03.2023 Habe ich das erste mal wieder konsumiert.
45. Was war der Auslöser für Ihr erneutes Fehlverhalten?
Paar Tag bevor ich die 1 MPU gemacht habe, hat sich meine Ex Freundin von mir dann getrennt und mir ist wieder aufgefallen, wie allein ich mit dem ganzen bin. Ich habe immer noch meine Finanziellen Probleme, weil ich diese Schulden vorher aufgebaut hatte. Deswegen musste ich dann auch zu meinen Eltern zurück ziehen wo des ganzen Traumas aus meiner Kindheit entstanden sind. Durch einen Halbbruder, der durch einen Autounfall Körperlich und geistig eingeschränkt ist und immer wieder Probleme mit Starken Drogen und Alkohol hat, ist dort immer nur stress gewesen und ich konnte dem nicht aus dem Weg gehen, da ich weder die Finanziellen Mittel hatte wieder ausziehen noch konnte ich dem ganzen irgendwie anders aus dem Weg gehen. 2 Wochen nach der MPU habe ich dann wieder aktiv, denn Kontakt zu meinem Damaligen Freundeskreis gesucht, um mit diesen zu konsumieren damit ich mich von den ganzen Problemen, die ich habe, ablenken kann und wieder was mit den Personen zu machen die ich lange nicht gesehen hatte.
46. Wieso hat es sich bei dem erneuten Fehlverhalten nicht um einen einmaligen Ausrutscher gehandelt?
Ich habe nach meinem Rückfall verharmlost und habe keine Hilfe gesucht, sondern einfach versucht alles wieder zu verdrängen.
47. War Ihr Verhalten schlimmer oder weniger schlimm als vor der ersten Auffälligkeit?
Mein Konsum war vor der Ersten Auffälligkeit Höher allerdings würde ich bei keinem der beiden sagen das sie Schlimmer waren, weil beide Verhalten aus meiner Sicht Schlimm waren da ich schon früher an Problemen hätte arbeiten können.
48. Warum hat es sich so entwickelt?
Weil ich nicht an den Problemen gearbeitet habe und es so immer weiter verschlimmert habe.
49. Was haben Sie gegenüber dem vorhergehenden Versuch geändert?
Ich habe Meine Kredite abgezahlt, ich bin finanziell wieder sicher und muss mich nicht Stressen wegen Minus auf dem Konto.
Ich bin von meinen Eltern ausgezogen und lebe seit Juli 2025 wieder mein Eigenständiges Leben.
Mein Halbbruder, der bei meinen Eltern gelebt hat, ist nun in einem Pflegeheim, sodass meine Eltern auch weniger gestresst sind und öfter ihre Hilfe anbieten.
Ich habe den Job, der mir kein Spaß gemacht hat durch Hilfe meiner Hausärztin, mit der ich ein Intensives Gespräch geführt habe auf ärztlichen Rat gekündigt, sodass ich von dort aus direkt in eine Bezahlte Weiterbildung gehen konnte. Dadurch habe ich die Möglichkeit gehabt mir einen komplett neuen Beruf aussuchen, der mir Spaß macht.