@bernie ich würde einen AN Vertrag übe 12 Monate Haare (wenn möglich) machen. Vorteil du kannst deine Termine, Urlaub usw. planen wie du willst und bist flexibel.
Beachte für den MPU Termin der letzte AN mit Echtheitsnachweis kommt ziemlich spät - bei mir waren es 3 Wochen man kann ihn zwar auch nachreichen aber besser ist es alles zur Begutachtung mitzunehmen
Die MPU würde ich somit im 13. Monat planen. Sollte der Gutachter dich in A1 einstufen ziehst du bei der FSSt den Antrag zurück, stellst ihn neu, reichst nochmal eine Haaranalyse (15 Monat) nach und stellst dich erneut.
Der Vorteil bei der Haaranalyse ist du kannst 15 Monate lückenlos nachweisen. Die geht bei Urin nicht.
Zur Vorbereitung kann ich sagen
- 60% kriegst du hier im Forum mit es ist mit Abstand das BESTE Vorbereitungsmedium zur MPU.
- 30% anerkannten VP diesen brauchst du aber für den Gutachter/in da nur dieser die Bestätigung dir ausstellt
- 10% YT, KI, Freundeskreis usw
Zur MPU selber kann ich dir die Tipps geben, gehe den nicht auf die Nerven (x-Mal anrufen oder Mails schicken) plane alles strukturiert vorher nimm alle Unterlagen mit in ordentlich. sortiertem Zustand.
Gehe gepflegt, nicht "overstyled" hin. Sei schon beim Empfang freundlich, hinterlass schon dort einen positiven Eindruck das ist die halbe Miete denn dieses Personal bearbeitet deine Unterlagen und gibt Sie weiter.
Für die medizinische Untersuchung kann ich dir raten sportlich zu sein oder ein bisschen trainieren (schadet nicht

) )denn Blutdruck, Puls, stehen auf einem Bein, Arme ausgestreckt mit Augen zu dann Augen aufmachen usw sollten in Ordnung sein und passen. Ich hatte auch noch einige Leberwerte dabei. Dies kam bei der Ärztin sehr gut an. Ich erzählte Ihr das ich noch alle 3 Monate zum Blut spenden gehe - da war Sie hin und weg. Die war echt extrem nett.
Der Psychologe war auch sehr freundlich, fragte nichts ungewöhnliches sondern nur wie ist es passiert, warum ist es passiert, wie schaut es heute aus und wie ist die Zukunft.
Wenn du hierfür die Tipps aus dem Forum aufnimmst, deine Vergangenheit aufarbeitest warum und wie ist es passiert einsichtig bist und deine Verhaltens- und Lebensänderung ihm glaubhaft rüberbringst bin ich mir sicher das du es schaffst.
Wichtig, und das wird tausendfach hier im Forum erwähnt, ist die eigene Vergangenheit aufzuarbeiten. Wie kam es soweit. Die Frage da kann ich dir Brief und Siegel geben kommt 100%.
Ich stelle fest damit tun sich die meisten hier im Forum sehr schwer (war bei mir genau so). Ich habe dies auch nur durch die Tipps hier im Forum erfahren, die hatten mich wach gerüttelt. Ich bin damals in ein nahe gelegenes Waldstück gegangen da ist eine Bank habe mich zurück gelehnt und mein Leben vom Kindegartenalter "revue" passieren lassen das waren Stunden. Und da kam einiges auf was aus dem "Ruder" gelaufen ist. Wichtig dabei ist nicht bei einem dieser Punkte stehen bleiben sondern es verarbeiten, mit jemandem darüber sprechen und ein für allemal abschließen und nach vorne denken.