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TF + Unfall 2,3 Promille

Moin,
von meinem AN-Vertragspartner habe ich jetzt auf Nachfrage schriftlich die Antwort bekommen, dass eine Verlängerung von 12 auf 15 Monate jederzeit VOR Ende der vereinbarten Laufzeit möglich ist. Also keine Frage der letzten Einbestellung...
Hat jemand andere verbindliche Aussagen?
Aufgrund anderer Umstände bekomme ich keinen positiven Sehtest - es wird vielmehr eine Augen - OP notwendig.
Daher werde ich vor Ende Okt eh keinen Neuantrag stellen können und so mache ich die "formalen" 15 Monate voll.
BTW - Alk ist eher nur noch ein Thema bei Medikamenten oder so. Da kann ich nachlässig werden.
Ich habe irgendwie das Gefühl aus psychischer Sicht Morgen zur MPU gehen zu können....
Gruß
 
Ich weiß jetzt nicht ganz genau, was du mit „Eingangshürden“ aus psychologischer Sicht meinst :smiley2204:

Bzgl. „Bestätigung des Psychosomatikers“:
Du bist doch bei einem Therapeuten ( PP )….?

Ich halte das für schwierig, im Vorfelde ihn bei einer Bescheinigung zur Vorlage bei der MPU quasi „einzuschränken“.
Mein Vorschlag wäre, diese Bescheinigung hier einzustellen, dann könnten wir schauen, ob da etwas steht, was evtl. kontraproduktiv wäre.

Liebe Grüße :smiley138:
 
Vielen Dank!
Mit solcher Art von Bestätigungen kenne ich mich leider gar nicht aus.
Sollte da
"Bernie war in der Zeit xx - xx in Behandlung"
oder
"Bernie war in der Zeit in Behandlung zur Thema xx"
oder
"Bernie war in der Zeit in Behandlung zum Thema xx. Dieses konnte mit Hilfe der Methoden xx abschließend aufgearbeitet werden! "

Wenn es soweit ist, stelle ich es hier mal ein. Stolpersteine dürften aus meiner Sicht keine auftreten, außer vielleicht ein Hinweis "eine weitere Behandlung ist aus Stabilisierungsgründen anzuraten". Das sollte aber eigentlich aus meiner Sicht nicht passieren.
 
Es wäre grundsätzlich hilfreich, wenn es eben nicht nur eine kurze Bescheinigung, sondern ein ( kurzer, zusammenfassender ) Bericht wäre.
 
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