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Trunkenheitsfahrt mit 2,32 Promille

FlötzLimo

Neuer Benutzer
Liebe Community,

ich habe offen gesagt ein wenig Angst vor diesem Post bzw. vor den Kommentaren. Ich weiss diese sollen helfen aber dennoch fällt es mir leichter Face to Face als im Internet meine Tat zu beschreiben.

Anbei findet Ihr meine Daten:

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FB Alkohol

Zur Person
Geschlecht: Männlich
Größe: 1,86
Gewicht: 110 KG
Alter: 27

Was ist passiert?
Datum der Auffälligkeit: 26.07.25 auf 27.07.25
BAK: 2,32
BAK 2,22
Trinkbeginn: 18:00 Uhr
Trinkende: 23:00Uhr
Uhrzeit der Blutabnahme: 00:32 Uhr
Uhrzeit der Blutabnahme: 01:06 Uhr


Stand des Ermittlungsverfahrens
Gerade erst passiert: nein
Strafbefehl schon bekommen: Ja
Dauer der Sperrfrist: 12 Monate ab Zustellung ab 03.09.2025

Führerschein
Hab ich noch: nein
Hab ich abgegeben: ja
Hab ich neu beantragt: nein
Habe noch keinen gemacht:

Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut Ja
Sonstige Verstöße oder Straftaten?: Nein.
Genaue Fragestellung der FSSt (falls bekannt):k.A

Bundesland: Bayern


Konsum
Ich trinke noch Alkohol, wenn ja wie oft wieviel:
Ich lebe abstinent seit: TF 27.07.2025

Abstinenznachweis
Haaranalyse ja/nein: nein
Urinscreening ja/nein: ja seit dem 08.08.2025 (6 Monate im Anschluss verlängert auf 12)
PEth-Analytik ja/nein: nein
Keinen Plan?:

Leberwerte ja/nein seit wann, wieviele: nein

Aufarbeitung
Suchtberatungsstelle aufgesucht?: Ja, einmalig
Selbsthilfegruppe (SHG): Nein.
Psychologe/Verkehrspsychologe: Vorher 6 Monaten bei den "MPU juristisch vermeiden Berlin" Heilpraktiker (Hierzu fertige ich einen detaillierten Bericht an, wenn ich alles abgeschlossen habe, da ich den Ärger nicht weiter hochkochen lassen will) Nun bei VP in München
Kurs für verkehrsauffällige Autofahrer: Nein.
Ambulante/stationäre Therapie: Nein.
Keine Ahnung:

MPU
Datum:
Welche Stelle (MPI): Wahrscheinlich PIMA München
Schon bezahlt?: Nein
Schon eine MPU gehabt? Nein
Wer hat das Gutachten gesehen?:
Was steht auf der letzten Seite (Beantwortung der Fragestellung)?:

Altlasten
Bereits durch Alkohol auffällig geworden Punkte oder sonstige Straftaten: Nein
1 Punkt aufgrund Handy am Steuer
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Nun meine Frage:

Wo finde ich den den Fragebogen aus den anderen Beiträgen damit ich euch meine heutige Sicht und das bereits erarbeitete schildern kann?

Ich wäre euch enorm Dankbar wenn Ihr mir im Hinblick auf meine MPU, geplant im August helfen könntet.

Liebe Grüße,
FlötzLimo
 
Tathergang

1. Beschreiben Sie den Tag Ihrer Trunkenheitsfahrt aus eigener Sicht mit Datum und Uhrzeiten.
(Wann, wo und mit wem getrunken / wann und wie aufgefallen / Promille)

Am 26.07.2025 hatte ich nichts geplant. Ich lag auf meinem Sofa. Nach einem Anruf habe ich mich entschlossen, mit einer Gruppe der Burschenschaft welcher ich auch angehörte, mich in der Gastwirtschaft zum Abendessen und zum trinken zu treffen. Ich wusste bereits, als ich zur Gastwirtschaft fuhr, dass ich an diesem Tag mehr trinken möchte. Der Abend artete in der Burschenschaft zum Trinkgelage aus. Es war schon fast ein Wettbewerb. Als ich gegen 23:00 Uhr die Gastwirtschaft verließ, stieg ich in mein Auto. Meine Erinnerung setzt an diesem Punkt aus. Der Heimweg wäre ca. 3 Km gewesen. Meine Erinnerung setzt wieder ein, als ich mit meinem Auto im Straßengraben hing. An einer Straße, die nichts mit meinem Heimweg zu tun hatte.

Aus Panik, stieg ich aus dem Auto aus und lief in das angrenzende Maisfeld. Hierbei sah mich ein anderer Verkehrsteilnehmer und meldete mich der Polizei. Nach ca. 30 Min kehrte ich zu meinem Auto zurück, hier wartete bereits die Polizei auf mich.
Aufgrund der Möglichkeit des Nachtrunks wurden zwei Blutproben genommen.

2. Was und wie viel haben Sie am Tattag insgesamt getrunken?

Zwölf Bier 0,5l a 5,2vol% und fünf 0,04l Schnaps 40vol%

3. Wie viel Kilometer fuhren Sie, bis Sie aufgefallen sind und wie viel Kilometer wollten Sie insgesamt fahren?

Ca. 6 Km

4. Hatten Sie das Gefühl, noch sicher fahren zu können?

Kann ich leider nicht beantworten, ich habe in diesem Moment nicht darüber nachgedacht.

5. Wie haben Sie die Trunkenheitsfahrt vermeiden wollen (wenn überhaupt)?

Ich hatte mir vorab einen Fahrer gesucht. Einen Freund. Auch meine Partnerin bot mir an mich abzuholen. Diese Gelegenheiten habe ich aber nicht genutzt.

6. Haben Sie bereits früher im Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss gestanden und sind aufgefallen?

nein

7. Wie oft haben Sie alkoholisiert am Straßenverkehr teilgenommen ohne aufzufallen und was folgern Sie daraus?

Ich bin regelmäßig alkoholisiert gefahren. Ich denke 100-150mal. In den seltenen Fällen, wie bei der Auffälligkeit volltrunken aber regelmäßig im OW Bereich.

Exploration

8. Wann hatten Sie den ersten Kontakt mit Alkohol und wann haben Sie das erste Mal Alkohol zu sich genommen?
(Allererste Erinnerung und erster Konsum)

Meinen aller ersten Kontakt mit Alkohol hatte ich im Alter von 13 Jahren. Es war im Wald mit meinen damaligen Freunden. Damals habe ich ein Bier getrunken und im Anschluss den ganzen Abend gekotzt.

9. Haben Sie regelmäßig Alkohol getrunken, und wie hat sich ihr Trinkverhalten in den letzten Jahren entwickelt?

Ich würde meinen Kosumverlauf in drei Phasen einteilen:

1. Alter 14-17
Ich habe mich in dieser Zeit ausprobiert, der Konsum fand ca. alle zwei Wochen statt. Anlässe waren Geburtstagsfeiern oder andere Veranstaltungen im Freundeskreis.
2. Alter 18 - 25
In dieser Zeit habe ich meist einmal wöchentlich am Wochenende Alkohol getrunken. Entweder auf diversen Partys oder im Club.
3. Alter 26- TF
Ab 2024 wurde der Konsum deutlich mehr. Im Durchschnitt zwei bis dreimal pro Woche. Wobei meist an zwei Tagen unter der Woche und einmal am Wochenende.

10. Wie viel und wie oft haben Sie getrunken?

1. Alter 14-17
Ca. alle zwei Wochen zwei - drei Bier a 0,5l /
2. Alter 18-25
Wöchentlich am Wochenende im Durchschnitt fünf Bier a 0,5l. Zwei mal jährlich wurden auch Höchstmengen zur zusätzliche Spirituosen erreicht. Dies konnten bis zu sechs 0,02l 40vol% sein.
3. Alter 26-TF
Ich habe die Gelegenheiten welche sich aufgetan haben genutzt. Unter der Woche wurden es nach dem Fußballtraining oder nach Vorstandssitzungen der Burschenschaft ein bis vier Bier 0,5l. Am Wochenende wurde es regelmäßig deutlich mehr. Durchschnittlich fünf bis acht Bier a 0,5l, 5,2vol%. Zu Höchstmengen kam es einmal im Monat. Hier war es im maximum zum Konsum Mengen wie am Tag der TF.

11. Wo und mit wem haben Sie überwiegend getrunken?

Meist in Gastwirtschaften, Bierzelten aber auch wenn ich zu Gast war. Ich habe immer in Gesellschaft getrunken. Die Trinkgesellschaft bestand aus Mitgliedern der Burschenschaft, den Fußballkameraden oder anderen Bekannten.

12. Warum haben Sie getrunken?

(Äußerlich)
Anfangs als ganz junger Bub war es cool. Man machte mit, auch wenn einem das Bier garnicht geschmeckt hat. Später wurde es zur Regel, dass die Gruppe geschlossen Bier trinkt. Ab 2024 häuften sich die Gelegenheiten. Ich war im Rahmen eines Festzeltes im Ausschuss und wir trafen uns zwei bis dreimal die Woche um diverse Dinge zu planen. Ich nutzte meist die Gelegenheit Alkohol zu konsumieren. Gleichzeitig startete meine Firma richtig durch. Ich war dauerhaft im Stress und hatte keine ruhige Minute mehr. Ich redete mir ein, dass dies temporär wäre und das auch der gesteigerte Konsum durch die Mehrbelastung gerechtfertigt wäre. Denn "die Anderen machen das ja auch"

(Innerlich)
Sehr früh in meiner Trinkkarriere, trank ich, um Aufmerksamkeit zu erhalten. Negative Aufmerksamkeit von meinen Eltern. Ich bin das erste Kind, mein Bruder (ein Jahr jünger) hat leider in Folgen seiner Krankheit besondere Fürsorge benötigt. Dadurch war ich gezwungen mich bereits als kleines Kind um mich selbst zu kümmern. Ich ächzte nach Ihrer Aufmerksamkeit und bekam diese, als ich nach Hause kam, mit Biergeruch und nach Rauch riechend.

Etwas später mit ca. 18 Jahren merkte ich, dass der Alkohol mich auflockert. Ich hatte nach zwei Bier keine Hämmungen mit den Mädels zu sprechen und ich merkte auch, dass sich ein Ärgernis oder ein Problem sich leichter ertragen ließ, wenn man dieses zumindest zeitlich befristet durch Alkohol betäubt.

Dies übertrug ich in der Folge auf meine Situation ab 2024. Durch meinen erhöhten Konsum wurden meine kleinen Baustellen zu großen Problemen. Die Beziehung zu meinen Eltern wurde immer schlechter. Ich dachte, ich wäre nicht mehr erwünscht. Ich wäre das Kind das sich jetzt abkoppeln muss und ich dachte, ich würde nicht mehr geliebt werden.

Gleiches setzte ich in meiner Partnerschaft um. Ich hielt meine Beziehung, welche ich seit 2021 führte, (Und Gottseidank heute noch führen darf) auf einer absolut oberflächlichen Ebene. Dadurch, dass ich entweder auf irgendwelchen Sitzungen, Training oder in der Firma war, fand quasi keine Beziehung mehr statt. Kein Sex. Auch ich war damit vollkommen unzufrieden. Der Alkohol half mir dabei, darüber nicht nachdenken zu müssen.

Kurzum, der Alkohol half mir, meine negativen Gefühle und meine Traurigkeit nicht spüren zu müssen.

Äußerlich rechtfertigte ich beide Kernprobleme mit dem erhöhten Pensum an Arbeit und Freizeitarbeit.

(Bitte verurteilt mich nicht, das der Alkohol hier das Problem war weiß ich erst seitdem ich mich hinterfrage, nach der TF)

13. Welche Wirkung haben Sie in der Vergangenheit nach Alkoholgenuss bei sich beobachtet?

Bei wenig Alkohol merkte ich, wie meine Anspannung abfiel. Wie ich zur Ruhe kommen konnte.
Wenn ich die Schwelle, die im Lauf der Zeit stieg, überschritt, dachte ich, ich wäre unbesiegbar, der Schönste, der Reichste, der Beste von allen.
Diese grenzenlose Arroganz, welche durch immer mehr Geld zusätzlich befeuert wurde, ist aus meiner Sicht auch ein Grund, für die Trunkenheitsfahrt.
Ich dachte mir kann keiner was. Selbst wenn ich das Auto gegen die Wand setzte. Dann bin ich selber Schuld und ich verletzte nur mich.

14. Gab es kritische Hinweise Anderer auf Ihren Alkoholkonsum und wie haben Sie darauf reagiert?

Keine direkten Hinweise aber indirekt, durch meine 10 Jahre jüngere Schwester. Dass ich ggf bald einen Burn-Out erleide.
Diesen Hinweis habe ich aber belächelt.

15. Welche Auswirkungen und Folgen hatte Ihr Alkoholkonsum auf Ihr Leben und Ihr Umfeld?

Hauptsächlich wirkte sich der Konsum auf meine Beziehungen aus. Ich wurde gleichgültig und egoistisch. Meine Eltern nahmen die Distanz hin, weil Sie mich lieben. (Rückwirkend betrachten eine der traurigsten Erkenntnisse) Auch meine Partnerin akzeptierte es, weil ich eben versprach, dass sich das wieder ändert, wenn die Zeit der Festorganisation vorbei ist.

16. Gab es in Ihrem bisherigen Leben frühere Zeiten, in denen sie weit mehr Alkohol als heute getrunken haben?

Nein, die Linie ist steigend.

17. Haben sie jemals die Kontrolle über ihre Trinkmenge verloren und bis zur Volltrunkenheit Alkohol konsumiert?

Ja, dass kam ca. vier mal im Jahr vor.

18. Haben Sie früher schon einmal oder öfter über einen längeren Zeitraum bewusst und mit Absicht völlig auf den Genuss von Alkohol verzichtet?

Ja im Jahr 2022 oder 2023 einen DryJanuary. Die Entscheidung traf ich aber nicht aus echten Gründen sondern weil es Trend war.

19. In welcher Kategorie eines Alkohol trinkenden Menschen haben Sie sich früher gesehen und wie stufen Sie sich heute rückblickend ein?
(mit Begründung)

Führer habe ich mich immer mit Menschen verglichen, die mehr tranken als ich. Ich wusste, dass ich Einiges vertrug, hätte aber niemals gedacht, dass es zu viel wäre.

Heute weiß ich, dass ich den Alkohol missbraucht habe. Ich habe versucht mit Alkohol meine Beziehungs-Probleme zu lösen ohne diese wirklich anzusprechen und zu klären.

Heute und in Zukunft

20. Trinken Sie heute Alkohol? Wenn ja, was, wie viel und wie oft?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)

Nein

21. Wann haben Sie zuletzt Alkohol getrunken?

Am Tag der TF

22. Trinken sie gelegentlich alkoholfreies Bier?

Ja

23. Warum trinken Sie heute Alkohol/keinen Alkohol?

Ich habe sowohl mit meinen Eltern als auch mit meiner Partnerin reinen Tisch gemacht. Alle vorab unausgesprochenen Probleme aus der Vergangenheit (Gefühlte Vernachlässigung meiner Person durch meine Eltern) angesprochen und meine Gefühle geteilt.

Meine Beziehung ist heute auf einer viel tieferen Ebene und ich bin mit meiner Partnerin so glücklich wie ich noch nie war. Und als letztes läuft meine Firma noch besser als vor zwei Jahren. Durch meine Veränderung im Fokus und durch Sonntage welche nun Kompfschmerzfrei sind kann ich das Pensum auch ohne Probleme und mit mehr Freude den je abarbeiten.

Ich möchte dieses Leben auf keinen Fall mehr eintauschen.

24. Warum haben Sie das Trinken reduziert bzw. aufgegeben und warum nicht schon eher?

Ich war so naiv und arrogant, dass ich glaubte es wäre alles nur eine Phase. Ich bin leider der Typ Mensch, der alle Lehren im Leben auf die harte Tour erleben muss um daraus zu lernen.
Aber auch dieses Verhalten versuche ich an mir aktuell zu ädern.

25. Wie haben Sie die Änderung Ihres Trinkverhaltens erreicht und dabei die Umstellungsphase erlebt?

Nach der TF war mir klar, das ich mein Trinkverhalten verändern muss. Wie war mir im ersten Moment noch nicht klar. Ich habe weder Körperlich noch Psychisch ein Problem mit der Abstinenz. Nachdem einige Wochen vergangen waren merkte ich, wie sich mein Schlaf verbesserte und ich begann mir die Frage zu stellen, auf welche Weise mich der Alkohol in der Vergangenheit beeinflusst hat. Ebenfalls merkte ich nach kurzer Zeit, dass ich klarer im Kopf bin.

26. Wie wirkt sich Ihr geändertes Verhalten auf Sie, Ihr Leben und Ihr Umfeld aus?

Ich bin glücklich und in zufrieden mit mir selbst. Die Gespräche welche ich mit Freunden, Familie und auch Kunden führe fühle ich in einer anderen Art und Weise. Ich kann mich mehr in Menschen einfühlen und mitfühlen. Ebenfalls habe ich aufgehört mich über Geld zu definieren.
Ich habe mich von meinem alten Umfeld mit dem ich regelmäßig getrunken habe getrennt. Ich habe aufgehört mit Mannschaftssport und bin aus der Burschenschaft ausgetreten.

27. Wie stellen Sie sicher, dass Ihr neues Verhalten dauerhaft stabil bleibt?

Ich habe mir mit meiner Partnerin zusammen mein Leben gewaltig umgestaltet. Wir gehen regelmäßig zum Sport. Ebenfalls habe ich mich einer Theatergruppe angeschlossen. Hier habe ich neue Freunde gefunden und kann meiner kreativen Seite freien Lauf lassen. Sollte es mir doch mal wieder schlechter gehen kann ich mich jederzeit an meine Partnerin und an meine Familie wenden welche hinter mir steht und im äußersten Notfall gehe ich auf meinen Verkehrspsychologen zu.

28. Können Sie sich vorstellen, jemals wieder in Ihre alten Gewohnheiten zurückzufallen?
(mit Begründung)
Ich könnte mir vorstellen, dass nach einiger Zeit die Erinnerung an das Erlebte verblasst, ich blauäugig werde und ich einer speziellen Ausnahmesituation zurückfalle. Da ich aber mein Umfeld und mein Leben nun so umgebaut habe und der Alkohol in meinem Leben keine Rolle mehr spielt, sehe ich diese Gefahr als äußerts gering.

29. Wie wollen sie in Zukunft das Trinken vom Fahren trennen?

Ich habe mich für eine Lebenslange Abstinenz entschieden. Daher stellt sich für mich die Frage nicht mehr.


Nachdem ich jetzt fertig bin möchte ich gefühlt schon wieder 10 Sachen anders formulieren oder konkretisieren. Aber ich lass es jetzt mal so stehen denn ich möchte unbedingt ein erstes Feedback!

Vielen Dank vorab!
 
schau Dir mal das Burschenschaftsthema genauer an.. das sind klassische Alkoholsucht-Einrichtungen. Mithalten können, Leistung übers Saufen beweisen ...
 
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